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·Fachbeitrag ·Arbeitgeberleistungen

Betriebliche Krankenzusatzversicherungen ‒ Barlohn oder Sachlohn: Das müssen Sie wissen

von Grit Findeisen-Müller, Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin), WTS München

| Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) des Arbeitgebers für seine Arbeitnehmer ist attraktiv. Mit der bKV lassen sich langfristig qualifizierte Arbeitnehmer rekrutieren und binden. Über Module lassen sich Leistungen absichern, die die gesetzliche Krankenversicherung so nicht abdeckt. Bei der Finanzierung und Ausgestaltung der bKV gibt es Gestaltungsspielräume. Kleiner Wermutstropfen ist die Rechtsprechung des BFH und die dem (noch) widersprechende Ansicht der Finanzverwaltung. WVV liefert Ihnen einen Kompass, mit dem Sie sich aktuell hier zurechtfinden. |

Was ist eine bKV und welche Produkte gibt es?

Die bKV bezeichnet eine besondere Form der arbeitgeberfinanzierten Absicherung für den Krankheitsfall. Sie wird auch angesichts stetiger Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als notwendig erachtet.

 

  • bKV können in der Regel ganz nach den Bedürfnissen der Versicherungsnehmer, hier der Arbeitgeber, vereinbart werden. Die meisten Krankenversicherer bieten die bKV als Modultarife an. So haben Arbeitgeber die Möglichkeit, die Versicherungen nach Bedarf, finanziellen Möglichkeiten und ggf. auch nach den Wünschen der Arbeitnehmer und/oder in Abstimmungen mit den Arbeitnehmervertretern zu vereinbaren.