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24.11.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

Ortsübliche Vermietung von Ferienimmobilien: BFH erhöht Freiräume für Verlustabzug

Häufiger Streitgegenstand bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist das Thema der Einkunftserzielungsabsicht. Bei Verlusten tendieren die Finanzämter dazu, diese nicht anzuerkennen, weil ihrer Auffassung nach, die Absicht oder Möglichkeit fehlt, einen Totalüberschuss zu erzielen. Das gilt auch bei Ferienwohnungen. Dem kann man nur mit umfangreichen Überschussprognosen begegnen. Der BFH hat in dieses Thema jetzt ein Stück weit Entlastung für die Besitzer von ...  > lesen

06.11.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Vermögensbindungsklausel

Die Vermögensbindungsklausel in der Satzung – und worauf es dabei im Einzelnen ankommt

Steuerbegünstigte Stiftungen müssen sich bei der Gestaltung ihrer Satzung an die Vorgaben der Abgabenordnung (§§ 59, 60 AO) halten. Dies betrifft insbesondere die Vermögensbindungsklausel (§§ 55 Abs. 1 Nr. 4, 61 Abs. 1 AO). Wie aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte zeigen, bestehen hier erhebliche Haftungsrisiken, wenn diese nicht erfüllt sind. Welche Vorgaben hier bestehen und wie der aktuelle Stand der Rechtsprechung ist und wie sich die Finanzverwaltung positioniert hat, ...  > lesen

17.11.2025 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Subjektbezogener Schadenbegriff

Abtretung, Rückabtretung, Werkstatt- oder
SV-Risiko: War die erste Abtretung wirksam?

Der Diskussion über die Frage des Schicksals des Werkstatt- oder Sachverständigenrisikos nach Abtretung und Rückabtretung kann entgehen, wer die Unwirksamkeit der ersten Abtretung erkennt. Daher sollen hier die verschiedenen Entscheidungen des BGH zur Wirksamkeit oder Unwirksamkeit der Abtretung des Schadenersatzanspruchs des Geschädigten an die Werkstatt oder den Sachverständigen beleuchtet werden. Die Überlegungen gelten identisch für das Hakenrisiko oder das Mietwagenrisiko.  > lesen

09.12.2025 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Implantologie

Implantologische Leistungen adäquat in Honorar umsetzen – Teil 3

Es ist an der Zeit, die Ausnahmeindikationen und Ausnahmefälle, über die in den beiden vorhergehenden Ausgaben von PA berichtet wurde (PA 10/2025, Seite 7 ff. und Abruf-Nr. 50578757 ), hinter uns zu lassen und uns der ersten Implantation mit Honorarstruktur zu widmen. Dabei ist zu beachten, wo bei gesetzlich Versicherten der Zugriff auf den BEMA endet und nur noch Privatleistungen einzubeziehen sind.  > lesen

20.06.2025 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Streitwertecke Teil 3

8 aktuelle Entscheidungen zur Kostengrundentscheidung

Angefangen bei der Kostengrundentscheidung gilt es für Sie als Rechtsanwalt, achtsam zu sein. Sie müssen vieles beachten. Die Kostengrundentscheidung muss alles umfassen und richtig verteilt sein. Sinnvoll ist es, wenn Sie wissen, welche Möglichkeiten Sie haben. Im Folgenden stellen wir Ihnen acht wichtige Entscheidungen zum Kostenrecht vor.  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Kapitalgesellschaften

Fremdbestimmte Steuerfolgen bei Veräußerung sperrfristbehafteter GmbH-Anteile

Sollen GmbH-Anteile veräußert werden, ist in der Praxis stets ein Blick „in den zeitlichen Rückspiegel“ erforderlich. Zu prüfen ist, ob diese Anteile noch der siebenjährigen Sperrfrist nach § 22 UmwStG unterliegen, weil z. B. ein Betrieb oder Mitunternehmeranteile in die GmbH nach § 20 UmwStG unter Ansatz der Buch- oder Zwischenwerte eingebracht worden sind. In diesen Fällen entsteht rückwirkend ein steuerpflichtiger Einbringungsgewinn I. Eine solche Sperrfristverletzung kann ...  > lesen

03.11.2025 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Implantologie

Implantologische Leistungen adäquat in Honorar umsetzen – Teil 2

Neben den Indikationsklassen für Zahnimplantate (PA 10/2025, Seite 7 ff.) sind Kenntnisse zu den Ausnahmeindikationen im Praxisalltag wichtig. Diese sind im Sozialgesetzbuch (SGB) V verankert und beschreiben Ausnahmen, bei denen gesetzlich Versicherte dentale Implantate von ihrer gesetzlichen Krankenkasse bezahlt bekommen. Ausnahmeindikationen sind jedoch nicht zu verwechseln mit den Ausnahmefällen, die per Gesetz in der Zahnersatz-Richtlinie 36 verankert sind.  > lesen

13.11.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Stiftungsvorstand

Die Entlastung des Stiftungsvorstands –
geht das überhaupt und, wenn ja, wie?

Das Rechtsinstitut der Entlastung kommt klassischerweise in Betracht, wenn ein Organ Geschäfte für eine juristische Person tätigt und deren Vermögensinteressen wahrnimmt. In Anbetracht der stiftungsrechtlichen Besonderheiten und dem Fehlen einer gesetzlichen Regelung ist es allerdings umstritten, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen eine Entlastung des Stiftungsvorstands möglich ist. SB bringt Sie nachfolgend auf den aktuellen Stand und erläutert, wie Stifter hier am besten vorgehen.  > lesen

02.03.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · E-Mobilität

„E-Auto-Förderung“: So lässt sie sich durch Steuergestaltung sichern und optimieren

„Die Nachfrage ist da“. So lautete die Schlagzeile der „Main-Post“ vom 02.02.2026 zum Interesse an der neuen E-Auto-Förderung. Dreh- und Angelpunkt ist das „zu versteuernde Einkommen“ (z. v. E.). Nur Steuerbürger, deren z. v. E. bestimmte Grenzen nicht überschreitet, kommen nämlich in den Genuss der E-Auto-Prämie. Erfahren Sie deshalb nachfolgend, welche Maßnahmen Ihnen als Privatperson zur Verfügung stehen, um das z. v. E. zu reduzieren, um in den Genuss der Förderung zu ...  > lesen

05.11.2025 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Abgabenordnung

Rückwirkend anerkannte Behinderung:
Was ist verfahrensrechtlich machbar?

Es dauert oft sehr lange, bis abschließend geklärt ist, wie hoch der Grad einer Behinderung ist. Wurde das Verfahren dann endlich abgeschlossen, stellt sich mitunter eine steuerliche bzw. verfahrensrechtliche Frage: Wie viele Jahre können bereits erfolgte Steuerfestsetzungen rückwirkend geändert und so der Behinderten-Pauschbetrag berücksichtigt werden? Der Beitrag zeigt, was zu beachten ist.  > lesen

03.11.2025 · Fortbildungspunkte aus Praxis Steuerstrafrecht · Der Steuerberater fragt, der Strafverteidiger antwortet

Geld-zurück-Garantie
ist Umsatzsteuerfalle im Laufhaus

Ob unabhängig/selbstständig tätige Prostituierte, die in einem Bordell in angemieteten Zimmern sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt i. S. d. ProstG anbieten/erbringen, immer als leistende Unternehmer und Schuldner der Umsatzsteuer anzusehen sind, ist höchstrichterlich geklärt. Was aber gilt bezüglich der Zurechnung einer sexuellen Dienstleistung, wenn der Bordellbetreiber sich in der Werbung als Anbieter der Dienstleistung präsentiert und die Verantwortung für eventuelle Mängel ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Therapie

Wirksamkeit der Physiotherapie bei CMD

Die Rolle der Physiotherapie in der Zahnmedizin wird bei der Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) immer noch unterschätzt. Dabei können Wissenschaftler wiederholt bestätigen können, dass die Physiotherapie zu den wirksamsten konservativen Behandlungsmethoden bei Schmerzen im Rahmen einer CMD gehört [1].  > lesen

20.11.2025 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Übergangsrecht

Gesetzliche Erhöhung der Gerichtsgebühren im Beschwerdeverfahren über Kindschaftssachen

Wird nach Inkrafttreten einer gesetzlichen Erhöhung der Gerichtsgebühren eine Beschwerde eingelegt, stellt sich die Frage, ob die Verfahrenswerte nach neuem oder altem Recht zu bemessen sind. Umstritten ist dabei, ob nach § 40 Abs. 2 S. 1 FamGKG eine Deckelung auf den alten Wert, d. h. vor Inkrafttreten des KostBRÄG 2025 vorzunehmen ist oder ob § 63 Abs. 1 S. 2 FamGKG als speziellere Regelung vorrangig gilt. Das OLG Karlsruhe hat entschieden, dass die speziellere Regelung des ... > lesen

12.11.2025 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Zielvereinbarungen

Darauf kommt es bei Zielvereinbarungen an

Zielvereinbarungen mit ArbN können in Unternehmen ein effektives Führungsinstrument sein – vorausgesetzt, sie werden inhaltlich richtig ausgestaltet. Andernfalls können sie schnell zu rechtlichen Problemen führen. Nachfolgend werden wichtige rechtliche Stolpersteine bei Zielvereinbarungen besprochen, um wirksame Zielvereinbarungen zu gestalten.  > lesen

19.11.2025 · Nachricht aus Unfallregulierung effektiv · Fiktive Abrechnung

Hol- und Bringservice nur für Partnerversicherer: Dann können 10 km zur Verweisungswerkstatt zu weit sein

In ländlicher Gegend mit schwachem öffentlichen Nahverkehr können zehn km Entfernung zur Verweisungswerkstatt zu weit sein. Wenn der Rückweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln 57 Minuten mit zweimaligem Umsteigen dauert und die vom Geschädigten favorisierte Werkstatt viel näher liegt, ist die Verweisung auf die Alternativwerkstatt unzumutbar, so das AG Besigheim. > lesen

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