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03.06.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · GOÄ

GOÄ-Reform die Zweite – eine lange Geschichte geht weiter

Seit Langem herrscht Einigkeit darüber, dass die GOÄ dringend einer Reform bedarf. Geschehen ist bisher nur wenig. Zuletzt hatte die Bundesärztekammer (BÄK) mit dem PKV-Verband und der Beihilfe einen Neuentwurf vereinbart und diesen im Herbst 2024 den ärztlichen Fachverbänden vorgelegt. Insbesondere den Paragrafenteil dieses Entwurfs haben die Autoren dieses Beitrags an verschiedenen Stellen kritisiert und darauf hingewiesen, dass die Veränderung an einigen Stellen eine deutliche ... > lesen

07.04.2026 · Sonderausgaben aus AA Arbeitsrecht aktiv · Downloads · Kündigungsrecht

Arbeitsverhältnisse fair und rechtssicher beenden: Praktischer Beratungsleitfaden

In der Sonderausgabe geht es um die rechtssichere und faire Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Die Inhalte richten sich an Berater, die nicht nur in rechtlichen Auseinandersetzungen tätig sind, sondern ihre Mandanten auch vorausschauend und strategisch durch Trennungssituationen begleiten möchten. Besonders wichtig ist die rechtssichere Gestaltung von Aufhebungsverträgen und Kündigungen, um Konflikte zu vermeiden und gleichzeitig die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.  > lesen

03.03.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

Wirksamkeit der Physiotherapie bei CMD

Laut Studien wird in der Zahnmedizin die Rolle der Physiotherapie bei der Behandlung von CMD immer noch unterschätzt, obwohl Wissenschaftler wiederholt bestätigen können, dass Physiotherapie zu den wirksamsten konservativen Behandlungsmethoden bei Schmerzen im Rahmen einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) gehört [1].  > lesen

17.02.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Strafrecht

Die Rechtsprechung in Verkehrs-OWi-Sachen zum materiellen Recht in 2025

Der Beitrag stellt Ihnen im Anschluss an VA 25, 53 die wichtigsten Entscheidungen des letzten Jahres aus dem Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten vor. Erfasst sind hier nur die Entscheidungen zum materiellen Recht und zu den Rechtsfolgen. Ausgenommen sind Entscheidungen zur Verhängung eines Fahrverbots (zuletzt in VA 25, 83). Über die Rechtsprechung zum OWi-Verfahrensrecht werden wir gesondert berichten.  > lesen

13.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Hausratversicherung

Ausgleichsanspruch des Gebäude-VR
gegen den Hausrat-VR bei Fliesenschäden

Fliesen sind zwar kein Hausrat im Sinne des § 6 VHB. Sie können aber gleichwohl als „Bodenbeläge“ im Sinne des § 8 Nr. 1 h) VHB zu qualifizieren sein. Ein Versicherungsfall „Leitungswasserschaden“ liegt nach dem Verständnis eines durchschnittlichen VN auch dann vor, wenn der Bodenbelag (hier: Fliesen) nur wegen notwendiger Reparaturarbeiten am Unterboden (Estrich) – als gewöhnlicher Durchfeuchtungs-Folgeschaden – zwangsläufig entfernt werden muss. So entschied es das OLG ...  > lesen

17.02.2026 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Datenschutz/Haftung

DATEV-Panne in LODAS – Wer haftet und was ist zu tun?

Anfang Januar 2026 berichteten mehrere Quellen über einen Datenschutzvorfall im DATEV-Lohnsystem LODAS. Als Auslöser werden eine Störung und ein anschließender fehlerbehafteter „Workaround“ beschrieben. In der Folge wurden Probe-Lohnabrechnungen zeitweise falschen Empfängern/Kunden zugeordnet. Der Beitrag ordnet den Vorfall in die Rechtslage ein und gibt eine praxisfeste Checkliste, was Kanzleien tun können, wenn geschützte Daten durch eine Datenschutzpanne in falsche Hände gelangen.  > lesen

09.06.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Rechtsformwahl

Architekten-GbR: BGH-Entscheidung zu unklarer „Fortführungsklausel“ kennen und umsetzen

Knapp 40 Prozent aller Architekturbüros und 20 Prozent aller Ingenieurbüros werden als Personengesellschaften geführt. Das haben AHO-Umfragen zu Tage gefördert. Sie alle verfügen über „Fortführungsklauseln“ im Gesellschaftsvertrag. Diese sollen regeln, was passiert, wenn ein Gesellschafter ausscheidet. Eine aktuelle BGH-Entscheidung sollte Sie veranlassen, Ihre Klausel nochmal in den Fokus zu nehmen. Unklarheiten können nämlich fatale Folgen haben.  > lesen

17.03.2026 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Honorartipp

So wird ein Untätigkeitseinspruch abgerechnet

Was ist zu tun, wenn das FA mehrere Monate eine Steuererklärung nicht bearbeitet, keine Rückfragen stellt, keine Belege anfordert und keinen Kontakt aufnimmt, weder zum Steuerberater noch zu dessen Mandanten? Oder wenn das FA auch nach fünf Wochen weder auf eine über ELSTER gestellte Nachfrage antwortet noch auf mehrfache Versuche hin telefonisch zu erreichen ist? In diesen Fällen hat der Berater zwei voneinander zu unterscheidende Möglichkeiten.  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · GOÄ- und EBM-Positionen im Fokus

Organspende ausbaufähig – Honorarpotenziale für Hausärzte durch Beratung

Seit dem 01.03.2022 besteht für Hausärztinnen und Hausärzte bereits die Möglichkeit, eine Beratung zur Organspende zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abzurechnen – auch auf Basis der GOÄ ist eine akzeptierte Abrechnungsoption geschaffen worden. Trotzdem steigen die Zahlen der Organspender in Deutschland nur in sehr überschaubarem Umfang. Mit 985 Spendern im Jahr 2025 waren es – nach einem Tiefststand von 865 Spendern im Jahr 2022 aufgrund der Coronapandemie – nur ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Verordnungsfähigkeit/Regresswesen

Verordnung der „Abnehm-Spritze“ zulasten der GKV – „Einfacher abnehmen für alle?“

Die Behandlung von Übergewicht mit Arzneimitteln mit Wirkstoffen wie Semaglutid und Tirzepatid, die bislang für die Diabetestherapie eingesetzt wurden, rückt immer stärker in den Fokus von Patientinnen und Patienten, die unter einem erhöhten Körpergewicht leiden. Verstärkte Werbemaßnahmen für die sogenannte „Abnehm-Spritze“ wecken bei Betroffenen die Erwartung einer schnellen und effektiven Therapie. Angesichts von Behandlungskosten in Höhe von mehreren hundert Euro monatlich ... > lesen

17.03.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Werkvertrag/Regress

Die Üblichkeit gemäß § 632 Abs. 2 BGB und die Legende vom Mittelwert als Obergrenze

Wurde beim Werkvertrag keine Vergütung vereinbart, gilt die übliche Vergütung als vereinbart, § 632 BGB. Die immer häufiger werdenden Regressstreitigkeiten zwischen Versicherern auf der einen und Abschleppunternehmern, Reparaturwerkstätten, Schadengutachtern auf der anderen Seite werden häufig auf die „Teurer als üblich und damit zu teuer“-Behauptung aufgebaut. Alle hier angestellten Erwägungen zur Üblichkeit treffen auf Aktivprozesse der Rechnungssteller aus abgetretenem Recht ...  > lesen

17.02.2026 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Prozesskosten

Klageveranlassung, wenn dem Grunde nach schon alles geklärt ist

Der Versicherer hat seine Eintrittspflicht bereits bestätigt. Nach Übersendung des spezifizierten Anspruchsschreibens vom 12.8. hat die anwaltliche Vertretung des Geschädigten mit weiterer Mail vom 3.9. eine weitere Frist zur Erledigung bis zum 10.9. gesetzt und nach deren Ablauf Klage erhoben. Am 13.9. und damit nach Anhängigkeit der Klage hat der Versicherer als Beklagter mitgeteilt, die Reparaturrechnung sei dem Aufforderungsschreiben entgegen der Ankündigung nicht beigefügt gewesen.  > lesen

09.07.2025 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Einkommensteuer

Begrenzung des Betriebsausgabenabzugs von Aufwendungen für ein Kleinflugzeug

Das FG Münster (15.4.25, 9 K 126/22 K,G, Einspruchsmuster ) hat entschieden, dass Aufwendungen einer GmbH für ein Kleinflugzeug, welches ausschließlich für betrieblich veranlasste Dienstreisen genutzt wird, steuerlich abzugsfähig sein können. > lesen

16.02.2024 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Honorartipp

Verfünffache den Umsatz (auf Auslagen)

Nach § 16 StBVV hat der Steuerberater Anspruch auf Ersatz der Auslagen für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen. Er kann die tatsächlich entstandenen Kosten oder einen Pauschsatz (20 % der Vergütung, maximal 20 EUR) fordern. Bei 100 Mandanten und durchschnittlich 5 Angelegenheiten pro Rechnung steht so ein Volumen von 10.000 EUR (= 100 x 5 x 20 EUR pro Angelegenheit) jährlich in Rede statt bisher nur 2.000 EUR (100 x 1*20 EUR pro Rechnung). Klingt verlockend, aber ist das auch ...  > lesen

03.03.2026 · Checklisten aus MBP Mandat im Blickpunkt · Steuererklärungen · 2025

Einkommensteuererklärung 2025 (01/2026)

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Flut von Neuregelungen, die bei der Erstellung der Steuererklärungen 2025 zu beachten sind. Wir haben unsere praxiserprobte und bewährte Checkliste für Sie an die aktuellen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung angepasst. Mit dieser ausführlichen Checkliste zur Erstellung der privaten Steuererklärung behalten Sie den Überblick über die vielen Punkte, die Sie im Bereich der persönlichen Einkommensteuererklärung für Ihre Mandanten beachten müssen.  > lesen

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