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  • · Fachbeitrag · Interview

    „Feinheiten haben sich erst in der Testphase gezeigt ‒ deshalb haben wir jetzt noch kein Endergebnis.“

    | Von der Sehnsucht nach einem langen Wochenende bis zur Anpassung der Arbeitsrealität: Die Kanzlei HÄRTING aus Berlin hat den Schritt zur Vier-Tage-Woche gewagt und das Arbeitszeitmodell mit einem freien Freitag sechs Monate lang getestet. Partner Lasse Konrad berichtet, welche Herausforderungen und Veränderungen die Kanzlei seit April dieses Jahres erlebt hat und ob sich das Modell für die Zukunft bewährt hat. |

     

    Frage: Welche konkreten Ziele und Erwartungen hatten Sie bei der Einführung der Vier-Tage-Woche?

     

    Antwort: Unser Ziel war und ist es, durch die Vier-Tage-Woche eine bessere Work-Life-Balance für alle Mitarbeiter, insbesondere diejenigen mit Familie, zu ermöglichen. An dem so gewonnenen freien Freitag kann man dann die notwendigen Behördengänge, Arztbesuche, Sportaktivitäten oder ein verlängertes Wochenende planen. Natürlich dürfte sich dadurch auch die Attraktivität bei Neueinstellungen erhöhen. Zugleich soll die Effektivität gesteigert werden, um trotz effektiv weniger Arbeitszeit denselben oder gar höheren Output zu erreichen.