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28.11.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Feststellungsverfahren

Wegzug eines Gesellschafters einer gewerblich geprägten Personengesellschaft

Die Entstrickungs- bzw. Wegzugsbesteuerung – kombiniert mit einer zwischengeschalteten Personengesellschaft – wirft in der Praxis immer wieder materiell- und verfahrensrechtliche Fragen auf. Diese Fallstudie zeigt, welche Besteuerungsgrundlagen in die gesonderte und einheitliche Feststellung (§ 179 Abs. 1, 2 S. 1 u. 2 AO, § 180 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Buchst. a) AO) der zwischengeschalteten Personengesellschaft aufzunehmen sind und wie ihre gewerbliche Prägung die steuerliche ...  > lesen

27.11.2025 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Zwangssicherungshypothek

Zwangssicherungshypothek und Insolvenz des Schuldners: So kann der Gläubiger Kosten sparen

Stellen Sie sich folgenden Fall vor: Sie betreiben als Gläubiger die Zwangsvollstreckung durch Eintragung einer Zwangssicherungshypothek (§ 866 Abs. 1 ZPO) im Grundbuch. Das Grundbuchamt lehnt Ihren Eintragungsantrag ab. Sie legen Beschwerde (§ 71 GBO) dagegen ein. Bevor darüber entschieden wird, wird das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schuldners eröffnet. Wie Sie nun im Kosteninteresse des Gläubigers weiter verfahren sollten, zeigt der beispielhafte Fall des OLG Dresden.  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Steuerrecht

Eheverträge clever gestalten: Schenkungsteuer bei Pauschalabfindung vermeiden

Im Zuge der Ehescheidung wird oft eine Scheidungsfolgenvereinbarung getroffen. Gegenstand dieser Vereinbarung kann sein, dass ein Ehegatte für den Verzicht auf seine nachehelichen Ansprüche auf Unterhalt, Zugewinnausgleich und Versorgungsausgleich eine Pauschalabfindung erhält. Das Problem: Diese Pauschalabfindung unterliegt – wie der BFH jüngst entschied – der Schenkungsteuer. Der Beitrag zeigt eine Gestaltungsoption des BFH auf, die Schenkungsteuer vermeidet.  > lesen

25.11.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Ertragsteuerrecht

Grundstücksübertragung in vorweggenommener Erbfolge: Steuerfallen und Gestaltungstipps

Die lebzeitige Übertragung von Vermögen auf Angehörige ist in der Besteuerungspraxis vielfach anzutreffen, häufig getragen von dem Wunsch des potenziellen Erblassers, noch zu Lebzeiten „sein Haus zu bestellen“. Im Rahmen von Privatvermögen geht es dabei in aller Regel um die Übertragung von Grundstücken. Ertragsteuerliche Rechtsfolgen ergeben sich insbesondere dann, wenn der Grundstücksübernehmer das übertragene Objekt zur Einkünfteerzielung nutzt. Auch wenn schenkungsteuerliche ...  > lesen

25.11.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Abfindungszahlungen

Schenkungsteuerliche Behandlung von Abfindungsvereinbarungen in Eheverträgen

Mit Eheverträgen können bereits vor der Eheschließung die vermögensrechtlichen Folgen einer möglichen Scheidung geregelt werden. Häufig verzichten (die baldigen) Ehegatten darin auf einen möglicherweise entstehenden Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich oder nachehelichen Unterhalt und vereinbaren stattdessen die Zahlung einer Abfindung. In einigen Fällen sehen die Verträge vor, dass diese Abfindung lediglich im Fall der Scheidung als sog. Bedarfsabfindung oder bereits vor der Ehe ...  > lesen

20.06.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · FG-Rechtsprechung kompakt

Wichtige Entscheidungen für die Freiberufler-Beratung

In diesem Beitrag haben wir wieder die für die Praxis bedeutsamsten Entscheidungen der Finanzgerichte zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung häufig aufgrund ausstehender Revisions-, Verfassungsgerichts- oder EuGH-Entscheidungen noch nicht abgeschlossen ist, sollten die einzelnen Themen weiter im Auge behalten werden.  > lesen

28.11.2025 · Nachricht aus Praxis Internationale Steuerberatung · Außensteuerrecht

BFH legt Switch-over-Klausel des § 20 Abs. 2 AStG dem EuGH vor

Der BFH hat dem EuGH die Frage vorgelegt, ob der in § 20 Abs. 2 AStG geregelte Übergang von der Freistellungs- zur Anrechnungsmethode (sog. Switch-over-Klausel) bei bestimmten Einkünften aus ausländischen Betriebsstätten gegen die Niederlassungsfreiheit verstößt. Hintergrund ist ein Beschluss des BFH vom 3.6.25 (IX R 39/21), in dem der Senat Zweifel an der EU-Rechtskonformität dieser Regelung äußert.  > lesen

24.11.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

Ortsübliche Vermietung von Ferienimmobilien: BFH erhöht Freiräume für Verlustabzug

Häufiger Streitgegenstand bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist das Thema der Einkunftserzielungsabsicht. Bei Verlusten tendieren die Finanzämter dazu, diese nicht anzuerkennen, weil ihrer Auffassung nach, die Absicht oder Möglichkeit fehlt, einen Totalüberschuss zu erzielen. Das gilt auch bei Ferienwohnungen. Dem kann man nur mit umfangreichen Überschussprognosen begegnen. Der BFH hat in dieses Thema jetzt ein Stück weit Entlastung für die Besitzer von ...  > lesen

25.11.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nachlassteilung

Erbengemeinschaft: Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei Teilung des Nachlasses

Die Übertragung eines Grundstücks von einer Erbengemeinschaft auf eine Personengesellschaft bei Teilung des Nachlasses ist zu dem Anteil von der GrESt befreit, zu welchem ein Miterbe an der erwerbenden Personengesellschaft beteiligt ist. Die Steuerbefreiung ist insoweit nicht zu gewähren, als sich der Anteil des Miterben am Vermögen der Personengesellschaft innerhalb von fünf Jahren nach dem Übergang des Grundstücks auf die Gesamthand vermindert (BFH 4.6.25, II R 42/21).  > lesen

19.12.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Ausschluss des VA wegen grober Unbilligkeit

Nach Faustschlägen erblindet: OLG schließt VA wegen schwerer Körperverletzung aus

Nach § 27 VersAusglG findet ein VA ausnahmsweise nicht statt, soweit er grob unbillig wäre. In einem Fall, in dem die Ehefrau aufgrund von Schlägen ihres Mannes ein Auge verloren hat, hat das OLG Stuttgart grobe Unbilligkeit bejaht. > lesen

23.11.2025 · Nachricht aus Planungsbüro professionell · Lph 8

Kein Zusatzhonorar bei Bauzeitverzögerung: Planer legt gegen nachteilige Entscheidung des OLG Naumburg Revision beim BGH ein

Möglicherweise gibt es schon in absehbarer Zeit eine höchstrichterliche Entscheidung, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Sie bei merklicher und von Ihnen unverschuldeter Verlängerung der Lph 8 ein Zusatzhonorar einfordern können. Der beim OLG Naumburg (Urteil vom 20.05.2025, Az. 2 U 38/24, Abruf-Nr. 250228 ) unterlegene Planer hat nämlich Revision beim BGH eingelegt.  > lesen

21.11.2025 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Elektromobilität

Update E-Mobilität – Teil 1: BMF schafft neue Regelungen für Ladestrom und Ladevorrichtungen

Nutzt der Arbeitnehmer einen Elektro-Privat- oder E-Dienstwagen, muss er diesen laden – zu Hause oder beim Arbeitgeber. Wenn er zu Hause lädt, benötigt der Arbeitnehmer auch noch eine eigene Ladevorrichtung. Die steuerlichen Folgen für diese Fälle sind zwar schon ausführlich geregelt worden. Das BMF hat aber jüngst nochmal Stellung bezogen und darin u. a. bisher von der Finanzverwaltung akzeptierte Vereinfachungs-Regelungen grundlegend geändert. LGP stellt Ihnen die Neuerungen in einer ...  > lesen

24.11.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Personalentwicklung

„Ready to Lead im Planungsbüro“: Schulungsteilnehmer ziehen positive Zwischenbilanz

„Die Ausbildung kann absolut weiterempfohlen werden. Der Umfang der Lerninhalte ist anspruchsvoll, aber im Arbeitsalltag möglich“. Dieses Statement eines Teilnehmers des über das Qualifizierungschancengesetz von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Programms „Leadership 4.0 – Ready to Lead im Planungsbüro“ steht bei weitem nicht alleine. Auch andere Teilnehmer haben eine positive Zwischenbilanz der berufsbegleitenden Ausbildung gezogen. Die Veranstalter, IWW Institut für ...  > lesen

27.11.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Sperrfrist Restschuldbefreiung

Erneutes InsO-Verfahren nicht beendet: Wann darf vollstreckt werden?

Ein Fall aus der Praxis: Dem Schuldner wurde durch Beschluss vom 23.11.15 Restschuldbefreiung (RSB) erteilt. Insofern besteht eine Sperrfrist von 10 Jahren für die Beantragung einer erneuten RSB. Durch Beschluss vom 7.5.24 wurde über das Vermögen erneut ein Insolvenzverfahren eröffnet. In diesem wurde ein Schlusstermin noch nicht bestimmt. Für den Gläubiger ergeben sich folgende Fragen: Kann er – auch wenn die Erfolgschancen gering sind – die Zwangsvollstreckung betreiben, da keine ...  > lesen

27.11.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Ordnungsgeld

Wenn Schuldner „im großen Stil“ gegen Pflichten verstoßen

Häufig fragen uns Leser, warum Gerichte selbst bei wiederholten Pflichtverstößen von Schuldnern nur niedrige Ordnungsgelder verhängen. Wirkungsvolle Sanktionen seien das kaum. Leider gibt es Fälle, z. B. im Arbeitsrecht, bei denen Verstöße „zusammenhängend“ betrachtet werden können, so das BAG (22.9.25, 8 AZB 6/25, Abruf-Nr. 250502 ). Gläubiger sind trotzdem nicht wehrlos und können ggf. mit einer soliden Wirtschaftskraft des Schuldners argumentieren.  > lesen

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