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  <title type="text">Praxis Steuerstrafrecht</title>
  <subtitle type="text">Mandanten in der Betriebsprüfung, im Ermittlungs- und im Steuerstrafverfahren richtig vertreten</subtitle>
  <updated>2026-09-10T14:41:27+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Leserservice | PStR: Das erwartet Sie in Ausgabe 10 | 2026]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein Inhaltsverzeichnis, das mehr verrät als eine Seitenzahl:  Für die kommende Ausgabe 10/26 gibt es ein ausführliches Inhaltsverzeichnis: Zu jedem Beitrag steht nicht nur der Titel, sondern auch, was der Beitrag für die tägliche Arbeit im Mandat bringt. Die Idee dahinter: Wer sieben Fachdienste auf dem Schreibtisch hat, entscheidet in Sekunden, was gelesen wird und was liegen bleibt. Ein Titel allein reicht dafür oft nicht.]]></summary>
    <updated>2026-09-10T14:41:27+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Inhaltsverzeichnis, das mehr verrät als eine Seitenzahl:  Für die kommende Ausgabe 10/26 gibt es ein ausführliches Inhaltsverzeichnis: Zu jedem Beitrag steht nicht nur der Titel, sondern auch, was der Beitrag für die tägliche Arbeit im Mandat bringt. Die Idee dahinter: Wer sieben Fachdienste auf dem Schreibtisch hat, entscheidet in Sekunden, was gelesen wird und was liegen bleibt. Ein Titel allein reicht dafür oft nicht.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Eigenbedarf | EuG bestätigt deutsche Linie  zu privaten Tabakwareneinfuhren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit Urteil vom 20.5.26 in den verbundenen Rechtssachen T-685/24 und T-686/24 hat das EuG entschieden, dass der Begriff „Eigenbedarf“ in Art. 32 RL 2008/118/EG bzw. Art. 32 RL 2020/262 die unentgeltliche Weitergabe verbrauchsteuerpflichtiger Waren an eine andere Privatperson nicht erfasst, unabhängig von der Menge.]]></summary>
    <updated>2026-09-08T10:41:56+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Mit Urteil vom 20.5.26 in den verbundenen Rechtssachen T-685/24 und T-686/24 hat das EuG entschieden, dass der Begriff ?Eigenbedarf? in Art. 32 RL 2008/118/EG bzw. Art. 32 RL 2020/262 die unentgeltliche Weitergabe verbrauchsteuerpflichtiger Waren an eine andere Privatperson nicht erfasst, unabhängig von der Menge.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Selbstanzeigeberatung | Entsperrt die 140.000-EUR-Grenze den Sperrgrund des § 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 AO?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass in den Fällen des § 180 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a AO eine Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall i. S. d. § 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 Alt. 2 AO vorliegt, wenn die einer Personenmehrheit zuzurechnenden Einkünfte zugunsten der Feststellungsbeteiligten um mindestens 140.000 EUR abweichend von den tatsächlich erzielten Einkünften festgestellt sind (14.10.25, 1 StR 445/24, juris). Fraglich ist, wie sich diese Wertgrenze auf den Selbstanzeige-Sperrgrund des § 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 AO auswirkt, der auf eine Betragsgrenze von 25.000 EUR abstellt.]]></summary>
    <updated>2026-09-08T10:41:20+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der BGH hat entschieden, dass in den Fällen des § 180 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a AO eine Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall i.?S.?d. § 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 Alt. 2 AO vorliegt, wenn die einer Personenmehrheit zuzurechnenden Einkünfte zugunsten der Feststellungsbeteiligten um mindestens 140.000 EUR abweichend von den tatsächlich erzielten Einkünften festgestellt sind (14.10.25, 1 StR 445/24, juris). Fraglich ist, wie sich diese Wertgrenze auf den Selbstanzeige-Sperrgrund des § 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 AO auswirkt, der auf eine Betragsgrenze von 25.000 EUR abstellt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[FG Düsseldorf | Vorsatz im Steuerstrafrecht richtig einordnen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: FG Düsseldorf 5.9.2025, 10 K 2609/20 E, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Vorsätzlich handelt, wer wissentlich und willentlich den objektiven Tatbestand einer Strafbestimmung verwirklicht (FG Düsseldorf 5.9.25, 10 K 2609/20 E, Abruf-Nr.  250846 ). Der Vorsatz bei § 370 Abs. 1 AO bezieht sich damit auch auf die Steuererheblichkeit der unrichtigen oder unvollständigen Angaben, auf die Herbeiführung des Steuerverkürzungserfolgs und das Erlangen eines nicht gerechtfertigten Steuervorteils. Insofern muss der Täter notwendig Kenntnisse der Steuerrechtslage haben (vgl. Ransiek in: Kohlmann, Steuerstrafrecht, § 370 AO Rn. 600 m. w. N.).]]></summary>
    <updated>2026-09-08T10:30:21+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/fg-duesseldorf-vorsatz-im-steuerstrafrecht-richtig-einordnen-f176039"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Vorsätzlich handelt, wer wissentlich und willentlich den objektiven Tatbestand einer Strafbestimmung verwirklicht (FG Düsseldorf 5.9.25, 10 K 2609/20 E, Abruf-Nr.  250846 ). Der Vorsatz bei § 370 Abs. 1 AO bezieht sich damit auch auf die Steuererheblichkeit der unrichtigen oder unvollständigen Angaben, auf die Herbeiführung des Steuerverkürzungserfolgs und das Erlangen eines nicht gerechtfertigten Steuervorteils. Insofern muss der Täter notwendig Kenntnisse der Steuerrechtslage haben (vgl. Ransiek in: Kohlmann, Steuerstrafrecht, § 370 AO Rn. 600 m.?w.?N.).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Berufsrecht | FKS-Beamten droht nach behördenbezogenem Geheimnisverrat die Dienstenthebung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: VG Freiburg 16.04.2026, DB 11 K 288/26, Beschlussl -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Ein Zollbeamter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit soll per WhatsApp eine bevorstehende Zollprüfung verraten haben. Fraglich ist, ob der Dienstherr ihn (vorläufig) aus dem Dienst entheben und seine Bezüge einbehalten darf. Und reicht der Verrat interner Informationen allein für die disziplinarrechtliche Höchstmaßnahme – oder braucht es immer einen weiteren Pflichtverstoß? Das VG Freiburg liefert die Antworten.]]></summary>
    <updated>2026-08-31T10:20:25+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Zollbeamter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit soll per WhatsApp eine bevorstehende Zollprüfung verraten haben. Fraglich ist, ob der Dienstherr ihn (vorläufig) aus dem Dienst entheben und seine Bezüge einbehalten darf. Und reicht der Verrat interner Informationen allein für die disziplinarrechtliche Höchstmaßnahme ? oder braucht es immer einen weiteren Pflichtverstoß? Das VG Freiburg liefert die Antworten.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[BGH | Kronzeuge erhält Bewährungsstrafe trotz Millionenschaden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass die Kronzeugenregelung des § 46b StGB auch bei Steuerschäden in Millionenhöhe ausnahmsweise eine Bewährungsstrafe rechtfertigen kann (8.6.26, 1 StR 35/26, Abruf-Nr.  255057 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-31T10:19:56+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Event-Tipp | Hier ist ein erster Vorgeschmack auf  den 28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zwei Tage aktuelle Themen, praxisnahe Formate und Austausch: Freuen Sie sich auf den 28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 19. und 20. November 2026 in Düsseldorf! Das Programm zeigt einmal mehr, wie viel Bewegung im Steuerstrafrecht steckt: BGH-Rechtsprechung, Verfahrensstrategien, Schnittstellenfragen und aktuelle Praxisprobleme, die Steuerstrafverteidigerinnen und Steuerstrafverteidiger unmittelbar betreffen.]]></summary>
    <updated>2026-08-31T10:00:28+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[BFH | Wegen Drohung angefochtene Tilgungsbestimmung ist unwirksam]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 19.3.2025, X R 20/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Der BFH hat in einer Leitsatzentscheidung klargestellt, dass ein Dritter, der auf eine fremde Steuerschuld geleistet hat, eine eigene Tilgungsbestimmung trifft, die bei Vorliegen einer Drohung gem. § 123 Abs. 1 Alt. 2 BGB wirksam angefochten werden kann (19.3.25, X R 20/23, Abruf-Nr.  248715 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-24T13:41:20+02:00</updated>
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    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorarmanagement | Warum Strafverteidiger ihre Leistung  als Risikosteuerung positionieren sollten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Steuerstrafverteidigung erfordert eine individuelle Herangehensweise an der Schnittstelle von Strafprozessrecht, materiellem Steuerrecht und Verfahrensstrategie. Trotz des erheblichen Drucks auf den Mandanten wird sie oft über Stundensätze und abstrakte Tätigkeitsbeschreibungen angeboten. Dies wird der Komplexität nicht gerecht. Hochwertige Verteidigung sollte als strukturierte Risikosteuerung in einer existenziellen Ausnahmesituation dargestellt werden.]]></summary>
    <updated>2026-08-24T13:41:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pstr/schwerpunktthema/honorarmanagement-warum-strafverteidiger-ihre-leistung-als-risikosteuerung-positionieren-sollten-f175816"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Frühbucherrabatt nutzen! | Jetzt schon die Teilnahme am  28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht buchen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vom 19. bis 20. November 2026 trifft sich die Steuerstrafrechts-Szene erneut im Maritim Hotel Düsseldorf – kompakt, praxisnah, auf Augenhöhe.]]></summary>
    <updated>2026-08-24T08:49:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Festsetzungsverjährung | § 370 AO: verlängerte Festsetzungsfrist nur, wenn alle Tatbestandsmerkmale erfüllt sind]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 9.4.2025, II R 39/21, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die verlängerte Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 S. 2 Alt. 1 AO setzt die Erfüllung aller objektiven und subjektiven Tatbestandsmerkmale des § 370 AO voraus. Das hat der BFH klargestellt.]]></summary>
    <updated>2026-08-21T08:18:42+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Editorial | Junger Mann zum Mitreisen gesucht – warum das Zollrecht das Alleinreisen sanktioniert]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Sommer neigt sich und damit kehren auch die Berater an ihre Schreibtische zurück. Während viele Urlauber mit mehr oder weniger gefüllten Kofferräumen heimkehren, beginnt für den Zoll traditionell die Hochsaison. Rückreisezeit ist „Zollzeit“!]]></summary>
    <updated>2026-08-19T10:23:57+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pstr/steuern-und-recht-aktuell/editorial-junger-mann-zum-mitreisen-gesucht-warum-das-zollrecht-das-alleinreisen-sanktioniert-f175767"/>
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    <title type="html"><![CDATA[AWG-Novelle | Das sind Verteidigungsansätze  zu den Regelbeispielen des § 18 Abs. 6a AWG]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der neue § 18 Abs. 6a AWG enthält Brüche. Für die Praxis ergeben sich präzise Angriffsflächen bei den beiden Regelbeispielen.]]></summary>
    <updated>2026-08-19T10:23:39+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Der Steuerberater fragt, der Strafverteidiger antwortet | Erfordernis der Angabe der ladungsfähigen Wohnanschrift ist ausnahmsweise entbehrlich]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei finanzgerichtlichen Klagen kann die notwendige Angabe einer ladungsfähigen Wohnanschrift des Klägers nach § 65 Abs. 1 S. 1 FGO unter bestimmten Umständen unzumutbar sein.]]></summary>
    <updated>2026-08-19T10:22:59+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinare | Übersicht: Ihre IWW-Webinare auf einen Blick]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit den IWW-Webinaren können Sie sich nicht nur bequem online fortbilden. Sie bieten darüber hinaus auch zahlreiche weitere Vorteile.]]></summary>
    <updated>2026-08-19T10:02:05+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Literaturtipps | Für Sie gelesen und für gut befunden!]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Damit Sie in der Informationsflut nicht untergehen, zeigt die folgende Übersicht, was wirklich lesenswert für Ihre Mandatsbearbeitung ist.]]></summary>
    <updated>2026-08-17T08:27:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kryptomessenger | EncroChat again: Der BGH  hebt den Freispruch des LG Berlin I auf]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 9.1.2025, 1 StR 54/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Trotz höchstrichterlicher Klärung bleibt die Verwertbarkeit von Kryptomessenger-Daten umstritten: Während BGH und BVerfG es bejahen, dass deutsche Ermittlungsbehörden EncroChat-, ANOM- und SkyECC-Daten benutzen, hatte das LG Berlin I einen Angeklagten wegen Verfahrensmängeln freigesprochen. Der BGH hob das Urteil jedoch auf. Bei der Neuverhandlung muss nun auch die über vierjährige Verfahrensdauer berücksichtigt werden.]]></summary>
    <updated>2026-08-17T08:27:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pstr/schwerpunktthema/kryptomessenger-encrochat-again-der-bgh-hebt-den-freispruch-des-lg-berlin-i-auf-f175214"/>
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    <title type="html"><![CDATA[BGH | USt: Nemo-tenetur suspendiert weiterhin Deklarationspflicht]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 3.3.2026, 1 StR 428/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Der BGH hat klargestellt, dass seine neue Rechtsprechung, wonach USt-Voranmeldung und USt-Jahreserklärung unterschiedliche Taten im prozessualen Sinne sind, keinen Einfluss auf die hergebrachte Anwendung des Nemo-tenetur-Grundsatzes hinsichtlich dieser Erklärungspflichten hat (3.3.26, 1 StR 428/25, Abruf-Nr.  254300 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-17T08:26:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/bgh-ust-nemo-tenetur-suspendiert-weiterhin-deklarationspflicht-f175215"/>
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    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[BGH | LoSt wird bei Einziehung des Tatlohns nicht gegengerechnet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH, 12.11.2025, 1 StR 484/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Der BGH weist darauf hin, dass vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer (LoSt) den Einziehungsbetrag, mit dem die mittels hinterzogenem Tatlohn ersparten Aufwendungen abgeschöpft werden sollen, nicht vermindert (BGH 12.11.25, 1 StR 484/24, Abruf-Nr.  252111 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-10T08:26:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pstr/urteilsbesprechungen-steuerstrafrecht/bgh-lost-wird-bei-einziehung-des-tatlohns-nicht-gegengerechnet-f175213"/>
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    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Schwarzgeldabrede | Trotz geplanter Hinterziehung von Grunderwerbsteuer ist der Kaufvertrag wirksam]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Schleswig-Holstein 10.07.25, 12 U 12/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Wird der Kaufpreis bei der Beurkundung eines Grundstückskaufvertrags in der Absicht, Steuern zu hinterziehen, niedriger angegeben als mündlich vereinbart (sog. Schwarzgeldabrede), ist der Vertrag i. d. R. nicht nichtig. Anders liegt es nur, wenn die Steuerhinterziehungsabsicht alleiniger oder hauptsächlicher Zweck des Rechtsgeschäfts ist.]]></summary>
    <updated>2026-08-10T08:25:00+02:00</updated>
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