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  <title type="text">RVG professionell</title>
  <subtitle type="text">Anwaltsgebühren zeitsparend optimieren</subtitle>
  <updated>2026-06-26T07:50:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Anrechnung | „Eine Angelegenheit“ bei Massenabmahnung: Folgen für die Anrechnung im Folgeprozess]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Werden bei Massenabmahnungen zahlreiche nahezu identische Abmahnungen ausgesprochen, stellt sich die Frage nach der späteren Gebührenanrechnung im gerichtlichen Verfahren. Der BGH (RVG prof. 19, 197) hat klargestellt, dass mehrere gleichförmige urheberrechtliche Abmahnungen gegen verschiedene Verletzer gebührenrechtlich eine einheitliche Angelegenheit i. S. d. § 15 Abs. 2 RVG sein können. Dann entsteht nur eine einzige Geschäftsgebühr aus dem addierten Gesamtgegenstandswert. Der Beitrag klärt auf, wie sich diese einheitliche Geschäftsgebühr auswirkt, wenn später nur gegen einzelne Abgemahnte Klage erhoben wird.]]></summary>
    <updated>2026-06-26T07:50:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Werden bei Massenabmahnungen zahlreiche nahezu identische Abmahnungen ausgesprochen, stellt sich die Frage nach der späteren Gebührenanrechnung im gerichtlichen Verfahren. Der BGH (RVG prof. 19, 197) hat klargestellt, dass mehrere gleichförmige urheberrechtliche Abmahnungen gegen verschiedene Verletzer gebührenrechtlich eine einheitliche Angelegenheit i.?S.?d. § 15 Abs. 2 RVG sein können. Dann entsteht nur eine einzige Geschäftsgebühr aus dem addierten Gesamtgegenstandswert. Der Beitrag klärt auf, wie sich diese einheitliche Geschäftsgebühr auswirkt, wenn später nur gegen einzelne Abgemahnte Klage erhoben wird.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Höchstgebühr | Voraussetzungen der Erstattungsfähigkeit für ein privates Sachverständigengutachten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das LG Nürnberg-Fürth hatte über die Erstattungsfähigkeit privater Sachverständigenkosten zu entscheiden. Es hat die Voraussetzungen hierfür aufgezeigt, den Anspruch im konkreten Fall aber verneint.]]></summary>
    <updated>2026-06-25T07:51:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[PKH/VKH | Gerichtskosten: Streitgenosse ohne PKH  haftet gegenüber dem mit PKH nur beschränkt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vielfach tritt in der anwaltlichen Praxis ein häufig unterschätztes Kostenrisiko auf: Bei Streitgenossenschaften mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit erhält nur einer PKH/VKH. Die Landeskasse nimmt dann den vermögenden Streitgenossen wegen der gesamten Gerichtskosten in Anspruch. Bei Gesamtschuldverhältnissen löst eine vollständige Inanspruchnahme des zahlungsfähigen Streitgenossen regelmäßig Ausgleichsansprüche nach § 426 BGB aus. Damit würde die prozesskostenhilfebedürftige Partei mittelbar doch belastet werden.]]></summary>
    <updated>2026-06-24T12:05:37+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Abonnentenservice | Ihre Webinare bei RVG prof. inklusive – so funktioniert es]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In Ihrem Abonnement von RVG prof. sind vier Live-Webinare pro Jahr enthalten (eins pro Quartal). Zusätzlich haben Sie Zugriff auf die Videoaufzeichnungen der letzten vier Webinare.]]></summary>
    <updated>2026-06-24T08:56:06+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Pflicht mit Mehrwert – Ihr Berufseinstieg leicht gemacht! | Jetzt durchstarten: IWW-Online-Lehrgang zum anwaltlichen Berufsrecht – 6.8.26]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Berufsrecht ist Pflicht, aber keine Last! Im IWW-Online-Lehrgang „Anwaltliches Berufsrecht“ erfahren Sie alles, was Sie als neu zugelassener Anwalt wissen müssen – kompakt, verständlich und praxisnah. Absolvieren Sie den Kenntnisnachweis gemäß § 43f BRAO bequem in 4 x 2,5 Stunden an Ihrem PC (Einzelheiten unter  https://www.iww.de/webinar/iww-online-lehrgang-anwaltliches-berufsrecht ).]]></summary>
    <updated>2026-06-24T08:49:57+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Einstweiliger Rechtsschutz | Diese Gebühren entstehen  im Schutzschriftverfahren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der einstweilige Rechtsschutz zählt zu den haftungs- und kostenintensiven Bereichen anwaltlicher Tätigkeit. Gleichzeitig gewinnt die Schutzschrift durch das zentrale Schutzschriftenregister (vgl. § 945a ZPO) erheblich an praktischer Bedeutung. In der Praxis ergeben sich dabei gebührenrechtliche und taktische Herausforderungen – insbesondere zur Entstehung und Anrechnung der Gebühren und zur Abgrenzung zwischen außergerichtlicher und gerichtlicher Tätigkeit. Sieben Fallkonstellationen zeigen, welche Gebühr wann entsteht und wo Honorar verloren geht.]]></summary>
    <updated>2026-06-23T07:50:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Beweisverfahren | Nichtzahlung eines ergänzenden Vorschusses]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im selbstständigen Beweisverfahren ist grundsätzlich außerhalb des Anwendungsbereichs von § 494a ZPO keine Entscheidung über die Kostentragungspflicht zu treffen. Diese Entscheidung ist dem Hauptsacheverfahren vorbehalten (KG Berlin 11.7.25, 7 W 11/25, Abruf-Nr.  253256 ).]]></summary>
    <updated>2026-06-22T07:44:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Aktenumfang | Höchstgebühr kann auch bei zeitlich geringer Dauer der Hauptverhandlung angesetzt werden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das LG Nürnberg-Fürth hat in einem umfangreich begründeten Beschluss  dem Verteidiger die Höchstgebühr zugesprochen – trotz kurzer Hauptverhandlung. Die Auslagen für den Aktenausdruck erhielt der Verteidiger hingegen nicht.]]></summary>
    <updated>2026-06-19T07:51:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostengrundentscheidung | Kostenerstattung für den vor Anhängigkeit verstorbenen Beklagten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der nach § 269 Abs. 3 S. 3 ZPO zu treffenden Ermessensentscheidung sind die Kosten des Rechtsstreits grundsätzlich dem Kläger aufzuerlegen, wenn der Beklagte vor Anhängigkeit verstorben ist. Dies gilt auch, wenn der Kläger nichts vom Tod wusste (OLG Celle 18.7.25, 14 W 9/25, Abruf-Nr.  253252 ).]]></summary>
    <updated>2026-06-16T08:44:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Fernabsatzgeschäft | Keine Vergütung nach Widerruf eines Fernabsatzgeschäfts]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Immer mehr Mandatsverträge werden als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen. Wird der Mandant nicht über sein Widerrufsrecht belehrt, kann das bei einem Widerruf für die Vergütung des Rechtsanwalts gefährlich sein (LG Flensburg 9.10.25, 4 O 80/25, Abruf-Nr.  251110 ).]]></summary>
    <updated>2026-06-15T07:42:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Adhäsionsverfahren | Pflichtverteidigung erstreckt sich auf Adhäsionsverfahren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Frage, ob die Bestellung eines Pflichtverteidigers auch die Vertretung im Adhäsionsverfahren umfasst, war lange Zeit umstritten und führte in der Praxis zu Unsicherheiten bei Vergütung und Verfahrensumfang. Unklar war dabei, ob der Pflichtverteidiger ohne gesonderte PKH-Bewilligung auch im Adhäsionsverfahren tätig werden und hierfür Gebühren abrechnen kann.]]></summary>
    <updated>2026-06-09T07:49:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Streitwert | Keine Streitwerterhöhung durch nachträgliche Bezifferung von wiederkehrenden Leistungen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei der Streitwertbemessung von wiederkehrenden Leistungen sind während eines laufenden Verfahrens neu fällig werdende und später bezifferte Ansprüche nicht streitwerterhöhend zu berücksichtigen, so der BGH.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T07:51:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Nichtzulassungsbeschwerde | Vorsicht Falle: Wenn die Addition von  Streitwerten zum Gebührenrisiko wird]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei beidseitigen Berufungen droht Anwälten durch eine Entscheidung des BGH eine tückische Kostenfalle. Denn werden eine Verwerfung der Berufung und eine Sachentscheidung in einem Urteil getroffen, werden oftmals die Beschwerdewerte addiert, um dadurch die Zulässigkeitshürde der Nichtzulassungsbeschwerde von 25.000 EUR zu erreichen. Doch der BGH erteilt dieser Praxis eine klare Absage: Eine Addition ist unzulässig.]]></summary>
    <updated>2026-06-04T07:45:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/rvgprof/gebuehren-im-zivilrecht/nichtzulassungsbeschwerde-vorsicht-falle-wenn-die-addition-von-streitwerten-zum-gebuehrenrisiko-wird-f173867"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Auslagenerstattung | Verfassungsbeschwerde: Auslagenerstattung nach Erledigterklärung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das BVerfG hat zur Auslagenerstattung nach Erledigterklärung einer Verfassungsbeschwerde Stellung genommen, die gegen einen VG-Beschluss eingelegt worden war. Darin war die Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Klage gegen einen Bescheid des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge abgelehnt worden. Diese hatte das VG dann nach Einlegung der Verfassungsbeschwerde von sich aus angeordnet. Das BVerfG hat die Auslagen dem Freistaat Bayern auferlegt (19.9.25, 2 BvR 539/25, Abruf-Nr.  251111 ).]]></summary>
    <updated>2026-06-02T07:47:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Beschwerdewert | Eidesstattliche Versicherung: Das müssen Sie zur Bemessung der Beschwer wissen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die zutreffende Bemessung der Beschwer hat weitreichende Auswirkungen. Das zeigt eine BGH-Entscheidung zum Streit um die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Maßgebend ist danach das wirtschaftliche Interesse des Unterlegenen. Dieses kann regelmäßig mit einem Bruchteil des Hauptanspruchs angesetzt werden — sofern die eidesstattliche Versicherung wie der Auskunftsantrag die Durchsetzung eines solchen Hauptanspruchs vorbereiten soll. Im Streitfall ging es um eine datenschutzrechtliche Auskunft.]]></summary>
    <updated>2026-05-29T07:31:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Streitwertecke | Streitwert bei dem Facebook-Datenleck]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Streitwert bei Verfahren, in denen wegen des Facebook-Datenlecks auf Grundlage der DS-GVO Ansprüche auf Schadenersatz, Unterlassung, Auskunft und Schadenersatzfeststellung geltend gemacht werden, beträgt im Regelfall 3.000 EUR (OLG Frankfurt a. M. 11.7.24, 6 W 36/24, Abruf-Nr.  247025 ).]]></summary>
    <updated>2026-05-28T12:45:00+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Der Streitwert bei Verfahren, in denen wegen des Facebook-Datenlecks auf Grundlage der DS-GVO Ansprüche auf Schadenersatz, Unterlassung, Auskunft und Schadenersatzfeststellung geltend gemacht werden, beträgt im Regelfall 3.000 EUR (OLG Frankfurt a. M. 11.7.24, 6 W 36/24, Abruf-Nr.  247025 ).]]></summary>
    <updated>2026-05-28T07:10:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinare | Übersicht: Ihre IWW-Webinare auf einen Blick]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit den IWW-Webinaren können Sie sich nicht nur bequem online fortbilden. Sie bieten darüber hinaus auch zahlreiche weitere Vorteile.]]></summary>
    <updated>2026-05-26T09:29:53+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenpraxis | eAkte: Tipps für Wahlverteidiger  zur Kostenfestsetzung und Auszahlung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit der Einführung der elektronischen Akte ist ein bislang eher unscheinbares Detail der Kostenfestsetzung in Strafsachen zum Dauerstreitpunkt geworden, nämlich die Auszahlung der festgesetzten Kosten an den Wahlverteidiger. Hier stellt sich die Frage, wie die Legitimation der Auszahlung von Anwaltskosten an den Wahlverteidiger nach § 463 StPO zu sichern ist, wenn die Kosten von der Staatskasse zu erstatten sind. Praktisch sind dies die Fälle, in denen der Freigesprochene die Kosten erstattet erhält, aber die Rückzahlung an den Rechtsanwalt bereits durch eine Geldempfangsvollmacht oder eine Abtretung des Kostenerstattungsanspruchs nach § 43 RVG geregelt ist. Eine gesetzliche Lösung, wie die Legitimation der Zahlung an den Anwalt digital oder elektronisch zweifelsfrei nachzuweisen ist, fehlt.]]></summary>
    <updated>2026-05-26T07:29:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Vergütungsvereinbarung | Späteres Rügerecht wird durch Zahlungen nicht ausgeschlossen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nur weil ein Mandant zunächst Rechnungen bezahlt, verwirkt er damit nicht sein Rügerecht für spätere Abrechnungen.]]></summary>
    <updated>2026-05-22T07:09:00+02:00</updated>
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