02.02.2026 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Biopharmazeutika
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 04.12.2025 beschlossen, einen neuen § 40c mit dem Titel „Hinweise zur Austauschbarkeit von biologischen Referenzarzneimitteln durch Apotheken nach § 129 Abs. 1a S. 5 SGB V (Fertigarzneimittel)“ in die Arzneimittel-Richtlinie einzufügen. AH stellt Ihnen die (neuen) Regeln zur Austauschbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln vor.
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04.03.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Betriebsprüfung
Wie läuft eine Betriebsprüfung ab? Was ist dabei zu beachten? Wie lange dauert sie? Was passiert in der Schlussbesprechung? Was steht im
Prüfungsbericht? Wann folgt die Änderung der geprüften Steuerfestsetzungen? Was muss die Stiftung im Auge behalten? Diese und weitere Fragen beantwortet SB in diesem zweiten Teil der Beitragsserie.
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23.02.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Autokauf
Nach und nach kommen nun die Urteile zu den neuen Regelungen im Kaufrecht des BGB. Das LG Wiesbaden hat zum Mangel nach der Nachbesserung und der (nur) beim Verbrauchsgüterkauf geltenden Regelung des § 475d Abs. 1 Ziff. 2 entschieden. Der Käufer eines kurz vor dem Verkauf tageszugelassenen Fahrzeugs, das aber mehr als zwölf Monate zwischen Produktion und Verkauf unverkauft geblieben war, hatte nach der Übergabe einen entdeckten Schaden am Kotflügel und der Heckschürze gerügt.
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19.02.2026 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Einkommensteuer
Der Fachkräftemangel macht auch vor Apotheken keinen Halt. Daher liegt der Gedanke nahe, gute Mitarbeiter auch über das Erreichen des Rentenalters hinaus zu beschäftigen. Und das ist seit dem 01.01.2026 deutlich lukrativer geworden als bisher. Denn mit der neu eingeführten Aktivrente können diese Mitarbeiter unglaubliche 24.000 Euro pro Jahr steuerfrei dazuverdienen. AH liefert die Details.
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18.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Rechtsschutzversicherung
Ein Rechtsschutz-VR muss in einem Prozess auf Rückzahlung von auf Rechtsanwaltsgebühren geleisteten Vorschüssen einen rechtskräftigen Beschluss, durch den die Vergütung des Rechtsanwalts gegen den Auftraggeber festgesetzt worden ist, nicht gegen sich gelten lassen, wenn der Rechtsanwalt den Antrag auf Vergütungsfestsetzung gestellt hat, nachdem er vom Übergang etwaiger Rückzahlungsansprüche des Auftraggebers auf den Rechtsschutz-VR Kenntnis erlangt hatte.
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18.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Heilmittelverordnung
Im Jahr 2024 sind die Anzahl physiotherapeutischer Heilbehandlungen und der damit erzielte Umsatz deutlich gestiegen. Das belegt der Heilmittelbericht 2025 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO; online unter iww.de/s15270 ). Der Bericht erscheint jährlich und basiert auf den Daten der AOK-Versicherten. Da jedes dritte Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in der AOK versichert ist, gilt der WIdO-Bericht als repräsentativ für das Verordnungsgeschehen in der GKV ...
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08.04.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Mehrarbeit/Teilzeit
Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit erst ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter (§ 4 Abs. 1 TzBfG).
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06.04.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Zugewinnausgleich
Der BGH hat nun klargestellt: Der Trennungszeitpunkt stellt kein feststellungsfähiges Rechtsverhältnis dar. Vielmehr handelt es sich lediglich um eine rechtserhebliche Tatsache im Rahmen des Getrenntlebens. Dies gilt auch im Scheidungsverbund und im Zugewinnausgleichsverfahren.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · EBM und GOÄ
Das Porto der Deutschen Post im Jahr 2026 beträgt u. a. 0,95 Euro für einen Standardbrief (bis 20 g), 1,10 Euro für einen Kompaktbrief (bis 50 g) und 1,80 Euro für einen Großbrief (bis 500 g, siehe iww.de/s14761 ). Nach wie vor werden aus den Hausarztpraxen in Deutschland zahlreiche Briefe zu Patienten, anderen Ärzten, Krankenhäusern, Kassen, Behörden usw. verschickt. Wie werden diese Portokosten im Wege der Abrechnung ausgeglichen und mit welchen Positionen? Verschaffen Sie sich ...
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23.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Arbeitsrecht
Massagestudios, die nicht medizinische Leistungen abgeben, fallen unter den Ausnahmetatbestand des § 10 Abs. 1 Nr. 7 Arbeitszeitgesetz (ArbZG, s. u.). Deshalb dürfen dort angestellte Masseurinnen und Masseure auch an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden. Die Betreiberin mehrerer Wellnessstudios in Berlin wehrte sich im Eilverfahren erfolgreich gegen eine behördliche Anordnung, die ihr den Sonn- und Feiertagsbetrieb untersagt hatte (Verwaltungsgericht [VG] Berlin, Beschluss vom ...
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23.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Steuerhinterziehung
Die AStBV (St) 2026 (BStBl I 2025, 1858) ist mit Wirkung ab 1.1.26 an die Stelle der AStBV (St) 2025 getreten. Insofern ergeben sich wieder Neuerungen für das Steuerstrafverfahren sowie für das (steuerliche) Bußgeldverfahren, deren praxisrelevanteste hier vorgestellt werden.
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08.04.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Widerrufsrecht/Werkstattrecht
Ein Hol- und Bringdienst fällt regelmäßig unter die Kategorie „Vertrag außerhalb von Geschäftsräumen“ (AGV), wenn das Autohaus oder die Werkstatt den Vertrag beim Verbraucher-Kunden vor Ort (z. B. in der Wohnung, im Büro etc.) abschließt. Dann hat der Verbraucher ein Widerrufsrecht. ASR liefert Ihnen Handlungsempfehlungen für den Hol- und Bringdienst.
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26.03.2026 · Nachricht aus Praxisführung professionell · Grundlagenforschung
Bei mobilen Frauen ab 63 Jahren ist größere Muskelkraft mit einer geringeren Sterblichkeit assoziiert. Dieser Zusammenhang ist unabhängig von der Zeit, die die Frauen täglich sitzend verbringen, der Gehgeschwindigkeit, ihrer allgemeinen Aktivität und von vorhandenen Entzündungsmarkern. Das belegt eine aktuelle Studie aus den USA.
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05.03.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Hinweis- und Aufklärungspflichten
In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, wann und in welchem
Umfang ein Rechtsanwalt seinen Mandanten auf die Gebührenberechnung nach dem Gegenstandswert hinweisen muss. § 49b Abs. 5 BRAO verlangt einen solchen Hinweis vor Mandatsübernahme. Doch viele Kanzleien verwenden als einmalige Formalie standardisierte Formulare oder allgemeine Hinweisblätter. Wird dann das Mandat erweitert oder ein neuer Auftrag – etwa in einem Folgeverfahren – erteilt, stellt sich die praktische ...
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21.02.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Scheidung
Das OLG Karlsruhe hat einen Härtefall nach § 1565 Abs. 2 BGB auch bei einem sexuellen Übergriff auf die gemeinsame Tochter abgelehnt. Es müssen über den reinen Tatvorwurf hinausgehende Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass es unzumutbar wäre, das formale Eheband für die verbleibenden Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs beizubehalten.
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