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    <title>Praxis Unternehmensnachfolge</title>
    <description>Nachlassplanung – Steuerstrategien – Übergabemodelle</description>
    <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:01 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 01:08:30 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Landwirtschaftlicher Betrieb | Nachlasspflegschaft zwischen Höferecht und allgemeinem Erbrecht</title>
      <description><![CDATA[Die Anordnung einer Nachlasspflegschaft ist kein Automatismus, sondern Ausdruck staatlicher Fürsorge bei ungeklärter Erbfolge und gefährdetem Nachlass. Das OLG Hamm schärft diese Grundsätze und begrenzt die Maßnahme konsequent auf den tatsächlich betroffenen Nachlassteil.]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:01 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/landwirtschaftlicher-betrieb-nachlasspflegschaft-zwischen-hoeferecht-und-allgemeinem-erbrecht-f173897</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Anordnung einer Nachlasspflegschaft ist kein Automatismus, sondern Ausdruck staatlicher Fürsorge bei ungeklärter Erbfolge und gefährdetem Nachlass. Das OLG Hamm schärft diese Grundsätze und begrenzt die Maßnahme konsequent auf den tatsächlich betroffenen Nachlassteil.]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>AStW-Podcast Episode 67 | Umsatzsteuer, Betriebsprüfung, Energieversorgung, Vander-Elst-Visum, Handgeld, Urheberrechte u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[Auch diese Woche dreht sich in der neuen Episode des AStW-Podcasts wieder alles um aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht. Dietrich Loll und Steffen Pasler haben viel Hörenswertes mitgebracht. Sie geben u. a. ein Update zur Berufsstatistik der Steuerberater, zu neuen Formularen für die Umsatzsteuer und zur A1-Bescheinigung für Geschäftsreisen sowie die Vander-Elst-Visumpflicht. Die interessanten Entscheidungen vom LAG Hamburg zur Kündigung wegen übler Nachrede und vom OLG Düsseldorf zu Urheberrechten bei KI-generierten Bildern sind ebenfalls dabei. Hören Sie rein, um bestens über relevante rechtliche Neuerungen informiert zu bleiben!]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 09:14:11 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-67-umsatzsteuer-betriebspruefung-energieversorgung-vander-elst-visum-handgeld-urheberrechte-u-v-m-n173761</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Auch diese Woche dreht sich in der neuen Episode des AStW-Podcasts wieder alles um aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht. Dietrich Loll und Steffen Pasler haben viel Hörenswertes mitgebracht. Sie geben u. a. ein Update zur Berufsstatistik der Steuerberater, zu neuen Formularen für die Umsatzsteuer und zur A1-Bescheinigung für Geschäftsreisen sowie die Vander-Elst-Visumpflicht. Die interessanten Entscheidungen vom LAG Hamburg zur Kündigung wegen übler Nachrede und vom OLG Düsseldorf zu Urheberrechten bei KI-generierten Bildern sind ebenfalls dabei. Hören Sie rein, um bestens über relevante rechtliche Neuerungen informiert zu bleiben!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Holdingstrukturen | Stiftungsholding als attraktive Alternative:  10 Vorteile im Vergleich zur GmbH-Holding</title>
      <description><![CDATA[Holdingstrukturen sind in Deutschland aufgrund der vielen steuerlichen Privilegien sehr beliebt. Besonders häufig wird die GmbH als Holdinggesellschaft gewählt. Eine echte Alternative besteht jedoch darin, die Holding in Form einer Familienstiftung zu führen. Eine solche Stiftung bietet nicht nur Vorteile bei der Erbfolge, sondern auch bei der laufenden Besteuerung. In diesem Beitrag werden zehn dieser Vorteile vorgestellt und aufgezeigt, wo sich – im Vergleich zur GmbH – Sparpotenzial ergibt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 15:41:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/holdingstrukturen-stiftungsholding-als-attraktive-alternative-10-vorteile-im-vergleich-zur-gmbh-holding-f173142</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Holdingstrukturen sind in Deutschland aufgrund der vielen steuerlichen Privilegien sehr beliebt. Besonders häufig wird die GmbH als Holdinggesellschaft gewählt. Eine echte Alternative besteht jedoch darin, die Holding in Form einer Familienstiftung zu führen. Eine solche Stiftung bietet nicht nur Vorteile bei der Erbfolge, sondern auch bei der laufenden Besteuerung. In diesem Beitrag werden zehn dieser Vorteile vorgestellt und aufgezeigt, wo sich ? im Vergleich zur GmbH ? Sparpotenzial ergibt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 66 | Umsatzsteuer, CCD II, Entlastungsprämie, Industriestrom, AGG, Liebhaberei, Staatsanleihen, AU u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[Die aktuelle Episode des AStW-Podcasts mit Dietrich Loll und Steffen Pasler fasst wieder die jüngsten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zusammen. Die beiden sprechen u. a. über die Frist für Steuererklärungen gemeinnütziger Einrichtungen, das Inkrafttreten der EU-Verbraucherrichtlinie und die geplante Reform des AGG. Aktuelle Entscheidungen sind diese Woche u. a. das Urteil vom BGH zu Netflix Gutscheinbedingungen, der Beschluss vom FG Münster zur Auskunft über Mandantenforderungen und das Urteil vom Sächsischen FG zur Abzugsfähigkeit von Wertpapierverlusten wegen fehlender Handelbarkeit, beide jeweils mit Revision beim BFH. Hören Sie rein für fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps!]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:57:55 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-66-umsatzsteuer-ccd-ii-entlastungspraemie-industriestrom-agg-liebhaberei-staatsanleihen-au-u-v-m-n173632</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Episode des AStW-Podcasts mit Dietrich Loll und Steffen Pasler fasst wieder die jüngsten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zusammen. Die beiden sprechen u. a. über die Frist für Steuererklärungen gemeinnütziger Einrichtungen, das Inkrafttreten der EU-Verbraucherrichtlinie und die geplante Reform des AGG. Aktuelle Entscheidungen sind diese Woche u. a. das Urteil vom BGH zu Netflix Gutscheinbedingungen, der Beschluss vom FG Münster zur Auskunft über Mandantenforderungen und das Urteil vom Sächsischen FG zur Abzugsfähigkeit von Wertpapierverlusten wegen fehlender Handelbarkeit, beide jeweils mit Revision beim BFH. Hören Sie rein für fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einführung des neuen Bewertungsstandards | Am 9.4.26 wurde der neue IDW S 1 eingeführt: Unternehmensbewertung mit der  Monte-Carlo-Simulation (MCS)</title>
      <description><![CDATA[Mit der am 9.4.26 offiziell erfolgten Einführung des neuen Bewertungsstandards „IDW S 1 i. d. F. 2026“ steht die Unternehmensbewertung in Deutschland vor einem Paradigmenwechsel: Weg von punktgenauen Prognosen, hin zu einer risikobasierten, plausibilisierten Entscheidungsgrundlage. Die Monte-Carlo-Simulation ist dabei kein regulatorischer Zwang, aber ein methodisch überzeugendes Instrument, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Sie ermöglicht es, Unsicherheit nicht nur qualitativ zu beschreiben, sondern quantitativ zu erfassen – und damit Entscheidungsprozesse und Unternehmensbewertungen auf eine deutlich fundiertere Basis zu stellen. Bei der Auswahl eines M & A-Beraters sollte daher darauf geachtet werden, ob dieser über die technischen und fachlichen Voraussetzungen für den Einsatz von MSC-Verfahren verfügt.]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:56:18 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/einfuehrung-des-neuen-bewertungsstandards-am-9426-wurde-der-neue-idw-s-1-eingefuehrt-unternehmensbewertung-mit-der-monte-carlo-simulation-mcs-f173597</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Mit der am 9.4.26 offiziell erfolgten Einführung des neuen Bewertungsstandards ?IDW S 1 i.?d.?F. 2026? steht die Unternehmensbewertung in Deutschland vor einem Paradigmenwechsel: Weg von punktgenauen Prognosen, hin zu einer risikobasierten, plausibilisierten Entscheidungsgrundlage. Die Monte-Carlo-Simulation ist dabei kein regulatorischer Zwang, aber ein methodisch überzeugendes Instrument, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Sie ermöglicht es, Unsicherheit nicht nur qualitativ zu beschreiben, sondern quantitativ zu erfassen ? und damit Entscheidungsprozesse und Unternehmensbewertungen auf eine deutlich fundiertere Basis zu stellen. Bei der Auswahl eines M?&amp;?A-Beraters sollte daher darauf geachtet werden, ob dieser über die technischen und fachlichen Voraussetzungen für den Einsatz von MSC-Verfahren verfügt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsveräußerungen im Fokus | Aktuelle Einzelfragen zur Anwendung von §§ 16, 34 EStG im Zusammenhang mit der Übertragung von Unternehmen (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[Das Zusammentreffen mehrerer Veräußerungsvorgänge ist neben den geschilderten Grundproblemen einer Übertragung der wesentlichen Betriebsgrundlage eine streitanfällige Frage im Rahmen der steuerrechtlicchen Überprüfung von Unternehmensübertragungen. iww.de/pu Interessant wird es beim Zusammentreffen mehrerer Veräußerungsvorgänge hinsichtlich der Anwendung des Freibetrags in § 16 Abs. 4 EStG sowie bei der Anwendung der Tarifbegünstigung nach § 34 Abs. 3 EStG.   Gemäß § 34 Abs. 3 S. 5 EStG ist die Tarifbegünstigung nämlich auch dann auf einen Veräußerungsgewinn beschränkt, wenn mehrere selbstständige Betriebe im Rahmen eines einheitlichen Vorgangs veräußert werden (Horn, in: Herrmann/Heuer/Raupach, § 34 Anm. 83).]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:50:08 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/betriebsveraeusserungen-im-fokus-aktuelle-einzelfragen-zur-anwendung-von-16-34-estg-im-zusammenhang-mit-deruebertragung-von-unternehmen-teil-2-f173490</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Das Zusammentreffen mehrerer Veräußerungsvorgänge ist neben den geschilderten Grundproblemen einer Übertragung der wesentlichen Betriebsgrundlage eine streitanfällige Frage im Rahmen der steuerrechtlicchen Überprüfung von Unternehmensübertragungen. iww.de/pu Interessant wird es beim Zusammentreffen mehrerer Veräußerungsvorgänge hinsichtlich der Anwendung des Freibetrags in § 16 Abs. 4 EStG sowie bei der Anwendung der Tarifbegünstigung nach § 34 Abs. 3 EStG.   Gemäß § 34 Abs. 3 S. 5 EStG ist die Tarifbegünstigung nämlich auch dann auf einen Veräußerungsgewinn beschränkt, wenn mehrere selbstständige Betriebe im Rahmen eines einheitlichen Vorgangs veräußert werden (Horn, in: Herrmann/Heuer/Raupach, § 34 Anm. 83).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Frage des Sondererbrechts | Wegfall der Hofeigenschaft zwischen  Vor- und Nacherbfall</title>
      <description><![CDATA[Die Frage, ob ein Hofnacherbe sein Sondererbrecht auch dann geltend machen kann, wenn die Hofeigenschaft zwischen Vor- und Nacherbfall entfällt, ist von erheblicher praktischer Relevanz. Der BGH hat hierzu eine klare und praxisprägende Entscheidung getroffen und die Zweckbindung des Höferechts deutlich hervorgehoben.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:42:55 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/frage-des-sondererbrechts-wegfall-der-hofeigenschaft-zwischen-vor-und-nacherbfall-f173482</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Frage, ob ein Hofnacherbe sein Sondererbrecht auch dann geltend machen kann, wenn die Hofeigenschaft zwischen Vor- und Nacherbfall entfällt, ist von erheblicher praktischer Relevanz. Der BGH hat hierzu eine klare und praxisprägende Entscheidung getroffen und die Zweckbindung des Höferechts deutlich hervorgehoben.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 65 | Energiesteuer, Frist Grundsteuer, NPSG, Nießbrauch, Bruchteilsgemeinschaften, Cum-Ex-Gutachten, Forstflächen u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[In der Episode des AStW-Podcasts nehmen Dietrich Loll und Steffen Pasler die neuesten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht unter die Lupe. In dieser Woche geht es u. a. um das Pilotprojekt „Die Steuer macht jetzt das Amt“, erfolgreiche Steuerfahndungen durch die Finanzämter und die Unternehmereigenschaft von Bruchteilsgemeinschaften, zu der das BMF ein Schreiben heraus gebracht hat. Ein Blick wird auch auf geplante  Gegenmaßnahmen der Bundesregierung zu den hohen Energiekosten geworfen. Bei den aktuellen Urteilen sind diese Woche ein Beschluss vom BGH zu Cum-Ex-Gefälligkeitsgutachten, die eine strafbare Beihilfe darstellen können, sowie ein Urteil vom BFH zum entgeltlichen Verzicht auf Nießbrauch bei vermieteten Grundstücken dabei. Außerdem lässt das VG Hamburg die Rechtmäßigkeit der deutschen Überbrückungshilfe vom EuGH klären. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Episode!]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:03:43 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-65-energiesteuer-frist-grundsteuer-npsg-niessbrauch-bruchteilsgemeinschaften-cum-ex-gutachten-forstflaechen-u-v-m-n173478</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[In der Episode des AStW-Podcasts nehmen Dietrich Loll und Steffen Pasler die neuesten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht unter die Lupe. In dieser Woche geht es u. a. um das Pilotprojekt ?Die Steuer macht jetzt das Amt?, erfolgreiche Steuerfahndungen durch die Finanzämter und die Unternehmereigenschaft von Bruchteilsgemeinschaften, zu der das BMF ein Schreiben heraus gebracht hat. Ein Blick wird auch auf geplante  Gegenmaßnahmen der Bundesregierung zu den hohen Energiekosten geworfen. Bei den aktuellen Urteilen sind diese Woche ein Beschluss vom BGH zu Cum-Ex-Gefälligkeitsgutachten, die eine strafbare Beihilfe darstellen können, sowie ein Urteil vom BFH zum entgeltlichen Verzicht auf Nießbrauch bei vermieteten Grundstücken dabei. Außerdem lässt das VG Hamburg die Rechtmäßigkeit der deutschen Überbrückungshilfe vom EuGH klären. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Episode!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 64 | Grundsteuer, Tariflöhne, Kassenkontrollen, Influencerbesteuerung, Überbrückungshilfe III, Bauabzugsteuer u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[In dieser Episode des AStW-Podcasts tauchen Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler erneut in aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Sie verweisen u. a. auf vom OFD Baden-Württemberg festgestellte Mängel bei Kassenkontrollen in Barbershops und Nagelstudios, auf die Task Force der Thüringer Finanzverwaltung zur Besteuerung von Influencern und auf mehrere neue BMF-Schreiben, die z. B. Amtshilfe in Steuersachen, Organschaft sowie Vorsteuerabzug und unentgeltlicher Wertabgabe betreffen. Mit im Gepäck auch ein Hinweis zu den erstmals einheitlichen Tariflöhnen im Bauhauptgewerbe in West- und Ostdeutschland. Im Bereich Recht sind diese Woche die Entscheidungen vom BSG zur Verjährung von Erstattungsforderungen, vom BFH zur Grunderwerbsteuer bei Treuhandverhältnissen und vom OVG Berlin-Brandenburg zur Corona-Überbrückungshilfe III bei verbundenen Unternehmen hörenswert. Bleiben Sie informiert mit wichtigen Insights und rechtlichen Updates!]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:41:11 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-64-grundsteuer-tarifloehne-kassenkontrollen-influencerbesteuerung-ueberbrueckungshilfe-iii-bauabzugsteuer-u-v-m-n173319</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Ihr Plus im Netz | PU-Sonderausgabe „Status quo bei der Erbschaftsteuer“</title>
      <description><![CDATA[Die Sonderausgabe zum Thema „Status quo bei der Erbschaftsteuer“ finden Sie ab sofort im Downloadbereich,  https://www.iww.de/pu/downloads .]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:36 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/ihr-plus-im-netz-pu-sonderausgabe-status-quo-bei-der-erbschaftsteuer-f173311</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Praktische Konsequenzen und konkrete Handlungspflichten | Datenschutz beim Asset Deal:  Was Steuerberater jetzt wissen müssen</title>
      <description><![CDATA[Bei der Unternehmensnachfolge stehen oft Bewertungsfragen und steuerliche Gestaltungen im Vordergrund, während der Datenschutz häufig vernachlässigt wird. Der Beschluss der Datenschutzkonferenz (DSK) vom 11.9.24 präzisiert jedoch die Anforderungen für die datenschutzkonforme Durchführung von Asset Deals und ersetzt die Orientierungshilfe von 2019. Dies ist besonders relevant für kleinere und mittlere Unternehmen, die im Fokus vieler Steuerberater stehen. Der Beitrag erläutert die zentralen Aussagen des DSK-Beschlusses, die praktischen Konsequenzen und konkrete Handlungspflichten anhand von Beispielen.]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:33 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/praktische-konsequenzen-und-konkrete-handlungspflichten-datenschutz-beim-asset-deal-was-steuerberater-jetzt-wissen-muessen-f173310</link>
      <guid>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/praktische-konsequenzen-und-konkrete-handlungspflichten-datenschutz-beim-asset-deal-was-steuerberater-jetzt-wissen-muessen-f173310</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Bei der Unternehmensnachfolge stehen oft Bewertungsfragen und steuerliche Gestaltungen im Vordergrund, während der Datenschutz häufig vernachlässigt wird. Der Beschluss der Datenschutzkonferenz (DSK) vom 11.9.24 präzisiert jedoch die Anforderungen für die datenschutzkonforme Durchführung von Asset Deals und ersetzt die Orientierungshilfe von 2019. Dies ist besonders relevant für kleinere und mittlere Unternehmen, die im Fokus vieler Steuerberater stehen. Der Beitrag erläutert die zentralen Aussagen des DSK-Beschlusses, die praktischen Konsequenzen und konkrete Handlungspflichten anhand von Beispielen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei Phasen des mittelständischen Unternehmensverkaufs | Ein prozessualer Leitfaden zur Symbiose zwischen Steuerberatung und M &amp; A-Beratung</title>
      <description><![CDATA[Der Unternehmensverkauf im Mittelstand ist eine einmalige Sondersituation für Inhaber. Geht es i. d. R. doch um den Verkauf des emotionales Lebenswerks als auch um einen zentralen Bestandteil der Altersvorsorge. Neben steuerlichen und rechtlichen Optimierungen erfordert eine erfolgreiche M & A-Transaktion Know-how und zeitliche Ressourcen, die oft über das Angebot kleinerer Steuerkanzleien hinausgehen. Ein systematisches Vorgehen entlang eines definierten Prozessmodells ist entscheidend, um die Komplexität dieser Projekte zu meistern. Der Beitrag dient als Referenzrahmen für eine Mandatsbegleitung, um steuerliche Sicherheit und hohen Transaktionserfolg zu gewährleisten.]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:28 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/die-drei-phasen-des-mittelstaendischen-unternehmensverkaufs-ein-prozessualer-leitfaden-zur-symbiose-zwischen-steuerberatung-und-ma-beratung-f173309</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuerungen ab April 2026 | Neue Anforderungen an die Unternehmensbewertung durch IDW ES 1</title>
      <description><![CDATA[In diesem Monat (April 2026) ändern sich die Anforderungen an eine professionelle Unternehmensbewertung. Dann, so hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) auf Anfrage der Autoren mitgeteilt, wird mit „IDW ES 1“ eine neue Fassung des offiziellen Standards verbindlich. Im Mai 2024 hatte das IDW den Entwurf einer Neufassung des Regelwerks veröffentlicht und die Fachwelt zur Diskussion eingeladen. Zahlreiche Stellungnahmen gingen ein. Daraus lassen sich die vermutlich wesentlichen Änderungen ableiten. Sie stehen in engem Zusammenhang mit dem seit 2021 gültigen Gesetz über den Stabilisierungs – und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG). Die neuen Regeln beinhalten voraussichtlich (Stand März 2026; nicht verbindlich) erhebliche Interpretationsspielräume, insbesondere im Hinblick auf den Aufwand zur Erstellung einer Bewertung und die methodischen Werkzeuge dafür. Der Berufsverband der Unternehmensbewerter EACVA (European Association of Certified Valuators and Analysts) betont in diesem Zusammenhang den Nutzen von Monte-Carlo-Simulationen für Unternehmen, die verschiedenen ernsthaften Risiken ausgesetzt sind. Im Folgenden geben wir eine Übersicht und Einordnung der neuen Regeln und der Diskussion dazu.]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:23 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/neuerungen-ab-april-2026-neue-anforderungen-an-die-unternehmensbewertung-durch-idw-es-1-f173308</link>
      <guid>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/neuerungen-ab-april-2026-neue-anforderungen-an-die-unternehmensbewertung-durch-idw-es-1-f173308</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In diesem Monat (April 2026) ändern sich die Anforderungen an eine professionelle Unternehmensbewertung. Dann, so hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) auf Anfrage der Autoren mitgeteilt, wird mit ?IDW ES 1? eine neue Fassung des offiziellen Standards verbindlich. Im Mai 2024 hatte das IDW den Entwurf einer Neufassung des Regelwerks veröffentlicht und die Fachwelt zur Diskussion eingeladen. Zahlreiche Stellungnahmen gingen ein. Daraus lassen sich die vermutlich wesentlichen Änderungen ableiten. Sie stehen in engem Zusammenhang mit dem seit 2021 gültigen Gesetz über den Stabilisierungs ? und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG). Die neuen Regeln beinhalten voraussichtlich (Stand März 2026; nicht verbindlich) erhebliche Interpretationsspielräume, insbesondere im Hinblick auf den Aufwand zur Erstellung einer Bewertung und die methodischen Werkzeuge dafür. Der Berufsverband der Unternehmensbewerter EACVA (European Association of Certified Valuators and Analysts) betont in diesem Zusammenhang den Nutzen von Monte-Carlo-Simulationen für Unternehmen, die verschiedenen ernsthaften Risiken ausgesetzt sind. Im Folgenden geben wir eine Übersicht und Einordnung der neuen Regeln und der Diskussion dazu.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BFH bestätigt Anwendung der modifizierte Trennungstheorie | Teilentgeltliche Übertragung von Wirtschaftsgütern nach § 6 Abs. 5 S. 3 EStG</title>
      <description><![CDATA[Teilentgeltliche Übertragungen von Einzelwirtschaftsgütern zwischen Sonderbetriebs- und Gesamthandsvermögen bei Personengesellschaften sind ein Klassiker der Umstrukturierungspraxis. In der Beratungspraxis tritt Teilentgeltlichkeit dabei häufig nicht als Kaufpreiszahlung, sondern in Form der Übernahme von Verbindlichkeiten, von Ausgleichszahlungen oder gemischten Gegenleistungen auf. Die Streitfrage in diesem Zusammenhang lautet seit Jahren: Wie ist bei § 6 Abs. 5 S. 3 EStG der Gewinn aus dem entgeltlichen Teil zu ermitteln? Der BFH (11.12.25, IV R 17/23, Abruf-Nr.  252607 ) erteilte der strengen Trennungstheorie (erneut) eine Absage.]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:18 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/bfh-bestaetigt-anwendung-der-modifizierte-trennungstheorie-teilentgeltliche-uebertragung-von-wirtschaftsguetern-nach-6-abs-5-s-3-estg-f173312</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Teilentgeltliche Übertragungen von Einzelwirtschaftsgütern zwischen Sonderbetriebs- und Gesamthandsvermögen bei Personengesellschaften sind ein Klassiker der Umstrukturierungspraxis. In der Beratungspraxis tritt Teilentgeltlichkeit dabei häufig nicht als Kaufpreiszahlung, sondern in Form der Übernahme von Verbindlichkeiten, von Ausgleichszahlungen oder gemischten Gegenleistungen auf. Die Streitfrage in diesem Zusammenhang lautet seit Jahren: Wie ist bei § 6 Abs. 5 S. 3 EStG der Gewinn aus dem entgeltlichen Teil zu ermitteln? Der BFH (11.12.25, IV R 17/23, Abruf-Nr.  252607 ) erteilte der strengen Trennungstheorie (erneut) eine Absage.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gestaltung des Kaufpreises bei der Unternehmensnachfolge | Vor- und Nachteile von Rückbeteiligungen in deutschen M &amp; A-Transaktionen</title>
      <description><![CDATA[Rückbeteiligungen sind ein gängiges Instrument in deutschen M & A-Transaktionen, um den Verkäufer im Rahmen eines Unternehmensverkaufs weiterhin unmittelbar oder mittelbar wirtschaftlich an den Ergebnissen der verkauften Unternehmung zu beteiligen. Diese Vereinbarungen erlauben es dem Veräußerer, nicht vollständig aus dem Unternehmen auszuscheiden, sondern eine fortdauernde wirtschaftliche Beteiligung zu behalten. Ökonomisch tragen Rückbeteiligungen dazu bei, divergierende Bewertungserwartungen auszugleichen, den sofortigen Cash-Bedarf des Käufers zu senken, Anreize für die Leistung zu schaffen und die Kontinuität von Know-how in der Transformationsphase zu sichern.]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:12 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/gestaltung-des-kaufpreises-bei-der-unternehmensnachfolge-vor-und-nachteile-von-rueckbeteiligungen-in-deutschen-ma-transaktionen-f173307</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Rückbeteiligungen sind ein gängiges Instrument in deutschen M?&amp;?A-Transaktionen, um den Verkäufer im Rahmen eines Unternehmensverkaufs weiterhin unmittelbar oder mittelbar wirtschaftlich an den Ergebnissen der verkauften Unternehmung zu beteiligen. Diese Vereinbarungen erlauben es dem Veräußerer, nicht vollständig aus dem Unternehmen auszuscheiden, sondern eine fortdauernde wirtschaftliche Beteiligung zu behalten. Ökonomisch tragen Rückbeteiligungen dazu bei, divergierende Bewertungserwartungen auszugleichen, den sofortigen Cash-Bedarf des Käufers zu senken, Anreize für die Leistung zu schaffen und die Kontinuität von Know-how in der Transformationsphase zu sichern.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Net Working Capital Adjustments | Wie Kaufverträge versteckte Risiken bergen</title>
      <description><![CDATA[Der Kaufvertrag ist unterschrieben, die Sekt- oder Champagnerkorken knallen und alle freuen sich über die erreichte Transaktion. In der Mehrheit der Fälle ist dabei der Kaufpreis der entscheidende Punkt. Hier wird es die meisten Diskussionen und Reibereien gegeben haben – aber jetzt steht der Preis final im Kaufvertrag. Aber ist er wirklich final?]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:44:07 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/schwerpunktthema/net-working-capital-adjustments-wie-kaufvertraege-versteckte-risiken-bergen-f173306</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Kaufvertrag ist unterschrieben, die Sekt- oder Champagnerkorken knallen und alle freuen sich über die erreichte Transaktion. In der Mehrheit der Fälle ist dabei der Kaufpreis der entscheidende Punkt. Hier wird es die meisten Diskussionen und Reibereien gegeben haben ? aber jetzt steht der Preis final im Kaufvertrag. Aber ist er wirklich final?]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erbschaftsteuer | KGaA-Beteiligung als nicht begünstigtes Verwaltungsvermögen</title>
      <description><![CDATA[Der BFH hat mit Urteil vom 26.2.25, II R 54/22 zu einer KGaA-Beteiligung als nicht begünstigtes Verwaltungsvermögen entschieden. Die praktischen Einzelheiten betrachtet PU nachfolgend für Sie.]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/erbschaftsteuer-kgaa-beteiligung-als-nicht-beguenstigtes-verwaltungsvermoegen-f173143</link>
      <guid>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/erbschaftsteuer-kgaa-beteiligung-als-nicht-beguenstigtes-verwaltungsvermoegen-f173143</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der BFH hat mit Urteil vom 26.2.25, II R 54/22 zu einer KGaA-Beteiligung als nicht begünstigtes Verwaltungsvermögen entschieden. Die praktischen Einzelheiten betrachtet PU nachfolgend für Sie.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Höferecht | Sondererbrecht endet mit Wegfall  der Hofeigenschaft</title>
      <description><![CDATA[Das Höferecht schützt keinen Erbenstatus, sondern einen funktionierenden landwirtschaftlichen Betrieb. Genau das stellt der Bundesgerichtshof (BGH) klar. Entfällt die Hofeigenschaft zwischen Vor- und Nacherbfall, ist auch für das Sondererbrecht kein Raum mehr.]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:33:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/hoeferecht-sondererbrecht-endet-mit-wegfall-der-hofeigenschaft-f173141</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Höferecht schützt keinen Erbenstatus, sondern einen funktionierenden landwirtschaftlichen Betrieb. Genau das stellt der Bundesgerichtshof (BGH) klar. Entfällt die Hofeigenschaft zwischen Vor- und Nacherbfall, ist auch für das Sondererbrecht kein Raum mehr.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 63 | Bundestariftreuegesetz, AStG, Steuererklärung per App, Corona-Soforthilfe-Ausgleichsgesetz, BUrlG u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[Auch in der Woche nach Ostern tauchen Dietrich Loll und Steffen Pasler im AStW-Podcast in die aktuellen Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Im ersten Teil geben sie einen Überblick über wichtige Neuerungen, wie z. B. die Pflicht zum Widerrufsbutton bei Online-Verträgen, das Bundestariftreuegesetz und die „Steuererklärung per Klick“ über MeinELSTER+ für Steuerpflichtige in Niedersachsen. Besonders hingewiesen sei auf das Corona-Soforthilfe-Ausgleichsgesetz, das der Landtag in Baden-Württemberg beschlossen hat. Wichtige Entscheidungen sind diese Woche vom EuGH, der einen Kirchenaustritt nicht als alleinigen Kündigungsgrund sieht und vom BGH, der falsche Angaben in Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Jahreserklärungen als getrennte Straftaten bewertet. Bleiben Sie dran für wichtige Insights und rechtliche Updates!]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:46:07 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-63-bundestariftreuegesetz-astg-steuererklaerung-per-app-corona-soforthilfe-ausgleichsgesetz-burlg-u-v-m-n173215</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Auch in der Woche nach Ostern tauchen Dietrich Loll und Steffen Pasler im AStW-Podcast in die aktuellen Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Im ersten Teil geben sie einen Überblick über wichtige Neuerungen, wie z. B. die Pflicht zum Widerrufsbutton bei Online-Verträgen, das Bundestariftreuegesetz und die ?Steuererklärung per Klick? über MeinELSTER+ für Steuerpflichtige in Niedersachsen. Besonders hingewiesen sei auf das Corona-Soforthilfe-Ausgleichsgesetz, das der Landtag in Baden-Württemberg beschlossen hat. Wichtige Entscheidungen sind diese Woche vom EuGH, der einen Kirchenaustritt nicht als alleinigen Kündigungsgrund sieht und vom BGH, der falsche Angaben in Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Jahreserklärungen als getrennte Straftaten bewertet. Bleiben Sie dran für wichtige Insights und rechtliche Updates!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Land- und Forstwirtschaft | Teilbebauung mit Windkraftanlage  im Nachlass zulässig</title>
      <description><![CDATA[Mit Beschluss vom 8.7.19 (100 Lw 10/19) hat das Amtsgericht Beckum zur Frage Stellung genommen, inwieweit eine Windkraftanlage auf einem zum Nachlass gehörenden landwirtschaftlichen Flurstück errichtet werden darf. Die Entscheidung konkretisiert die Grenzen zulässiger Nutzung im Stadium der Erbengemeinschaft und stärkt die Abwägung zwischen Investitionsinteresse und Schutz weichender Miterben.]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 16:14:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/land-und-forstwirtschaft-teilbebauung-mit-windkraftanlage-im-nachlass-zulaessig-f172781</link>
      <guid>https://www.iww.de/pu/steuern-recht-aktuell/land-und-forstwirtschaft-teilbebauung-mit-windkraftanlage-im-nachlass-zulaessig-f172781</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Mit Beschluss vom 8.7.19 (100 Lw 10/19) hat das Amtsgericht Beckum zur Frage Stellung genommen, inwieweit eine Windkraftanlage auf einem zum Nachlass gehörenden landwirtschaftlichen Flurstück errichtet werden darf. Die Entscheidung konkretisiert die Grenzen zulässiger Nutzung im Stadium der Erbengemeinschaft und stärkt die Abwägung zwischen Investitionsinteresse und Schutz weichender Miterben.]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
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