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21.07.2021 · Nachricht aus RVG professionell · Sozialrecht

Synergieeffekte führen nicht immer zu reduzierten Gebühren – So sollten Sie argumentieren

Ob Synergieeffekte die Gebühren reduzieren, kommt auf den Einzelfall an. Synergieeffekte liegen auch vor, wenn Schriftsätze aus Parallelverfahren nicht inhaltsgleich verwendet und für ein paralleles Mandat abgeändert werden müssen. Hier hat der Anwalt eine Arbeitsersparnis, sagt das LSG Schleswig-Holstein.  > lesen

02.07.2021 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Kanzleientwicklung

Die „Kanzlei²“ am Bildschirm: So führen Sie noch effektivere Videotelefonate mit Ihren Mandanten

Damit Homeoffice zum Erfolgsmodell wird, müssen Sie Ihre bisherigen Erfahrungen mit der Heimarbeit bündeln, im Team evaluieren und darauf optimierte Homeoffice-Strategien entwickeln (AK 21, 68). Besondere Aufmerksamkeit verdienen Videotelefonate mit Mandanten. Warum der Anwalt enorm profitiert, wenn er Kanzleimitarbeiter hinzuschaltet, erklärt dieser Beitrag. > lesen

06.04.2021 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Kanzleientwicklung

Fernbedienung 2.0 – so sind Kanzleien in der Homeoffice-Ära erfolgreich

Darauf einen Zoom-Kaffee! Kanzleien stehen dem Arbeiten daheim nicht mehr so skeptisch gegenüber wie vor Corona-Zeiten. Was trotzdem selten geschieht: Sich die Früchte des Experiments anschauen, im Team diskutieren und hierauf eine optimierte Homeoffice-Strategie aufbauen. Doch die bisherigen Erfahrungen sind Geld wert und können die Kanzlei richtig voranbringen. Warum das so ist, erklärt dieser Beitrag. > lesen

29.03.2021 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Digitalisierung

Gericht muss auch kurz vor Fristablauf auf fehlende elektronische Signatur hinweisen

Gerichte müssen einen Rechtsanwalt darauf hinweisen, wenn eine via beA übermittelte Berufungsschrift keine (einfache) Signatur aufweist. Liegt bis zum Ablauf der Berufungsfrist noch ein voller Kalendertag und erkennt das Gericht diesen Fehler, muss es den Anwalt laut BAG entsprechend informieren.  > lesen

26.02.2021 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Cloud-Lösungen

Wenn Anwälte mit dem Kopf in die Wolke streben

Clouds sind Schaltzentralen, ob in Großunternehmen oder kleinen Kanzleien. Der virtuelle Raum, in dem man Daten speichern und verarbeiten kann, ist eine attraktive Sache. Spezielle Lösungen sind noch einmal auf Juristen zugeschnitten und schaffen sicheren Zugriff von überall her. Der Cloud-Spezialist Oracle z. B. geht noch einen Schritt weiter und schiebt die Wolke direkt ins Büro.  > lesen

05.01.2021 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Arbeitsrecht

Erst allgemein, dann präzise: Zeugnistext bleibt trotzdem vollstreckbar

Arbeitszeugnisse zu vollstrecken, birgt Tücken. Schnell ist ein Titel zu unbestimmt und so für die Vollstreckung wertlos. Das LAG Frankfurt zeigt nun: Enthält ein Titel zwei voneinander abweichende Angaben zur Leistungsbeschreibung, davon eine in Klammern gesetzt, bleibt er dennoch vollstreckbar.  > lesen

02.12.2020 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Homeoffice

Regelung erforderlich, wenn Kanzleimitarbeiter Post mitnehmen

Immer wieder taucht die Frage auf, ob das Gericht seinen Hinweispflichten nachgekommen ist, wenn der Anwalt beispielsweise ein falsches Gericht angerufen hat. Eine aktuelle BGH-Entscheidung zeigt, welche besondere Gefahr darin liegen kann, wenn Mitarbeiter zwischen Kanzlei und Homeoffice pendeln (BGH 19.8.20, IV ZR 122/20, Abruf-Nr. 217742 ). > lesen

19.12.2025 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Prozesskostenhilfe

So schnell wird ein Anwalt nicht entpflichtet …

Das BAG sagt klar, dass Anwälte in ihrer Prozessvollmacht spätere Nachprüfungsverfahren zur Prozesskostenhilfe nicht ausschließen dürfen (AA 24, 111). Aber kommt ein Anwalt um die Mitwirkung in der Nachprüfung herum, wenn er seinen Mandanten nicht erreicht und deshalb entpflichtet werden will?  > lesen

20.03.2020 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Anwaltsmarketing

Mandanten auf der Suche nach dem Anwalt ihres Vertrauens – auch im Anwaltsportal?

Viele Kollegen sind schon dort, sodass sich Anwälte fragen: Ist eine Präsenz auf einem Anwaltsportal „Pflicht“? Ist diese ein entscheidender Vorsprung bei der Mandantenakquise? AK fasst für Sie und Ihr Kanzleiteam praktische Tipps und Hinweise zusammen, bevor Sie sich entscheiden.  > lesen

02.03.2020 · Fachbeitrag aus Seniorenrecht aktuell · Verfahrenspflegschaft

Fixierungssachen sind nicht automatisch
anwaltstypische Tätigkeiten

Nimmt der Anwalt als Verfahrenspfleger an einem Termin in einer Fixierungssache teil, zählt das nicht gleich als anwaltliche Tätigkeit. Zwar liegt in solchen Fällen ein schwerer freiheitsrechtlicher Eingriff vor, so das AG Hamburg-Wandsbek. Es müssen aber jeweils besondere Schwierigkeiten vorliegen, die eine anwaltsspezifische Tätigkeit erfordern.  > lesen

12.03.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Anwaltsvergütung

Einigungsversuch: keine zweite Gebühr bei Verhaftung des Schuldners

Das OLG Braunschweig entschied jüngst über einen Fall, in dem ein Gerichtsvollzieher für die Verhaftung einen „Nachschlag“ verlangte und insgesamt zweimal eine Gebühr nach Nr. 207, 208 KV GV-KostG abrechnete (11.11.24, 2 W 88/24, Abruf-Nr. 246442 ). Diese Vorgehensweise ist in Rechtsprechung und Literatur umstritten. Das OLG: Es bleibt bei einer Gebühr. > lesen

09.12.2019 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Verfahrenspflegschaft

Fixierungssachen sind nicht automatisch
anwaltstypische Tätigkeiten

Nimmt der Anwalt als Verfahrenspfleger an einem Termin in einer Fixierungssache teil, zählt das nicht gleich als anwaltliche Tätigkeit. Zwar liegt in solchen Fällen ein schwerer freiheitsrechtlicher Eingriff vor, so das AG Hamburg-Wandsbek. Es müssen aber jeweils besondere Schwierigkeiten vorliegen, die eine anwaltsspezifische Tätigkeit erfordern. > lesen

07.10.2019 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Prozesskostenhilfe

Terminsgebühr bei Verzicht
auf mündliche Verhandlung

Sie wollen im PKH-Verfahren eine fiktive Terminsgebühr nach Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 VV RVG abrechnen, obwohl ohne mündliche Verhandlung entschieden wurde? Das dürfen Sie auch, sagt das OVG Lüneburg. Denn für den Anwalt soll es keinen finanziellen Anreiz geben, unbedingt mündlich zu verhandeln. > lesen

15.12.2025 · Nachricht aus Versicherung und Recht kompakt · Zwangsvollstreckung

Ist niemand da, muss keine Zustellung „versucht“ werden

Da Werkstor und Betrieb geschlossen sind, landet ein zuzustellendes Urteil direkt im Briefkasten des Unternehmens. Dieses moniert: Der Zusteller habe einen konkreten Zustellversuch beurkundet, tatsächlich aber überhaupt nicht versucht, in die Geschäftsräume zu gelangen. Das LAG Baden-Württemberg sagt: Reine Förmelei, die Zustellung ist wirksam (5.2.25, 10 Sa 34/24, Abruf-Nr. 248784 ).  > lesen

27.11.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Ordnungsgeld

Wenn Schuldner „im großen Stil“ gegen Pflichten verstoßen

Häufig fragen uns Leser, warum Gerichte selbst bei wiederholten Pflichtverstößen von Schuldnern nur niedrige Ordnungsgelder verhängen. Wirkungsvolle Sanktionen seien das kaum. Leider gibt es Fälle, z. B. im Arbeitsrecht, bei denen Verstöße „zusammenhängend“ betrachtet werden können, so das BAG (22.9.25, 8 AZB 6/25, Abruf-Nr. 250502 ). Gläubiger sind trotzdem nicht wehrlos und können ggf. mit einer soliden Wirtschaftskraft des Schuldners argumentieren.  > lesen