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    <title>Praxis Steuerstrafrecht</title>
    <description>Mandanten in der Betriebsprüfung, im Ermittlungs- und im Steuerstrafverfahren richtig vertreten</description>
    <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:56:00 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 08:51:00 +0200</lastBuildDate>
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      <title>LG Essen | Hinterziehung dadurch,  dass der Scheinsitz in eine „GewSt-Oase“ verlegt wird</title>
      <description><![CDATA[Das LG Essen hat zwei Angeklagte wegen GewSt-Hinterziehung verurteilt, die ihren Betriebssitz zum Schein in eine sog. „Gewerbesteueroase“ verlegt hatten (28.5.24, 56 KLs-300 Js 238/21-20/22, Abruf-Nr.  250683 ).]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:56:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/lg-essen-hinterziehung-dadurch-dass-der-scheinsitz-in-eine-gewst-oase-verlegt-wird-f173170</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das LG Essen hat zwei Angeklagte wegen GewSt-Hinterziehung verurteilt, die ihren Betriebssitz zum Schein in eine sog. ?Gewerbesteueroase? verlegt hatten (28.5.24, 56 KLs-300 Js 238/21-20/22, Abruf-Nr.  250683 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerverkürzung | Unterlassene GrESt-Anzeige des Kaufmanns ist nicht per se leichtfertige Steuerverkürzung</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 16.5.2023, II R 35/20,Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Bei verlängerter Festsetzungsverjährung wegen leichtfertiger Steuerverkürzung ist ein subjektiver Leichtfertigkeitsmaßstab anzulegen. Der Umstand, dass der Steuerpflichtige über eine bestimmte formale Ausbildung (Kaufmann) oder Stellung (GmbH-Geschäftsführer) verfügt, hat dabei zwar Indizwirkung, kann allein aber nicht eine Leichtfertigkeit nach § 169 Abs. 2 S. 2, Alt. 2, § 378 AO begründen. Das hat der BFH klargestellt.]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:56:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/steuerverkuerzung-unterlassene-grest-anzeige-des-kaufmanns-ist-nicht-per-se-leichtfertige-steuerverkuerzung-f173169</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Bei verlängerter Festsetzungsverjährung wegen leichtfertiger Steuerverkürzung ist ein subjektiver Leichtfertigkeitsmaßstab anzulegen. Der Umstand, dass der Steuerpflichtige über eine bestimmte formale Ausbildung (Kaufmann) oder Stellung (GmbH-Geschäftsführer) verfügt, hat dabei zwar Indizwirkung, kann allein aber nicht eine Leichtfertigkeit nach § 169 Abs. 2 S. 2, Alt. 2, § 378 AO begründen. Das hat der BFH klargestellt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Außergewöhnliche Belastungen | Betrug durch Schockanruf führt nicht  zu einer außergewöhnlichen Belastung</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Münster 2.9.2025, 1 K 360/25 E, Urteil  -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
Ein durch einen sog. Schockanruf verursachter Vermögensverlust ist nicht als außergewöhnliche Belastung gem. § 33 EStG abzugsfähig, wenn die Handlung objektiv vermeidbar gewesen wäre und keine existenzbedrohende Belastung vorliegt. Das hat das FG Münster entschieden.]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:54:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/aussergewoehnliche-belastungen-betrug-durch-schockanruf-fuehrt-nicht-zu-einer-aussergewoehnlichen-belastung-f173171</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ein durch einen sog. Schockanruf verursachter Vermögensverlust ist nicht als außergewöhnliche Belastung gem. § 33 EStG abzugsfähig, wenn die Handlung objektiv vermeidbar gewesen wäre und keine existenzbedrohende Belastung vorliegt. Das hat das FG Münster entschieden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>FAO-Fortbildung | Kehren neue Besen gut? Neue Gesetze, neues Verwaltungshandeln, neue Rechtsprechung</title>
      <description><![CDATA[Im April bieten wir Ihnen wieder eine FAO-Fortbildung an. Erfahren Sie am 16.4.26 in der Zeit von 14:00 — 16:45 Uhr die neuesten Entwicklungen und Entscheidungen in der Rechtsprechung zum Steuerstrafrecht.]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:58:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/fao-fortbildung-kehren-neue-besen-gut-neue-gesetze-neues-verwaltungshandeln-neue-rechtsprechung-f172984</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Im April bieten wir Ihnen wieder eine FAO-Fortbildung an. Erfahren Sie am 16.4.26 in der Zeit von 14:00 ? 16:45 Uhr die neuesten Entwicklungen und Entscheidungen in der Rechtsprechung zum Steuerstrafrecht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Umsatzsteuerhinterziehung | Voranmeldung und Jahreserklärung  sind unterschiedliche prozessuale Taten</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BGH, 10.12.2025, 1 StR 387/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Der BGH hat seine Rechtsprechung zur prozessualen Tat bei USt-Voranmeldung und nachfolgender Jahreserklärung geändert. Voranmeldungen und Jahreserklärung sind ab jetzt getrennte prozessuale Taten nach § 264 Abs. 1 StPO. Dies gilt auch für die einzelnen Voranmeldungen untereinander.]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/umsatzsteuerhinterziehung-voranmeldung-und-jahreserklaerung-sind-unterschiedliche-prozessuale-taten-f173000</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der BGH hat seine Rechtsprechung zur prozessualen Tat bei USt-Voranmeldung und nachfolgender Jahreserklärung geändert. Voranmeldungen und Jahreserklärung sind ab jetzt getrennte prozessuale Taten nach § 264 Abs. 1 StPO. Dies gilt auch für die einzelnen Voranmeldungen untereinander.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>OECD | Update: So ist der Stand  des weltweiten Finanzkonten-Datenaustauschs (CRS)</title>
      <description><![CDATA[Die OECD hat am 20.11.25 ein Update zum sog. CRS-Abkommen (Common Reporting Standard, auch AEOI – Automatic Exchange of Information – genannt) veröffentlicht, das den aktuellen Umsetzungsstand zum weltweiten Datenaustausch über Finanzkonten wiedergibt (Abruf-Nr.  251926 ).]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:17:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/oecd-update-so-ist-der-stand-des-weltweiten-finanzkonten-datenaustauschs-crs-f172999</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die OECD hat am 20.11.25 ein Update zum sog. CRS-Abkommen (Common Reporting Standard, auch AEOI ? Automatic Exchange of Information ? genannt) veröffentlicht, das den aktuellen Umsetzungsstand zum weltweiten Datenaustausch über Finanzkonten wiedergibt (Abruf-Nr.  251926 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ermittlungsverfahren | Ermittlungsbehördliche Passivität kann  den Durchsuchungserfolg gefährden</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: LG Gera 11.6.2025, 1 Qs 187/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die mehrjährige Beschlagnahme von Datenträgern, um diese durchzusehen und auszuwerten, kann strafprozessual rechtswidrig sein, wenn kein weiterer Erkenntnisgewinn zu erwarten ist. Eine derart lange 
Beschlagnahme ist unverhältnismäßig. Daran ändert auch eine personelle oder sachliche Überlastung bei den Ermittlungsbehörden nichts. Das hat das LG Gera entschieden.]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:51:10 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/ermittlungsverfahren-ermittlungsbehoerdliche-passivitaet-kann-den-durchsuchungserfolg-gefaehrden-f172982</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die mehrjährige Beschlagnahme von Datenträgern, um diese durchzusehen und auszuwerten, kann strafprozessual rechtswidrig sein, wenn kein weiterer Erkenntnisgewinn zu erwarten ist. Eine derart lange 
Beschlagnahme ist unverhältnismäßig. Daran ändert auch eine personelle oder sachliche Überlastung bei den Ermittlungsbehörden nichts. Das hat das LG Gera entschieden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>FG Nürnberg | Aussetzung der Vollziehung: Das sind die Anforderungen</title>
      <description><![CDATA[Das FG Nürnberg hat darüber entschieden, unter welchen Voraussetzungen die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsakts auszusetzen ist (FG Nürnberg 24.6.25, 1 V 14/25, Abruf-Nr.  250399 ).]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:50:39 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/fg-nuernberg-aussetzung-der-vollziehung-das-sind-die-anforderungen-f172983</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das FG Nürnberg hat darüber entschieden, unter welchen Voraussetzungen die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsakts auszusetzen ist (FG Nürnberg 24.6.25, 1 V 14/25, Abruf-Nr.  250399 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kryptomessenger | BVerfG nimmt Verfassungsbeschwerde zu „Operation Trojan Shield“ (ANOM) nicht an</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BVerfG 23.9.2025, 2 BvR 625/25, Nichtannahmebeschluss  -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
Im Ausland erhobene Daten sind in Deutschland (ersuchender Staat) auch verwertbar, wenn der Vollstreckungsstaat nicht bekannt ist und die Verletzung rechtsstaatliche Verstöße oder solcher gegen den Ordre public nicht ersichtlich sind. Das hat das BVerfG entschieden.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:07:27 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/kryptomessenger-bverfg-nimmt-verfassungsbeschwerde-zu-operation-trojan-shield-anom-nicht-an-f172219</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Im Ausland erhobene Daten sind in Deutschland (ersuchender Staat) auch verwertbar, wenn der Vollstreckungsstaat nicht bekannt ist und die Verletzung rechtsstaatliche Verstöße oder solcher gegen den Ordre public nicht ersichtlich sind. Das hat das BVerfG entschieden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Editorial | Mehr Taten braucht das Land  – der BGH wird großzügig!</title>
      <description><![CDATA[Der Tatbestand der Steuerhinterziehung ist komplex. Eine weitere Herausforderung ist die Frage, wie viele Taten vorliegen und welche zu bestrafen sind. Dies ist zwar meist nur bei der Beteiligung relevant. Umso erstaunlicher ist es, wie viel Energie der BGH diesem Thema widmet. Bisher galten USt-Voranmeldungen als Durchgangsstadium zur USt-Jahreserklärung und wurden als mitbestrafte Vortaten betrachtet (BGH 13.7.17, 1 StR 536/16).]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:16:32 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/editorial-mehr-taten-braucht-das-land-der-bgh-wird-grosszuegig-f172899</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Tatbestand der Steuerhinterziehung ist komplex. Eine weitere Herausforderung ist die Frage, wie viele Taten vorliegen und welche zu bestrafen sind. Dies ist zwar meist nur bei der Beteiligung relevant. Umso erstaunlicher ist es, wie viel Energie der BGH diesem Thema widmet. Bisher galten USt-Voranmeldungen als Durchgangsstadium zur USt-Jahreserklärung und wurden als mitbestrafte Vortaten betrachtet (BGH 13.7.17, 1 StR 536/16).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bußgeld gegen juristische Person | § 30 Abs. 1 OWiG erfordert konkrete  Feststellungen zur Verantwortlichkeit</title>
      <description><![CDATA[Eine Geldbuße nach § 30 Abs. 1 OWiG kann gegen eine juristische Person festgesetzt werden, wenn eine in der Vorschrift benannte Leitungsperson tatsächlich eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen hat, die zu einer Pflichtverletzung oder Bereicherung des Unternehmens geführt hat oder führen sollte. Dabei reicht es nicht aus, dass die Person lediglich als gesetzlicher Vertreter der juristischen Person fungiert und das Gericht diese Stellung festgestellt hat, um die Verantwortlichkeit der Leitungsperson für einen Verstoß von Mitarbeitenden anzunehmen. Das hat das BayObLG klargestellt.]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:16:28 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/bussgeld-gegen-juristische-person-30-abs1-owig-erfordert-konkrete-feststellungen-zur-verantwortlichkeit-f172898</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Eine Geldbuße nach § 30 Abs. 1 OWiG kann gegen eine juristische Person festgesetzt werden, wenn eine in der Vorschrift benannte Leitungsperson tatsächlich eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen hat, die zu einer Pflichtverletzung oder Bereicherung des Unternehmens geführt hat oder führen sollte. Dabei reicht es nicht aus, dass die Person lediglich als gesetzlicher Vertreter der juristischen Person fungiert und das Gericht diese Stellung festgestellt hat, um die Verantwortlichkeit der Leitungsperson für einen Verstoß von Mitarbeitenden anzunehmen. Das hat das BayObLG klargestellt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zollbefreiung | Zollbefreiung für Niedrigwertsendungen  ist beendet: 3-EUR-Pauschalzoll ab 2026</title>
      <description><![CDATA[Der Rat der Europäischen Union hat beschlossen, ab dem 1.7.26 einen festen Zollsatz von 3 EUR auf Waren mit einem Sachwert von bis zu 150 EUR zu erheben, die überwiegend über den elektronischen Handel in die EU gelangen. Damit endet die seit Jahren bestehende Privilegierung solcher Sendungen. Bereits seit 2021 unterliegen sie der Einfuhrumsatzsteuer, zollrechtlich waren sie jedoch befreit. Diese Zollbefreiung wird nun übergangsweise aufgehoben.]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:16:04 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/der-aktuelle-fall/zollbefreiung-zollbefreiung-fuer-niedrigwertsendungen-ist-beendet-3-eur-pauschalzoll-ab-2026-f172896</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Zollrecht | Gut gemeinter Rat kann kostspielig werden? – Unwissenheit schützt nicht vor Strafe</title>
      <description><![CDATA[Bitzer thematisiert in der PStR 25, 238 drohende hochpreisige Strafen für hochpreisige Waren im Reiseverkehr. Dabei geht er auch auf die Verhältnismäßigkeit der Bestrafung für einen Zollverstoß im Reiseverkehr ein.]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:15:39 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/schwerpunktthema/zollrecht-gut-gemeinter-rat-kann-kostspielig-werden-unwissenheit-schuetzt-nicht-vor-strafe-f172895</link>
      <guid>https://www.iww.de/pstr/schwerpunktthema/zollrecht-gut-gemeinter-rat-kann-kostspielig-werden-unwissenheit-schuetzt-nicht-vor-strafe-f172895</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Bitzer thematisiert in der PStR 25, 238 drohende hochpreisige Strafen für hochpreisige Waren im Reiseverkehr. Dabei geht er auch auf die Verhältnismäßigkeit der Bestrafung für einen Zollverstoß im Reiseverkehr ein.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Pflicht mit Mehrwert – Ihr Berufseinstieg leicht gemacht! | Jetzt durchstarten: IWW-Online-Lehrgang zum anwaltlichen Berufsrecht – nächster Starttermin: 23.4.26</title>
      <description><![CDATA[Berufsrecht ist Pflicht, aber keine Last! Im IWW-Online-Lehrgang „Anwaltliches Berufsrecht“ erfahren Sie alles, was Sie als neu zugelassener Anwalt wissen müssen – kompakt, verständlich und praxisnah. Absolvieren Sie den Kenntnisnachweis gemäß § 43f BRAO bequem in 4 x 2,5 Stunden an Ihrem PC (Einzelheiten unter  https://www.iww.de/webinar/iww-online-lehrgang-anwaltliches-berufsrecht ).]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:26:25 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/ak/berufsrecht/pflicht-mit-mehrwert-ihr-berufseinstieg-leicht-gemacht-jetzt-durchstarten-iww-online-lehrgang-zum-anwaltlichen-berufsrecht-naechster-starttermin-23426-f171711</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Steuerberater fragt, der Strafverteidiger antwortet | Wenn ein Ostergeschenk zum „faulen Ei“ wird – FG schließt Schenkungsteuerfreiheit aus</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Rheinland-Pfalz 4.12.2025, 4 K 1564/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Was als großzügige Geste begann, endet in einer steuerlichen Überraschung: Ein Ostergeschenk von 20.000 EUR sorgt für Ärger mit dem FA. Der Beitrag erläutert, warum üppige Geldgeschenke zu Ostern nicht als steuerfrei gelten und welche Maßstäbe die Rechtsprechung ansetzt.]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:12:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/leserforum/der-steuerberater-fragt-der-strafverteidiger-antwortet-wenn-ein-ostergeschenk-zum-faulen-ei-wird-fg-schliesst-schenkungsteuerfreiheit-aus-f172700</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Was als großzügige Geste begann, endet in einer steuerlichen Überraschung: Ein Ostergeschenk von 20.000 EUR sorgt für Ärger mit dem FA. Der Beitrag erläutert, warum üppige Geldgeschenke zu Ostern nicht als steuerfrei gelten und welche Maßstäbe die Rechtsprechung ansetzt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BMF | Finanzverwaltung ändert den AEAO</title>
      <description><![CDATA[Das BMF hat mit Schreiben vom 13.8.25 den Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) zu §§ 30, 87a, 87d, 122, 154, 165, 172, 197, 219, 235, 363 und 367 geändert.]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:10:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/bmf-finanzverwaltung-aendert-den-aeao-f172701</link>
      <guid>https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/bmf-finanzverwaltung-aendert-den-aeao-f172701</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das BMF hat mit Schreiben vom 13.8.25 den Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) zu §§ 30, 87a, 87d, 122, 154, 165, 172, 197, 219, 235, 363 und 367 geändert.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Literaturtipps | Für Sie gelesen und für gut befunden!</title>
      <description><![CDATA[Damit Sie in der Informationsflut nicht untergehen, zeigt die folgende Übersicht, was wirklich lesenswert für Ihre Mandatsbearbeitung ist.]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:09:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/neues-aus-der-literatur/literaturtipps-fuer-sie-gelesen-und-fuer-gut-befunden-f172702</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Service für Betroffene | Finanzskandal bei der Bayerischen Versorgungskammer: Neue IWW-Website mit Maßnahmenpaket für Betroffene und FAQ</title>
      <description><![CDATA[Die Bayerische Versorgungskammer verwaltet Kapitalanlagen von rund 117 Mrd. Euro. Sie führt die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Versorgungswerken, u. a. für Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Zahnärzte, Ärzte und Apotheker. Aktuell steht sie in der Kritik, weil sie aufgrund von Fehlspekulationen Millionenverluste angehäuft haben soll. Versicherte machen sich große Sorgen um ihre Altersversorgung und möchten sich wehren. Das IWW hat vor diesem Hintergrund eine eigene Website erstellt und bietet ein Maßnahmenpaket für Betroffene.]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:45:37 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/lgp/lohnsteuer/neuer-service-fuer-betroffene-finanzskandal-bei-der-bayerischen-versorgungskammer-neue-iww-website-mit-massnahmenpaket-fuer-betroffene-und-faq-f172704</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Bayerische Versorgungskammer verwaltet Kapitalanlagen von rund 117 Mrd. Euro. Sie führt die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Versorgungswerken, u. a. für Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Zahnärzte, Ärzte und Apotheker. Aktuell steht sie in der Kritik, weil sie aufgrund von Fehlspekulationen Millionenverluste angehäuft haben soll. Versicherte machen sich große Sorgen um ihre Altersversorgung und möchten sich wehren. Das IWW hat vor diesem Hintergrund eine eigene Website erstellt und bietet ein Maßnahmenpaket für Betroffene.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BFH | Privilegierung von ausländischen „Millionärsfonds“  im InvStG 2004 ist zulässig</title>
      <description><![CDATA[Das InvStG 2004 ermöglicht steuerliche Privilegierungen für luxemburgische Spezialfonds in der bis zum 31.12.17 geltenden Fassung auch dann, wenn der vermögende Anleger maßgeblich oder alleine faktisch Einfluss auf die Verwaltung des Investmentfonds nimmt (BFH 1.7.25, VIII R 18/22, Abruf-Nr.  249906 ).]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:03:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/bfh-privilegierung-von-auslaendischen-millionaersfonds-im-invstg-2004-ist-zulaessig-f172600</link>
      <guid>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/bfh-privilegierung-von-auslaendischen-millionaersfonds-im-invstg-2004-ist-zulaessig-f172600</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das InvStG 2004 ermöglicht steuerliche Privilegierungen für luxemburgische Spezialfonds in der bis zum 31.12.17 geltenden Fassung auch dann, wenn der vermögende Anleger maßgeblich oder alleine faktisch Einfluss auf die Verwaltung des Investmentfonds nimmt (BFH 1.7.25, VIII R 18/22, Abruf-Nr.  249906 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vermögensarrest | Vermögensarrest nach Steuerhinterziehung: Es bedarf eines Sicherungsbedürfnisses</title>
      <description><![CDATA[Ein Vermögensarrest setzt (weiterhin) einen Sicherungsgrund voraus und kommt daher nur in Betracht, wenn zu besorgen ist, dass ohne Arrestmaßnahmen die Vollstreckung der Wertersatzeinziehung vereitelt oder wesentlich erschwert würde. Das hat das OLG Hamm klargestellt.]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:03:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/vermoegensarrest-vermoegensarrest-nach-steuerhinterziehung-es-bedarf-eines-sicherungsbeduerfnisses-f172596</link>
      <guid>https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/vermoegensarrest-vermoegensarrest-nach-steuerhinterziehung-es-bedarf-eines-sicherungsbeduerfnisses-f172596</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
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