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  • 160 Downloads in GStB Gestaltende Steuerberatung
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    06.04.2010 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Unternehmer

    Unternehmenskauf: „earn-out“-Klausel

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    03.02.2010 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Alle Steuerzahler

    Testament unter Ehegatten: „Berliner Testament“

    Das Berliner Testament, eine Sonderform des gemeinschaftlichen Testaments, ist in Deutschland die am meisten anzutreffende Variante testamentarischer Regelungen zwischen Eheleuten. Sinn und Zweck ist dabei, den überlebenden Partner abzusichern und dafür Sorge zu tragen, dass ihm Erbauseinandersetzungen mit den Kindern erspart bleiben. Eine Musterformulierung für ein solches Testament erhalten Sie hier.  > weiter

    03.02.2010 · Checklisten · Downloads · Alle Steuerzahler

    Prüfungspunkte bei Berliner Testamenten

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    04.11.2009 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Unternehmer

    Unternehmertestament

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    30.04.2009 · Sonderausgaben · Downloads · Geschäftsführer

    Pensionsverpflichtungen nach Einführung des BilMoG (2009)

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    06.11.2008 · Sonderausgaben · Downloads · Geschäftsführer

    Pensionszusagen an GmbH-Geschäftsführer (2008)

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    06.03.2008 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Unternehmer

    Einstimmigkeitsvereinbarung

    Zur Vermeidung einer personellen Verflechtung als Voraussetzung einer Betriebsaufspaltung sollte im Gesellschaftsvertrag des Besitzunternehmens eine Einstimmigkeitsvereinbarung enthalten sein. Eine differenziert formulierte Einstimmigkeitsabrede stellt eine geeignete Möglichkeit dar, eine einheitliche Willensbildung im Besitz- und Betriebsunternehmen zu verhindern und eine Betriebsaufspaltung zu vermieden. Die Mindestinhalte können Sie dieser Musterformulierung entnehmen.  > weiter

    06.03.2008 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Kapitalgesellschaft

    MoMiG: Mustersatzung GmbH bzw. Unternehmergesellschaft u. Gründungsset

    Mit dem neuen MoMiG (Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen) wird die Rechtsform der GmbH erheblich an Attraktivität gewinnen. Die Höhe des Mindeststammkapitals der GmbH wird von bisher 25.000 EUR auf 10.000 EUR abgesenkt und die GmbH-Gründung wird deutlich vereinfacht. Zudem wird Existenzgründern mit der „haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft“ eine schnelle und preiswerte Variante der GmbH zur Verfügung gestellt. Für ...  > weiter

    31.07.2007 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Geschäftsführer

    Darlehensvereinbarung bezüglich der Tantieme des Gesellschafter-Geschäftsführers

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    31.07.2007 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Unternehmer

    Forderungsverzicht gegen Besserungsschein

    Bei kleineren Unternehmen mit nur einem oder zwei Gesellschaftern ist es meist sinnvoller, statt des Rangrücktritts den Forderungsverzicht gegen Besserungsschein zu wählen. Bei Forderungsverzicht gegen Besserungsschein darf die Verbindlichkeit nicht mehr passiviert werden mit den entsprechenden Auswirkungen auf die steuerliche Gewinnermittlung und die insolvenzrechtliche Überschuldung. Tritt allerdings der Besserungsfall ein, lebt die Forderung mit allen steuerlichen Konsequenzen wieder auf.  > weiter

    31.07.2007 · Musterverträge und -schreiben · Downloads · Unternehmer

    "Qualifizierte" Rangrücktrittsvereinbarung

    Ein Blick auf die Insolvenzstatistik zeigt: Es wird besser, aber es bleiben immer noch rund 40.000 Unternehmen jährlich „auf der Strecke“ geblieben. Als geeignetes Sanierungsinstrument wird häufig der sogenannte "Qualifizierte Rangrücktritt" genutzt, um eine Überschuldung zu beseitigen. Die präzise Formulierung bereitet dabei in der Praxis häufig erhebliche Schwierigkeiten. Diese Musterformulierung erleichtert Ihnen die Umsetzung.  > weiter

    31.07.2007 · Checklisten · Downloads · Alle Steuerzahler

    Verbindliche Auskunft

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    31.07.2007 · Checklisten · Downloads · Alle Steuerzahler

    Betriebsveranstaltungen

    Die lohnsteuerliche Behandlung von Betriebsveranstaltungen führt immer wieder zu Streitigkeiten vor den Steuergerichten. Dabei hat die Rechtsprechung im Grundsatz regelmäßig darauf abgestellt, ob die Aufwendungen für eine Betriebsveranstaltung im überwiegenden Interesse des Arbeitgebers anfallen oder ob sie eine besondere Art der Entlohnung darstellen. Die folgende Checkliste gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtslage und zeigt noch vorhandene Gestaltungsspielräume auf.  > weiter

    31.07.2007 · Checklisten · Downloads · Alle Steuerzahler

    Prüfung des Auswahlermessens bei Haftungsbescheiden

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    31.07.2007 · Checklisten · Downloads · Alle Steuerzahler

    Rechtssichere Heimbüro-Vermietung

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