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·Fachbeitrag ·Autokauf

Fahrzeugverkäufe rechtssicher rückabwickeln

| Mitunter führt kein Weg an der bitteren Einsicht vorbei: Die Reklamation des Kunden ist berechtigt, eine Rückabwicklung des Kaufs nicht abwendbar. Daneben steht die Rückabwicklung aus Kulanz oder aus rein geschäftspolitischen Gründen. Woran Sie dabei denken müssen und was Sie wie regeln sollten, darüber informiert Sie der folgende Beitrag. |

Ihre Position bei der Rückabwicklung

Ihre Ausgangsposition als Verkäufer ist alles andere als rosig. Immerhin haben Sie mit der Lieferung eines mangelhaften Fahrzeugs die eigentliche Ursache für die Rückabwicklung des Geschäfts gesetzt. Das besagt jedoch nicht, dass Sie dabei, also beim Nachspiel, rechtlos gestellt sind.

Zwei Fallgestaltungen unterscheiden

Generell sind zwei Fallgestaltungen zu unterscheiden: die einverständliche Rückabwicklung und die gerichtliche.

 

Die einverständliche Rückabwicklung

Prinzipiell herrscht bei einer einverständlichen Rückabwicklung Vertragsfreiheit. Selbst im Verhältnis zu einem Verbraucher haben Sie jetzt freie Fahrt. Denn bei der Beerdigung des Geschäfts befindet man sich in der Phase nach Mitteilung des Mangels und damit in der „Freiverhandlungszone“.