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27.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Ausländische Vermögensmassen

Transparente Trusts und Stiftungen richtig einordnen und Steuerfallen erkennen

Die Nutzung ausländischer Vermögensmassen wie Trusts, ausländische Stiftungen oder vergleichbare Rechtsgebilde gewinnt in der internationalen Vermögens- und Nachfolgeplanung stetig an Bedeutung. Es stellt sich dabei eine zentrale Frage: Wann bleibt das Vermögen beim Errichter steuerlich „durchgereicht“ – und wann löst es unmittelbar Ertrag- oder Erbschaftsteuer aus? Maßgeblich für die steuerliche Einordnung ist die Transparenz der Vermögensmasse. Dieser Beitrag zeigt praxisnah, ...  > lesen

27.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · OECD-MA Update 2025

Neue Leitlinien zur Begründung einer Homeoffice-Betriebsstätte

Am 18.11.25 hat die OECD das Musterabkommen (OECD-MA) und dessen Kommentar (OECD-MK) umfassend aktualisiert. Neu in den Kommentar eingefügt wurden u. a. detaillierte Ausführungen zu der Frage, unter welchen Voraussetzungen grenzüberschreitende Tätigkeiten im Homeoffice bzw. Remote Work eines Mitarbeitenden eine Betriebsstätte des Arbeitgebers begründen können. Der vorliegende Beitrag stellt die neuen Leitlinien zur Begründung einer Homeoffice-Betriebsstätte schematisch dar, erörtert ...  > lesen

27.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · DBA-Schweiz

Keine Ersatzerbschaftsteuerpflicht einer nichtrechtsfähigen ausländischen Stiftung

Nach einer aktuellen Entscheidung des BFH ist eine ausländische, nach Schweizer Recht gegründete Familienstiftung mit Verwaltungssitz in Deutschland nicht rechtsfähig und unterliegt daher nicht der Ersatzerbschaftsteuer (BFH 4.6.25, II R 30/22, DStR 25, 2601). > lesen

11.03.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Belehrung

Aktuelle Entscheidungen
zur Widerspruchsbelehrung

Erster Prüfungsschritt bei einem verfristeten Widerspruch ist es meist, die Widerspruchsbelehrung auf mögliche Fehler zu untersuchen. Stellt sich heraus, dass der VN nicht ordnungsgemäß belehrt wurde und die Widerrufsfrist daher nicht zu laufen begann, ist der Widerspruch somit nicht verfristet. Wir stellen Ihnen im Folgenden mehrere aktuelle Entscheidungen vor, in denen über einzelne Fragen zur Widerspruchsbelehrung entschieden wurde.  > lesen

27.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Der praktische Fall

Drittstaatenverluste bei gewerblich
geprägten Personengesellschaften

Gewerblich geprägte Personengesellschaften werden oft als Anlagevehikel genutzt, bergen aber steuerlich komplexe Risiken – besonders bei Investments in Drittstaaten. Die zentrale Frage für die Praxis lautet: Wie sind Verluste aus solchen Beteiligungen zu behandeln? Der folgende Musterfall zeigt, wie nationale Vorschriften, DBA und das Feststellungsverfahren zusammenwirken. Dabei wird insbesondere erläutert, wann Verluste nach § 2a EStG berücksichtigt werden, wie die ...  > lesen

20.03.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Auslagenersatz

Zahntechnische Kosten in der Praxis:
Abrechnung, Kalkulation und Aufklärung

Die Abrechnung zahntechnischer Leistungen nach § 9 GOZ gehört zu den wirtschaftlich bedeutsamsten Bereichen vor allem der privatzahnärztlichen Liquidation. Die GOZ gilt zwar unmittelbar nur für privatzahnärztliche Leistungen. Sie spielt aber auch bei gesetzlich versicherten Patienten eine wichtige Rolle, wenn über die Regelversorgung hinausgehende Leistungen vereinbart werden. Diese Mehrleistungen sind nach der GOZ abzurechnen, sodass die Gebührenordnung über die Mehrkostenregelungen ...  > lesen

27.02.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

VR darf Anerkennung und Einstellung nicht gleichzeitig erklären

Die Regelung des § 7 Abs. 4 S. 2 Hs. 2 BB-BUZ, wonach die Leistungseinstellung nicht vor Ablauf eines Monats nach Absenden der Einstellungsmitteilung wirksam wird, ist nicht auf den Fall beschränkt, dass die Leistungspflicht des VR anerkannt oder festgestellt wurde, bevor die Einstellung mitgeteilt wird. Die Regelung gilt vielmehr auch für eine mit dem Anerkenntnis verbundene Einstellungsmitteilung.  > lesen

05.01.2026 · Nachricht aus Privatliquidation aktuell · Füllungstherapie

PKV lehnt analog berechnete Aufbaufüllung ab – was tun?

Frage: „Wir haben stets Probleme mit der Erstattung der analogen Berechnung der dentinadhäsiven Aufbaufüllung. Haben Sie eine Idee?“ > lesen

05.01.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Endodontie

Was rechne ich für einen Glasfaserstift mit Aufbaufüllung ab?

Frage: „Ein Patient erhält nach einer endodontischen Behandlung einen Glasfaserstift mit einer Aufbaufüllung zur Sicherung des Zahns. Die endgültige Versorgung mit einer Krone erfolgt aber viel später. Wie gehe ich vor?“ > lesen

13.03.2026 · Urteilsbesprechung aus Versicherung und Recht kompakt · Wohngebäudeversicherung

Das gilt zum Umfang der Schadenermittlungs- und Reparaturkosten nach Nässeschäden

Schadenermittlungskosten für den verstopften Ablauf einer Dusche sind erstattungsfähig. Auch wenn die Ursache eines unstreitigen Nässeschadens rückblickend nicht mehr festgestellt werden kann, können die angefallenen Kosten als Schadenermittlungs- und Schadenfeststellungskosten den Umständen nach geboten sein. Bei der Frage der Gebotenheit kommt es auf eine ex ante-Betrachtung an. So entschied es das OLG Hamburg.  > lesen

13.03.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Kfz-Kaskoversicherung

Überlegungen zum „Werkstattrisiko“: Gilt es auch für Reparaturen bei Kaskoschäden?

Eine sehr umstrittene Frage ist die der Anwendung der Grundsätze des „Werkstattrisikos“ auch auf Reparaturen bei Kaskoschäden. Auf den ersten Blick ist man geneigt zu sagen: „Warum denn nicht?“. Denn die Situation des VN ist vergleichbar mit der bei Haftpflichtschäden. Ist das Fahrzeug erst einmal in der Werkstatt, hat er keinen Einfluss mehr auf die Vorgänge, weil die Schadenbeseitigung in einer ihm fremden und von ihm nicht beeinflussbaren Sphäre stattfindet. VK stellt die ...  > lesen

23.02.2026 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Regierungsentwurf

Digitalisierung der Zwangsvollstreckung: Bundesregierung legt Gesetzentwurf vor

Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung vom 21.1.26 (BT-Drucksache 21/3737) will die Bundesregierung Medienbrüche in Vollstreckungsverfahren weitgehend beseitigen und den elektronischen Rechtsverkehr zur Regel machen. Kern ist die Ausweitung elektronischer Vollstreckungsaufträge und elektronischer Anträge auf Erlass von Pfändungs- und Überweisungsbeschlüssen, die digitale Nutzung der vollstreckbaren Ausfertigung sowie die Neuregelung von ... > lesen

27.02.2026 · Urteilsbesprechung aus Vollstreckung effektiv · Einstweilige Handlungsverfügung

BGH zum Vollzug einer Beschlussverfügung auf Vornahme einer vertretbaren Handlung: Das müssen Sie beachten

Oft wird die Vollziehung einstweiliger Verfügungen routinemäßig behandelt, nämlich: Zustellung des Beschlusses im Parteibetrieb – „und fertig“. Während dies bei Unterlassungsverfügungen genügt, stellt der BGH bei Verfügungen auf Vornahme vertretbarer Handlungen klar: Diese können nur wirksam vollzogen werden, wenn der Gläubiger innerhalb der Monatsfrist des § 929 Abs. 2 ZPO zum einen die Parteizustellung des Titels an den Schuldner veranlasst, zum anderen aber zusätzlich einen ...  > lesen

13.03.2026 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Prozessrecht

Neue Postlaufzeiten und Wiedereinsetzung

Das OLG Hamm hat jetzt auch zu den Auswirkungen der am 1.1.25 durch das Gesetz zur Modernisierung des Postrechts (PostModG; BGBl. 2024 I Nr. 236) in Kraft getretenen Änderungen des § 18 Abs. 1 PostG Stellung genommen.  > lesen

27.02.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Vollstreckungs-Tipp des Monats

Erst kürzlich haben wir darüber berichtetet, wie Gläubiger auf Kryptowerte von Schuldnern zugreifen können (VE 26, 6; siehe auch S. 53 ff. in dieser Ausgabe). Unsere Leserin Andrea Kramer, Hamburg, berichtete nun, wie sie erfolgreich solche Werte aufspürte. Ihr „Erfolgsrezept“ lautet: Oft bewegt sich ein Schuldner erst, wenn er konkrete Strafrisiken erkennt. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn man wichtige Kürzel auf Bankauszügen interpretieren kann.  > lesen

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