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    <title>ZahnmedizinReport</title>
    <description>Alles Neue aus der Zahnmedizin – kurz und praxisnah aufbereitet</description>
    <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:59:18 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 06:28:43 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) | Frühe Karies und Restaurationen sorgen für schlechtere PAR-Gesundheit</title>
      <description><![CDATA[Aktuelle Auswertungen von Querschnittsdaten aus der DMS V von Menschen mittleren Alters und jüngeren Senioren deuten auf eine Verbindung früher Kariesläsionen und Restaurationen mit einer schlechteren parodontalen Gesundheit. Die Zusammenhänge zeigten sich bzgl. betrachteter Zahnoberflächen und Altersgruppen hin konsistent, woraus die Forschenden auf eine räumliche Verbindung zwischen Karies und Parodontitis schließen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:59:18 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/fuenfte-deutsche-mundgesundheitsstudie-dms-v-fruehe-karies-und-restaurationen-sorgen-fuer-schlechtere-par-gesundheit-f174017</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Aktuelle Auswertungen von Querschnittsdaten aus der DMS V von Menschen mittleren Alters und jüngeren Senioren deuten auf eine Verbindung früher Kariesläsionen und Restaurationen mit einer schlechteren parodontalen Gesundheit. Die Zusammenhänge zeigten sich bzgl. betrachteter Zahnoberflächen und Altersgruppen hin konsistent, woraus die Forschenden auf eine räumliche Verbindung zwischen Karies und Parodontitis schließen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>ZR-Fachgespräch | „Physische Aktivität hat auch zahnmedizinische Bedeutung!“</title>
      <description><![CDATA[Die genetische Prädisposition für Parodontitis, entzündliche Darmerkrankungen sowie Lifestyle und deren Zusammenhang zur Zahnmedizin, aber auch ein neuer Wirkstoff in der parodontologischen Prävention sind aktuelle Themen, die die Wissenschaft beschäftigen. Prof. Dr. Ingmar Staufenbiel schlägt im Gespräch mit dem ZR den Bogen von den neuen Erkenntnissen zur zahnärztlichen Praxis und erläutert, was Behandler daraus für ihre Arbeit am Patienten nutzen und umsetzen können.]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:58:47 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/fortbildungspunkte/zr-fachgespraech-physische-aktivitaet-hat-auch-zahnmedizinische-bedeutung-f174016</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die genetische Prädisposition für Parodontitis, entzündliche Darmerkrankungen sowie Lifestyle und deren Zusammenhang zur Zahnmedizin, aber auch ein neuer Wirkstoff in der parodontologischen Prävention sind aktuelle Themen, die die Wissenschaft beschäftigen. Prof. Dr. Ingmar Staufenbiel schlägt im Gespräch mit dem ZR den Bogen von den neuen Erkenntnissen zur zahnärztlichen Praxis und erläutert, was Behandler daraus für ihre Arbeit am Patienten nutzen und umsetzen können.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>CME-Beitrag | Weniger Zucker − weniger Entzündung</title>
      <description><![CDATA[Dass Zucker dick macht und Karies fördert, dürfte eigentlich jeder Patient wissen − und dennoch liegt laut WHO der tägliche Konsum von freiem Zucker in Deutschland mit 90-100 gr. Zucker weit über dem empfohlenen Wert von 25 bis max. 50 gr. Weniger bekannt ist, dass Zuckerkonsum auch einen Einfluss auf die Gingiva hat und Lifestyle-Alternativen ebenfalls intraorale Effekte hervorrufen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:27:41 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/fortbildungspunkte/cme-beitrag-weniger-zucker-weniger-entzuendung-f174015</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Dass Zucker dick macht und Karies fördert, dürfte eigentlich jeder Patient wissen ? und dennoch liegt laut WHO der tägliche Konsum von freiem Zucker in Deutschland mit 90-100 gr. Zucker weit über dem empfohlenen Wert von 25 bis max. 50 gr. Weniger bekannt ist, dass Zuckerkonsum auch einen Einfluss auf die Gingiva hat und Lifestyle-Alternativen ebenfalls intraorale Effekte hervorrufen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Diagnostik | Patienten schildern Symptome gegenüber Künstlicher Intelligenz oft ungenau</title>
      <description><![CDATA[Eine neue Studie zeigt: Schildern Menschen ihre Krankheitssymptome einer KI statt ärztlichem Fachpersonal, sinkt die Qualität ihrer Angaben. Dies gefährdet die Genauigkeit digitaler Diagnosen und damit die Patientensicherheit.]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 11:58:25 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/diagnostik-patienten-schildern-symptome-gegenueber-kuenstlicher-intelligenz-oft-ungenau-f173913</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Eine neue Studie zeigt: Schildern Menschen ihre Krankheitssymptome einer KI statt ärztlichem Fachpersonal, sinkt die Qualität ihrer Angaben. Dies gefährdet die Genauigkeit digitaler Diagnosen und damit die Patientensicherheit.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Seminar | IWW-Webinar am 01.07.2026: „KI in der Medizin“ – Rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven</title>
      <description><![CDATA[Immer mehr Anbieter bringen KI-Lösungen für  Zahnarztpraxen  auf den Markt – etwa Systeme, die Behandlungen in Echtzeit dokumentieren und anschließend die Abrechnung erstellen. Doch dürfen Zahnärztinnen und Zahnärzte solche Tools überhaupt einsetzen? Und wenn ja, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen? Und welche rechtlichen Risiken sind zu beachten?]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 15:05:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zp/digitalisierung/online-seminar-iww-webinar-am-01072026-ki-in-der-medizin-rechtliche-rahmenbedingungen-und-perspektiven-n173247</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Prothetik | Wie verlässlich sind 3D-gedruckte Brücken bei Bruxismus?</title>
      <description><![CDATA[Was leisten 3D-gedruckte festsitzende Brücken aus biokompatiblem Kunststoff im Seitenzahnbereich bei Patienten, die regelmäßig mit den Zähnen knirschen oder pressen? Damit beschäftigten sich Forschende der Universität Siena und betrachteten den gedruckten Zahnersatz im direkten Vergleich bei Patienten mit und ohne Bruxismus.]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:50:10 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/prothetik-wie-verlaesslich-sind-3d-gedruckte-bruecken-bei-bruxismus-f173509</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Was leisten 3D-gedruckte festsitzende Brücken aus biokompatiblem Kunststoff im Seitenzahnbereich bei Patienten, die regelmäßig mit den Zähnen knirschen oder pressen? Damit beschäftigten sich Forschende der Universität Siena und betrachteten den gedruckten Zahnersatz im direkten Vergleich bei Patienten mit und ohne Bruxismus.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Farbstabilität | Hat die Herstellungsart Einfluss auf die Farbstabilität von Prothesen?</title>
      <description><![CDATA[Dentaler Acrylharz (oft PMMA) zeigt gute Eigenschaften und Kosteneffizienz. Er kann traditionell durch Pressen oder manuelles Auftragen auf eine Form verarbeitet werden, in jüngerer Zeit auch mit CAD/CAM-Verfahren oder 3D-Druck, was präzisere Ergebnisse verspricht. Welchen Einfluss die Fertigungstechnik auf die spätere Farbstabilität hat, untersuchte eine Gemeinschaftsstudie aus der Schweiz und Brasilien.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/materialkunde/farbstabilitaet-hat-die-herstellungsart-einfluss-auf-die-farbstabilitaet-von-prothesen-f173510</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Dentaler Acrylharz (oft PMMA) zeigt gute Eigenschaften und Kosteneffizienz. Er kann traditionell durch Pressen oder manuelles Auftragen auf eine Form verarbeitet werden, in jüngerer Zeit auch mit CAD/CAM-Verfahren oder 3D-Druck, was präzisere Ergebnisse verspricht. Welchen Einfluss die Fertigungstechnik auf die spätere Farbstabilität hat, untersuchte eine Gemeinschaftsstudie aus der Schweiz und Brasilien.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Parodontitis | Wie wichtig ist das Timing bei der systemischen Antibiose?</title>
      <description><![CDATA[Studienerkenntnisse aus Brasilien, den USA und Japan belegen dem Zeitpunkt der systemischen Antibiotikagabe im Rahmen einer Parodontitis-Behandlung Relevanz. Untersucht wurden klinische und mikrobiologische Ergebnisse bei PAR-Patienten (Stadium III/IV), die Antibiotika zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Therapie erhalten hatten.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:36:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/parodontitis-wie-wichtig-ist-das-timing-bei-der-systemischen-antibiose-f173507</link>
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      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Studienerkenntnisse aus Brasilien, den USA und Japan belegen dem Zeitpunkt der systemischen Antibiotikagabe im Rahmen einer Parodontitis-Behandlung Relevanz. Untersucht wurden klinische und mikrobiologische Ergebnisse bei PAR-Patienten (Stadium III/IV), die Antibiotika zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Therapie erhalten hatten.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Knochenregeneration | Zusätzliche Kollagenmembranen bei Periimplantitis-Therapie offenbar wenig Nutzen</title>
      <description><![CDATA[Aufgrund hoher Rezidivraten bleibt die Periimplantitis-Therapie herausfordernd. Liegen bereits intraossäre periimplantäre Defekte vor, können rekonstruktive Eingriffe notwendig sein, um die Langzeitprognose zu verbessern. Bei diesen chirurgischen Maßnahmen werden häufig Knochenersatzmaterialien mit Barrieremembranen kombiniert, um die Knochenregeneration zu unterstützen. Ein Forscherteam aus Schweden und Spanien beleuchtete den mittelfristigen Benefit einer Kollagenmembran.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:36:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/knochenregeneration-zusaetzliche-kollagenmembranen-bei-periimplantitis-therapie-offenbar-wenig-nutzen-f173503</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Aufgrund hoher Rezidivraten bleibt die Periimplantitis-Therapie herausfordernd. Liegen bereits intraossäre periimplantäre Defekte vor, können rekonstruktive Eingriffe notwendig sein, um die Langzeitprognose zu verbessern. Bei diesen chirurgischen Maßnahmen werden häufig Knochenersatzmaterialien mit Barrieremembranen kombiniert, um die Knochenregeneration zu unterstützen. Ein Forscherteam aus Schweden und Spanien beleuchtete den mittelfristigen Benefit einer Kollagenmembran.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schwere Schlafapnoe | Schienentherapie verbessert Schlaf und senkt Blutdruck</title>
      <description><![CDATA[Forschende aus Singapur und Australien begleiteten 144 Probanden mit schwerer obstruktiver Schlafapnoe für ein Jahr, aufgeteilt in zwei Behandlungsgruppen: CPAP-Gerät und Unterkieferprotrusionsschiene.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/schwere-schlafapnoe-schienentherapie-verbessert-schlaf-und-senkt-blutdruck-f173508</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Parodontitis | Biomarker-Monitoring aussagekräftig in Früherkennung &amp; Verlauf</title>
      <description><![CDATA[Die Zerstörung von parodontalem Gewebe lässt sich bereits abbilden, bevor diese mithilfe herkömmlicher Messungen wie Sondieren oder Röntgen sichtbar wird: durch die Bestimmung der Konzentration eines funktionellen Biomarkers aus dem Mundspülwasser von Patienten im Labor.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/parodontitis-biomarker-monitoring-aussagekraeftig-in-frueherkennung-verlauf-f173505</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Kieferorthopädie | Orales Mikrobiom bei festsitzender Apparatur vs. Alignern</title>
      <description><![CDATA[Neue Forschungsergebnisse zeigen die Tendenz auf, dass bei der Therapie mit festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen das orale Mikrobiom stärker unvorteilhaft beeinflusst wird als bei der Verwendung von Clear Alignern.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/kieferorthopaedie-orales-mikrobiom-bei-festsitzender-apparatur-vs-alignern-f173504</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Materialkunde | Lithium-Glaskeramiken mit ZrO2: Bruchmechanismen variieren mit Kristallisationszustand</title>
      <description><![CDATA[Die hohe Härte und geringe Bruchzähigkeit von Lithium-Glaskeramiken mit Zirkonoxidanteil (LGZ) führt meist zu sprödem Bruchverhalten mit der Folge, dass bei der Bearbeitung, z. B. mit CAD/CAM-Verfahren, vermehrt Risse an der Oberfläche und in der Tiefe auftreten – mit Auswirkungen auf die Langlebigkeit der Restauration. Ein int. Forschungsteam bewertete das In-situ-Nano-Indentationsverhalten an vorkristallisierten und kristallisierten LGZ.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:34:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/materialkunde/materialkunde-lithium-glaskeramiken-mit-zro2-bruchmechanismen-variieren-mit-kristallisationszustand-f173506</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Prothetik | Implantatgetragener Zahnersatz im Seitenzahnbereich bewertet</title>
      <description><![CDATA[Untersuchungen aus Schweden belegten implanatatgetragenem, festsitzendem Zahnersatz aus monolithischem Zirkoniumoxid, verblendetem Zirkoniumoxid und Titan-Keramik, eingesetzt im Seitenzahnbereich, nach einem Jahr in situ sehr gute klinische Überlebensraten.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:34:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/implantologie/prothetik-implantatgetragener-zahnersatz-im-seitenzahnbereich-bewertet-f173501</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Implantologie | Hängt vom Emergenzwinkel die Stabilität des periimplantären Gewebes ab?</title>
      <description><![CDATA[Große Emergenzwinkel, v. a. in Kombination mit vorgefertigten Abutments, konnten in der Vergangenheit in einen Zusammenhang mit einem erhöhten marginalen Knochenverlust und Periimplantitis gebracht werden. Forschende untersuchten in diesem Zuge retrospektiv Patientenfälle mit individuell angefertigten implantatgetragenen festsitzendem Zahnersatz.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/implantologie-haengt-vom-emergenzwinkel-die-stabilitaet-des-periimplantaeren-gewebes-ab-f173502</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Endodontie | Endodontische Therapie bei Hyperzementose</title>
      <description><![CDATA[Hyperzementose kann die apikale Wurzelmorphologie verändern, was Zahnärzte bei endodontischen Behandlungen vor erhebliche Herausforderungen stellt. Die strukturellen Anomalien durch übermäßige Zementanlagerung erhöhen das Risiko einer Unterinstrumentierung, eines unvollständigen Debridements oder einer unzureichenden Obturation. Die Universität Bordeaux nahm wissenschaftliche Publikationen zur endodontischen Behandlung dieser Zähne einmal genauer unter die Lupe, denn Standardempfehlungen sind rar.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/endodontie/endodontie-endodontische-therapie-bei-hyperzementose-f173500</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Mikrobiom | Chronische Lebererkrankung: vermehrt orale Keime im Darm</title>
      <description><![CDATA[Forschungen der TU München in Kooperation mit dem King‘s College London haben kürzlich ergeben, dass sich im Falle einer chronischen Lebererkrankung Bakterien aus der Mundhöhle vermehrt im Darm ansiedeln – mit dem ungünstigen Effekt, dass sich dadurch die Erkrankung weiter verschlechtert.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/mikrobiom-chronische-lebererkrankung-vermehrt-orale-keime-im-darm-f173499</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Forschungen der TU München in Kooperation mit dem King?s College London haben kürzlich ergeben, dass sich im Falle einer chronischen Lebererkrankung Bakterien aus der Mundhöhle vermehrt im Darm ansiedeln ? mit dem ungünstigen Effekt, dass sich dadurch die Erkrankung weiter verschlechtert.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Biosensoren | Echtzeit-Diagnostik im Mund</title>
      <description><![CDATA[Das Ziel, Entzündungszustände möglichst früh entdecken und damit die Entwicklung schwerwiegender Erkrankungen verhindern zu können, treibt Forschungen auch im Bereich des Biomonitorings voran. Forschende aus den USA entwickelten nun einen MXene-(Nano-)Biosensor, der direkt im Mund bereits geringe proinflammatorische Zytokinkonzentrationen nachweisen kann.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/biosensoren-echtzeit-diagnostik-im-mund-f173498</link>
      <guid>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/biosensoren-echtzeit-diagnostik-im-mund-f173498</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel, Entzündungszustände möglichst früh entdecken und damit die Entwicklung schwerwiegender Erkrankungen verhindern zu können, treibt Forschungen auch im Bereich des Biomonitorings voran. Forschende aus den USA entwickelten nun einen MXene-(Nano-)Biosensor, der direkt im Mund bereits geringe proinflammatorische Zytokinkonzentrationen nachweisen kann.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Webinare PraxisUpdate Recht (Teil 4) | IWW-Webinar am 20.05.2026: Die Dokumentation – Pflicht oder Potential?</title>
      <description><![CDATA[Haben Sie ein Herz für Ihre Dokumentation! Sehen Sie in ihr weniger eine lästige Pflicht, mehr eine gewinnbringende Kür. Zumal Ihre Dokumentation in einem Haftungs- und Honorarprozess der entscheidende Faktor sein kann.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:20:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zp/recht/webinare-praxisupdate-recht-teil-4-iww-webinar-am-20052026-die-dokumentation-pflicht-oder-potential-f172579</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Haben Sie ein Herz für Ihre Dokumentation! Sehen Sie in ihr weniger eine lästige Pflicht, mehr eine gewinnbringende Kür. Zumal Ihre Dokumentation in einem Haftungs- und Honorarprozess der entscheidende Faktor sein kann.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>S3-Leitlinie | Stillen begünstigt gesunde Entwicklung der Zahnstellung</title>
      <description><![CDATA[Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Kinder, die gar nicht, lediglich unregelmäßig oder kürzer als sechs Monate gestillt wurden, häufiger Zahnfehlstellungen entwickeln als jene, die über sechs oder zwölf Monate voll gestillt wurden. Die orofaziale Muskulatur werde beim Saugen an der Brust offenbar stärker beansprucht als bei der Ernährung mit der Flasche, was zu einer physiologisch gesunden Entwicklung beitrage.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:35:58 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/s3-leitlinie-stillen-beguenstigt-gesunde-entwicklung-der-zahnstellung-f173496</link>
      <guid>https://www.iww.de/zr/allgemeine-zahnheilkunde/s3-leitlinie-stillen-beguenstigt-gesunde-entwicklung-der-zahnstellung-f173496</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Kinder, die gar nicht, lediglich unregelmäßig oder kürzer als sechs Monate gestillt wurden, häufiger Zahnfehlstellungen entwickeln als jene, die über sechs oder zwölf Monate voll gestillt wurden. Die orofaziale Muskulatur werde beim Saugen an der Brust offenbar stärker beansprucht als bei der Ernährung mit der Flasche, was zu einer physiologisch gesunden Entwicklung beitrage.]]></content:encoded>
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