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  <title type="text">Praxis Nachhaltigkeit</title>
  <subtitle type="text">Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Recht</subtitle>
  <updated>2026-06-25T06:17:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Nachhaltig oder abgehängt? | Sustainable Economy Barometer 2026: Was die Zahlen über Nachhaltigkeit im Mittelstand verraten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Sustainable Economy Barometer 2026 befragt 2.500 privatwirtschaftliche Entscheidungsträger in Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden – und liefert ein klares Signal: Die Mehrheit der deutschen Wirtschaft hat verstanden, dass Nachhaltigkeit kein Trend ist, sondern Wettbewerbsfaktor. Doch zwischen Überzeugung und Handlung klafft eine Lücke. Dieser Beitrag fasst die zentralen Befunde kompakt zusammen und zeigt, was Unternehmer und Führungskräfte jetzt konkret tun sollten. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer erhalten am Ende gezielte Empfehlungen für das Gespräch mit ihren mittelständischen Mandanten.]]></summary>
    <updated>2026-06-25T06:17:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Tool-TÜV Nachhaltigkeit testet ESG-Softwarelösungen (Folge 1) | ESG-Daten erstmals liefern: Welche Lösung passt für KMU am besten?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im „Tool-TÜV Nachhaltigkeit“ prüft PN ESG-Tools und Praxislösungen für konkrete Aufgaben im Mittelstand. Entscheidend ist nicht die Suche nach dem einen Testsieger, sondern die Frage nach dem praktischen Nutzen für KMU: Welche Lösung hilft bei welchem Problem – und mit welchem Aufwand? Zum Auftakt steht die Frage im Mittelpunkt, die viele Unternehmen 2026 konkret beschäftigt: Wie lassen sich ESG-Daten belastbar bereitstellen, wenn Kunden, Banken oder Ausschreibungen danach fragen? Der Beitrag  vergleicht drei typische Einstiegswege: den DNK-Berichtsrahmen, ein VSME-Tool im Abo-Modell und ein modulares ESG-Managementsystem.]]></summary>
    <updated>2026-06-23T05:58:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/best-practices/tool-tuev-nachhaltigkeit-testet-esg-softwareloesungen-folge-1-esg-daten-erstmals-liefern-welche-loesung-passt-fuer-kmu-am-besten-f174504"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview zum Sustainability Transformation Monitor (STM26) | Struktureller Fortschritt bei nachlassender Dynamik – wie weit fortgeschritten ist die Nachhaltigkeit in der..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Seit fünf Jahren analysiert die Bertelsmann Stiftung regelmäßig, wie weit die Transformation in Sachen Nachhaltigkeit innerhalb der deutschen Real- und Finanzwirtschaft fortgeschritten ist. Nach einer Phase hoher Veränderungsgeschwindigkeit zeigte sich schon in der letzten Erhebung, dem STM25, dass das Thema Gegenwind bekommt. Im aktuellen Report setzt sich dieser Trend fort. Jakob Kunzlmann, Projektverantwortlicher und Studienautor, spricht – im Interview mit Alexandra Buba – von einer Phase der Konsolidierung und gibt einen Ausblick.]]></summary>
    <updated>2026-06-18T06:00:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/best-practices/interview-zum-sustainability-transformation-monitor-stm26-struktureller-fortschritt-bei-nachlassender-dynamik-wie-weit-fortgeschritten-ist-die-nachhaltigkeit-in-der-f174398"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Seit fünf Jahren analysiert die Bertelsmann Stiftung regelmäßig, wie weit die Transformation in Sachen Nachhaltigkeit innerhalb der deutschen Real- und Finanzwirtschaft fortgeschritten ist. Nach einer Phase hoher Veränderungsgeschwindigkeit zeigte sich schon in der letzten Erhebung, dem STM25, dass das Thema Gegenwind bekommt. Im aktuellen Report setzt sich dieser Trend fort. Jakob Kunzlmann, Projektverantwortlicher und Studienautor, spricht ? im Interview mit Alexandra Buba ? von einer Phase der Konsolidierung und gibt einen Ausblick.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Das Potenzial von ESG-Software unter der Transformationslupe | Was kann ESG-Software wirklich leisten und was bleibt (noch) Utopie?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Spätestens seit Einführung der CSRD im Jahr 2022 führt kein Weg mehr an ESG-Software vorbei. Sie hat den Markt geradezu überrollt. Mehr als 200 Anbieter bedienen heute alle Unternehmensgrößen – von kleinen Betrieben bis zu Konzernen, ob für Lieferketten, Reporting oder spezielle Branchenlösungen: Die Vielfalt an Technologien ist enorm. Zwar setzt nach dem Omnibusverfahren eine Konsolidierung ein, doch bleibt der Markt für digitale ESG-Datenlösungen weiter in Bewegung ( www.iww.de/s15410 ). Um zu verstehen, was hinter dem Boom steckt, lohnt der Blick in Forschung und Praxis: Wie sind diese Systeme entstanden? Welche Wirkung entfalten sie im Unternehmen? Und welches Potenzial steckt in ihnen für die nachhaltige Transformation?]]></summary>
    <updated>2026-06-16T05:51:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Einladung zum kostenlosen PN-Webinar am 18.6.26 | Sind Sie schon ESG-ready? In fünf Schritten zur Roadmap für den Mittelstand]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 18.6.26 (14 bis 15 Uhr) lädt PN Praxis Nachhaltigkeit zu einem kostenlosen Praxiswebinar ein. Das Format richtet sich an ESG- und Nachhaltigkeits-Verantwortliche im Mittelstand, die ihr Unternehmen strukturiert auf ESG-Kurs bringen wollen – von der CO₂-Bilanz bis zur Fördermittelstrategie.]]></summary>
    <updated>2026-06-10T14:13:57+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/best-practices/einladung-zum-kostenlosen-pn-webinar-am-18626-sind-sie-schon-esg-ready-in-fuenf-schritten-zur-roadmap-fuer-den-mittelstand-f173718"/>
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    <title type="html"><![CDATA[China wird grün und zieht seine Lieferanten mit | Was die neuen ESG-Regeln in China bedeuten – und wie sich deutsche Unternehmen jetzt auf Anfragen chinesischer Kunden..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Während in Brüssel über Entlastungen bei Nachhaltigkeits- und Sorgfaltspflichten diskutiert wird, baut China seine ESG-Regeln aus. Dort gilt Nachhaltigkeit nicht als Bremse, sondern als Teil der Wachstumsstrategie. Das zeigen die Richtlinie Nr. 14 der Shanghai Stock Exchange (SSE) ebenso wie der neue Corporate Sustainable Disclosure Standard (CSDS) No. 1 – Climate, den das chinesische Finanzministerium im Januar 2026 veröffentlicht hat. Der CSDS konkretisiert vor allem die Klimaberichterstattung, während die SSE-Richtlinie den breiteren Rahmen für Nachhaltigkeitsberichte setzt. Dieser Beitrag analysiert die Richtlinie der SSE und ordnet sie ein. Er zeigt, was chinesische Unternehmen künftig von ihren Lieferanten erwarten – und wie sich deutsche Unternehmen darauf vorbereiten sollten.]]></summary>
    <updated>2026-06-08T08:08:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[PCF als harte Kennzahl für Produkte, Einkauf und Entscheidungen | Wie der CO2-Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette zur Steuerungsgröße wird]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Product Carbon Footprint (PCF) hat sich in wenigen Jahren vom Nischenthema zur betrieblichen Steuerungsgröße entwickelt. Die Treiber sind vielfältig: Kunden verlangen Emissionsdaten, CBAM erfasst immer mehr CO 2 -intensive Sektoren, der digitale Produktpass rückt näher, und der Druck zur Reduktion von Scope-3-Emissionen wächst in fast allen Industrien entlang der Lieferkette. Viele Unternehmen erfassen den CO 2 -Fußabdruck ihrer Produkte inzwischen systematisch – meist nach ISO 14067 oder GHG-Protocol (Greenhouse Gas) – nutzen ihn aber noch zu selten als Kennzahl für konkrete Entscheidungen. Wie Unternehmen den PCF in ihre Wertschöpfungskette bringen können, zeigt dieser Beitrag.]]></summary>
    <updated>2026-06-03T13:33:44+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/pcf-als-harte-kennzahl-fuer-produkte-einkauf-und-entscheidungen-wie-der-co2-fussabdruck-entlang-der-wertschoepfungskette-zur-steuerungsgroesse-wird-f174324"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Fraunhofer entwickelt Kompass für „Green Skills“ im Arbeitsmarkt | Welche Kompetenzen brauchen Unternehmen für die Nachhaltigkeitstransformation?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das World Economic Forum zeigt im „Future of Jobs“-Report 2025: Nachhaltigkeit gehört zu den wichtigsten Treibern des Arbeitsmarkts bis 2030 ( www.iww.de/s12812 ). Sie treibt ein „Greening of Jobs“ an. Tätigkeiten verändern sich, neue Profile entstehen, bekannte Rollen bekommen zusätzliche Aufgaben. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen gezielt in Kompetenzen investieren, statt nur Stellen nachzubesetzen.]]></summary>
    <updated>2026-06-03T13:33:37+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/personal-soziales/fraunhofer-entwickelt-kompass-fuer-green-skills-im-arbeitsmarkt-welche-kompetenzen-brauchen-unternehmen-fuer-die-nachhaltigkeitstransformation-f174323"/>
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    <title type="html"><![CDATA[THG-Bilanz im Mittelstand | Warum eine Scope 3-Strategie zum  Wettbewerbsvorteil wird und welche Rolle dabei der Trickle-Down-Effekt spielt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Scope 3-Emissionen entscheiden zunehmend über Aufträge, Finanzierung und Reputation. Große Unternehmen geben den Druck entlang der Lieferkette weiter – bis zu den KMU. Wer Emissionen nicht belastbar erfasst und steuert, verliert Marktchancen. Der Beitrag zeigt, warum Scope 3 jetzt zum strategischen Hebel wird, wie der Trickle‑Down‑Effekt wirkt und welche konkreten Schritte ESG‑Manager sofort umsetzen sollten.]]></summary>
    <updated>2026-06-03T13:33:23+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/thg-bilanz-im-mittelstand-warum-eine-scope3-strategie-zum-wettbewerbsvorteil-wird-und-welche-rolle-dabei-der-trickle-down-effekt-spielt-f174322"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Neue Pflichten für Reparatur, Ersatzteile und Service | Recht auf Reparatur: Hersteller müssen den Produktlebenszyklus aktiv managen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die EU will den nachhaltigen Konsum und eine klima- und ressourcenschonende Lebensweise stärken. Ein zentraler Baustein ist dabei das Recht auf Reparatur, das ab Ende Juli 2026 Verbrauchern eine Alternative zum Neukauf von technischen Geräten bieten soll. Für Hersteller entstehen daraus nicht nur neue regulatorische Pflichten, sondern auch operative und strategische Herausforderungen. Zugleich eröffnen sich neue Geschäftsmodelle rund um Service, Ersatzteile und Produktlebenszyklen. Der Beitrag zeigt, welche konkreten Anforderungen auf Unternehmen zukommen und wie ESG-Verantwortliche diese frühzeitig in Strategie und Prozesse integrieren können.]]></summary>
    <updated>2026-06-03T13:33:17+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/neue-pflichten-fuer-reparatur-ersatzteile-und-service-recht-auf-reparatur-hersteller-muessen-den-produktlebenszyklus-aktiv-managen-f174321"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Der „TÜV“ für ESG-Software | Die besten ESG-Tools für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Prüfstand]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der neuen Rubrik „Tool-TÜV Nachhaltigkeit“ nimmt PN Praxis Nachhaltigkeit ESG-Software und nachhaltige Lösungsansätze für KMU unter die Lupe. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Welche Tools helfen bei welchem Problem – in welcher Unternehmenssituation und mit welchem Aufwand? Dieser Auftaktartikel ordnet den Markt für Nachhaltigkeitssoftware ein: Warum ESG-Daten trotz der regulatorischen Entlastung relevant bleiben, welche „Tool-Typen“ es gibt und worauf KMU bei ihrer Auswahl achten sollten.]]></summary>
    <updated>2026-06-02T06:51:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kommt das „Heizungsgesetz 2.0“ und wenn ja, wie? | Neuer Anlauf für das GEG: Kabinett bringt Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das Bundeskabinett hat am 13.5.26 den Entwurf eines Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) beschlossen, das das Gebäudeenergiegesetz (GEG – das sog. „Heizungsgesetz“) künftig ablösen soll. Das Gesetzgebungsverfahren ist damit eingeleitet, eine Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat steht jedoch noch aus. Ziel ist es, Gebäude klimafreundlicher zu heizen und Hauseigentümern die Entscheidungsfreiheit für ihre Heiztechnik zu überlassen. Doch schon im Vorfeld der parlamentarischen Beratung regt sich heftiger politischer Widerstand gegen das Vorhaben.]]></summary>
    <updated>2026-06-01T05:05:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/kommt-das-heizungsgesetz-20-und-wenn-ja-wie-neuer-anlauf-fuer-das-geg-kabinett-bringt-gebaeudemodernisierungsgesetz-auf-den-weg-f174226"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Bundeskabinett hat am 13.5.26 den Entwurf eines Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) beschlossen, das das Gebäudeenergiegesetz (GEG ? das sog. ?Heizungsgesetz?) künftig ablösen soll. Das Gesetzgebungsverfahren ist damit eingeleitet, eine Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat steht jedoch noch aus. Ziel ist es, Gebäude klimafreundlicher zu heizen und Hauseigentümern die Entscheidungsfreiheit für ihre Heiztechnik zu überlassen. Doch schon im Vorfeld der parlamentarischen Beratung regt sich heftiger politischer Widerstand gegen das Vorhaben.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Neuer Standard für ESG-Daten von KMU bis zu 1.000 Mitarbeitende | Vom VSME zum VS 2026: Was KMU jetzt wissen müssen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Nachhaltigkeitsberichterstattung für kleinere und mittelständische Unternehmen steht vor einem Richtungswechsel. Was im Dezember 2024 als freiwilliger EFRAG-Standard (VSME) begann, wird mit dem Kommissionsentwurf vom 6.5.26 nun in einen EU-Rechtsrahmen überführt. Der neue „Voluntary Standard“ (VS) trägt offiziell den Titel „Sustainability Reporting Standards for voluntary use by undertakings protected by the value chain cap“ und wird kurz VS 2026 genannt. Er bleibt ein freiwilliger Standard – aber sein rechtlicher Status und sein Anwendungsbereich ändern sich deutlich. Noch bis zum 3.6.26 können Unternehmen und Verbände Rückmeldungen über das Portal „Have Your Say“ der Kommission geben. Mit einer Verabschiedung ist frühestens im zweiten Quartal 2026 zu rechnen.]]></summary>
    <updated>2026-05-28T05:47:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/bericht-finanzen/neuer-standard-fuer-esg-daten-von-kmu-bis-zu-1000-mitarbeitende-vom-vsme-zum-vs-2026-was-kmu-jetzt-wissen-muessen-f174195"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Nachhaltigkeitsberichterstattung für kleinere und mittelständische Unternehmen steht vor einem Richtungswechsel. Was im Dezember 2024 als freiwilliger EFRAG-Standard (VSME) begann, wird mit dem Kommissionsentwurf vom 6.5.26 nun in einen EU-Rechtsrahmen überführt. Der neue ?Voluntary Standard? (VS) trägt offiziell den Titel ?Sustainability Reporting Standards for voluntary use by undertakings protected by the value chain cap? und wird kurz VS 2026 genannt. Er bleibt ein freiwilliger Standard ? aber sein rechtlicher Status und sein Anwendungsbereich ändern sich deutlich. Noch bis zum 3.6.26 können Unternehmen und Verbände Rückmeldungen über das Portal ?Have Your Say? der Kommission geben. Mit einer Verabschiedung ist frühestens im zweiten Quartal 2026 zu rechnen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Vom Pflichtbericht zum Hebel für CO₂-Reduktion | Wie Unternehmen von der Treibhausgasbilanz zur echten Dekarbonisierung kommen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Viele Unternehmen haben in den vergangenen zwei Jahren erhebliche Ressourcen in ihre CSRD-Compliance investiert. Neue Berichtsstrukturen wurden aufgebaut, Datenerfassungsprozesse etabliert, externe Berater engagiert. Das Ergebnis: umfangreichere Nachhaltigkeitsberichte, die Transparenz bieten und Nachhaltigkeit messbar machen. Doch mit dem Bericht alllein ist man nicht per se nachhaltiger. Reporting und CO₂-Reduktion sind nicht dasselbe. Wer die Treibhausgasbilanz nur als Compliance-Instrument versteht, verschenkt ihren größten Mehrwert: Sie ist das strategische Fundament für echte Klimawirkung. Dieser Beitrag zeigt, wie der Schritt vom Messen zum Handeln gelingt.]]></summary>
    <updated>2026-05-27T09:32:44+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/vom-pflichtbericht-zum-hebel-fuer-co-reduktion-wie-unternehmen-von-der-treibhausgasbilanz-zur-echten-dekarbonisierung-kommen-f174154"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Viele Unternehmen haben in den vergangenen zwei Jahren erhebliche Ressourcen in ihre CSRD-Compliance investiert. Neue Berichtsstrukturen wurden aufgebaut, Datenerfassungsprozesse etabliert, externe Berater engagiert. Das Ergebnis: umfangreichere Nachhaltigkeitsberichte, die Transparenz bieten und Nachhaltigkeit messbar machen. Doch mit dem Bericht alllein ist man nicht per se nachhaltiger. Reporting und CO?-Reduktion sind nicht dasselbe. Wer die Treibhausgasbilanz nur als Compliance-Instrument versteht, verschenkt ihren größten Mehrwert: Sie ist das strategische Fundament für echte Klimawirkung. Dieser Beitrag zeigt, wie der Schritt vom Messen zum Handeln gelingt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Sind Ihre Verpackungen PPWR-konform? | PN bietet neues ESG-Tool: Machen Sie den PPWR-Schnellcheck]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit einem neuen digitalen Schnellcheck unterstützt PN Unternehmen bei der Vorbereitung auf die EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Das Tool ermöglicht eine strukturierte Selbsteinschätzung zu den Anforderungen aus Art. 10 (PPWR) – insbesondere zur verpflichtenden Verpackungsminimierung.]]></summary>
    <updated>2026-05-21T06:52:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/sind-ihre-verpackungen-ppwr-konform-pn-bietet-neues-esg-tool-machen-sie-den-ppwr-schnellcheck-f174072"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Mit einem neuen digitalen Schnellcheck unterstützt PN Unternehmen bei der Vorbereitung auf die EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Das Tool ermöglicht eine strukturierte Selbsteinschätzung zu den Anforderungen aus Art. 10 (PPWR) ? insbesondere zur verpflichtenden Verpackungsminimierung.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Einladung zum kostenlosen PN-Webinar am 18.6.26 | Sind Sie schon ESG-ready? In fünf Schritten zur Roadmap für den Mittelstand – von der CO2-Bilanz bis zur..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 18.6.26 (14 bis 15 Uhr) lädt PN Praxis Nachhaltigkeit zu einem kostenlosen Praxiswebinar ein. Das Format richtet sich an ESG- und Nachhaltigkeits-Verantwortliche im Mittelstand, die ihr Unternehmen strukturiert auf ESG-Kurs bringen wollen.]]></summary>
    <updated>2026-05-19T12:40:02+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Praxisleitfaden für Umwelt- und Nachhaltigkeitsverantwortliche | EMAS-Validierung: Schritt für Schritt zu einem wirksamen Umweltmanagement]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wer EMAS in der eigenen Organisation einführen möchte, braucht mehr als nur Grundkenntnisse zum „Eco-Management and Audit Scheme“ – entscheidend ist ein klarer Fahrplan. Der Beitrag zeigt in 14 praxisnahen Schritten, wie Sie vom Aufbau des Managementsystems über Bestandsaufnahme, Umweltprogramm und Mitarbeitendenbeteiligung bis zu internen Audits, Umwelterklärung und externer Prüfung gelangen. So wird EMAS kein abstraktes Regelwerk, sondern ein strukturiertes Projekt, das Ihr Umweltmanagement gezielt auf Validierung, Transparenz und Rechtssicherheit ausrichtet.]]></summary>
    <updated>2026-05-14T08:00:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/fuehrung-strategie/praxisleitfaden-fuer-umwelt-und-nachhaltigkeitsverantwortliche-emas-validierung-schritt-fuer-schritt-zu-einem-wirksamen-umweltmanagement-f173948"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Berichtsstandards setzen neuen Rahmen | Doppelvorstoß der EU-Kommission: Vereinfachte ESRS und neuer VS-Standard]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die EU-Kommission hat am 6.5.26 zwei Entwürfe vorgelegt, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU neu justieren sollen. Im Mittelpunkt stehen vereinfachte ESRS für CSRD-pflichtige Unternehmen (sogenannte „Simplified ESRS“) sowie ein neuer freiwilliger Berichtsstandard „VS“, der aus dem bisherigen VSME entwickelt wurde und den Adressatenkreis deutlich erweitert.]]></summary>
    <updated>2026-05-13T13:21:29+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/berichtsstandards-setzen-neuen-rahmen-doppelvorstoss-der-eu-kommission-vereinfachte-esrs-und-neuer-vs-standard-f174009"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die EU-Kommission hat am 6.5.26 zwei Entwürfe vorgelegt, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU neu justieren sollen. Im Mittelpunkt stehen vereinfachte ESRS für CSRD-pflichtige Unternehmen (sogenannte ?Simplified ESRS?) sowie ein neuer freiwilliger Berichtsstandard ?VS?, der aus dem bisherigen VSME entwickelt wurde und den Adressatenkreis deutlich erweitert.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Wie KMU ihren ESG-Bericht auf Bankanforderungen ausrichten | VSME versus „Simplified ESRS“ – welcher Berichtsrahmen Banken wirklich überzeugt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nachhaltigkeit ist für KMU heute ein zentrales Kriterium bei Kreditvergaben und Investitionsentscheidungen – ohne valide ESG‑Daten drohen höhere Finanzierungskosten, eingeschränkter Kapitalzugang und Wettbewerbsnachteile. Der VSME bietet hierfür eine pragmatische Lösung: Er reduziert die Komplexität der ESRS, liefert vergleichbare Kennzahlen und ermöglicht es KMU, Nachhaltigkeit systematisch zu dokumentieren. Mittlerweile  verlangen Kreditinstitute aber häufiger über den VSME hinausgehende und komplexere Nachhaltigkeitsdaten. Abhilfe könnten die seit Dezember 2025 vorliegenden Entwürfe der „Simplified ESRS“ schaffen, die die umfangreichen Vorgaben der ESRS (Set 1) deutlich vereinfachen sollen. Der vorliegende Beitrag diskutiert, ob die Simplified ESRS für KMU eine überlegenswerte Alternative oder Ergänzung zum VSME darstellen.]]></summary>
    <updated>2026-05-11T11:48:52+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/bericht-finanzen/wie-kmu-ihren-esg-bericht-auf-bankanforderungen-ausrichten-vsme-versus-simplified-esrs-welcher-berichtsrahmen-banken-wirklich-ueberzeugt-f173885"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Kreislaufwirtschaft beginnt beim Design | Ökodesign gehört an den Anfang des Produktlebenszyklus, nicht erst ans Ende]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz – ihr Zusammenspiel wird wie selbstverständlich positiv bewertet. Doch führen Wiederverwertung und Recycling nicht automatisch zu weniger Treibhausgasemissionen. Es braucht weitere Faktoren, damit Recycling wirklich klimafreundlich ist. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Überblick zum Ökodesign.]]></summary>
    <updated>2026-05-05T16:38:49+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/kreislaufwirtschaft-beginnt-beim-design-oekodesign-gehoert-an-den-anfang-des-produktlebenszyklus-nicht-erst-ans-ende-f173798"/>
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