08.02.2026 · Fachbeitrag aus ZP · IWW-Webinare PraxisUpdate Recht
Wie unverzichtbar die Aufklärung ist, ergibt sich schon aus der zahlreichen Rechtsprechung in (Zahn-)Arzthaftungsprozessen. Aber es geht im Webinar nicht nur um Haftungsfragen, sondern auch um Standards, Qualität und Wirtschaftlichkeit und um die Frage, wie Sie Prozesse rund um die Aufklärung Ihre Praxis effizienter machen können? Melden Sie sich hier ( iww.de/webinar/praxisupdate-recht ) an und lernen Sie in diesem Webinar, wie Sie korrekt aufklären und hierfür einen standardisierten ...
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05.02.2026 · Nachricht aus LGP · IWW-Spezial-Webinar am 11.03.2026
Zur am 01.01.2026 neu eingeführten Aktivrente stellen sich in der Praxis viele Spezial-Fragen. Diese werden im Webinar am 11.03.2026 von 9.30 bis 11.30 Uhr en Detail beantwortet. Teilnehmer lernen die Spielregeln kennen. Steuerberater können so Mandanten zur Aktivrente steueroptimal beraten. Arbeitgeber wissen Bescheid und können die Aktivrente im Betrieb nutzen.
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02.02.2026 · Nachricht aus ZP · Metaanalyse
In der modernen medizinischen Praxis sind Videoanrufe zum Standardkommunikationsmittel geworden, insbesondere für Arztkonsultationen. Diese Form der Kommunikation bringt jedoch ein neues Problem mit sich: Geringfügige audiovisuelle Störungen – wie kurze Aussetzer oder Verzerrungen – können die Beurteilung des Arztes erheblich beeinträchtigen.
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29.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Statistik
Knapp 60 Prozent der Zahnärzte und Zahnärztinnen sind in eigener Praxis tätig, der Trend geht nach wie vor zu größeren Einheiten mit mehr Beschäftigten. Das zeigen die Statistiken der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).
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29.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Heilberuferecht
Die Regelungen der Heilberufe-Kammergesetze dienen der Berufsaufsicht und der Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Berufsausübung im Allgemeininteresse. Patienten können aus ihnen keinen eigenen Anspruch auf aufsichtsrechtliches Einschreiten herleiten (Verwaltungsgericht München, Beschluss vom 07.10.2025, Az. M 16 E 25.3944).
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16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Verdachtskündigung
Arbeitnehmer können in Verdacht geraten, eine Arbeitsunfähigkeit (AU) nur vorzutäuschen, um sich Vorteile zu verschaffen. Arbeitgeber können dann eine sogenannte Verdachtskündigung aussprechen (s. u.). Doch eine Verdachtskündigung ist an besondere Voraussetzungen geknüpft, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts (LG) Köln zeigt (Urteil vom 30.07.2025, Az. 6 SLa 540/24). Das Urteil ist auch für Zahnarztpraxen relevant.
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16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Gesetzliche Unfallversicherung
Eine Garage, die an das Wohngebäude angebaut oder als Tiefgarage in das Wohngebäude eingebaut ist und die durch einen direkten Zugang vom Wohngebäude aus zu erreichen ist, ist Teil des häuslichen Bereichs. Innerhalb dieses Bereichs besteht kein Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung. Dieser beginnt erst mit dem Durchschreiten bzw. Durchfahren des Garagentors, so das Landessozialgericht (LSG) Hamburg mit Urteil vom 06.08.2025 (Az. L 2 U 30/24). Ein Mann war in einem ...
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16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Ausbildungsvertrag
Frage: Was passiert, wenn der Azubi die Abschlussprüfung nicht schafft? Wird das Ausbildungsverhältnis bis zur nächsten Prüfung verlängert? Und was passiert, wenn die Prüfung dann wieder nicht bestanden wird? Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht Alexandra Hecht, Bonn antwortet.
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15.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Die Nutzung von privaten Mobiltelefonen kann sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre in der Zahnarztpraxis auswirken. Ständig piept es irgendwo, weil sich eine News-App meldet oder das Handy brummt, weil eine SMS oder WhatsApp-Nachricht eingegangen ist. Jedes Mal wird dabei der Arbeitnehmer – sowie auch die anderen Kollegen im Raum – bei der Arbeit gestört. Gravierender für Arbeitgeber ist jedoch der effektive Arbeitszeitverlust. Lesen Sie, wie Sie ein Handyverbot durchsetzen können.
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11.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Gesetzesänderung
Das „Gesetz zur Änderung des Zuständigkeitsstreitwerts der Amtsgerichte, zum Ausbau der Spezialisierung der Justiz in Zivilsachen sowie zur Änderung weiterer prozessualer Regelungen“ wurde am 08.12.2025 ausgefertigt und am 11.12.2025 veröffentlicht. Mit Wirkung vom 01.01.2026 an sind gemäß § 71 Abs. 2 Nr. 9 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) „in Streitigkeiten aus Heilbehandlungen“ die Landgerichte ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes ausschließlich zuständig.
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