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14.02.2019 · Checklisten aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Jahresabschluss · 2018

Offenlegung des JA 2018 bei kleinen Kapitalgesellschaften (mit Hinweisen für Kleinstkapitalgesellschaften) (02_2019)

Diese Checkliste unterstützt Sie bei der Offenlegung von Jahresabschlüssen von kleinen Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus sind Hinweise zur Offenlegung oder dauerhaften Hinterlegung der Bilanz für Kleinstkapitalgesellschaften aufgeführt.  > lesen

30.10.2018 · Sonderausgaben aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Downloads · Alle Steuerzahler

Checkliste „Steuergestaltung 2018/2019"

Zum 31.12. jeden Jahres muss der Steuerberater alle Mandate auf den Prüfstand stellen. Er muss sich die Frage beantworten, bei welchen Mandaten noch vor dem Jahreswechsel Beratungsbedarf besteht, wie er auf die typischerweise im Herbst anrollende Gesetzgebungsflut reagieren muss und welche wichtigen Urteile und BMF-Schreiben noch kurzfristig umzusetzen sind. So hat der Gesetzgeber gerade taufrisch das „Jahressteuergesetz 2018“ auf den Weg gebracht. Und neben dem neuen Baukindergeld dürfte das Gesetz zur Förderung des Mietwohnungsneubaus für Ihre Mandanten besonders interessant sein. Informieren Sie sich jetzt: Mit der Checkliste Steuergestaltung 2018/2019 sind Sie dabei auf der sicheren Seite.  > lesen

10.01.2019 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell · Ingenieurbauwerke/Verkehrsanlagen · Verträge/Honorar/Änderungen

Das neue Architekten- und Ingenieurrecht im BGB - Praxiserfahrungen und Anwendungstipps

Seit dem 01.01.2018 gibt es ein eigenes Architekten- und Ingenieurrecht im BGB. Für Planungsbüros hat das eine große Zäsur bedeutet. Jetzt ist Zeit für eine erste Bilanz. Welches sind die neuralgischen Punkte? Worauf müssen Sie bei der Vertragsanbahnung und -gestaltung besonders achten? Diese Sonderausgabe liefert Ihnen alle Informationen, um das neue Recht optimal anzuwenden.  > lesen

22.10.2018 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Abgabenordnung

Hinterziehungszinsen auf hinterzogene Vorauszahlungen zur Einkommensteuer

Was viele Berater nicht wissen: Auch ESt-Vorauszahlungen können Gegenstand einer Steuerhinterziehung i. S. des § 370 Abs. 1 AO werden. Der objektive Tatbestand einer Steuerhinterziehung ist in Bezug auf verkürzte Vorauszahlungen daher erfüllt, wenn der Steuerpflichtige in der Jahressteuererklärung Einkünfte (z. B. aus Kapitalvermögen) verschweigt. Dies löst wiederum zusätzliche Hinterziehungszinsen (§ 235 AO) aus. Nach einer Entscheidung des FG Baden-Württemberg beginnt die ... > lesen

01.01.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Umsatzsteuer

Handel mit CO2-Zertifikaten: BGH bestätigt das LG

Der BGH hat mit Urteil vom 15.5.18 (1 StR 159/17, Abruf-Nr. 204934 ) die im sogenannten CO 2 -Verfahren vom LG Frankfurt a.M. gegen mehrere Mitarbeiter der Deutschen Bank verhängten Freiheitsstrafen weitgehend bestätigt. Die schriftlichen Urteilsgründe wurden am 12.10.18 veröffentlicht.  > lesen

12.10.2018 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Einkommensteuer

Steuerliche Behandlung von EXIST-Gründerstipendium an Mitunternehmer einer GbR

Zahlungen aus dem EXIST-Gründerstipendium an den Mitunternehmer einer Gesellschaft sind nach Auffassung des FG Münster jedenfalls dann nicht als Sonderbetriebseinnahmen i. S. des § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Alt. 2 EStG anzusehen, wenn die Zuschüsse im Rahmen von Stipendiatenverträgen gewährt werden, welche die Gesellschafter der Personengesellschaft nicht in ihrer Eigenschaft als Gesellschafter, sondern unabhängig von ihrer Gesellschafterstellung abgeschlossen haben (FG Münster 13.4.18, 14 ... > lesen

23.10.2018 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Gewerbesteuer

Keine Hinzurechnung des Reisevorleistungseinkaufs eines Reiseveranstalters

Kauft ein Reiseveranstalter u. a. Hotelleistungen bei (ausländischen) Hotelier und Agenturen ein, unterliegt dieser Reisevorleistungseinkauf nach Auffassung des FG Düsseldorf nicht der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung (§ 8 GewStG). Es fehlt danach an der Voraussetzung des fiktiven Anlagevermögens. Der Geschäftszweck der Klägerin setze das dauerhafte Vorhandensein von Hotels nämlich nicht voraus. Der Reisevorleistungseinkauf sei gedanklich ihr Wareneinsatz (FG Düsseldorf 24.9.18, 3 K ... > lesen

13.11.2018 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Der praktische Fall

Steuererklärung: Berichtigungspflicht und
Korrekturmöglichkeiten bei Übertragungsfehlern

Bei der Erstellung der Steuererklärung können sich Fehler einschleichen. Wenn das ein Steuerpflichtiger nachträglich vor Ablauf der Festsetzungsfrist erkennt, ist er nach § 153 AO grundsätzlich verpflichtet, dies dem FA anzuzeigen und eine Richtigstellung vorzunehmen. Dabei stellt sich jedoch oft die Frage, wie weit die Berichtigungspflicht reicht und welche Korrekturmöglichkeiten das FA hat. Der praktische Fall gibt Antworten. > lesen

29.10.2018 · Download aus UE Unfallregulierung effektiv · Autovermieter · Mietwagen

Dauerbaustelle Mietwagenkosten im Haftpflichtfall: Erfahren Sie, wo es sich zu wehren lohnt

Die UE-Sonderausgabe verschafft Ihnen einen Gesamtüberblick über die – in der Regel mieter- bzw. geschädigtenfreundliche – Rechtsprechung zu den drei großen Themenblöcken im Unfallschadengeschäft: - Durfte der Geschädigte überhaupt einen Mietwagen nehmen? - Wie lange durfte er ihn nutzen? - Zu welchem Tarif durfte der Geschädigte anmieten?  > lesen

31.10.2018 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Umsatzsteuer

Berichtigung eines unrichtigen Steuerausweises setzt Differenzrückzahlung an Kunden voraus

Wer einen höheren als den gesetzlich geschuldeten USt-Betrag in der Rechnung ausweist, schuldet auch den überhöhten Betrag. Allerdings erlaubt § 14c Abs. 1 S. 2 UStG die spätere Korrektur des überhöhten USt-Ausweises per Rechnungsberichtigung. Der BFH (16.5.18, XI R 28/16, Abruf-Nr. 202641 ) hat nun aber entschieden, dass eine USt-Korrektur beim FA nur möglich ist, wenn der Leistende dem Leistungsempfänger zuvor den Differenzbetrag erstattet hat. Die Konsequenzen aus dieser ...  > lesen

17.08.2018 · Download aus CE Chef easy · Aus-/Fortbildung · Ausbildungsfähigkeit

IAB: Warum lehnen Beschäftigte Weiterbildung ab?

Das "IAB-Discussion Paper" (31 Seiten) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat untersucht, welche Faktoren die Teilnahmewahrscheinlichkeit von Beschäftigten an Weiterbildungsangeboten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnahmewahrscheinlichkeit steigt, wenn die Weiterbildung auf die Arbeitszeit angerechnet wird, der Arbeitgeber die Weiterbildungskosten voll übernimmt, und wenn sich die Weiterbildung für den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin finanziell auszahlt. Längere Pendelzeiten zur Weiterbildungsstätte wirken sich hingegen negativ auf die Teilnahmebereitschaft aus. Quelle: www.iab.de > lesen

09.08.2018 · Download aus CE Chef easy · Soziales/Lohn & Gehalt · Sozialversicherung

Meldeverfahren zur Sozialversicherung: Rundschreiben der Sozialversicherungsträger

Mit dem Gemeinsamen Rundschreiben„Meldeverfahren zur Sozialversicherung“ in der Fassung vom 28.02.2018 erhalten Sie einen vollständigen Überblick über Meldeverfahren, Meldedaten und orgnungsgemäße Entgeltabrechnung etc. Das 75-Seiten-Werk entstand unter Federführung des GKV-Verbands, des Rentenversicherungsträgers Bund, des Arbeitsamts, der gesetzlichen Unfallversicherung und weiteren Versicherungsträgern. > lesen

17.08.2018 · Download aus CE Chef easy · Aus-/Fortbildung · Ausbildungsfähigkeit

IAB: Warum lehnen Arbeitslose Weiterbildung ab?

In dem IAB-Kurzbericht (Stand 2014, 8 Seiten) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wurde die Weiterbildungsbereitschaft von Arbeitslosen ermittelt. Dabei stehen monetäre Aspekte an erster Stelle, keine Weiterbildung aufzunehmen. So sagen 44 Prozent, nicht längere Zeit auf ein reguläres Einkommen verzichten zu können. 29 Prozent geben an, sie seien das Lernen nicht mehr gewöhnt. Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des IAB > lesen

11.09.2018 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Löhne und Gehälter

Aktuelles zur Pauschalierung nach § 37b EStG aus Rechtsprechung und Finanzverwaltung

Nach § 37b EStG können Unternehmen die Einkommensteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer oder Nichtarbeitnehmer mit einem Steuersatz von pauschal 30 % (zuzüglich Soli und Kirchensteuer) für den Zuwendungsempfänger übernehmen. Aber nicht sämtliche Zuwendungen sind begünstigt, wie der BFH (21.2.18, VI R 25/16, Abruf-Nr. 200867 ) jetzt in einem Urteil zu Verkaufsförderprogrammen klargestellt hat. Und auch von der Finanzverwaltung gibt es Neues zu § 37b EStG. Grund genug für ein ...  > lesen

27.07.2018 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Notwendigkeit einer Veränderungsmitteilung (§ 174 VVG) beim Ende der Berufsunfähigkeit

Stellt der VR fest, dass die Voraussetzungen der Leistungspflicht entfallen sind, wird er nur leistungsfrei, wenn er dem VN diese Veränderung in Textform dargelegt hat. So sagt es § 174 Abs. 1 VVG. Aber gilt das auch für alle denkbaren Fallvarianten? Der Beitrag gibt einen Überblick zum aktuellen Stand von Rechtsprechung und Literatur.  > lesen

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