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20.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Altersvorsorge

Optimierung der Versorgungswerkrente

Die Versorgungswerkrente ist der wesentliche Bausteine der Altersvorsorge für Freiberufler. Durch die Pflichtmitgliedschaft im Versorgungswerk gibt es keine Wahlmöglichkeit. Man kann aber beeinflussen, wie man die Rente gestaltet. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Möglichkeiten zur Optimierung der Versorgungswerkrente mit Blick auf die Bedürfnisse von Freiberuflern. Sich mit diesen Optimierungsmöglichkeiten zu beschäftigen, ist wirtschaftlich sinnvoll, weil die Unterschiede zwischen ...  > lesen

06.03.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Veränderte Rahmenbedingungen bei der Kreditvergabe

ESG-Risiken werden bei Kreditentscheidungen zunehmend wichtiger: Was Unternehmer jetzt wissen müssen

Bei Kreditentscheidungen berücksichtigen Banken zunehmend sogenannte ESG-Risiken. Dabei handelt es sich um Risiken, die entstehen können, wenn sich Unternehmen nicht oder nur in geringem Umfang um Nachhaltigkeit bemühen. Je höher die ESG-Risiken sind, desto höher sind die Kreditkosten. Im Extremfall kann es sogar zur Ablehnung von Krediten kommen. Dieser Beitrag erläutert die grundlegenden Zusammenhänge zwischen ESG-Bewertungen und dem Rating von Unternehmen und konzentriert sich dabei ... > lesen

16.02.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Elektromobilität

So können Ihre Kunden die „E-Auto-Förderung“ durch Steuergestaltung optimieren

Bei der neuen E-Auto-Förderung ist Dreh- und Angelpunkt das „zu vesteuernde Einkommen“ (z. v. E.). Nur Steuerbürger, deren z. v. E. bestimmte Grenzen nicht überschreitet, kommen in den Genuss der E-Auto-Prämie. ASR erläutert deshalb für das Kundengespräch in Ihrem Autohaus, welche Maßnahmen Privatpersonen zur Verfügung stehen, um das z. v. E. zu reduzieren und so in den Genuss der Förderung zu kommen.  > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Ruhen der elterlichen Sorge

Kein Ruhen der elterlichen Sorge,
wenn digitaler Kontakt besteht

Es besteht kein tatsächliches Hindernis, die elterliche Sorge auszuüben, wenn der Vater eines Kindes am Wohnsitz seiner Eltern in den USA untergekommenen ist, er über dort eingehende Post sowie per E-Mail erreichbar ist und auf gerichtliche Anfragen innerhalb kürzester Zeit reagiert. Das hat das OLG Karlsruhe entschieden.  > lesen

20.03.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · April 2026

Ausgewählte Online-Nachrichten auf einen Blick

Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/pfb .  > lesen

27.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Erbschaftsteuer

Kaum Chancen auf Steuerklassenprivileg bei ausländischer Familienstiftung

Für ausländische Familienstiftungen gilt das Steuerklassenprivileg des § 15 Abs. 2 S. 1 ErbStG nach seinem Wortlaut nicht. Ausländische Familienstiftungen sind damit gegenüber inländischen Familienstiftungen bei der Errichtung im Nachteil. In dieser Beschränkung wurde u. a. vom Hessischen FG (7.3.19, 10 K 541/17 EFG 19, 930) ein Eingriff in die unionsrechtliche Kapitalverkehrsfreiheit gesehen. Auf Vorlage des FG Köln (30.11.23, 7 K 217/21) hat sich der EuGH in einem am 13.11.25 ...  > lesen

27.03.2026 · Urteilsbesprechung aus Vollstreckung effektiv · Schiedsspruch

Aufhebung eines inländischen Schiedsspruchs und Ablehnung der Vollstreckbarerklärung

In der baurechtlichen Schiedsgerichtsbarkeit stellt sich häufig die Frage, wie mit behaupteten Gehörsverstößen umzugehen ist: Müssen Parteien bei vereinbarter ergänzender Geltung der ZPO vor einem Aufhebungs- oder Vollstreckbarerklärungsverfahren zunächst eine Anhörungsrüge analog § 321a ZPO beim Schiedsgericht erheben? Und: Ist neben einem bereits anhängigen Antrag auf Vollstreckbarerklärung überhaupt noch Raum für einen selbstständigen Aufhebungsantrag? Eine aktuelle ...  > lesen

20.03.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · Prävention

Blick auf das Kariesrisiko Älterer

20,2 Prozent der Erwachsenen ≥ 65 Jahre in den USA leiden an unbehandelter Karies, was alters- und medikamentenbedingte Gründe haben kann oder auf körperliche/kognitive Einschränkungen zurückzuführen ist oder weil aufgrund von Kauproblemen v. a. weiche, kohlenhydratreiche Nahrung konsumiert wird. Eine retrospektive Untersuchung des Kariesrisikos in dieser Altersgruppe zeigte weitere Zusammenhänge auf. > lesen

27.03.2026 · Nachricht aus Praxis Internationale Steuerberatung · 28. Regime

Die EU Inc. – neue einheitliche Rechtsform in Europa geplant

Die Europäische Kommission plant mit der EU Inc. eine einheitliche, digitale Gesellschaftsform für den gesamten Binnenmarkt. Ziel ist, Bürokratie abzubauen, grenzüberschreitendes Arbeiten zu erleichtern und insbesondere Start-ups sowie wachstumsorientierte Unternehmen zu stärken.  > lesen

26.03.2026 · Nachricht aus Praxis Internationale Steuerberatung · Zollabwicklung

Carnet wird ab Juni 2026 verpflichtend digital

Die EU, die Schweiz, das Vereinigte Königreich und Norwegen führen zum 1.6.26 das volldigitale Carnet (dCarnet) ein. Ab diesem Zeitpunkt ist es in diesen Ländern verpflichtend elektronisch beim Zoll vorzulegen.  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Arbeitgeberleistungen

Wie das Deutschlandticket mit einem Fahrtkostenzuschuss kombiniert werden kann

Viele Arbeitnehmer erhalten von ihrem Arbeitgeber einen Fahrtkostenzuschuss für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte. Durch die erneute Preiserhöhung von 58 Euro auf 63 Euro ist aber auch das Deutschlandticket wieder in den Fokus gerückt. Viele Arbeitgeber fragen sich daher: Können wir Arbeitnehmern sowohl ein steuer- und beitragsfreies Deutschlandticket als auch einen Fahrtkostenzuschuss gewähren? Ja, sagt ZP und erläutert, worauf es bei der Kombination ankommt.  > lesen

27.03.2026 · Urteilsbesprechung aus Vollstreckung effektiv · Kapitalisierte Versorgungsleistungen

Bestimmung des Zeitraums für Pfändungsschutz

Kapitalisierte Leistungen aus Rückdeckungsversicherungen, Unterstützungskassen oder privaten Rentenversicherungen führen im Insolvenzverfahren vielfach zu erheblichen Einmalzuflüssen. Konfliktträchtig sind dabei die Fälle, in denen dem Schuldner bereits Restschuldbefreiung erteilt wurde und kurz danach Versorgungsansprüche realisiert werden. Während die Insolvenzgläubiger als Gläubigergesamtheit auf eine möglichst hohe Quote angewiesen sind, beruft sich der – oft im Rentenalter ...  > lesen

27.03.2026 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

PfÜB-Zustellungskosten: Antragspflicht oder Automatismus?

Ein Praxisfall zeigt neue Monierungstendenzen einzelner Vollstreckungsgerichte: Eine Leserin erhielt vom AG Oldenburg den Hinweis, dass die Mitvollstreckung der Zustellungskosten des PfÜB nur auf ausdrücklichen Antrag im Freifeld „Zusätzlich wird beantragt, …“ des Formulars nach Anlage 4 ZVFV erfolge. Eine Anordnung von Amts wegen im Beschlussentwurfsformular sehe die ZPO nicht vor. Für Gläubiger entsteht dadurch Unsicherheit, ob ohne diesen Zusatzantrag eine sachgerechte ...  > lesen

27.03.2026 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Zwangssicherungshypothek

Kein Eintrag kapitalisierter Zinsen

Ein Leser schilderte uns folgenden Fall: Es soll eine Zwangssicherungshypothek in das Grundbuch des Schuldners wegen 5.000 EUR Hauptforderung nebst 5 % Zinsen über dem Basiszinssatz seit dem 5.4.25 eingetragen werden. Können bei der Eintragung nun die Zinsen, die in dem Vollstreckungstitel als Nebenforderungen ausgewiesen sind, in kapitalisierter Form der Hauptforderung hinzugerechnet und als Betrag der Hypothek eingetragen werden?  > lesen

27.03.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Aktivrente

So müssen Gläubiger beim Zugriff vorgehen

Mit der zum 1.1.26 in Kraft getretenen Aktivrente honoriert der Gesetzgeber die Weiterarbeit über die Regelaltersgrenze hinaus durch einen steuerfreien Hinzuverdienst von bis zu 2.000 EUR monatlich aus abhängiger Beschäftigung. Für die Zwangsvollstreckung bedeutet dies, dass Schuldner als Rentner länger erwerbstätig mit sozialversicherungspflichtigem Arbeitsentgelt bleiben, sodass neben der (pfändbaren) Altersrente ein zusätzlicher pfändbarer Betrag aus Arbeitseinkommen entstehen kann. > lesen

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