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04.07.2016 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Zwangsvollstreckung

Wer trägt die Kosten der Vollstreckung
bei PKH-Bewilligung und Vergleichsabschluss?

Ein häufiges Problem in der Praxis: Für eine Vollstreckungsmaßnahme beantragt der Gläubigervertreter PKH. Das Gericht bewilligt diese und ordnet den Gläubigervertreter (Rechtsanwalt) bei. Anschließend wird der Gerichtsvollzieher beauftragt. Kurz darauf vergleicht sich der Gläubiger mit dem Schuldner. Wer muss nun die Gerichtsvollzieherkosten tragen? Werden sie über die PKH abgerechnet oder muss der Schuldner sie zahlen?  > lesen

01.07.2016 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Sozialrecht

Trotz Erbausschlagung bestattungspflichtig: Darauf müssen Kinder achten

Bestattungskosten werden nach § 74 SGB XII übernommen, wenn sie dem Verpflichteten unzumutbar sind. Betroffene müssen sich aber bemühen, Ausgleichsansprüche gegen weitere Bestattungspflichtige geltend zu machen.  > lesen

24.05.2022 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Kündigungsschutz

Bei Kündigung nicht auf Hinweise des
Betriebsrats verlassen

Will ein ArbN gegen eine Kündigung klagen, muss er sich unverzüglich darum kümmern, ob und wie ihm dies möglich ist. Auch wenn der Betriebsrat (BR) ein Ansprechpartner für arbeitsrechtliche Fragen ist, darf sich der ArbN aber nicht auf dessen Auskunft verlassen, ob er klagen soll oder nicht.  > lesen

23.05.2022 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Auslandsvollstreckung

Kontenpfändung im EU-Ausland:
Wenn die Zuständigkeit infrage steht …

Häufig sollen mit einem Vollstreckungsbescheid Konten im EU-Ausland gepfändet werden. In einem aktuellen Fall, den das OLG Köln entschieden hat, sahen sich zwei Gerichte als unzuständig an (18.1.22, 8 AR 54/21). Wir stellen den Fall dar und zeigen, warum auch der EuGH dazu ein wichtiges Wort gesprochen hat.  > lesen

23.05.2022 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Schadenersatz

Schadenersatz für verspätetes Zeugnis? Ja, aber ...

Immer wieder erreichen uns Zuschriften, wenn Arbeitszeugnisse vollstreckt werden müssen.  > lesen

18.05.2022 · Nachricht aus RVG professionell · Streitwert

Die Regelung einer Freistellung erhöht den Streitwert

Wird ein Arbeitnehmer länger als einen Monat freigestellt, gilt hierfür pauschalierend ein Streitwert von einem Monatsgehalt (LAG Hamburg 1.3.22, 7 Ta 1/22, Abruf-Nr. 228054 ). Dieser wirkt auch streitwerterhöhend, wenn zuvor nicht über die Freistellung gestritten worden ist. Denn eine Freistellung hängt mit Streitigkeiten über das Ende eines Arbeitsverhältnisses zusammen. > lesen

10.05.2022 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Vollstreckungs-Tipp des Monats

Unsere Leserin, Kristina Palina, Dresden, hat ein umfangreiches Vollstreckungsdezernat in der Kanzlei. Sie kämpft daher häufig mit einem Problem, das viele Leser kennen: Der Rechtsschutz zahlt nur drei Vollstreckungsmaßnahmen. Doch oft sind diese gerade verbraucht, da bieten sich unerwartet gute Zugriffsmöglichkeiten. Unsere Leserin hat eine Strategie entwickelt, wie sie die Kostenübernahme für weitere Vollstreckungen bekommt. > lesen

04.05.2022 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Rürup-Rente

Versicherter muss wissen, dass
keine vorzeitige Auszahlung möglich ist

Immer wieder berichten VN von Fehlern beim Abschluss der Rürup-Rente. Das OLG Karlsruhe stellt klar: Der VR muss dazu belehren, dass man nicht vorzeitig an sein Geld kommt. Kann der VR keine dokumentierte Beratung nachweisen, hat der VN bei einem Rechtsstreit gute Karten.  > lesen

30.05.2016 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Finanzen

Fördermittel für ReNo-Ausbildung: Wer
falsche Angaben macht, muss alles zurückzahlen

Erwirkt ein Rechtsanwalt Fördermittel für die Ausbildung in der Kanzlei durch falsche Angaben, sind diese zurückzuzahlen. Daran ändert sich nichts, wenn die falschen Angaben in einer beigefügten Anlage stehen, denn sie werden insgesamt zum Inhalt des Förderantrags.  > lesen

23.04.2022 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Kanzleiorganisation

Anwälte müssen Softwarefehler glaubhaft machen

Im ersten Halbjahr 2022 ist es zu vielen Fristversäumnissen gekommen. Häufiger Grund ist die noch junge aktive Nutzungspflicht des beA und damit zusammenhängende Bedienfehler oder versagende Software. Das LAG Schleswig-Holstein macht deutlich, dass der Anwalt im Einzelfall auf Screenshots und Kurzvideos setzen sollte, um darzulegen, dass nicht er die Software falsch bedient hat, sondern diese technisch fehlerhaft war.  > lesen

22.04.2022 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Rechtsschutz

Argumente für mehr als drei Vollstreckungsversuche ...

Haben Mandanten eine Rechtsschutzversicherung, übernimmt diese meist auch die Kosten der Zwangsvollstreckung, dies jedoch i. d. R. nur für drei Vollstreckungsversuche. In konkreten Fällen lohnt es sich aber, beim Versicherer anzufragen, ob die Kosten für weitere Versuche übernommen werden. Die Erfahrung der Kanzlei zu betonen, kann ein Pluspunkt sein.  > lesen

05.04.2022 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Vollstreckungs-Tipps des Monats

Unser Leser, Rechtsanwalt Thomas Elfenhardt, Berlin, hat uns von einem Fall berichtet, in dem er jahrelang versucht hatte, gegen einen Rechtsanwalts-Kollegen einen Kostentitel zu vollstrecken. Am Ende war er erfolgreich – mit einem echten Überraschungscoup. > lesen

04.04.2022 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Strafrecht

Anwalt als Zeugenbeistand ist nicht wie Verteidiger zu vergüten

Ist ein Anwalt als Zeugenbeistand beigeordnet, ist der Aufwand nur als Einzeltätigkeit nach Nr. 4301 Ziffer 4 VV RVG zu vergüten (OLG Dresden (1.12.21, 6 Ws 42/21, Abruf-Nr. 227273 ). > lesen

06.05.2016 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Rechtsschutzversicherung

So rechnen Sie Deckungsanfragen richtig ab
und fordern gezielt Honorarvorschüsse ein

Der Umgang mit Rechtsschutzversicherungen (RSV) bedeutet für den Rechtsanwalt Mehrarbeit. Umso wichtiger ist es für ihn zu wissen, wie er vollständig abrechnet. Anwaltliche Deckungsanfragen werden vergütet. Im folgenden Beitrag lesen Sie zudem, welche Vorschüsse gegenüber der RSV verlangt werden können.  > lesen

25.04.2016 · Checklisten aus RVGprof RVG professionell · Downloads · Gebühren im Zivilrecht

Faustregeln für die Abrechnung von RV-Anfragen

Stellt der Anwalt für den Mandanten eine Deckungsanfrage, darf er sie abrechnen. In der Regel besteht eine Anfrage daraus, dass das Mandat angezeigt und die Angelegenheit knapp geschildert wird. Weichen Sie von dieser standardisierten Form nicht ab, ist eine 0,3-Gebühr angemessen. Geht der Aufwand aber darüber hinaus, sollten Sie den Rahmen weiter ausschöpfen. Hierbei hilft die folgende Checkliste  > lesen