Praxiswissen auf den Punkt gebracht.
logo
  • Meine Produkte
    Bitte melden Sie sich an, um Ihre Produkte zu sehen.
Menu Menu
MyIww MyIww
20932 Treffer für »13-48-2006-6-95-1«
Filtern nach Art
Filtern nach Branchen
Sortieren nach
12345

12.05.2021 · Quartalsbeihefter aus MBP Mandat im Blickpunkt · Downloads · Alle Steuerzahler

2021/2: Steuerliche Vergünstigungen für Menschen mit einer Behinderung kennen und rechtssicher ansetzen

In Deutschland lebten Ende 2019 ca. 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug damit 9,5 % (Statistisches Bundesamt, PM Nr. 230 vom 24.6.20). Wegen der Behinderung entstehen oft erhöhte Kosten, die steuerlich optimal geltend gemacht werden sollten. Und hier gibt es nun Positives zu berichten. Denn durch das „Gesetz zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge und zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen“ (BGBl I 20, 2770) wurden die Behinderten-Pauschbeträge verdoppelt und die Nachweispflichten verschlankt. Grund genug, die Abzugsmöglichkeiten ab dem 1.1.21 aufzuzeigen.  > lesen

30.10.2018 · Sonderausgaben aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Downloads · Alle Steuerzahler

Checkliste „Steuergestaltung 2018/2019"

Zum 31.12. jeden Jahres muss der Steuerberater alle Mandate auf den Prüfstand stellen. Er muss sich die Frage beantworten, bei welchen Mandaten noch vor dem Jahreswechsel Beratungsbedarf besteht, wie er auf die typischerweise im Herbst anrollende Gesetzgebungsflut reagieren muss und welche wichtigen Urteile und BMF-Schreiben noch kurzfristig umzusetzen sind. So hat der Gesetzgeber gerade taufrisch das „Jahressteuergesetz 2018“ auf den Weg gebracht. Und neben dem neuen Baukindergeld dürfte das Gesetz zur Förderung des Mietwohnungsneubaus für Ihre Mandanten besonders interessant sein. Informieren Sie sich jetzt: Mit der Checkliste Steuergestaltung 2018/2019 sind Sie dabei auf der sicheren Seite.  > lesen

19.04.2021 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Einkünftequalifizierung

Gewerblichkeit von ambulanter Eingliederungshilfe

Der BFH hat sich in Bezug auf eine von einer Diplom-Sozialarbeiterin betriebenen ambulanten Eingliederungshilfe gegen deren Freiberuflichkeit entschieden, denn es liege keine erzieherische Tätigkeit i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG vor, die auf die umfassende Schulung des menschlichen Charakters und die Bildung der Persönlichkeit im Ganzen gerichtet sei. Zudem besitze eine Diplom-Sozialarbeiterin nicht die beruflichen Voraussetzungen für die Annahme einer ambulanten ...  > lesen

06.04.2021 · Quartalsbeihefter aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Finanzierung

Insolvenz-Basiswissen für Steuer- und Unternehmensberater nach neuem Recht

Durch das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG – Sanierungs- Insolvenzrechtsfortentwicklungsgesetz) sind mit Wirkung zum 1.1.21 diverse Neuregelungen in der Insolvenzordnung in Kraft getreten. Geändert wurden u. a. die Vorschriften über die Haftung der Geschäftsleitungsorgane für Zahlungen, die nach dem Eintritt der materiellen Insolvenzreife geleistet werden. Die bisher in verschiedenen Einzelgesetzen verstreuten Haftungsnormen (§§ 64 GmbHG a. F., 130a HGB a.F., 92 Abs. 2 AktG a.F.) sind in 15b Abs. 1 InsO n. F. zusammengeführt und durch einige Neuregelungen ergänzt worden, die für die antragspflichtigen Geschäftsführungsorgane im Vergleich zum alten Recht zu einer deutlichen Haftungsverschärfung führen, wenn der Insolvenzantrag verspätet gestellt wird. Unter dem Gesichtspunkt der Haftungsvermeidung gilt es für Geschäftsführungsorgane und Berater, den Zeitpunkt des Eintritts von Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung möglichst genau zu markieren und die damit verbundenen Haftungsrisiken zu kennen.  > lesen

08.04.2021 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Abgabenordnung

Alles Wichtige zur steuerlichen Haftung
bei der Unternehmensnachfolge

Täglich werden unzählige Betriebe unentgeltlich übertragen oder veräußert. Insbesondere wegen der Coronakrise könnten sich die Veräußerungen an fremde Dritte infolge von Liquiditätsproblemen und einer unsicheren Zukunft drastisch erhöhen. Doch beim Unternehmenskauf ist Vorsicht geboten. Unter gewissen Voraussetzungen haftet der Erwerber für Steuern des Veräußerers nach § 75 AO. PU erklärt die Voraussetzungen der Haftungsnorm und erläutert, auf welche Steuern und welche ...  > lesen

17.03.2021 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Steuerrecht

Zurückweisung von Bevollmächtigten

Die Finanzverwaltung muss in bestimmten Fällen einen Bevollmächtigten zurückweisen. Die Entscheidung steht nicht im Ermessen der Finanzverwaltung und hat weitreichende Folgen für den Zurückgewiesenen und den Steuerpflichtigen, etwa wenn der Bevollmächtigte Steuererklärungen abgegeben haben sollte. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den wichtigsten Zurückweisungsgrund, den nach § 80 Abs. 7 AO.  > lesen

01.02.2021 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell · Objektplanung Gebäude / Innenräume · Verträge/Honorar/Änderungen

Sonderausgabe: HOAI 2021

Wer im Zeitalter der HOAI 2021 gravierende Honorarunterdeckungen vermeiden will, muss zwei Dinge tun: Er muss das Aufwandsrisiko der Auftrags ermitteln und ins Honorar einpreisen. Und er muss eine verlässliche Honorarvorauskalkulation erstellen, in der Stundenaufwand und Gesamthonorar gegenübergestellt sind. Exklusive Informationen zu beiden Themen (inklusive Excel-Berechnungstools) finden Sie in dieser Sonderausgabe von PBP.  > lesen

31.10.2018 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Umsatzsteuer

Berichtigung eines unrichtigen Steuerausweises setzt Differenzrückzahlung an Kunden voraus

Wer einen höheren als den gesetzlich geschuldeten USt-Betrag in der Rechnung ausweist, schuldet auch den überhöhten Betrag. Allerdings erlaubt § 14c Abs. 1 S. 2 UStG die spätere Korrektur des überhöhten USt-Ausweises per Rechnungsberichtigung. Der BFH (16.5.18, XI R 28/16, Abruf-Nr. 202641 ) hat nun aber entschieden, dass eine USt-Korrektur beim FA nur möglich ist, wenn der Leistende dem Leistungsempfänger zuvor den Differenzbetrag erstattet hat. Die Konsequenzen aus dieser ...  > lesen

08.01.2021 · Downloads allgemein aus LGP Löhne und Gehälter professionell · Lohn und Gehalt · Auslandstätigkeit

Reisekosten: Auslandsreisepauschalen ab 01.01.2021

Nachfolgend finden Sie die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungskosten bei Auslandsreisen, die ein Arbeitgeber seinem dienstreisenden Arbeitnehmer seit 01.01.2021 steuerfrei auszahlen kann.  > lesen

09.02.2021 · Checklisten aus MBP Mandat im Blickpunkt · Jahresabschluss · 2020

Jahresabschlusserstellung 2020 (ohne Plausibilitätsbeurteilungen) mit Zusatzliste Abschluss GmbH (& Co. KG) (01_2021)

Die Erstellung von Jahresabschlüssen gehört zu den zentralen Aufgaben in der Steuerberatungskanzlei und damit auch zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Allerdings lauern auch erhebliche Haftungsrisiken, denn Sie müssen ständig alle Neuerungen korrekt umsetzen.Gerade für Jahresabschlüsse ohne umfassende Plausibilitätsprüfungen bietet Ihnen diese Checkliste das Rüstzeug für die rechtssichere und routinierte Erstellung der Abschlüsse. Mit dem „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelten „Patentrezept“ erledigen Sie sicher alle notwendigen Arbeitsschritte. Die Checkliste enthält zahlreiche aktuelle Fundstellen und Hinweise auf die neuesten Urteile und Verwaltungsanweisungen. So müssen Sie nicht mühsam einzeln recherchieren.  > lesen

09.02.2021 · Checklisten aus MBP Mandat im Blickpunkt · Downloads · Einnahmen-Überschussrechnung

Einnahmen-Überschussrechnung 2020 (01_2021)

Die Erstellung einer Einnahmen-Überschussrechnung gehört zu den wiederkehrenden Kerntätigkeiten in der Steuerkanzlei. Dabei gilt es nicht nur, das Zu- und Abflussprinzip des § 4 Abs. 3 EStG zu beachten. Die Checkliste führt Sie Punkt für Punkt durch alle bedeutsamen Betriebseinnahmen und -ausgaben. Dies gewährleistet einen schnellen und effizienten Arbeitsablauf.  > lesen

26.01.2021 · Fachbeitrag aus RVG professionell · PKH/VKH

Dieses Einkommen muss der Antragsteller zur Prozesskostenfinanzierung einsetzen

Gerichtliche Mandate mit PKH oder VKH spielen in der Praxis eine sehr große Rolle. Allerdings ist nicht immer von vornherein klar, ob der Mandant die erhoffte staatliche Hilfe erhält. Denn er muss das über ein bestimmtes Einkommen hinausgehende Vermögen dafür einsetzen, um die Prozesskosten zu bezahlen. Erst wenn solches Vermögen aufgebraucht bzw. nicht vorhanden ist, kann dem Mandanten PKH/VKH bewilligt werden. Der folgende Beitrag klärt darüber auf, welches Einkommen bzw. Vermögen ... > lesen

19.01.2021 · Checklisten aus RVGprof RVG professionell

Dieses Einkommen muss der Antragsteller zur Prozesskostenfinanzierung einsetzen

Bei PKH/VKH muss der Mandant sein über ein bestimmtes Einkommen hinausgehendes Vermögen dafür einsetzen, um die Prozesskosten zu bezahlen. Erst wenn solches Vermögen aufgebraucht bzw. nicht vorhanden ist, kann dem Mandanten PKH/VKH bewilligt werden. Die Checkliste zeigt, welches Einkommen bzw. Vermögen die Partei selbst einsetzen muss.  > lesen

29.01.2021 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Kapitalgesellschaften

Das Holdingmodell – nochmals deutlich attraktiver als die klassische „vermögensverwaltende GmbH“

In der Gestaltungspraxis erlebt die vermögensverwaltende GmbH aktuell eine Renaissance, wobei nur die thesaurierende GmbH entscheidende steuerliche Vorteile generieren kann (zur vermögensverwaltenden Immobilien-GmbH siehe ausführlich Seiler, GStB 20, 247). Verfeinern lässt sich dieses Gestaltungsmodell noch, wenn man eine klassische Holdingkonzeption etabliert, um zusätzlich in den Genuss des steuerlichen Konzernprivilegs des § 8b KStG zu gelangen.  > lesen

05.10.2018 · Quartalsbeihefter aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Finanzierung

2018/04: Vorfälligkeitsentschädigung zu hoch – Risikokostenerstattung zu gering

Hohe Vorfälligkeitsentschädigungen für die vorzeitige Ablösung von Wohnungsbaukrediten belasten viele Immobilienverkäufer seit Jahrzehnten und lassen sie davor zurückschrecken, eine lukrative Verkaufsoption wahrzunehmen. Sowohl das Verfahren der Berechnung, aber auch die Prämissen, unter denen die Kalkulationen durchzuführen sind, stehen in der Kritik. Dieser Aufsatz befasst sich mit einem relevanten, die Entschädigungshöhe maßgeblich mitbestimmenden Aspekt der Kalkulation, nämlich der Erstattung von ersparten Risikokosten bei einer vorzeitigen Ablösung.  > lesen

12345