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02.05.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Der neue UmwandlungssteuerErlass

Aktuelle Entwicklungen bei der Einbringung in eine GmbH nach den §§ 20 und 21 UmwStG

In GStB 3/2025 sind die sich aus dem UmwSt-Erlass 2025 sowie aus dem JStG 2024 ergebenden Folgen für die Umwandlung einer mittelständischen GmbH in ein Personenunternehmen erörtert worden (vgl. Ott, GStB 25, 103). Doch auch für den Bereich der Einbringung in eine Kapitalgesellschaft nach den §§ 20 ff. UmwStG sieht der UmwSt-Erlass 2025 wichtige Änderungen vor. Die für die Praxis bedeutsamen Aussagen zur Einbringung eines Personenunternehmens in eine GmbH nach § 20 UmwStG werden ...  > lesen

03.12.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Kinderlosigkeit

Besondere erbrechtliche Probleme und Lösungen bei einem kinderlosen Ehepaar mit Immobilie

Ehegatten beerben sich bekanntlich nicht automatisch untereinander. Es gibt kein gesetzliches Erbrecht unter Ehegatten, das den überlebenden Partner zum Alleinerben kürt. Insbesondere bei kinderlosen Ehepaaren stellt sich aufgrund des eingreifenden gesetzlichen Abgangs so manche böse Überraschung ein, wenn der erste Ehegatte verstirbt und eine (gemeinsame) Immobilie im Spiel ist. Dieser Beitrag betrachtet besondere, aber nicht ungewöhnliche Konstellationen, deren Folgen und ...  > lesen

28.12.2025 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Vorkaufsrecht

Der „Dritte“ i. S. d. § 577 Abs. 1 S. 1 BGB

§ 577 BGB (bzw. § 570b Abs. 1 S. 1 BGB a. F.) gibt dem Mieter von Wohnraum zum Schutz vor Verdrängung ein gesetzliches, schuldrechtliches Vorkaufsrecht. Kann der Vorkaufsverpflichtete seine Eigentumsverschaffungspflicht aus dem durch die Ausübung des Vorkaufsrechts zustande gekommenen Kaufvertrag nicht (mehr) erfüllen, weil er es bereits dem „Dritten“ übertragen hat, so macht er sich schadenersatzpflichtig. Der BGH musste entscheiden, ob ein Verkauf an einen „Dritten“ i. S. d.  > lesen

01.01.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Geringfügige Beschäftigung

Geringfügigkeitsgrenze und Mindestlohn auch 2026 rechtssicher unter einen Hut bringen

Im Jahr 2023 wurden die Regeln für Minijobs reformiert. Die Geringfügigkeitsgrenze ist seitdem an den jeweils gültigen Mindestlohn gekoppelt – berechnet auf Basis von durchschnittlich zehn Wochenstunden. Folge: Wer zehn Stunden pro Woche arbeitet, überschreitet auf Jahresbasis mit dem Mindestlohn die Geringfügigkeitsgrenze leicht. Das wirft Fragen zur rechtssicheren Gestaltung in der Praxis auf. LGP erläutert, wie Betriebe Geringfügigkeitsgrenze und Mindestlohn im Jahr 2026 unter einen ...  > lesen

02.05.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umstrukturierungen

JStG 2024 und umsatzsteuerliche Behandlung unentgeltlicher Übertragungen i. S. d. § 6 Abs. 5 EStG

Durch das JStG 2024 wurde § 6 Abs. 5 S. 3 EStG um eine Neuregelung in Nr. 4 der Vorschrift ergänzt. Diese ermöglicht die buchwertneutrale Übertragung von Wirtschaftsgütern zwischen beteiligungsidentischen Schwesterpersonengesellschaften und setzt damit die Vorgaben des BVerfG (28.11.23, 2 BvL 8/13) um. Da übertragende und übernehmende Personengesellschaft als Schwestergesellschaften nicht aneinander beteiligt sind, kann der Vorgang allerdings nicht – wie Übertragungen zwischen ...  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus VereinsBrief · Umsatzsteuer

Die Steuerbefreiung von Bildungsveranstaltungen in § 4 UStG: BMF spezifiziert Anforderungen

Erstmals hat sich das Bundesfinanzministerium (BMF) detailliert zu den inhaltlichen Anforderungen an die Steuerbefreiung für Bildungsveranstaltungen nach § 4 Nr. 22 Buchst. a UStG geäußert. Erfahren Sie, welche Auffassung das BMF vertritt.  > lesen

25.02.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Der praktische Fall

Güterstandsschaukel als „Steuerfalle“ – Vorteile nutzen und Fehler vermeiden

Als Güterstandsschaukel wird die vorzeitige Beendigung des Güterstands der Zugewinngemeinschaft durch notarielle Beurkundung und die gleichzeitige Vereinbarung des Güterstands der Gütertrennung verstanden. In der gleichen notariellen Urkunde (vgl. BFH 12.7.05, II R 29/02, BStBl II 05, 843) oder nach Verstreichen einer „Schamfrist“ kann wieder der Güterstand der Zugewinngemeinschaft vereinbart und – bei Bedarf – wieder beendet werden – man „schaukelt“ einmal weg vom ...  > lesen

29.04.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Gewerbesteuer

Aktuelles vom BFH zur gewerbesteuerlichen Hinzurechnung bei Unternehmen der Werbebranche

Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen sind in der Werbebranche von großer praktischer Bedeutung und beschäftigen immer wieder die Gerichte. In zwei aktuellen Entscheidungen hat der BFH zur Anwendung der Hinzurechnungen nach § 8 Nr. 1 Buchst. d und f GewStG Stellung bezogen. Im Streitfall III R 36/22 ging es um die Kosten für die Anmietung von Werbeträgern durch ein Dienstleistungsunternehmen und im Verfahren III R 33/22 um Aufwendungen für sog. Out-of-Home-Werbung. Der folgende Beitrag ... > lesen

24.02.2025 · Sonderausgaben aus PFB Praxis Freiberufler-Beratung · Downloads · Steuergestaltung

Steuergestaltungen rund um die MVZ-GmbH: Modelle, Berechnungen, Praxistipps

Bei der steuerlichen Beratung von Angehörigen der Heilberufe gilt es, neben dem Steuerrecht auch aktuelle Entwicklungen im Vertragsarzt- und Gesellschaftsrecht im Blick zu behalten. PFB Praxis Freiberufler-Beratung bringt Sie in beiden Bereichen auf den neusten Stand. Die Sonderausgabe „Steuergestaltungen rund um die MVZ-GmbH“ stellt Ihnen drei Gestaltungsmodelle mit erheblichem Steuerspar-Potenzial vor und beschreibt, wie diese umgesetzt werden können. Sichern Sie sich das wesentliche Rüstzeug, um Ihre Klienten aus dem ärztlichen Bereich kompetent und vorausschauend zu beraten.  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Kapitalgesellschaften

Fremdbestimmte Steuerfolgen bei Veräußerung sperrfristbehafteter GmbH-Anteile

Sollen GmbH-Anteile veräußert werden, ist in der Praxis stets ein Blick „in den zeitlichen Rückspiegel“ erforderlich. Zu prüfen ist, ob diese Anteile noch der siebenjährigen Sperrfrist nach § 22 UmwStG unterliegen, weil z. B. ein Betrieb oder Mitunternehmeranteile in die GmbH nach § 20 UmwStG unter Ansatz der Buch- oder Zwischenwerte eingebracht worden sind. In diesen Fällen entsteht rückwirkend ein steuerpflichtiger Einbringungsgewinn I. Eine solche Sperrfristverletzung kann ...  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · FG Hamburg

Gestaltungsmissbrauch bei Cum-Cum-Konstellation ist zweifelhaft

Das FG Hamburg hat im Rahmen einer steuerlichen KapErtSt-Haftung zu einer Cum-Cum-Konstellation aufgrund summarischer Prüfung entschieden, dass nach Aktenlage Zweifel am Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten (§ 42 AO) vorliegen (7.3.25, 6 V 84/24, Rn. 99, 102 ff.; Abruf-Nr. 248982 ). Neben einem erst in der Hauptsache auswertbaren Agreement sei kein Näheverhältnis zwischen (Steuervorteil generierenden) Dritten und dem Steuerpflichtigen feststellbar.  > lesen

03.12.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Vorweggenommene Erbfolge

BFH schafft Klarheit bei teilentgeltlichen
Grundstücksübertragungen

Grundstücksübertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf potenzielle Erben sind ein beliebtes Mittel, um Abkömmlinge, die zu den potenziellen Erben gehören, bereits zu Lebzeiten vermögensmäßig zu bedenken. Hierbei kommt es häufig zu Gleichstellungszahlungen und damit zu teilentgeltlichen Übertragungen. Einkommensteuerlich ist in derartigen Fällen jedoch Vorsicht geboten, denn nicht nur entgeltliche, sondern auch teilentgeltliche Übertragungen können die Rechtsfolgen der ... > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus VereinsBrief · Spendenrecht

FG Münster: Ist für selbst erbrachte Leistungen ein Spendenabzug möglich?

Gemeinnützige Einrichtungen beziehen Leistungen nicht selten aus dem Kreis von Mitgliedern oder Gesellschaftern. Das FG Münster hat sich jetzt mit der Frage befasst, ob ein Spendenabzug möglich ist, wenn die Mitglieder die dafür erforderlichen Mittel zuvor spenden. Und die erfreuliche Antwort lautet „Ja“.  > lesen

28.11.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Krankenhausabrechnung

Vollstationäre Berechnung von Eingriffen nach AOP-Katalog ist umfassend zu begründen

Viele Eingriffe aus dem AOP-Katalog (CB 10/2022; Seite 2, Abruf-Nr. 48591134) sind grundsätzlich ambulant durchzuführen. Eine Vergütung als vollstationäre Leistung kann das Krankenhaus nur dann verlangen, wenn die stationäre Aufnahme i. S. d. § 301 Sozialgesetzbuch (SGB) V entsprechend begründet wurde. Ein Klinikum kam dieser Aufforderung nicht nach und scheiterte mit der Zahlungsklage (Sozialgericht [SG] Karlsruhe Urteil vom 19.09.2025, Az. S 5 KR 2723/23).  > lesen

03.12.2025 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Praxisangebot

Bewegung beginnt im Kopf:
Die Franklin-Methode im Praxisalltag

In den vergangenen Jahren wird immer deutlicher, wie eng Gehirn und körperliche Bewegung miteinander verwoben sind. Grund genug, sich Techniken anzuschauen, die vor allem das Nervensystem beeinflussen. Die Franklin-Methode eignet sich für Physiotherapeuten sowohl als Kursformat als auch im therapeutischen Setting.  > lesen

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