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  • 276 Downloads in EE Erbrecht effektiv
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    25.01.2018 · Checklisten · Downloads · Gestaltungspraxis

    Unterschiede Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis

    Innerhalb der Erbengemeinschaft kann der Erblasser einzelne Nachlassgegenstände im Wege der Anordnung eines Vorausvermächtnisses (§ 2150 BGB) und durch Teilungsanordnung (§ 2048 BGB) gegenständlich zuordnen oder ein Übernahmerecht (OLG München NJW-RR 11, 12) anordnen. Es ist aber oft unklar, ob ein Vorausvermächtnis oder eine Teilungsanordnung gewollt war.  > weiter

    25.01.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Vorausvermächtnis zugunsten des Miterben

    Das Vorausvermächtnis zugunsten eines Miterben kommt oft vor, weil es dem Erblasser ermöglicht, einen der von ihm (oft zu gleichen Teilen) eingesetzten Miterben im Verhältnis zu den anderen dadurch zu bevorzugen, dass er ihm einen Gegenstand zuwendet, dessen Wert sich der Bedachte nicht auf seinen Erbteil anrechnen lassen muss (Vermögensvorteil), z. B. den Familienschmuck. Der Vermögensvorteil für den Bedachten kann neben der Zuwendung eines Gegenstands aber auch in der Einräumung eines ...  > weiter

    25.01.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Vorausvermächtnis zugunsten eines Vorerben

    Das Vorausvermächtnis zugunsten eines Vorerben ist ein beliebtes Gestaltungsmittel, weil es nach § 2110 Abs. 2 BGB im Zweifel nicht dem Recht des Nacherben unterfällt.  > weiter

    25.01.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Vorausvermächtnis Alleinerbe

    Nach der Legaldefinition des § 2150 BGB ist „das einem Erben zugewendete Vermächtnis“ ein Vorausvermächtnis. Diese Form des Vermächtnisses ist ein bedeutsames Gestaltungsmittel. Es ermöglicht dem Erblasser, einem (Vor-)Erben einen bestimmten Gegenstand zuzuwenden, ohne dass diesbezüglich eine Anrechnung auf den Erbteil (Wertausgleich) erfolgt.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Pflichtteil

    Zuziehung des Rechtsbeistands u. a.

    Bei Aufnahme eines notariellen Nachlassverzeichnisses darf der Pflichtteilsberechtigte anwesend sein und darf einen Vertreter oder Beistand hinzuziehen.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

    Bruchteils- und Quotenvermächtnis

    Der der Bruchteilsnießbrauch und der Quotennießbrauch kommen in Betracht, wenn der Eigentümer (Erbe und Beschwerter) neben dem Nießbraucher eine quotale Nutzungsbefugnis oder Einkünfte haben soll.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

    Nießbrauchsvermächtnis am Erbteil

    Der Nießbrauch an einem Erbteil ist der Nießbrauch an einem Recht – dem Vermögen – gem. §§ 1066, 1068 ff., 2033 BGB. Es beinhaltet das Verwaltungs- und Stimmrecht der Miterben in Bezug auf ihren Erbteil sowie das Bezugsrecht der auf den Erbteil entfallenden Nutzungen. Voraussetzung für die -Anordnung des Nießbrauchs an einem Erbteil ist demzufolge, dass mehrere Erben vorhanden sind.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

    Nießbrauchsvermächtnis am Nachlass

    Beim Nießbrauch am Nachlass ist der Nießbrauch an jedem einzelnen Gegenstand zu bestellen (§ 1085 BGB), wobei die Bestellung nach Art des Nachlassgegenstands nach den Vorschriften über die Nießbrauchsbestellung an Sachen oder Rechten durch formlose Einigung erfolgt. Bei Grundstücken muss nach § 873 BGB eine Grundbucheintragung erfolgen.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

    Ertragsnießbrauch

    Der Ertragsnießbrauch ist eine Möglichkeit insbesondere zur Versorgung des Ehegatten.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

    Nießbrauch an GmbH-Anteilen

    Inhalt dieses Nießbrauchs sind die Vermögensrechte am GmbH-Anteil. Dem Gesellschafter stehen die Herrschafts- und Mitverwaltungsrechte zu. Die Bestellung erfolgt in der Form des § 15 GmbHG.  > weiter

    21.12.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

    Grundstücksnießbrauch

    Der Grundstücksnießbrauch gibt dem Nießbraucher das Recht, sämtliche Nutzungen des belasteten Grundstücks zu ziehen, § 1030 BGB.  > weiter

    28.11.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Wahlvermächtnis

    Der Erblasser kann ein Vermächtnis in der Art anordnen, dass der Vermächtnisnehmer von mehreren Gegenständen nur den einen oder den anderen erhalten soll. Die Musterformulierung zeigt, wie der Erblasser das so genannte Wahlvermächtnis gestalten kann.  > weiter

    25.10.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Zahlungsklage aus Vermächtnis

    Der Vermächtnisnehmer erwirbt gem. § 2174 BGB einen schuldrechtlichen Anspruch auf Übertragung des Vermögenswerts gegen den ¬Beschwerten. Die Musterformulierung zeigt, wie der Begünstigte an das Geld kommt.  > weiter

    26.09.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Anpassung an den tatsächlichen Nachlasswert

    Das Geldvermächtnis ist in der Praxis beliebt. Es kann aber u. a. unwirksam sein, wenn die bestimmte Geldsumme in einer wesentlich abweichenden Relation zum Restnachlass im Zeitpunkt der letztwilligen Verfügung steht. Das Muster zeigt, wie Sie der Unwirksamkeit vorbeugen können, in dem einzelfallbezogene Regelungen bei der Anordnung des Vermächtnisses getroffen werden. Als Gestaltungselement kommt eine Anpassung an den tatsächlichen Nachlasswert in Betracht.  > weiter

    26.09.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Gestaltungspraxis

    Wertsicherungsklausel

    Das Geldvermächtnis ist in der Praxis sehr bedeutsam. Es kann aber u. a. unwirksam sein, wenn die bestimmte Geldsumme im Nachlass nicht vorhanden ist Das Muster zeigt, wie Sie der Unwirksamkeit vorbeugen können, in dem einzelfallbezogene Regelungen bei der Anordnung des Vermächtnisses getroffen werden. Als Gestaltungselement kommt z. B. eine Wertsicherungsklausel in Betracht.  > weiter