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  <title type="text">Praxis Nachhaltigkeit</title>
  <subtitle type="text">Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Recht</subtitle>
  <updated>2026-09-16T14:21:08+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung | „Nachhaltigkeit sichtbar machen“ – Wie die FHM ihren freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht nach VSME..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der erste Nachhaltigkeitsbericht der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) zeigt, dass Nachhaltigkeit strategisch verankert, wissenschaftlich fundiert und praxisnah umgesetzt wird. Die FHM gehört damit zu den ersten Hochschulen, die den VSME-Standard anwenden – und sie setzt damit ein starkes Zeichen für Transparenz, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit. Im Interview mit Professorin Dr. Metje Rocklage erfahren Sie mehr dazu, wie man Nachhaltigkeit messbar, nachvollziehbar und anschlussfähig darstellt.]]></summary>
    <updated>2026-09-16T14:21:08+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Tool-TÜV Nachhaltigkeit (Folge 3) | Die PPWR gilt: Welche Tools unterstützen KMU bei den neuen Verpackungspflichten?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im „Tool-TÜV Nachhaltigkeit“ prüft PN ESG-Tools und Praxislösungen für konkrete Aufgaben im Mittelstand. Entscheidend ist der direkte Nutzen: Welche Lösung hilft bei welchem Problem – und mit welchem Aufwand? Diesmal geht es um Verpackungen. Seit 12.8.26 gilt die europäische Verpackungsverordnung PPWR. Unternehmen müssen jetzt klären, welche Pflichten für ihre Verpackungen gelten und wie sie Materialdaten, Lieferantennachweise und Konformitätsunterlagen zusammenführen. Wir vergleichen dafür drei Tools: PreZero SPOT für den niedrigschwelligen Einstieg, den Recyda PPWR Navigator für größere Sortimente und Interzeros Check for Recycling für Unternehmen, die digitale Dokumentation mit fachlicher Unterstützung verbinden wollen.]]></summary>
    <updated>2026-09-11T10:22:46+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[PPWR und EmpCo erhöhen den Handlungsdruck | Neue Pflichten gegen Verpackungsmüll und Greenwashing]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zwei EU-Regelwerke erhöhen ab August und September 2026 den Handlungsdruck: Seit 12.8.26 gilt die Verpackungsverordnung PPWR (EU) 2025/40 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Und ab 27.9.26 wird die EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 die Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen verschärfen.]]></summary>
    <updated>2026-09-04T10:04:20+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft | KONGRESS BW 2026: Impulse für die industrielle Transformation]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 21. und 22.10.26 trifft sich die Branche in Heidelberg zum diesjährigen KONGRESS BW, dem 15. Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress des Landes Baden-Württemberg.]]></summary>
    <updated>2026-09-04T10:04:15+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[CO2-Grenzausgleichssystem | CBAM verteuert Importe, wenn Lieferantendaten falsch sind oder fehlen: So macht der Einkauf CBAM zum Kostenhebel]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Für Einfuhren ab 1.1.26 entsteht eine Verpflichtung, CBAM-Zertifikate abzugeben. Kaufen können Unternehmen diese Zertifikate ab Februar 2027. Der Einkauf beeinflusst dabei zweierlei: die tatsächliche Emissionsintensität der Ware – über Lieferanten und Produktionsroute – sowie den regulatorisch angesetzten Wert über den Datenpfad. Der Preis der CBAM-Zertifikate folgt dem europäischen Emissionshandel. Er ist für Unternehmen eine Planungsgröße, aber kein operativer Hebel. Anders verhält es sich bei der Emissionsintensität der eingekauften Ware und ihrer Datengrundlage. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen daraus belastbare Entscheidungen für die Beschaffung ableiten.]]></summary>
    <updated>2026-09-04T10:04:10+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Ohne Biodiversität keine stabile Wertschöpfung | Wie Unternehmen eine Biodiversitätsstrategie entwickeln, um Risiken zu minimieren und langfristig erfolgreich zu bleiben]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Biodiversität wird für Unternehmen immer stärker zum strategischen Thema. Denn ökologische Schäden schlagen direkt auf Risiken und Kosten durch, zugleich erhöhen Regulierung, Kapitalmarkt und Stakeholder den Handlungsdruck. Die Aufgabe ist komplex: Anders als bei CO 2  gibt es keine einheitliche, vergleichbare Steuerungsgröße. Deshalb braucht es ein klar definiertes Zielbild als Leitplanke. Es legt Ambitionen, Umfang und Zeithorizont fest und schafft die Grundlage für Prioritäten und messbare Biodiversitätsziele. So wird aus einem abstrakten Thema ein steuerbares strategisches Handlungsfeld.]]></summary>
    <updated>2026-09-04T10:03:40+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/ohne-biodiversitaet-keine-stabile-wertschoepfung-wie-unternehmen-eine-biodiversitaetsstrategie-entwickeln-um-risiken-zu-minimieren-und-langfristig-erfolgreich-zu-bleiben-f175982"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Toolkits für die Kreislaufwirtschaft | Der Weg zum zirkulären Geschäftsmodell: Praxishilfen für Nachhaltigkeitsmanager]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Beitrag stellt ausgewählte Tools für zirkuläre Geschäftsmodelle und strategische Entwicklung vor, die Orientierung geben, Schritt für Schritt bei der Implementierung unterstützen und konkrete Lösungsansätze zeigen, die direkt umgesetzt werden können.]]></summary>
    <updated>2026-09-04T10:03:32+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kurswechsel bei der Förderung erneuerbarer Energien | Kabinett bringt Änderung zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und zum Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) auf den Weg]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Bundesregierung will nach den Kabinettsbeschlüssen vom 29.7.26 an den Ausbauzielen bei den Erneuerbaren Energien festhalten, Energie soll aber auch weiterhin sicher und bezahlbar sein. Dafür sollen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geändert und mit dem geänderten Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ein neues Netzanschlusspaket verabschiedet werden. PN informiert über die geplanten Eckpunkte.]]></summary>
    <updated>2026-09-01T08:36:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview mit DNP-Preisträger & Best Practice | CO2 ganz einfach im Wasser speichern]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wasser, das nur ein bisschen mehr Mineralien enthält und im Austausch dafür Luft mit weniger CO 2 ? Das klingt nach Phantasterei, ist aber längst Realität in Hetlingen bei Hamburg und in Kiel. Dahinter steckt reine anorganische Chemie und ein CO 2 -Speicherungs-Verfahren, das messbarer und dauerhafter ist als alles bisherige. Entwickelt wurde es auf einer Forschungsgrundlage der Universität Hamburg, inzwischen zählt Planeteers,  das Klimatechnologie-Unternehmen aus Hamburg, 25 Mitarbeitende. Pia Schlemmer ist eine davon und erklärt Entwicklung, Technologie und das Geschäftsmodell dahinter.]]></summary>
    <updated>2026-08-25T09:30:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/best-practices/interview-mit-dnp-preistraeger-best-practice-co2-ganz-einfach-im-wasser-speichern-f175615"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Termin für die Umsetzung der Entwaldungsverordnung steht fest | EUDR: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und wird es jetzt wirklich einfacher?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zweimal verschoben, nun steht der Zeitplan fest: Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR, Verordnung EU 2023/1115) wird verbindlich. Künftig dürfen nur noch Rohstoffe und Produkte auf dem EU-Markt bereitgestellt oder exportiert werden, die nachweislich nicht mit Entwaldung oder Waldschädigung in Verbindung stehen – ohne diesen Nachweis entfällt die Verkehrsfähigkeit. Für große und mittlere Unternehmen sowie bisher unter die EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) fallende Marktteilnehmer endet die Umsetzungsfrist am 30.12.26, für Klein- und Kleinstunternehmen am 30.6.27. Die EUDR baut auf der EUTR auf, geht jedoch deutlich weiter: Neben der Entwaldungsfreiheit müssen Unternehmen künftig auch die Legalität der Erzeugung belegen. Wie sich diese Anforderungen praktisch umsetzen lassen, zeigt der folgende Beitrag.]]></summary>
    <updated>2026-08-19T10:36:21+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/termin-fuer-die-umsetzung-der-entwaldungsverordnung-steht-fest-eudr-aufgeschoben-ist-nicht-aufgehoben-und-wird-es-jetzt-wirklich-einfacher-f175613"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Nachhaltigkeit auch in Studium und Lehre systematisch verankert | FHM erstellt Nachhaltigkeitsbericht nach neuem europäischen Standard]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) gehört zu den ersten Hochschulen, die einen Nachhaltigkeitsbericht nach dem neuen europäischen VSME-Standard veröffentlicht haben. Der Berichtsrahmen wurde speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt und gewinnt angesichts neuer europäischer Nachhaltigkeitsanforderungen zunehmend an Bedeutung. Mit ihrem Nachhaltigkeitsbericht setzt die FHM die neuen Vorgaben bereits heute um und unterstreicht damit ihren Anspruch, Nachhaltigkeit strategisch und transparent zu gestalten.]]></summary>
    <updated>2026-08-14T08:42:58+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/bericht-finanzen/nachhaltigkeit-auch-in-studium-und-lehre-systematisch-verankert-fhm-erstellt-nachhaltigkeitsbericht-nach-neuem-europaeischen-standard-f175688"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview mit DNP-Preisträger & Best Practice | Verbindungstechnik in der Metallindustrie neu gedacht: Kalt gefertigt, eiskalt kalkuliert]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die baier & michels GmbH & Co. KG wurde Anfang der 1930er Jahre in Hessen als klassisches Schraubenhandelsunternehmen gegründet. Beinahe hundert Jahre später funktioniert dieses Geschäftsmodell aufgrund des Preisdrucks aus Asien längst nicht mehr. Deshalb fertigt baier & michels bereit seit knapp zwanzig Jahren eigene, hochpräzise Produkte. Zuletzt hat sich auch das Produktionsverfahren elementar verändert: nicht länger glühendes Metall, sondern die materialsparende, nachhaltige Kaltumformung sorgt für den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Olaf Ambros, Leiter Technik und Entwicklung, außerdem Mitglied der Geschäftsleitung, und Jana Tischler, Leiterin Neukundengeschäft, erklären die Hintergründe.]]></summary>
    <updated>2026-08-11T06:43:00+02:00</updated>
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    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die baier &amp; michels GmbH &amp; Co. KG wurde Anfang der 1930er Jahre in Hessen als klassisches Schraubenhandelsunternehmen gegründet. Beinahe hundert Jahre später funktioniert dieses Geschäftsmodell aufgrund des Preisdrucks aus Asien längst nicht mehr. Deshalb fertigt baier &amp; michels bereit seit knapp zwanzig Jahren eigene, hochpräzise Produkte. Zuletzt hat sich auch das Produktionsverfahren elementar verändert: nicht länger glühendes Metall, sondern die materialsparende, nachhaltige Kaltumformung sorgt für den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Olaf Ambros, Leiter Technik und Entwicklung, außerdem Mitglied der Geschäftsleitung, und Jana Tischler, Leiterin Neukundengeschäft, erklären die Hintergründe.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Industrieemissionsrecht | IED-Novelle: Was Industrieunternehmen jetzt zu strengeren Umweltauflagen und Sanktionen wissen müssen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit der Novelle der Industrieemissionsrichtlinie (IED) verschärft die EU die Vorgaben für genehmigungsbedürftige Industrieanlagen spürbar. Der Bundestag hat das deutsche Umsetzungsgesetz am 9.7.26 in geänderter Fassung beschlossen. Die Neuregelungen treten aber erst nach Zustimmung des Bundesrates und Verkündung in Kraft. Im Zentrum stehen Änderungen an der Richtlinie 2010/75/EU, die in Deutschland über das Bundes-Immissionsschutzgesetz, die Verordnungen zum Immissionsschutz sowie weitere Begleitgesetze wie das Wasserhaushaltsgesetz und das Kreislaufwirtschaftsgesetz umgesetzt werden sollen. Für Betreiber kommen damit mehr Berichtspflichten, strengere Anforderungen an die beste verfügbare Technik, neue UMS-Pflichten und erhöhte Haftungs- und Sanktionsrisiken hinzu.]]></summary>
    <updated>2026-08-11T06:11:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview mit DNP-Preisträger & Best Practice | PV-Strom sinnvoll nutzen: Wechselakkus als Lösung für elektrische Traktoren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wohin mit dem Strom aus Photovoltaikanlagen, wenn diese nach Jahren aus der öffentlichen Förderung fallen? Für viele Landwirte wird das gerade zum Problem. Denn ihre Anlagen stammen aus den frühen zweitausender Jahren. Ein intelligenter Weg ist der Verbrauch der gewonnenen Energie direkt auf dem Hof, mit innovativen Batteriemodulen, die für leichte und mittlere Traktoren und andere Geräte funktionieren. Daniel Hornung von ONOX, einem Teil der raumideen GmbH & Co. KG aus dem Allgäu, erklärt, wie das funktioniert.]]></summary>
    <updated>2026-08-06T06:41:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wohin mit dem Strom aus Photovoltaikanlagen, wenn diese nach Jahren aus der öffentlichen Förderung fallen? Für viele Landwirte wird das gerade zum Problem. Denn ihre Anlagen stammen aus den frühen zweitausender Jahren. Ein intelligenter Weg ist der Verbrauch der gewonnenen Energie direkt auf dem Hof, mit innovativen Batteriemodulen, die für leichte und mittlere Traktoren und andere Geräte funktionieren. Daniel Hornung von ONOX, einem Teil der raumideen GmbH &amp; Co. KG aus dem Allgäu, erklärt, wie das funktioniert.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Tool-TÜV Nachhaltigkeit testet ESG-Lösungen (Folge 2) | CO2-Bilanz erstellen: Wie KMU zu einem belastbaren „Fußabdruck“ kommen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im „Tool-TÜV Nachhaltigkeit“ prüft PN ESG-Tools und Praxislösungen für konkrete Aufgaben im Mittelstand. Im Fokus steht der praktische Nutzen für KMU: Welche Lösung hilft bei welchem Problem – und mit welchem Aufwand? Diesmal geht es um den CO 2 -Fußabdruck, der für Unternehmen zur geschäftsrelevanten Kennzahl wird: Großkunden benötigen Emissionsdaten aus ihrer Lieferkette für die eigene Scope-3-Bilanz, Banken bewerten ESG-Risiken systematischer, und öffentliche Vergabestellen berücksichtigen zunehmend Klimaauswirkungen.]]></summary>
    <updated>2026-08-03T06:51:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview mit DNP-Preisträger & Best Practice | Alte Wannen, neue Ideen und Luxstainability]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Giftfreie Emailleware herzustellen – das war vor hundert Jahren das Alleinstellungsmerkmal, das der Ahlener Firma Kaldewei den Durchbruch beschert hat. Was schon damals sehr viel mit Nachhaltigkeit zu tun hatte, entwickelte sich zur Luxstainability – der Kombination von Luxus und nachhaltigem Konsum. Dass dies mehr als eine Floskel ist, beweist ein besonderes Projekt der Firma in Zusammenhang mit einem Berliner Hotelbetrieb. Jakob Klingenberg hat dieses für Kaldewei federführend umgesetzt.]]></summary>
    <updated>2026-07-30T06:30:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Giftfreie Emailleware herzustellen ? das war vor hundert Jahren das Alleinstellungsmerkmal, das der Ahlener Firma Kaldewei den Durchbruch beschert hat. Was schon damals sehr viel mit Nachhaltigkeit zu tun hatte, entwickelte sich zur Luxstainability ? der Kombination von Luxus und nachhaltigem Konsum. Dass dies mehr als eine Floskel ist, beweist ein besonderes Projekt der Firma in Zusammenhang mit einem Berliner Hotelbetrieb. Jakob Klingenberg hat dieses für Kaldewei federführend umgesetzt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview mit DNP-Preisträger & Best Practice | Die Gläserne Bank: Ethikbank setzt Maßstäbe für transparentes, nachhaltiges Banking]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die EthikBank wurde bereits vor über 20 Jahren aus einer Volksbank in Thüringen heraus gegründet. Damals revolutionär, sind „grüne“ Anlageprodukte inzwischen an vielen Stellen erhältlich. Was unterscheidet die EthikBank jedoch noch immer von diesen? Und wie blickt das Haus auf die Entwicklungen in Politik und Gesellschaft im Hinblick auf ihre Anlagerichtlinien? Vorständin Katrin Spindler gibt Antworten.]]></summary>
    <updated>2026-07-28T07:06:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Jetzt Ticket sichern und Transformation aktiv mitgestalten | KONGRESS BW 2026: Treffpunkt für Kreislaufwirtschaft und industrielle Transformation in Heidelberg]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 21. + 22.10.26 wird Heidelberg zum Zentrum für Ressourceneffizienz, Circular Economy und nachhaltige Industrie: Der KONGRESS BW bringt erneut führende Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen.]]></summary>
    <updated>2026-07-23T06:21:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[EU-Produktrecht & Kreislaufwirtschaft | Digitaler Produktpass: Neues EU-Register wird zur Zugangsschranke für den Binnenmarkt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Digitalen Produktpass (DPP) rückt ein zentraler Baustein der europäischen Kreislaufwirtschaftsstrategie in die operative Phase: Die EU-Kommission richtet ein Register ein, über das künftig alle relevanten Produktpässe eindeutig auffindbar sind. Für Hersteller und Importeure wird die Eintragung zur Voraussetzung, um bestimmte Produkte überhaupt in der EU in Verkehr bringen zu dürfen.]]></summary>
    <updated>2026-07-22T06:20:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/eu-produktrecht-kreislaufwirtschaft-digitaler-produktpass-neues-eu-register-wird-zur-zugangsschranke-fuer-den-binnenmarkt-f175229"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Ökodesign und Energielabel: Das ändert sich ab August | Neuer Rechtsrahmen für Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 21.5.2026 hat der Bundestag das Gesetz zur Modernisierung der nationalen Umsetzung von EU-Regelungen zum Ökodesign, zur Energieverbrauchskennzeichnung und zu weiteren Vorschriften beschlossen. Nach der Billigung des Bundesrats am 12.6.2026 und der Verkündung im Bundesgesetzblatt (BGBl. 2026 I Nr. 191) werden erste Neuregelungen bereits ab August 2026 gelten. Der größte Teil des neuen Ökodesign-Gesetzes tritt zum 1.11.26 in Kraft. Dieser PN-Beitrag zeigt, welche Änderungen ab August und im weiteren Jahresverlauf für Unternehmen und Verbraucher wichtig werden.]]></summary>
    <updated>2026-07-20T11:06:59+02:00</updated>
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