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  <title type="text">RVG professionell</title>
  <subtitle type="text">Anwaltsgebühren zeitsparend optimieren</subtitle>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenfestsetzung | Begrenzte Prüfungskompetenz des Rechtspflegers]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Rechtspfleger ist im Kostenfestsetzungsverfahren nicht berechtigt, eine streitige Frage zu der Höhe des Gegenstandswerts der Anwaltskosten zu entscheiden (KG Berlin 23.6.25, 5 W 93/25, Abruf-Nr.  253250 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-12T08:02:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der Rechtspfleger ist im Kostenfestsetzungsverfahren nicht berechtigt, eine streitige Frage zu der Höhe des Gegenstandswerts der Anwaltskosten zu entscheiden (KG Berlin 23.6.25, 5 W 93/25, Abruf-Nr.  253250 ).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Pflichtverteidiger | Hierauf muss der Rechtsanwalt bei der Teilnahme an einem sog. Vorführtermin achten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Voraussetzung für die Festsetzung der Vernehmungsterminsgebühr Nr. 4102, 4103 VV RVG für die Teilnahme des Verteidigers an einem sog. Hafttermin ist, dass in dem Termin „verhandelt“ worden ist. Dazu hat das LG Düsseldorf noch einmal Stellung genommen.]]></summary>
    <updated>2026-08-11T08:06:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Bußgeldverfahren | Gebührenbemessung und zusätzliche Verfahrensgebühr]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zur richtigen Bemessung der Rahmengebühren in einem straßenverkehrsrechtlichen Bußgeldverfahren und zur Bemessung der zusätzliche Verfahrensgebühr Nr. 5115 VV RVG hat das AG Tiergarten Stellung genommen (20.5.26, 339 OWi 855/26, Abruf-Nr.  254653 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-10T08:04:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenfestsetzung | Insolvenz eines Verfahrensbeteiligten unterbricht Kostenfestsetzung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Verfahren zur Kostenfestsetzung nach § 464b StPO durch die Insolvenz eines Verfahrensbeteiligten entsprechend § 240 ZPO unterbrochen wird. Das gilt auch, wenn das Insolvenzgericht die Eigenverwaltung durch den Schuldner anordnet (OLG Hamm 6.11.25, 2 Ws 43/25, Abruf-Nr.  251896 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-06T08:04:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostengrundentscheidung | Wie lange darf ein Versicherer überlegen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Versicherung des Schädigers gibt Anlass zur Klageerhebung, wenn sie bei einem einfachen Verkehrsunfall nicht innerhalb einer Prüffrist von vier Wochen ab Eingang eines spezifizierten Anspruchsschreibens reagiert (AG Braunschweig 21.10.24, 112 C 1575/24, Abruf-Nr.  253253 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-05T08:02:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Auslagen | Aktenversendungspauschale bei nicht ortsansässigem Anwalt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vor dem AG Tiergarten ging es um den Antrag eines nicht ortsansässigen Verteidigers auf Erstattung der Aktenversendungspauschale Nr. 9003 KV GKG (17.3.25, 288 OWi 1156/24, Abruf-Nr.  247838 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-04T18:12:09+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Prozessrecht | Richtiges Vorgehen gegen den falschen Kostenansatz]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der BGH hat entschieden, wie sich ein Verurteilter gegen nach seiner Auffassung zu hohe Aufwendungen bei den Verfahrenskosten wehren kann und wo eine mangelnde wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geltend zu machen ist.]]></summary>
    <updated>2026-07-31T07:28:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Mehrere Auftraggeber | Vertretung mehrerer Nebenkläger durch denselben Rechtsanwalt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vertritt ein Rechtsanwalt mehrere Nebenkläger, kann die Gebührenfrage schnell zum Streitpunkt werden: Während aus anwaltlicher Sicht naheliegt, jede Nebenklagevertretung gesondert abzurechnen, gehen Rechtsprechung und Kostenbeamte regelmäßig von nur einer Angelegenheit im Sinne des § 7 Abs. 1 RVG aus – mit der Folge, dass Gebühren lediglich einmal entstehen und nur eine Erhöhung nach Nr. 1008 VV RVG in Betracht kommt. Fraglich ist dabei, ob etwas anderes gilt, wenn keine ausdrückliche gemeinschaftliche Nebenklagevertretung nach § 397b StPO angeordnet wurde oder unterschiedliche Interessen der Nebenkläger bestehen.]]></summary>
    <updated>2026-07-30T08:27:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Vertritt ein Rechtsanwalt mehrere Nebenkläger, kann die Gebührenfrage schnell zum Streitpunkt werden: Während aus anwaltlicher Sicht naheliegt, jede Nebenklagevertretung gesondert abzurechnen, gehen Rechtsprechung und Kostenbeamte regelmäßig von nur einer Angelegenheit im Sinne des § 7 Abs. 1 RVG aus ? mit der Folge, dass Gebühren lediglich einmal entstehen und nur eine Erhöhung nach Nr. 1008 VV RVG in Betracht kommt. Fraglich ist dabei, ob etwas anderes gilt, wenn keine ausdrückliche gemeinschaftliche Nebenklagevertretung nach § 397b StPO angeordnet wurde oder unterschiedliche Interessen der Nebenkläger bestehen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Beginn der Hauptverhandlung | Terminsgebühr mit Haftzuschlag bei Vorführung?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ist der Beschuldigte inhaftiert, entstehen für den Verteidiger die Gebühren mit Haftzuschlag (Vorbem. 4 Abs. 4 VV RVG). Bisher nicht entschieden ist, ob das auch gilt, wenn der Angeklagte nach § 230 Abs. 2 Alt. 1 StPO zum Hauptverhandlungstermin vorgeführt wird. Das LG Nürnberg-Fürth hat die Frage verneint, da sich der Angeklagte während der Hauptverhandlung jederzeit „auf freiem Fuß“ befunden habe (9.9.25, 18 Qs 4/25, Abruf-Nr.  251899 ). Die Hauptverhandlung beginne mit dem Aufruf der Sache (§ 243 Abs. 1 S. 1 StPO). In dem Zeitpunkt seien die erlassenen Vorführbefehle gegenstandslos.]]></summary>
    <updated>2026-07-29T07:27:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/rvgprof/gebuehren-im-strafrecht/beginn-der-hauptverhandlung-terminsgebuehr-mit-haftzuschlag-bei-vorfuehrung-f175053"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Vergütung aus der Staatskasse | PKH-/VKH-Beschwerde: In diesen Fällen erfasst die Bewilligung die Anwaltsgebühren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Vergütung im PKH-/VKH-Beschwerdeverfahren sorgt in der Praxis regelmäßig für Unsicherheiten, insbesondere wenn ein Rechtsbehelf nicht durch eine gerichtliche Entscheidung, sondern durch Abhilfe erledigt wird. Zusätzlich stellt sich die Frage, ob die 0,5-Verfahrensgebühr nach Nr. 3500 VV RVG überhaupt festgesetzt werden kann, wenn § 127 Abs. 4 ZPO eine Kostenerstattung im Beschwerdeverfahren ausschließt und eine ausdrückliche Bewilligung von PKH/VKH für das Beschwerdeverfahren regelmäßig nicht erfolgt. Die Abgrenzung zwischen Gebührenentstehung, Beiordnungsumfang und Kostenerstattung wird hierbei häufig vermischt.]]></summary>
    <updated>2026-07-28T07:24:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinare | Übersicht: Ihre IWW-Webinare auf einen Blick]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit den IWW-Webinaren können Sie sich nicht nur bequem online fortbilden. Sie bieten darüber hinaus auch zahlreiche weitere Vorteile.]]></summary>
    <updated>2026-07-24T09:24:13+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/rvgprof/praxisfaelle/iww-webinare-uebersicht-ihre-iww-webinare-auf-einen-blick-f175297"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenfestsetzung | Reisekosten eines auswärtigen Anwalts nicht festsetzungsfähig]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Einschaltung eines auswärtigen Anwalts ist regelmäßig nicht notwendig, wenn die Partei ihren Sitz innerhalb des Gerichtsbezirks hat und dort keinen Anwalt beauftragt (KG Berlin 8.10.25, 5 W 149/25, Abruf-Nr.  253251 ).]]></summary>
    <updated>2026-07-24T07:28:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Schonvermögen | PKH-Antrag: Diese Grundsätze gelten  bei der Verwertung von Sparvermögen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) scheitert in der Praxis häufig an vorhandenem Sparvermögen. Besonders konfliktträchtig sind dabei die Fälle, in denen Antragsteller geltend machen, das Gesparte diene der privaten Altersvorsorge und sei deshalb vor einer Verwertung geschützt. Für die anwaltliche Beratungspraxis stellt sich damit regelmäßig die Frage, unter welchen Voraussetzungen Rücklagen als Schonvermögen anerkannt werden und welche Darlegungslasten den Antragsteller treffen. Die aktuelle BGH-Rechtsprechung verdeutlicht, dass bloße Vorsorgeabsichten nicht ausreichen und die Anforderungen an die Substanziierung erheblich sind.]]></summary>
    <updated>2026-07-23T07:25:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Anrechnung | Anwaltliches Wahlrecht bei Anrechnung der Geschäftsgebühr: Bindung der Staatskasse]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Gerade in sozialgerichtlichen Verfahren mit vorangegangenem Widerspruchsverfahren stellt sich für beigeordnete Anwälte regelmäßig die Frage, wie die Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr anzurechnen ist und gegenüber welchem Kostenschuldner – Mandant oder Staatskasse – diese Anrechnung erfolgt. Besonders konfliktträchtig ist dabei das Spannungsverhältnis zwischen dem anwaltlichen Wahlrecht nach § 15a RVG und den Erstattungsmechanismen gegenüber der Staatskasse nach § 58 RVG. Die Praxis zeigt, dass Kostenbeamte und Gerichte die Anrechnung häufig eigenständig vornehmen und dabei das vom Rechtsanwalt ausgeübte Wahlrecht nicht beachten. Der folgende Beitrag klärt darüber auf, ob und in welchem Umfang die Staatskasse an die Ausübung dieses Wahlrechts gebunden ist.]]></summary>
    <updated>2026-07-22T07:25:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/rvgprof/praxisfaelle/anrechnung-anwaltliches-wahlrecht-bei-anrechnung-der-geschaeftsgebuehr-bindung-der-staatskasse-f175060"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gerade in sozialgerichtlichen Verfahren mit vorangegangenem Widerspruchsverfahren stellt sich für beigeordnete Anwälte regelmäßig die Frage, wie die Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr anzurechnen ist und gegenüber welchem Kostenschuldner ? Mandant oder Staatskasse ? diese Anrechnung erfolgt. Besonders konfliktträchtig ist dabei das Spannungsverhältnis zwischen dem anwaltlichen Wahlrecht nach § 15a RVG und den Erstattungsmechanismen gegenüber der Staatskasse nach § 58 RVG. Die Praxis zeigt, dass Kostenbeamte und Gerichte die Anrechnung häufig eigenständig vornehmen und dabei das vom Rechtsanwalt ausgeübte Wahlrecht nicht beachten. Der folgende Beitrag klärt darüber auf, ob und in welchem Umfang die Staatskasse an die Ausübung dieses Wahlrechts gebunden ist.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Strafprozess | Pausenregelung und Längenzuschlag für den Pflichtverteidiger]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das RVG sieht für den Pflichtverteidiger bei besonders langen Hauptverhandlungsterminen sog. Längenzuschläge vor. Das LG Coburg hat in einem 
Kostenfestsetzungsbeschluss Stellung zur Berechnung genommen.]]></summary>
    <updated>2026-07-21T07:28:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das RVG sieht für den Pflichtverteidiger bei besonders langen Hauptverhandlungsterminen sog. Längenzuschläge vor. Das LG Coburg hat in einem 
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenfestsetzung | Ist ein Ergänzungsbeschluss trotz Fristablauf möglich?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wird im Kostenfestsetzungsverfahren versehentlich nicht über alle angemeldeten Kostenpositionen entschieden, kann auf Antrag ein Ergänzungsbeschluss gem. § 321 Abs. 1 ZPO ergehen. Nach Ablauf der Frist des § 321 Abs. 2 ZPO kann über versehentlich unberücksichtigte Kostenpositionen nur noch im Rahmen einer Nachfestsetzung entschieden werden. Eine Entscheidung über den ursprünglichen Kostenfestsetzungsantrag ist – auch im Hinblick auf die Zinsen (§ 104 Abs. 1 S. 2 ZPO) – ausgeschlossen (KG 18.12.25, 5 W 170/25, Abruf-Nr.  252080 ).]]></summary>
    <updated>2026-07-17T08:28:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wird im Kostenfestsetzungsverfahren versehentlich nicht über alle angemeldeten Kostenpositionen entschieden, kann auf Antrag ein Ergänzungsbeschluss gem. § 321 Abs. 1 ZPO ergehen. Nach Ablauf der Frist des § 321 Abs. 2 ZPO kann über versehentlich unberücksichtigte Kostenpositionen nur noch im Rahmen einer Nachfestsetzung entschieden werden. Eine Entscheidung über den ursprünglichen Kostenfestsetzungsantrag ist ? auch im Hinblick auf die Zinsen (§ 104 Abs. 1 S. 2 ZPO) ? ausgeschlossen (KG 18.12.25, 5 W 170/25, Abruf-Nr.  252080 ).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenfestsetzung | Versäumnisurteil des unzuständigen  Gerichts – kann der KFB trotzdem ergehen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Schwierigkeiten entstehen bei der beantragten Kostenfestsetzung, wenn sich erst im Kostenfestsetzungsverfahren zeigt, dass das Erkenntnisgericht für den Erlass eines Versäumnisurteils (VU) sachlich ausschließlich unzuständig war. Während bei einem streitigen Urteil eine Heilung nach § 39 ZPO durch rügeloses Einlassen in Betracht kommt, scheidet dies bei einem VU regelmäßig aus. Darf der Rechtspfleger in dieser Konstellation einen Kostenfestsetzungsbeschluss erlassen oder fehlt es an einer tauglichen Grundlage für die Kostenfestsetzung?]]></summary>
    <updated>2026-07-16T08:25:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Spezial-Webinar | Webinar zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie am 16.09.2026: Alles zu den neuen Arbeitgeberpflichten (inkl. Gestaltungshinweisen)]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie müssen sich aktuell alle Arbeitgeber befassen, auch wenn die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland zum 07.06.2026 nicht gelungen ist. Denn die Regeln stehen fest. Und der Anpassungsaufwand für Arbeitgeber ist erheblich. Im IWW-Webinar am 16.09.2026 von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Pflichten. In zwei Stunden bringen Sie die Anwälte Dr. Lars Hinrichs und Elisa Ultsch auf den aktuellen Stand in punkto (Entgelt-)Auskunftspflicht, sachgerechte Vergütungsparameter für Stellenbewertungen sowie Bewertung von Vergütungskriterien – und erklären die Gestaltungen für die Praxis.]]></summary>
    <updated>2026-07-15T13:03:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Anwaltskosten | Anwaltskosten beim Rücktritt vom Kaufvertrag]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Anwaltskosten können als erforderliche Aufwendungen der Nacherfüllung gemäß § 439 Abs. 2 BGB und damit verschuldensunabhängig beansprucht werden (LG Koblenz 2.4.25, 15 O 263/22, Abruf-Nr.  253254 ).]]></summary>
    <updated>2026-07-15T08:29:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Wertfestsetzung | Anhörungsrüge gegen  Streitwertfestsetzung des BFH]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der Praxis stellt sich bei Streitwertfestsetzungen durch oberste Bundesgerichte ein kaum geklärtes Problem: Welcher Rechtsbehelf ist überhaupt statthaft, wenn der Antrag auf Wertfestsetzung zurückgewiesen wird – und welche kostenrechtlichen Folgen hat dies? Die Entscheidung des BFH zeigt exemplarisch, dass hier schnell Verfahrensrecht (FGO vs. GKG), Rechtsbehelfszuordnung und Kostenfolgen miteinander vermischt werden. Für die Praxis ist daher entscheidend zu wissen, ob die Anhörungsrüge nach § 133a FGO oder nach § 69a GKG einschlägig ist – und ob ein solches Verfahren überhaupt Gerichtsgebühren auslöst.]]></summary>
    <updated>2026-07-14T09:23:45+02:00</updated>
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