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10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Umsatzsteuer

Umsatzsteuererklärung 2026

Mit Schreiben vom 29.12.2025 hat das BMF die Vordruckmuster für die Umsatzsteuererklärung 2024 eingeführt.  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Neue Regeln für den Lebenszyklus von Verpackungen

Die wichtigsten Änderungen der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

Die neue Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packing Waste Regulation, kurz PPWR) gilt ab dem 12.8.26. Damit entstehen erstmals europaweit einheitliche Regeln für den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen. Unternehmen stehen vor neuen Pflichten. Dieser Beitrag zeigt, wen die neue Verpackungsverordnung betrifft und worauf Unternehmen künftig achten müssen.  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · Kinderzahnheilkunde

Selektive vs. objektive Kariesentfernung

Tiefe kariöse Läsionen im Milchgebiss von 115 Kindern wurden in einer Gemeinschaftsstudie der Charité Berlin und zwei Universitäten in Brasilien und den USA entweder selektiv mit Handinstrumenten oder mit einem Polymerbohrer behandelt, der kein zusätzliches Hartgewebe entfernen kann, weil er weicher als hartes Dentin ist. Nach zwei Jahren zogen die Forschenden Bilanz.  > lesen

14.04.2026 · Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben

Anschaffungs-, Herstellungs- und Erhaltungskosten: So grenzen Sie jetzt richtig ab

Die steuerliche Behandlung von Kosten für Reparaturen und Modernisierungen an Immobilien sorgt häufig für Konflikte: Während Mandanten den sofortigen Abzug bevorzugen, tendieren Finanzämter zur Abschreibung. Ein neues BMF-Schreiben schafft hier Klarheit bei der Abgrenzung von Erhaltungs- und Herstellungskosten. Für Steuerberater ist es essenziell, Mandanten frühzeitig über die steuerlichen Folgen geplanter Maßnahmen zu beraten – zumal die Regelung ab dem 26.1.2026 in allen offenen Fällen gilt.  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nießbrauch

Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften unter Nießbrauchsvorbehalt

Der Nießbrauchsvorbehalt ist auch bei der Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften ein häufig eingesetztes Gestaltungsinstrument in der vorweggenommenen Erbfolge. Denn ein solcher Vorbehalt mindert regelmäßig die erbschaft- und schenkungsteuerliche Bemessungsgrundlage. Zugleich ermöglicht der Nießbrauchsvorbehalt dem Übergeber, weiterhin Einkünfte aus dem übertragenen Vermögen zu erzielen und – abhängig von der vertraglichen Ausgestaltung – ...  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Vermögensnachfolge

Das Nießbrauchdepot – wenig genutzt, aber mit hervorragenden Chancen

Der Nießbrauch zählt zu den vielseitigsten und zugleich wirkungsvollsten Gestaltungsinstrumenten in der Vermögens- und Unternehmensnachfolge. Durch die Aufspaltung von Einkünftezufluss und zivilrechtlichem Eigentum lassen sich Vermögenswerte gezielt übertragen, ohne die laufenden Erträge aus der Hand zu geben. Gerade diese Flexibilität eröffnet erhebliche Gestaltungsspielräume und ermöglicht damit eine differenzierte steuerliche Feinsteuerung. Der folgende Beitrag beschäftigt sich ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Nachhaltigkeit · Finanzierung

Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden bei Kreditverhandlungen immer wichtiger

Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit mögen in den vergangenen Monaten etwas aus dem öffentlichen Fokus gerückt sein. Die deutschen Banken beachten klimabedingte Risiken aus regulatorischen Gründen jedoch immer stärker bei ihrer Kreditvergabe an Unternehmen. Im deutschen Mittelstand bekommen das vor allem größere Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten zu spüren. So berichteten 37 % der großen Mittelständler, die 2024 in Kreditverhandlungen waren, dass Nachhaltigkeit in den ...  > lesen

13.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Veranstaltungshinweis

KI-Kompetenz nach Art. 4 EU-KI-Verordnung erwerben – Online-Schulung für Arztpraxen und Zahnarztpraxen

Seit dem 01.08.2025 sind auch (Zahn-)Ärzte, die KI-Systeme in ihrer Praxis verwenden, verpflichtet, ihr gesamtes Praxispersonal kontext- und risikoadäquat zum Thema KI zu schulen – so legt es Art. 4 der EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-VO) fest. KI-Systeme in diesem Sinne sind z. B. Diagnosesysteme zur Unterstützung (zahn-)ärztlicher Entscheidungen oder Software zur Bearbeitung und Verbesserung von Dokumenten, aber auch Tools, die bei der Abrechnung helfen. Wer solche ... > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Bundesfinanzministerium

Grundstücksdaten für die Bewertung im Ertrags- und Sachwertverfahren 2026

Das BMF hat kürzlich den Verbraucherpreisindex für Deutschland für den Monat Oktober 2025 veröffentlicht. Der Index ist zur Anpassung der Basiswerte für Verwaltungs- und Instandhaltungskosten für Bewertungsstichtage ab 2026 von Bedeutung. Darüber hinaus liegt der Baupreisindex zur Anpassung der Regelherstellungskosten für Bewertungsstichtage ab 2026 vor (BMF 14.1.26, IV D 4 – S 3225/00006/007/004, BStBl I 26, 130 f.).  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 20 EStG

Zuordnung von laufenden Zahlungen für Zinsswaps zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

Eine Zuordnung der laufenden Zahlungen für einen Zinsswap zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung setzt voraus, dass das Swapgeschäft und das zur Finanzierung von Vermietungsobjekten aufgenommene Darlehen hinreichend miteinander verknüpft sind.  > lesen

09.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Investitionsabzugsbetrag

Gewinngrenze für Investitionsabzugsbetrag umfasst auch Gewerbesteuer-Hinzurechnung

Der BFH (1.10.25, X R 16/23, X R 17/23) stellt klar, dass für die Gewinngrenze von 200.000 EUR beim Investitionsabzugsbetrag (IAB) nach § 7g EStG der steuerliche Gewinn i. S. d. § 2 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG maßgeblich ist. Dazu gehören auch außerbilanzielle Korrekturen, insbesondere die Hinzurechnung der Gewerbesteuer nach § 4 Abs. 5b EStG. > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 9 EStG

Erste Tätigkeitsstätte bei grenzüberschreitender Arbeitnehmerentsendung

Entsendet der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum von nicht mehr als 48 Monaten an seine inländische Betriebsstätte, ohne hierzu einen lokalen Arbeitsvertrag abzuschließen, begründet der Arbeitnehmer an dieser betrieblichen Einrichtung für die Dauer der Entsendung keine erste Tätigkeitsstätte.  > lesen

14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Unternehmensrechtsrahmen

Vorschlag für ein „28. Regime“ und die neue Rechtsform „EU Inc.“ vorgelegt

Ein Meilenstein zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit soll die Etablierung eines „28. Regimes“ sein, eines einheitlichen europäischen Unternehmensrechtsrahmens, in Ergänzung zu den 27 bestehenden in den Mitgliedstaaten sowie zu den über 60 einzelstaatlichen Gesellschaftsformen. Innerhalb des europäischen Binnenmarkts sollen insbesondere innovative Unternehmen und Start-ups in grenzüberschreitenden Tätigkeiten gefördert werden.  > lesen

14.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Sozialversicherung

Krankenversicherung: Beiträge auch auf nicht ausgezahltes Gehalt

Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert ist, zahlt seine Beiträge auf die beitragspflichtigen Einnahmen, zu denen bei Arbeitnehmern natürlich das Arbeitsentgelt zählt. Das BSG hat diesbezüglich entschieden, dass ein freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung auch dann Beiträge auf sein Arbeitsentgelt zahlen muss, wenn ihm dieses wegen der Insolvenz seines Arbeitgebers gar nicht zugeflossen ist (BSG 10.12.25, B 6a/12 KR 1/24 R). > lesen

07.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Rentner

Keine Rückkehr von PKV in GKV per Teilrente

Ehepartner sind nicht familienversichert, wenn beispielsweise der Ehemann seine Rente lediglich für wenige Monate als Teilrente in Anspruch nimmt und dadurch in dieser Zeit die Einkommensgrenze für die Familienversicherung unterschreitet (BSG 22.1.26, B 6a/12 KR 14/24 R). > lesen

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