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06.02.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Investitionsbooster

Schrittweise Senkung des KSt-Satzes: Folgen für die Bewertung latenter Steuern und die steuerliche Berichterstattung im Anhang

Die im Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland vom 18.7.25 (BGBl I 25, Nr. 161) enthaltene schrittweise Senkung des KSt-Satzes wirkt sich auf die Bewertung der latenten Steuern und die steuerliche Berichterstattung im Anhang aus und ist spätestens im Jahresabschluss 2025 zu berücksichtigen. BBP erläutert anhand von Beispielen die praktische Vorgehensweise.  > lesen

13.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 1 UStG

Übertragung von Anlagen eines Solarparks bei Fortführung der Stromeinspeisung

Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen liegt nicht vor, wenn der Unternehmer mehrere Teile eines von ihm betriebenen Solarparks an jeweils einzelne Erwerber veräußert und auch nach der Übertragung dieser Teilanlagen seine wirtschaftliche Tätigkeit fortführt, indem er den dort erzeugten Strom – wie zuvor – als „Anlagenbetreiber“ in das Netz einspeist und hierfür unverändert die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehene Vergütung vereinnahmt.  > lesen

06.04.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Anpassung wegen Unterhalt

§ 33 Abs. 3 VersAusglG: Unterhaltsanspruch ist auf Basis der Bruttorente zu berechnen

Praktisch häufigster Fall der Aussetzung des VA ist die Aussetzung wegen Unterhalts. Dies bereitet in der Praxis Probleme, insbesondere da umstritten ist, wie die Rente, die der ausgleichspflichtige Ehegatte inzwischen bezieht, in die Berechnung des fiktiven Unterhaltsanspruchs einbezogen wird – mit ihrem Brutto- oder ihrem Nettobetrag. Der Beitrag zeigt, wie der Aussetzungsbetrag zu ermitteln ist.  > lesen

02.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Geschäftsführer-Pensionszusage

Übertragung einer Pensionszusage auf eine Rentner-GmbH: Der Königsweg zur Entpflichtung der GmbH

Im ersten Teil der Beitragsreihe haben wir uns ausführlich mit der Entpflichtung der GmbH von der GF-Pensionszusage durch eine Kapitalisierung/Abfindung auseinandergesetzt und den seit Jahren währenden Streit mit der Finanzverwaltung hinsichtlich einer steuerlichen Anerkennung dem Grunde und der Höhe nach beleuchtet (GStB 26, 69 ff.). Dieser Beitrag setzt sich nun mit der Übertragung der Pensionszusage auf eine Rentner-GmbH auseinander – eine alternative Gestaltungsmöglichkeit, die sich ...  > lesen

13.04.2026 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Spende

Der Spendenabzug bei Galas und Charity-Auktionen – das sind die Spielregeln

Galas und Charity-Auktionen gehören zu den beliebtesten Formaten zur Mittelakquise gemeinnütziger Organisationen. Steuerrechtlich ist ihre Behandlung nicht unproblematisch, weil Zahlungen der Teilnehmer häufig mit konkreten Vorteilen verknüpft sind. Der folgende Beitrag erläutert die Voraussetzungen des Spendenabzugs nach § 10b EStG. Im Mittelpunkt stehen das Erfordernis der Unentgeltlichkeit, die Bedeutung von Gegenleistungen und das Aufteilungsverbot bei einheitlichen Leistungen sowie ...  > lesen

12.02.2026 · Nachricht aus StiftungsBrief · Stiftungsvermögen

Kein Buchwertprivileg für die unentgeltliche Übertragung eines Teil-Mitunternehmeranteils auf nicht gemeinnützige Stiftung

Die unentgeltliche Übertragung eines Teil-Mitunternehmeranteils auf eine nicht gemeinnützige Stiftung kann nach § 6 Abs. 3 S. 1 Halbs. 2 EStG nicht zu Buchwerten erfolgen. Die auf diesen Anteil entfallenden stillen Reserven sind aufzudecken und als laufender Gewinn aus Gewerbebetrieb zu erfassen. Das hat das FG Baden-Württemberg entschieden.  > lesen

15.12.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Spenden/Umsatzsteuer

Beim BFH: Sind Spenden für allgemein
zugängliche Leistungen steuerbar?

Viele gemeinnützige Einrichtungen veröffentlichen über ihre digitalen Kanäle Fachinformationen (z. B. zu Gesundheits- oder Verbraucherschutzthemen) und bitten um Spenden, um solche Angebote dauerhaft finanzieren zu können. Der BFH muss sich jetzt mit der Frage befassen, ob daraus umsatzsteuerliche Folgen für die gemeinnützige Einrichtung entstehen. Das FG Berlin-Brandenburg hat das in der Vorinstanz verneint.  > lesen

13.04.2026 · Nachricht aus Familienrecht kompakt · Blitzlicht Mandatspraxis

Wann können Zuwendungen von Eltern zurückgefordert werden?

Im Jahr 2010 hat der BGH entschieden, dass Schwiegerelternschenkungen unter bestimmten Voraussetzungen auch zurückgefordert werden können. Im Jahr 2019 hat der BGH einen neuen Ansatz dahin gehend formuliert, dass eine Rückforderung ausgeschlossen sei, wenn die Beziehung des Kindes mit dem Schwiegerkind mehr als von kurzer Dauer sei.  > lesen

13.08.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · GOÄ-Reform

Was die „Neue GOÄ“ im Paragrafenteil vorsieht

Der 129. Deutsche Ärztetag hat am 29.05.2025 in Leipzig mit einer klaren Mehrheit (212 Ja-Stimmen, 19 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen) für eine umfassende Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gestimmt. Der verabschiedete Entwurf wurde an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken übergeben. Als nächstes wäre ein Beschluss der Bundesregierung erforderlich, gefolgt von der Zustimmung des Bundesrats. Ein Termin für das Inkrafttreten der neuen GOÄ steht nicht fest, dennoch ist das ... > lesen

08.04.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Private Unfallversicherung

VN muss notwendige ärztliche Unterlagen fristgerecht vorlegen

Es ist grundsätzlich Sache des – ordnungsgemäß hierüber informierten – VN, für die Beibringung einer fristgerechten ärztlichen Invaliditätsfeststellung Sorge zu tragen. Der VR, der sich unter diesen Umständen auf das Fehlen einer fristgerechten Invaliditätsfeststellung beruft, handelt nicht schon deshalb treuwidrig, weil Ärzte – nur – gegenüber dem VN geäußert haben sollen, dass sie eine solche Bescheinigung nur auf Anforderung des Gerichts oder des VR erteilen werden. > lesen

02.03.2026 · Nachricht aus Mietrecht kompakt · Wohnraummiete

Betriebssichere Elektroanlage ist Mindeststandard des Wohnens

Eine nicht betriebssichere Elektroinstallation stellt stets einen Mangel dar. Sie kann auch bei langjährigem Mietverhältnis nicht als vertragsgemäßer Substandard vereinbart werden. Der Vermieter muss die Betriebssicherheit auf eigene Kosten herstellen, selbst wenn dies eine technische Verbesserung gegenüber dem Zustand bei Mietbeginn erfordert (AG Pankow 25.11.25, 101 C 69/24, Abruf-Nr. 252552 ).  > lesen

27.02.2026 · Nachricht aus Unfallregulierung effektiv · Regress

LG Hannover: Auch wenn das Gutachten noch nicht vorliegt,
kann es Auftragsgrundlage sein

Der Klassiker: Der Geschädigte veranlasst, dass ein Schadengutachten eingeholt wird und erteilt im selben Atemzug der Werkstatt den Auftrag, den Vorgaben des Gutachters folgend zu reparieren. Der Versicherer stützt seine Regressforderung gegen die Werkstatt u. a. darauf, dass die Werkstatt sich nicht darauf berufen könne, zur Reparatur auf der Grundlage des Gutachtens beauftragt gewesen zu sein, weil es das Gutachten zu dem Zeitpunkt noch nicht gab. Die Berufungskammer des LG Hannover macht ...  > lesen

20.02.2026 · Nachricht aus Unfallregulierung effektiv · Regress

Die berechneten Preise unterliegen der Privatautonomie:
Argument „Teurer als andere“ ist kein Regressgrund

Die Frage, welche Kosten jeweils von der beklagten Werkstatt gegenüber dem Geschädigten abgerechnet werden, führt nicht zu einem Mangel, der Regressansprüche auslöst. Dies ist vielmehr der Ausfluss der Privatautonomie, welche Vergütung bzw. Preise zwischen Werkstatt und Geschädigtem abgerechnet werden, entschied das AG Suhl in seinem lesenswerten Urteil.  > lesen

10.02.2026 · Nachricht aus Unfallregulierung effektiv · Regress

Entsorgungskosten im Regress: Pauschalierung geht in Ordnung

Im Regress verlangt der Versicherer von der Werkstatt die Entsorgungskosten zurück, unter anderem mit dem Argument, es müsse konkret dargelegt werden, welche Kosten für welche Entsorgung ganz konkret entstanden seien. Da ist das LG Hannover anderer Meinung.  > lesen

17.11.2025 · Nachricht aus StiftungsBrief · Familienstiftung

Keine Ersatzerbschaftsteuerpflicht einer im Inland nichtrechtsfähigen ausländischen Familienstiftung

Eine in der Schweizerischen Eidgenossenschaft errichtete Familienstiftung mit Verwaltungssitz in der Bundesrepublik Deutschland unterliegt als nichtrechtsfähige Stiftung in Deutschland nicht der Ersatzerbschaftsteuer. Dies hat der BFH klargestellt und das stiftungsfreundliche Urteil des FG Niedersachsen bestätigt.  > lesen

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