24.11.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Steuergestaltung
Seit dem 01.01.2023 unterliegen PV-Anlagen, die auf Wohnimmobilien installiert sind, einem Umsatzsteuersatz von null Prozent. Doch das war nicht immer so. Für vor dem 01.01.2023 installierte PV-Anlagen galt der Regelsteuersatz von 19 Prozent. Um die Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückzuerhalten, haben deshalb viele Betreiber zur Regelbesteuerung optiert. Das Problem dabei: Wird die Immobilie inkl. der PV-Anlage veräußert, kommt es beim neuen Betreiber oft zu umsatzsteuerlichen Komplikationen.
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24.11.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Häufiger Streitgegenstand bei den Einkünften aus Vermietung und
Verpachtung ist das Thema der Einkunftserzielungsabsicht. Bei Verlusten tendieren die Finanzämter dazu, diese nicht anzuerkennen, weil ihrer
Auffassung nach, die Absicht oder Möglichkeit fehlt, einen Totalüberschuss zu erzielen. Das gilt auch bei Ferienwohnungen. Dem kann man nur mit umfangreichen Überschussprognosen begegnen. Der BFH hat in dieses Thema jetzt ein Stück weit Entlastung für die Besitzer von ...
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23.11.2025 · Fachbeitrag aus SSP · GmbH
Vor allem kleinere GmbH erhalten von ihren Gesellschaftern oft Darlehen. In der Praxis stellt sich dann die Frage, ob das Darlehen besser verzinslich gewährt oder unverzinslich überlassen wird. Davon zeugt auch eine Anfrage eines SSP-Lesers. Lernen Sie am konkreten Praxisfall beide Rechtsfolgen kennen und erfahren Sie, ob sich eine Verzinsung rechnet.
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14.11.2025 · Nachricht aus SSP · Sonderausgaben
Der Sonderausgabenabzug von Beiträgen für eine freiwillige private Pflegezusatzversicherung, die der (teilweisen) Absicherung von nicht durch die Pflege-Pflichtversicherung gedeckten Kosten wegen dauernder Pflegebedürftigkeit dient, ist verfassungsrechtlich nicht geboten. Denn der Gesetzgeber hat sich bewusst für ein Teilleistungssystem entschieden. Das hat der BFH klargestellt (BFH, Urteil vom 24.07.2025, Az. X R 10/20, Abruf-Nr. 250811 ).
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13.11.2025 ·
Checklisten aus SSP · Downloads · Alle Steuerzahler
Clevere Steuerzahler nutzen für die Zahlung ihrer Steuern die dreitägige Schonfrist. Bei den Sozialversicherungsbeiträgen geht das nicht. Diese müssen am drittletzten Bankarbeitstag bezahlt sein. Mit der Übersicht haben Sie alle Steuer- und Sozialabgabentermine für 2026 im Griff.
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11.11.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Das BMF hat am 15.10.2025 zwei umfangreiche Anwendungsschreiben zu § 33a EStG veröffentlicht. Das erste enthält allgemeine Hinweise, das zweite gilt speziell für Fälle des Auslandsunterhalts. Das BMF hat zwar im Wesentlichen nur die Inhalte früherer Schreiben wiederholt und aktualisiert. Gerade beim Auslandsunterhalt gibt es aber zwei spannende neue Aspekte für die Praxis, die Ihnen SSP kurz vorstellt.
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11.11.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Aktivrente
Die Bundesregierung hat am 15.10.2025 den Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) verabschiedet. Grundsätzlich kann danach derjenige, der die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht hat und weiterarbeitet, bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn im Monat steuerfrei beziehen. Der DIHK hat die Details auf seiner Website vorgestellt und ein Berechnungsbeispiel eingestellt, was das Modell den Arbeitgeber kostet und was beim ...
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10.11.2025 · Nachricht aus SSP · Umsatzsteuer
Preisgelder, die ein Berufsreiter für eine erfolgreiche Turnierteilnahme vom Ausrichter oder Pferde(stall)besitzer erhält, sind nicht umsatzsteuerpflichtig. Das ist nach zuvor ergangener BFH-Rechtsprechung jetzt auch die Auffassung des Finanzverwaltung. Sie hat den Umsatzsteuer-Anwendungserlass geändert.
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04.11.2025 · Nachricht aus SSP · Gesetzgebung
Die Bundesregierung hat zwar der Forderung des Bundesrates auf finanziellen Ausgleich für Einnahmeausfälle, die Ländern und Kommunen durch das Steueränderungsgesetz 2025 entstehen, eine Absage erteilt. Anderen Vorschlägen des Bundesrates hat sie dagegen zugestimmt. Dies geht aus aus der Bundestags-Drucksache 21/2470 hervor.
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03.11.2025 · Fachbeitrag aus SSP · Lehrvideo 89
Befindet sich im Betriebsvermögen eines Einzelunternehmers ein Pkw, wird der in der Regel auch privat genutzt. Das ist kein Problem, weil die Fahrzeugkosten zum Betriebsausgabenabzug berechtigen und die private Mitbenutzung durch eine den Gewinn erhöhende Entnahme korrigiert wird. Zum Problem wird aber der Fahrzeugverkauf: Hier schlägt das Finanzamt zu und sieht den kompletten realisierten Gewinn als steuerpflichtig an – auch soweit der Gewinn auf die private Nutzung entfällt. Weil das ...
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