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22.05.2019 · Verbraucherschutz

Facebook im Fadenkreuz des Datenschutzes: Sammlung von Nutzerdaten über andere eigene Portale und über Like-Button

Bild: © nanomanpro - stock.adobe.com

| Das Bundeskartellamt hat gegen das soziale Netzwerk Facebook entschieden. Aus seinem Beschluss vom 6.2.19 (B6-22/16) gehen einige stringente Veränderungen für Facebook und dessen Umgang mit Nutzerdaten hervor. Der Beschluss soll Facebook im Ergebnis bei der portalübergreifenden Sammlung von Daten – u. a. über WhatsApp und Instagram – Einhalt gebieten. Er ist insofern interessant, als sich das Bundeskartellamt (soweit ersichtlich erstmalig) mit der Auswirkung datenschutzrechtlicher Vorgaben, wie sie die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) enthält, auf kartellrechtliche Missbrauchstatbestände beschäftigt hat. Außerdem bietet der Beschluss Anlass, auch das EuGH-Verfahren in der Rechtssache „Fashion ID“ zur (datenschutz-)rechtlichen Zulässigkeit des Facebook-Like-Buttons in die Ausführungen mit einzubeziehen, und aus beiden Verfahren Empfehlungen für die Praxis abzuleiten. |

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