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01.03.2024 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Organschaft

Zum Bestehen einer Organschaft bei unterjähriger Verschmelzung

Dass bei der Besteuerung von Organschaften strenge Formvorschriften bestehen, ist bekannt. Insbesondere wird verlangt, dass die Voraussetzungen der Organschaft taggenau mindestens fünf Jahre dauern müssen, insbesondere, wenn es zu Umgestaltungen kommt – was häufig ein echtes Hindernis in der Praxis darstellt, um eine steueroptimale Gestaltung zu erreichen. In mehreren, teilweise inhaltsgleichen Entscheidungen hat der BFH nunmehr Kriterien festgelegt, unter welchen Voraussetzungen bei einer ... > lesen

10.01.2024 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Immobilienvermögen

Wie werden private Immobilien durch
Rückschenkung steueroptimiert übertragen?

Sollen private Immobilien steueroptimiert auf die nächste Generation übertragen werden, wird häufig eine Schenkung vollzogen. Das mag zwar eine bessere Gestaltung als eine Übertragung durch den Todesfall sein. Es stellt sich dennoch die Frage, ob nicht eine Veräußerung der Immobilie und eine anschließende Rückschenkung des Kaufpreises vereinbart werden sollte. Denn dann erhält der Käufer neues Abschreibungspotenzial und spart erheblich Steuern.  > lesen

09.02.2024 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Abfindung

§ 50d Abs. 12 S. 1 EStG: Abfindung in Deutschland unterliegt Einkommensteuer – selbst bei Vereinbarung im Jahr 2016

Nach § 50d Abs. 12 S. 1 EStG hat Deutschland für nachträglich ausgezahlte Abfindungen das Besteuerungsrecht, auch wenn der Wohnsitz des Abfindungsempfängers nicht mehr im Inland ist. Dies gilt selbst dann, wenn die vertragliche Vereinbarung der Abfindung bereits vor Geltung der gesetzlichen Regelung ab dem 01.01.2017 erfolgte. Ein Verstoß gegen EU-Recht oder Verfassungsrecht liegt darin nicht, so das FG Hessen (Urteil vom 21.11.2023, Az. 10 K 1421/21, Abruf-Nr. 239296 ). Gegen das Urteil ... > lesen

10.01.2024 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Unternehmensnachfolge und das Arbeitsrecht

Der richtige Zeitplan für den Betriebsübergang – Teil 2: Wer muss was wann und wie regeln?

Der richtige Zeitplan beim Betriebsübergang ist für Erwerber und Veräußerer extrem wichtig. Immerhin gilt es, hier möglichst keine Fehler zu machen. Zu den einzelnen Schritten gehören 1. die Anbahnung des Betriebsübergangs, 2. die Beteiligung des Betriebsrats und des Wirtschaftsausschusses, 3. die Vereinbarungen zwischen Veräußerer und Erwerber zur Datenübertragung (s. zu diesen Schritten Teil 1, Abruf-Nr. 49650100 ), bevor ab 4. (hier beginnt dieser Beitrag) die heiße Phase des ...  > lesen

23.02.2024 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Schutzimpfungs-Richtlinie

COVID-19-Impfung ab dem 01.03.2024 als Kassenleistung nur noch gemäß SI-RL

Ab dem 01.03.2024 kann eine COVID-19-Impfung als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur noch bei den in der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) aufgeführten Personengruppen/Voraussetzungen erfolgen. Die über die COVID-19-Vorsorgeverordnung (§ 1) geschaffene Regelung, wonach gesetzlich Versicherte auch über die SI-RL hinaus einen Anspruch auf COVID-19-Impfungen haben, wenn die Verabreichung der Schutzimpfung durch den Arzt für medizinisch erforderlich gehalten wird, ... > lesen

10.01.2024 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Nachfolgeklauseln für den Gesellschaftsvertrag

Rechtsgeschäftliche Nachfolgeklausel bei der KG

Die Vereinbarung einer rechtsgeschäftlichen Nachfolgeklausel kann vor allem für Gesellschafter interessant sein, die ihre Erbfolge wegen der Bindungswirkung von Erbvertrag oder gemeinschaftlichem Testament nicht mehr ändern können. Die in diesen Fällen entstandene erbrechtliche Bindungswirkung kann durch die Vereinbarung einer rechtsgeschäftlichen Nachfolgeklausel umgangen werden, wobei die von der Rechtsprechung definierten Grenzen im Rahmen der Gestaltung berücksichtigt werden müssen.  > lesen

01.03.2024 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · IWW-Webinare Löhne und Gehälter

IWW-Webinar am 26.03.2024 – Ihr Wissensupdate für die Lohnabrechnung 2024

Wichtige Änderungen für die Lohnabrechnung 2024 sind in der Schwebe, weil das Wachstumschancengesetz noch nicht in trockenen Tüchern ist. Showdown ist am 22.03.2024 im Bundesrat. Pünktlich zu diesem Termin gibt Ihnen Steuerberaterin Susanne Weber im IWW-Webinar Lohnabrechnung 2024 am 26.03.2024 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr einen aktuellen Gesamtüberblick über die Änderungen für die Lohnabrechnung 2024 > lesen

15.02.2024 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Lohnsteuerberechnung

Lohnsteuer bei steuerfreiem DBA-Lohn: LStH 2024 klarstellend mit zwei Berechnungsvarianten

Nach den Lohnsteuer-Richtlinien 2023 (LStR 2023) hat die Lohnsteuerberechnung für bestimmte grenzüberschreitend tätige Arbeitnehmergruppen nach der Tages- statt der Monatslohnsteuertabelle zu erfolgen. Das hat zu Anwendungsfragen geführt. Die Finanzverwaltung hat nun in den Lohnsteuerhinweisen 2024 klarstellend zwei Berechnungsvarianten zugelassen.  > lesen

08.12.2023 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Abfärbung

Aufwärtsinfektion bei Beteiligung einer GbR an einer KG mit gewerblichen Einkünften

Wenn sich eine GbR an einer KG mit gewerblichen Einkünften beteiligt, hat die GbR als Mitunternehmerin gewerbliche Beteiligungseinkünfte. Wegen § 15 Abs. 3 Nr. 1 S. 1, 2. Variante EStG hat die GbR insgesamt gewerbliche Einkünfte (Aufwärtsinfektion). Da aber § 2 Abs. 1 S. 2 GewStG verfassungskonform einzuschränken ist, wird die GbR nicht gewerbesteuerpflichtig (BFH 5.9.23 IV R 24/20). > lesen

23.02.2024 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Grundlagenforschung

Trainingsprogramm fördert bei CED die Lebensqualität

Regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining fördert die Lebensqualität von Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Das ist das Ergebnis einer kleinen randomisierten Studie (n = 64) aus dem Iran. > lesen

01.03.2024 · Nachricht aus Gestaltende Steuerberatung · Service der Redaktion

Der neue Umwandlungssteuererlass 2024:
Update und erste Gestaltungshinweise

Das BMF hat am 11.10.23 den fast 200 Seiten starken Entwurf eines neuen Umwandlungssteuer-Erlasses (UmwStE-E) veröffentlicht. Die dort enthaltenen Änderungen sind zwar noch nicht final, geben aber schon wichtige Hinweise, wie die Finanzämter mit aktuellen Streitfragen in der Praxis umgehen möchten. In einer Sonderausgabe geben wir Ihnen erste Praxishinweise an die Hand – wo schärft die Finanzverwaltung nach, in welchen Fällen gibt sie ihre strenge Auffassung auf und zu welchen aktuellen ...  > lesen

23.02.2024 · Nachricht aus VereinsBrief · Vereinsmanagement

Selbstlosigkeitsgebot: Geschäftsführer des Vereins muss bei Vergütungen gemeinnützigkeitsrechtliche Vorgaben beachten

Vorstände und Geschäftsführer gemeinnütziger Einrichtungen unterliegen durch das Selbstlosigkeitsgebot einer besonderen Bindung, die auch bei der Bewertung eines Untreuetatbestands einbezogen werden muss. Das hat das Arbeitsgericht (ArbG) Paderborn im Fall eines Vereinsgeschäftsführers klargestellt, dem ein überhöhtes Altersruhegeld gewährt wurde.  > lesen

23.02.2024 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Elektronischer Rechtsverkehr

Glaubhaftmachung einer Störung des elektronischen Postfachs

Die Glaubhaftmachung einer Störung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) kann durch einen Screenshot erfolgen, der mit der Stördokumentation der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) übereinstimmt. Laut einem Beschluss des (BGH 10.10.23, XI ZB 1/23) ist in solchen Fällen keine zusätzliche anwaltliche Versicherung zwingend erforderlich. > lesen

09.02.2024 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Sozialversicherung

Arbeitgeber trägt Verantwortung für richtige SV-Meldung

Der Arbeitgeber trägt die Verantwortung für die sozialversicherungsrechtliche Meldung von Beschäftigten, so das LSG Nordrhein-Westfalen.  > lesen

17.01.2024 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Teilzeit

Mehrarbeitszuschläge für Teilzeitbeschäftigte: Konsequenzen des EuGH-Urteils für die Praxis

Der EuGH sieht eine Diskriminierung von Teilzeitbeschäftigten, wenn sie Mehrarbeits- und Überstundenzuschläge erst ab Überschreitung der für Vollzeitbeschäftigte geltenden Grenzen erhalten. Das Urteil gibt Anlass, nicht nur die juristische, sondern auch die konzeptionelle „Stimmigkeit“ der Abgrenzung von Mehrarbeit und Überstunden in den betrieblichen Arbeitszeit- und Vergütungsregelungen zu überprüfen. > lesen

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