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13.11.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Stiftungsvorstand

Die Entlastung des Stiftungsvorstands –
geht das überhaupt und, wenn ja, wie?

Das Rechtsinstitut der Entlastung kommt klassischerweise in Betracht, wenn ein Organ Geschäfte für eine juristische Person tätigt und deren Vermögensinteressen wahrnimmt. In Anbetracht der stiftungsrechtlichen Besonderheiten und dem Fehlen einer gesetzlichen Regelung ist es allerdings umstritten, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen eine Entlastung des Stiftungsvorstands möglich ist. SB bringt Sie nachfolgend auf den aktuellen Stand und erläutert, wie Stifter hier am besten vorgehen.  > lesen

03.11.2025 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Implantologie

Implantologische Leistungen adäquat in Honorar umsetzen – Teil 2

Neben den Indikationsklassen für Zahnimplantate (PA 10/2025, Seite 7 ff.) sind Kenntnisse zu den Ausnahmeindikationen im Praxisalltag wichtig. Diese sind im Sozialgesetzbuch (SGB) V verankert und beschreiben Ausnahmen, bei denen gesetzlich Versicherte dentale Implantate von ihrer gesetzlichen Krankenkasse bezahlt bekommen. Ausnahmeindikationen sind jedoch nicht zu verwechseln mit den Ausnahmefällen, die per Gesetz in der Zahnersatz-Richtlinie 36 verankert sind.  > lesen

06.11.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Vermögensbindungsklausel

Die Vermögensbindungsklausel in der Satzung – und worauf es dabei im Einzelnen ankommt

Steuerbegünstigte Stiftungen müssen sich bei der Gestaltung ihrer Satzung an die Vorgaben der Abgabenordnung (§§ 59, 60 AO) halten. Dies betrifft insbesondere die Vermögensbindungsklausel (§§ 55 Abs. 1 Nr. 4, 61 Abs. 1 AO). Wie aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte zeigen, bestehen hier erhebliche Haftungsrisiken, wenn diese nicht erfüllt sind. Welche Vorgaben hier bestehen und wie der aktuelle Stand der Rechtsprechung ist und wie sich die Finanzverwaltung positioniert hat, ...  > lesen

11.02.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Corona-Soforthilfe

Versteuerung in 2020 trotz Rückzahlung in anderem Veranlagungszeitraum

Corona-Soforthilfen stellten im Zeitpunkt des Zuflusses steuerpflichtige Betriebseinnahmen dar. Eine eventuelle Rückzahlung führt erst später zu Betriebsausgaben und wirkt nicht auf das Jahr der Bewilligung zurück (BFH 16.12.25, VIII R 4/25). > lesen

27.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Umsatzsteuer

Vorsteuerabzug aus den Rechnungen
des Serviceunternehmens – das ist zu beachten

In unserer Serie zur Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung haben wir im ersten Teil die drohende Versagung des Betriebsausgabenabzugs bei Zahlungen an Serviceunternehmen behandelt. Im zweiten Teil geht es um den Vorsteuerabzug: Serviceunternehmen weisen oft Umsatzsteuer auf Rechnungen aus, auch wenn die Leistung nicht erbracht wird, und führen diese nicht an das FA ab. Das FA versucht, den Vorsteuerabzug beim Rechnungsempfänger zu unterbinden.  > lesen

16.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Schwarzlohnzahlungen

Bei Zahlungen an Serviceunternehmen droht Versagung des Betriebsausgabenabzugs

Schwarzarbeit sowie Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben boomen. Allein 2024 ist der Volkswirtschaft ein Schaden von rund 766 Mio. EUR entstanden. Es wurden 97.000 Strafverfahren eingeleitet. Dabei droht auch redlichen Unternehmern u. a., dass Betriebsausgaben versagt und Strafverfahren eingeleitet werden. Die Beitragsserie beleuchtet die Problematik. Teil 1 zeigt die rechtlichen Grundlagen, Teil 2 befasst sich mit dem Vorsteuerabzug aus den Rechnungen von Serviceunternehmen, und ...  > lesen

31.10.2025 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · WEG-Novelle

Der Verwalter: Erste höchstrichterliche Entscheidungen aus 2024 (Teil 2)

Im zweiten Teil des Beitrags geht es um die umstrittene Frage, ob der Verwaltervertrag, wie nach dem alten Recht, Schutzwirkung zugunsten der einzelnen Wohnungseigentümer entfaltet. Mit der Wirksamkeit einer Beschränkung der Vertretungsmacht des Verwalters nach § 9b Abs. 1 S. 3 WEG beschäftigt sich der Ausblick auf 2025.  > lesen

23.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Verrechnungspreise

Wertschöpfungsbasierte Vergütung von
Produktionsgesellschaften – Teil 2: F & R-Analyse

Im ersten Teil dieser Beitragsreihe wurden die BEPS-Vorgaben und ihre Bedeutung für die wertschöpfungsbasierte Vergütung von Produktionsgesellschaften erläutert (s. PIStB 25, 277). Daran anknüpfend zeigt Teil 2, wie in der Praxis eine Funktions- und Risikoanalyse (F & R-Analyse) durchgeführt wird. Am Beispiel eines typischen Auftragsfertigers wird Schritt für Schritt dargestellt, wie Funktionen, Risiken und Vermögenswerte systematisch erfasst, bewertet und dokumentiert werden ...  > lesen

03.11.2025 · Fortbildungspunkte aus Praxis Steuerstrafrecht · Der Steuerberater fragt, der Strafverteidiger antwortet

Geld-zurück-Garantie
ist Umsatzsteuerfalle im Laufhaus

Ob unabhängig/selbstständig tätige Prostituierte, die in einem Bordell in angemieteten Zimmern sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt i. S. d. ProstG anbieten/erbringen, immer als leistende Unternehmer und Schuldner der Umsatzsteuer anzusehen sind, ist höchstrichterlich geklärt. Was aber gilt bezüglich der Zurechnung einer sexuellen Dienstleistung, wenn der Bordellbetreiber sich in der Werbung als Anbieter der Dienstleistung präsentiert und die Verantwortung für eventuelle Mängel ...  > lesen

20.11.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Rechtsprechungsübersicht

Wichtige Neuerungen für die Beratungspraxis

Zwar kommen Leistungserbringende im Gesundheitswesen oft nur mit einer branchentypischen Auswahl von Normen in Berührung (z. B. § 4 Nr. 14 UStG, § 18 EStG). Gerade aber das ambulant tätige Gesundheitswesen zeichnet sich durch eine Vielzahl an Übertragungs- und Verkaufsvorgängen aus, weswegen v. a. ertragsteuerliche Vorschriften zum Umwandlungssteuergesetz und zum „halben“ Steuersatz in der Beratung in den Fokus gelangen. Der Beitrag fasst die wichtigsten Neuerungen bei der ... > lesen

09.12.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Kinderzahnheilkunde

Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen (FU1/2) – das ändert sich im BEMA zum 01.01.2026

Nach der Änderung der Kinder-Richtlinie und der zahnärztlichen Früherkennungs-Richtlinie FU-RL im Mai 2025 (wir berichteten in AAZ 07/2025, Seite 2 ff.) hat der Bewertungsausschuss (BewA) am 29.10.2025 nun auch die Änderungen der Gebührenpositionen FU1 und FU2 im BEMA beschlossen. Darüber informierte die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) per Rundschreiben vom 05.11.2025 (online unter iww.de/s14722 ). Da die Änderungen zum 01.01.2026 wirksam werden, besteht – entgegen der ...  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Kapitalgesellschaften

Fremdbestimmte Steuerfolgen bei Veräußerung sperrfristbehafteter GmbH-Anteile

Sollen GmbH-Anteile veräußert werden, ist in der Praxis stets ein Blick „in den zeitlichen Rückspiegel“ erforderlich. Zu prüfen ist, ob diese Anteile noch der siebenjährigen Sperrfrist nach § 22 UmwStG unterliegen, weil z. B. ein Betrieb oder Mitunternehmeranteile in die GmbH nach § 20 UmwStG unter Ansatz der Buch- oder Zwischenwerte eingebracht worden sind. In diesen Fällen entsteht rückwirkend ein steuerpflichtiger Einbringungsgewinn I. Eine solche Sperrfristverletzung kann ...  > lesen

24.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Einkommensteuer

Keine Ausnahme vom Progressionsvorbehalt bei fiktiver unbeschränkter Steuerpflicht

Die Ausnahmen vom Progressionsvorbehalt nach § 32b Abs. 1 S. 2 EStG gelten ausschließlich für DBA-freigestellte Einkünfte (§ 32b Abs. 1 S. 1 Nr. 3 EStG). Für nicht steuerbare Einkünfte nach § 32b Abs. 1 S. 1 Nr. 5 EStG gilt die Ausnahme nicht, was insbesondere deshalb unionsrechtskonform ist, weil die Einkünfte nach Nr. 5 sowohl im Rahmen des positiven als auch des negativen Progressionsvorbehalts zu berücksichtigen sind (BFH 21.5.25, I R 5/22). > lesen

17.11.2025 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Subjektbezogener Schadenbegriff

Abtretung, Rückabtretung, Werkstatt- oder
SV-Risiko: War die erste Abtretung wirksam?

Der Diskussion über die Frage des Schicksals des Werkstatt- oder Sachverständigenrisikos nach Abtretung und Rückabtretung kann entgehen, wer die Unwirksamkeit der ersten Abtretung erkennt. Daher sollen hier die verschiedenen Entscheidungen des BGH zur Wirksamkeit oder Unwirksamkeit der Abtretung des Schadenersatzanspruchs des Geschädigten an die Werkstatt oder den Sachverständigen beleuchtet werden. Die Überlegungen gelten identisch für das Hakenrisiko oder das Mietwagenrisiko.  > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Architektenrecht

OLG Schleswig: Abnahme von Planungs- und Überwachungsleistungen – So wichtig ist sie

Planer sind engagierte Dienstleister, vernachlässigen aber oft ihre eigenen Interessen. Eines der am häufigsten vernachlässigten Belange ist die Abnahme; und zwar nicht die in den Grundleistungen der Lph 8 vorgesehene Abnahme der Gewerke oder der Bauaufsicht, sondern die der eigenen Planungs- und/oder Überwachungsleistungen. Eine Entscheidung des OLG Schleswig zeigt, dass die Abnahme ein wichtiger Rettungsanker in der Abwehr von Ansprüchen des Bauherrn ist und sie einem trotz ...  > lesen

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