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24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verträge mit Angehörigen

Freigebige Zuwendung: Vorsicht bei der Darlehensgewährung unter Verwandten

Unter Angehörigen und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft kommt es in der Praxis häufig vor, dass Darlehen zinslos oder verbilligt gewährt werden. Hier prüft die Finanzverwaltung, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, inwieweit der Zinsverzicht zu einer freigebigen Zuwendung i. S. d. § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG führt. In der Praxis kommt es häufig zu Streitigkeiten über die Höhe des Zinssatzes, der bei der Kapitalisierung des Zinsverzichts zugrunde zu legen ist. Der ... > lesen

03.03.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

Wirksamkeit der Physiotherapie bei CMD

Laut Studien wird in der Zahnmedizin die Rolle der Physiotherapie bei der Behandlung von CMD immer noch unterschätzt, obwohl Wissenschaftler wiederholt bestätigen können, dass Physiotherapie zu den wirksamsten konservativen Behandlungsmethoden bei Schmerzen im Rahmen einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) gehört [1].  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Kapitalgesellschaftsanteile

Neues zum Schenkungsteuertatbestand des § 7 Abs. 8 ErbStG: BFH weist FG Münster in die Schranken

Gemäß § 7 Abs. 8 S. 1 ErbStG gilt als Schenkung auch die Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, die eine an der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beteiligte natürliche Person oder Stiftung (Bedachte) durch die Leistung einer anderen Person (Zuwendender) an die Gesellschaft erlangt. Die tatbestandlichen Voraussetzungen dieser für Erwerbe nach dem 13.12.11 geltenden Vorschrift waren bislang nicht eindeutig geklärt. Nun hat der BFH jedoch für mehr Rechtssicherheit ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Schenkungsteuer

Zuwendungen an eine Landesstiftung nicht ohne Weiteres von der Schenkungsteuer befreit

Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 15 ErbStG setzt voraus, dass die Zuwendung ausschließlich, das heißt ausnahmslos und uneingeschränkt, Zwecken der jeweiligen Gebietskörperschaft dient. Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 17 ErbStG liegt nach dem Rechtsgedanken des § 56 AO nur dann vor, wenn die Zwecke der Satzung des Zuwendungsempfängers, denen die Zuwendung gewidmet ist, ausnahmslos und uneingeschränkt steuerbegünstigte Zwecke sind – so der BFH mit Urteil vom ...  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Neue Regeln für den Lebenszyklus von Verpackungen

Die wichtigsten Änderungen der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

Die neue Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packing Waste Regulation, kurz PPWR) gilt ab dem 12.8.26. Damit entstehen erstmals europaweit einheitliche Regeln für den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen. Unternehmen stehen vor neuen Pflichten. Dieser Beitrag zeigt, wen die neue Verpackungsverordnung betrifft und worauf Unternehmen künftig achten müssen.  > lesen

16.03.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · EBM 2026

Ab Juli 2026: Neue Versorgungspauschale für bestimmte chronisch kranke Patienten

Lange haben KBV und Krankenkassen über die Versorgungspauschale für bestimmte chronisch kranke Versicherte in den EBM verhandelt. Nach dem Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) sollte diese Pauschale bis zum 31.08.2025 klar sein, doch die vom Bewertungsausschuss am 11.03.2026 beschlossenen EBM-Änderungen treten nun erst zum 01.07.2026 in Kraft (Beschluss siehe iww.de/s15288 ). Hausarztpraxen haben also noch etwas Zeit, sich mit den neuen Abrechnungsregeln vertraut zu machen.  > lesen

26.03.2025 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Aktuelle Gesetzgebung

KostBRÄG 2025: Änderungen der Anwaltsvergütung

Das sog. Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 (KostBRÄG 2025) umfasst Neuregelungen zur Vormünder- und Betreuervergütung, Entlastung von Betreuungsgerichten und Betreuern sowie Änderungen des RVG und des Justizkostenrechts. Die Änderungen bei den Anwalts- und Justizkosten treten – im Monat nach Veröffentlichung im BGBl. – am 1.6.25 in Kraft ( iww.de/s12659 ; BR-Drucksache 89/25). Für Anwälte wurden das anwaltliche Vergütungsrecht strukturell verbessert und ...  > lesen

05.06.2025 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Urlaubszeit

14-Punkte-Checkliste: Ab in den Urlaub … mit Notebook, Smartphone und Geschäftsunterlagen

Der Sommer beginnt – und damit starten auch viele Physiotherapeuten in ihren Urlaub. Leider geht das nicht immer ohne Geschäfts-Notebook oder -Handy sowie wichtige Praxisunterlagen, die irgendwie noch erledigt werden müssen. Die PP-Redaktion hat eine Checkliste mit 14 Punkten für Sie erstellt – u. a. zu wichtigen Telefonnummern und E-Mail-Adressen, falls doch etwas verloren geht. > lesen

02.01.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Gesetzgebung

Jahressteuergesetz 2024: Diese Steueränderungen sind für Zahnärzte relevant!

Der Regierungskrise zum Trotz wurde im Dezember das Jahressteuergesetz (JStG) 2024 verkündet. Dieses enthält nicht nur über 130 Einzelmaßnahmen, sondern betrifft an mehreren Stellen auch die Besteuerung von Zahnärztinnen und Zahnärzten. ZP hat deshalb für Sie das JStG analysiert und die wichtigsten Änderungen zusammengestellt.  > lesen

17.03.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Nachträglicher VA

Scheidung vor mehr als 15 Jahren –
und doch ist der VA nicht rechtskräftig?

Das OLG Hamm hat sich dazu geäußert, wann ein Ausspruch in einer früheren amtsgerichtlichen Entscheidung, wonach ein VA nicht stattfinde, i. S. v. § 31 Abs. 1 VersAusglG in Rechtskraft erwächst.  > lesen

10.03.2026 · Nachricht aus Abrechnung aktuell · Leserforum

Ist eine UPTg bei Progressionsgrad C bereits in der vierten UPT-Sitzung abrechenbar?

Frage: „Unsere Praxis betreut zurzeit einen Patienten mit Parodontitis Grad C. Innerhalb der PAR-Behandlungsstrecke befindet sich der Patient mittlerweile in der UPT. Für die Behandlungsplanung hätten wir gern gewusst, ob, die eine UPTg bei Progressionsgrad C bereits in der vierten UPT-Sitzung abrechenbar ist?“  > lesen

17.03.2026 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Restwert

Restwert bei finanziertem Fahrzeug, wenn er vor der BGH-Entscheidung lokal ermittelt wurde

Für Fahrzeuge, die von einer auf die Autofinanzierung ausgerichteten Bank finanziert und an die Bank sicherungsübereignet sind, gilt seit BGH 25.3.25, VI ZR 174/24 prima facie: Der Restwert muss unter Einbeziehung des Restwertmarkts im Internet ermittelt werden. Vor den Gerichten laufen derzeit Fälle, bei denen die Restwertermittlung vor der BGH-Entscheidung lokal erfolgte und die Abrechnung danach. Zwei Rettungsanker sind greifbar. > lesen

06.03.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · SCHWIERIGE MANDANTEN TEIL 6

Der Schüchterne: Wie Sie das Potenzial
zurückhaltender Mandanten entfalten

Stellen Sie sich eine Muschel vor, die in verschlossenem Zustand unantastbar ist – man kommt einfach nicht an das Wichtige heran. Genauso sind zurückhaltende Mandanten: wortkarg, in sich gekehrt, unerreichbar. Doch hat sich die Muschel in geeigneter Umgebung erst einmal geöffnet, ist im Inneren oft ein regelrechter Schatz erkennbar, quasi ein Perle voller Ideen und Informationen. In Teil 6 unserer Serie lernen Sie, wie Sie Ihren schüchternen Mandanten zum Reden bringen, ohne ihn zu ...  > lesen

14.03.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · ABC der Abrechnung/Inkl. “Schattenabrechnung“ nach GOÄ-E

„F“ – FSME-Prophylaxe – bei Konsultation wegen Gastroenteritis

Der 32-jährige Patient sucht seinen Hausarzt auf, da er seit zwei Tagen rezidivierende Durchfälle hat. Er hatte auf einer Veranstaltung Vieles durcheinander gegessen. Kurz darauf stellten sich Bauchschmerzen und Durchfall ein. Nach dem Wochenende ist der Patient nicht in der Lage zu arbeiten. Zudem nimmt er den Arztbesuch zum Anlass, den Hausarzt nach einer Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu fragen, da für den Sommer ein Wanderurlaub in der Zugspitzregion geplant ist.  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 23 EStG

Entnahme eines Arbeitszimmers und
Verkauf der Eigentumswohnung

Wird im Privatvermögen eine Eigentumswohnung veräußert, deren Anschaffung schon mehr als zehn Jahre zurückliegt, in der aber ein früher betrieblich genutztes, zum Betriebsvermögen gehörendes häusliches Arbeitszimmer erst vor weniger als zehn Jahren aus dem Betriebsvermögen ins Privatvermögen entnommen worden ist, so liegt im Hinblick auf dieses Arbeitszimmer und den anteilig dazu gehörenden Grund und Boden kein privates Veräußerungsgeschäft i. S. d. § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 ...  > lesen

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