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  <title type="text">Praxis Nachhaltigkeit</title>
  <subtitle type="text">Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Recht</subtitle>
  <updated>2026-05-13T13:21:29+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Berichtsstandards setzen neuen Rahmen | Doppelvorstoß der EU-Kommission: Vereinfachte ESRS und neuer VS-Standard]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die EU-Kommission hat am 6.5.26 zwei Entwürfe vorgelegt, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU neu justieren sollen. Im Mittelpunkt stehen vereinfachte ESRS für CSRD-pflichtige Unternehmen (sogenannte „Simplified ESRS“) sowie ein neuer freiwilliger Berichtsstandard „VS“, der aus dem bisherigen VSME entwickelt wurde und den Adressatenkreis deutlich erweitert.]]></summary>
    <updated>2026-05-13T13:21:29+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die EU-Kommission hat am 6.5.26 zwei Entwürfe vorgelegt, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU neu justieren sollen. Im Mittelpunkt stehen vereinfachte ESRS für CSRD-pflichtige Unternehmen (sogenannte ?Simplified ESRS?) sowie ein neuer freiwilliger Berichtsstandard ?VS?, der aus dem bisherigen VSME entwickelt wurde und den Adressatenkreis deutlich erweitert.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Wie KMU ihren ESG-Bericht auf Bankanforderungen ausrichten | VSME versus „Simplified ESRS“ – welcher Berichtsrahmen Banken wirklich überzeugt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nachhaltigkeit ist für KMU heute ein zentrales Kriterium bei Kreditvergaben und Investitionsentscheidungen – ohne valide ESG‑Daten drohen höhere Finanzierungskosten, eingeschränkter Kapitalzugang und Wettbewerbsnachteile. Der VSME bietet hierfür eine pragmatische Lösung: Er reduziert die Komplexität der ESRS, liefert vergleichbare Kennzahlen und ermöglicht es KMU, Nachhaltigkeit systematisch zu dokumentieren. Mittlerweile  verlangen Kreditinstitute aber häufiger über den VSME hinausgehende und komplexere Nachhaltigkeitsdaten. Abhilfe könnten die seit Dezember 2025 vorliegenden Entwürfe der „Simplified ESRS“ schaffen, die die umfangreichen Vorgaben der ESRS (Set 1) deutlich vereinfachen sollen. Der vorliegende Beitrag diskutiert, ob die Simplified ESRS für KMU eine überlegenswerte Alternative oder Ergänzung zum VSME darstellen.]]></summary>
    <updated>2026-05-11T11:48:52+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nachhaltigkeit ist für KMU heute ein zentrales Kriterium bei Kreditvergaben und Investitionsentscheidungen ? ohne valide ESG?Daten drohen höhere Finanzierungskosten, eingeschränkter Kapitalzugang und Wettbewerbsnachteile. Der VSME bietet hierfür eine pragmatische Lösung: Er reduziert die Komplexität der ESRS, liefert vergleichbare Kennzahlen und ermöglicht es KMU, Nachhaltigkeit systematisch zu dokumentieren. Mittlerweile  verlangen Kreditinstitute aber häufiger über den VSME hinausgehende und komplexere Nachhaltigkeitsdaten. Abhilfe könnten die seit Dezember 2025 vorliegenden Entwürfe der ?Simplified ESRS? schaffen, die die umfangreichen Vorgaben der ESRS (Set 1) deutlich vereinfachen sollen. Der vorliegende Beitrag diskutiert, ob die Simplified ESRS für KMU eine überlegenswerte Alternative oder Ergänzung zum VSME darstellen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Einladung zum kostenlosen PN-Webinar am 18.6.26 | Sind Sie schon ESG-ready? In fünf Schritten zur Roadmap für den Mittelstand – von der eigenen Energiewende über das..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 18.6.26 (14 bis 15 Uhr) lädt PN Praxis Nachhaltigkeit zu einem kostenlosen Praxiswebinar ein. Das Format richtet sich an ESG- und Nachhaltigkeits-Verantwortliche im Mittelstand, die ihr Unternehmen strukturiert auf ESG-Kurs bringen wollen – von der CO₂-Bilanz bis zur Fördermittelstrategie.]]></summary>
    <updated>2026-05-06T09:23:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Am 18.6.26 (14 bis 15 Uhr) lädt PN Praxis Nachhaltigkeit zu einem kostenlosen Praxiswebinar ein. Das Format richtet sich an ESG- und Nachhaltigkeits-Verantwortliche im Mittelstand, die ihr Unternehmen strukturiert auf ESG-Kurs bringen wollen ? von der CO?-Bilanz bis zur Fördermittelstrategie.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Kreislaufwirtschaft beginnt beim Design | Ökodesign gehört an den Anfang des Produktlebenszyklus, nicht erst ans Ende]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz – ihr Zusammenspiel wird wie selbstverständlich positiv bewertet. Doch führen Wiederverwertung und Recycling nicht automatisch zu weniger Treibhausgasemissionen. Es braucht weitere Faktoren, damit Recycling wirklich klimafreundlich ist. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Überblick zum Ökodesign.]]></summary>
    <updated>2026-05-05T16:38:49+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/kreislaufwirtschaft-beginnt-beim-design-oekodesign-gehoert-an-den-anfang-des-produktlebenszyklus-nicht-erst-ans-ende-f173798"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Lesetipp: Regulatorik als Wettbewerbsvorteil nutzen | Nachhaltig erfolgreich: Strategien für KMU in der Lieferkette]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nachhaltigkeitsanforderungen greifen heute tief in Produktentwicklung, Einkauf und Lieferantenmanagement ein. Wer in der Lieferkette bestehen will, muss komplexe Vorgaben zu Produkt-, Stoff- und Material-Compliance nicht nur kennen, sondern in robuste Prozesse übersetzen – schnell, belastbar und rechtssicher. Das Fachbuch „Nachhaltig erfolgreich“ von Frank Richter zeigt, wie Unternehmen – insbesondere KMU – regulatorische Anforderungen im Tagesgeschäft beherrschen, Risiken steuern und ihre Position in der Lieferkette stärken. Gerade KMU tragen hier dieselbe Verantwortung wie Konzerne, aber mit deutlich weniger Ressourcen. Professionell wird es dort, wo Regulatorik nicht als lästige Pflicht, sondern als Qualitätsmerkmal und echter Wettbewerbsvorteil verstanden wird: Wer Regeln kennt, sauber dokumentiert und zügig auf Anfragen reagiert, wird zum bevorzugten Partner in der Lieferkette.]]></summary>
    <updated>2026-04-30T05:22:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/fuehrung-strategie/lesetipp-regulatorik-als-wettbewerbsvorteil-nutzen-nachhaltig-erfolgreich-strategien-fuer-kmu-in-der-lieferkette-f173635"/>
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    <title type="html"><![CDATA[PFAS-Regulierung: 2026 wird zum Stresstest für Industrieunternehmen | Ewigkeitschemikalien PFAS: Vom Prozesshelfer zum Geschäftsrisiko]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[PFAS sind für viele industrielle Prozesse unverzichtbar – und entwickeln sich zugleich zu einem der größten Geschäftsrisiken dieser Dekade. Die Europäische Chemikalienagentur ECHA treibt eine REACH-Beschränkung voran, die nicht nur einzelne Stoffe, sondern eine ganze Stoffklasse erfasst. Parallel verschärft die EU Grenzwerte und Spezialverbote. 2026 wird zum Schlüsseljahr: Konsultationen laufen und die ECHA-Ausschüsse sollen ihre Bewertungen abschließen – der rechtliche Rahmen für ein weitreichendes PFAS-Verbot nimmt klare Konturen an. Für Industrieunternehmen heißt das: PFAS ist kein reines Compliance-Thema mehr, sondern ein strategischer Risikofaktor, der Haftung, Versicherbarkeit, Finanzierung und Standortentscheidungen beeinflusst – und ein strukturiertes PFAS-Risikomanagement mit klaren Prioritäten zwingend macht.]]></summary>
    <updated>2026-04-27T12:18:54+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/pfas-regulierung-2026-wird-zum-stresstest-fuer-industrieunternehmen-ewigkeitschemikalien-pfas-vom-prozesshelfer-zum-geschaeftsrisiko-f173611"/>
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    <title type="html"><![CDATA[ESG im Gebäudebestand: Bessere Daten für bessere Entscheidungen | Wenn Gebäude sprechen: Wie der Digitale Zwilling den wahren Fußabdruck im Betrieb sichtbar macht]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[ESG-Anforderungen und Berichtspflichten erhöhen den Druck auf Betreiber, Asset- und Nachhaltigkeitsmanager, belastbare Betriebsdaten für Gebäude bereitzustellen. Gleichzeitig weichen reale Energieverbräuche häufig deutlich von Planungsannahmen ab. Der Digitale Zwilling kann hier eine neue Grundlage schaffen: Er verknüpft Gebäudemodelle mit aktuellen Betriebsdaten und macht reale Betriebszustände analysierbar. So lassen sich Energieverbräuche, Emissionen und Effizienzpotenziale transparenter bewerten sowie Maßnahmen fundierter priorisieren. Der Beitrag erläutert, was einen Digitalen Zwilling fachlich auszeichnet, wie er sich von BIM, Simulation und Monitoring unterscheidet und welchen Mehrwert er für ESG-Management und Gebäudebetrieb bietet.]]></summary>
    <updated>2026-04-20T12:18:21+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/esg-im-gebaeudebestand-bessere-daten-fuer-bessere-entscheidungen-wenn-gebaeude-sprechen-wie-der-digitale-zwilling-den-wahren-fussabdruck-im-betrieb-sichtbar-macht-f173463"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Wer jetzt entlastet wird und wer leer ausgeht | Bundesregierung einigt sich bei Industriestrompreis: 5 Cent für die Stromfresser]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Bundesregierung will energieintensiven Unternehmen den Strom verbilligen. Das Wirtschaftsministerium hat einen Entwurf der Förderrichtlinie für den Industriestrompreis vorgelegt – sie soll für die Abrechnungsjahre 2026 bis 2028 gelten und gezielt strom- und handelsintensive Unternehmen entlasten. Der Entwurf sieht vor, dass Firmen für etwa die Hälfte ihres Jahresverbrauchs nur noch rund 5 Cent je Kilowattstunde zahlen. Die EU hat dieses Modell befristet genehmigt – es gilt nur für bestimmte Branchen und nur für einige Jahre.]]></summary>
    <updated>2026-04-16T14:41:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/wer-jetzt-entlastet-wird-und-wer-leer-ausgeht-bundesregierung-einigt-sich-bei-industriestrompreis-5-cent-fuer-die-stromfresser-f173403"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Unsichtbare Emissionen bei der KI-Nutzung | Wie ESG-Verantwortliche den Energiehunger von Rechenzentren grüner steuern können]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[KI-Anwendungen sind längst im Büroalltag angekommen: 64 % der Beschäftigten nutzen KI bereits am Arbeitsplatz, meist aber nur gelegentlich. Die dahinterstehende Rechnerleistung geht jedoch mit ungeheurem Stromverbrauch einher, den die Nutzer allerdings nicht selbst bezahlen. Für sie wirken KI‑Abfragen oft „kostenlos“, weil sie weder eigene Hardware betreiben noch eine separate Stromrechnung für jede Abfrage sehen. Daher bleibt der Energieverbrauch oft unsichtbar und unbeachtet. Warum es sich lohnt, auf aktuelle Statistiken zu schauen und wie Unternehmen von effizienten KI-Tools profitieren und dies auch geschickt kommunizieren, erklärt dieser Beitrag.]]></summary>
    <updated>2026-04-14T10:00:59+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/umwelt-ressourcen/unsichtbare-emissionen-bei-der-ki-nutzung-wie-esg-verantwortliche-den-energiehunger-von-rechenzentren-gruener-steuern-koennen-f173320"/>
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    <title type="html"><![CDATA[EmpCo-Richtlinie | Das Ende des Greenwashings – und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Empowering Consumers-Richtlinie (EmpCo-Richtlinie) ist keine ferne EU-Idee mehr, sondern Realität mit unmittelbaren Folgen für Marketing, Produktmanagement und Nachhaltigkeitskommunikation. Allgemeine Umweltaussagen, selbstgebastelte Siegel und vage „Klimaneutralitäts“-Versprechen geraten ebenso unter Druck wie unkonkrete Aussagen zu Arbeitsbedingungen oder Langlebigkeit. Der Beitrag zeigt, was seit Ablauf der Umsetzungsfrist am 27.3.26 gilt, welche Aussagen künftig besonders heikel sind und mit welchen Schritten Unternehmen ihre Kommunikation jetzt auf eine belastbare, rechtssichere Basis stellen können.]]></summary>
    <updated>2026-04-10T11:24:12+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/empco-richtlinie-das-ende-des-greenwashings-und-was-unternehmen-jetzt-konkret-tun-muessen-f173291"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Interview zu den Rechtsrisiken für DEI und ESG im US-Geschäft | „Nicht alles in Frage stellen, nur weil in den USA gerade ein anderer Wind weht“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die US-Regierung sorgt derzeit nicht nur mit ihrer sprunghaften Zollpolitik für Unsicherheit bei vielen deutschen Unternehmen. Auch in Sachen Nachhaltigkeit (CSRD) stehen neue Fragen im Raum – vor allem für die Firmen mit Niederlassungen in den USA: Sollen sie ihre Programme zu Diversity, Equity and Inclusion (DEI) verwerfen? Welche Auswirkungen hat das offizielle Ende von Klimaschutzprogrammen und entsprechenden Fördermaßnahmen etwa für den CO 2 -Fußabdruck im Reporting? Und wie lässt sich eine gewählte Strategie professionell kommunizieren? Rechtsanwalt Patrick Späth, LL.M. (London), Partner von HWCL Compliance & Legal in Berlin, hat einige Antworten.]]></summary>
    <updated>2026-04-07T05:09:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Klimaneutral, Net zero oder Klimapositiv? | Wie Unternehmen im Labyrinth der Öko-Label und der neuen Anti-Greenwashing-Regeln den Überblick behalten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Begriff „Klimaneutral“ prägt seit Jahren Werbung und Unternehmenskommunikation – doch mit der EmpCo‑Richtlinie (EU) 2024/825 geraten viele gängige Umweltversprechen nun zusätzlich unter rechtlichen Druck. Was bedeutet „Klimaneutral“ also nun konkret, und ist ein so bezeichnetes Produkt wirklich emissionsfrei? Welchen Siegeln kann man noch vertrauen? Sind sie ein echter Beitrag zum Klimaschutz oder ein rechtliches Risiko im Greenwashing-Dschungel? Gerade für Fach- und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung ist es entscheidend, die Begrifflichkeiten und Hintergründe zu verstehen, um Mandanten oder das eigene Unternehmen sicher durch regulatorische und kommunikative Herausforderungen zu steuern.]]></summary>
    <updated>2026-04-02T06:32:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kennen Sie schon unsere aktuelle Sonderausgabe? | VSME kompakt: Was der Standard fordert – welche Software passt – wie der Einstieg gelingt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[VSME ist der neue gemeinsame Nenner für Nachhaltigkeit im Mittelstand: ein freiwilliger, schlanker EU-Standard, der das Fragebogen-Chaos beendet und KMU eine einheitliche Antwort für Kunden, Banken, andere Partner sowie Wirtschaftsprüfer mit Nachhaltigkeitsmandat liefert.]]></summary>
    <updated>2026-03-30T07:57:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gebäudeautomation | Mit moderner Technik zu mehr Klimaschutz]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In deutschen Gewerbeimmobilien steckt enormes CO 2 -Einsparpotenzial. In diesem Beitrag geht es um Gebäudetechnik, die sich schnell einbauen lässt. Denn es muss nicht immer die Generalsanierung oder gar der Neubau sein.]]></summary>
    <updated>2026-03-24T06:54:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Nachhaltige Transformation: Weniger Pflicht – mehr Steuerung | Was der Omnibus-I-Kompromiss und der Sustainability Transformation Monitor 2026 für Berater und ihre Mandanten bedeuten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit Omnibus‑I verschlankt die EU die Nachhaltigkeitsberichterstattung  drastisch: Der Anwenderkreis der CSRD schrumpft damit von rund 50.000 auf wenige tausend Unternehmen. Gleichzeitig zeigt der aktuelle Sustainability Transformation Monitor 2026 (STM26): Viele Unternehmen haben Nachhaltigkeit zwar strategisch verankert, scheitern aber bei der Umsetzung. Für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater entstehen daraus neue Beratungsfelder – von der Pflicht-Prüfung über Governance-Fragen bis zur Integration ins Controlling. Der Beitrag erläutert, was die neuen Schwellenwerte und ESRS‑Anpassungen bedeuten, wo laut STM26 die größten Umsetzungslücken liegen und welche Steuerungs‑ und Prüfungsaufgaben jetzt Priorität haben.]]></summary>
    <updated>2026-03-17T06:54:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Neue PN-Ausgabe 01/2026 ist erschienen | Klarheit gewinnen und Kurs halten – trotz regulatorischer Turbulenzen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die neue Ausgabe 01/2026 der PN Praxis Nachhaltigkeit erscheint in bewegten Zeiten: Das Omnibus-I-Paket entlastet zahlreiche Unternehmen von der CSRD-Berichtspflicht, die Schwellenwerte steigen dramatisch – und dennoch bleibt der Handlungsdruck bestehen. Denn Banken, Kunden und Investoren fordern weiterhin belastbare ESG-Daten, auch wenn die gesetzliche Pflicht wegfällt. Diese Ausgabe liefert Ihnen die Orientierung, die Sie jetzt brauchen.]]></summary>
    <updated>2026-03-13T16:25:01+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Einladung zum kostenfreien PN-Webinar am 26.3.26 | VSME in der Praxis: Freiwillig berichten, strategisch gewinnen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 26.3.26 (14:00 Uhr) lädt PN Nachhaltigkeitsmanager und ESG-Verantwortliche zu einem Online-Webinar rund um den neuen VSME-Standard ein. Im Fokus steht die Frage, wie KMU die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung nutzen können, um Anfragen von Banken, Kunden und Investoren effizient zu bedienen und sich zugleich strategisch besser aufzustellen.]]></summary>
    <updated>2026-03-10T11:50:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Ihr Extra: Sonderausgabe im Blick | VSME kompakt: Was der Standard fordert – welche Software passt – wie die Umsetzung gelingt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Druck durch die CSRD lässt zwar nach – doch die Nachfrage nach belastbaren ESG-Daten wächst weiter. Banken, Kunden und Investoren wollen wissen, wie nachhaltig kleine und mittlere Unternehmen wirtschaften. Mit dem neuen freiwilligen EU-Standard VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) der EFRAG entsteht jetzt ein praktikabler Rahmen: modular, verständlich und anschlussfähig an die ESRS.]]></summary>
    <updated>2026-03-04T11:17:52+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Update zur Lieferketten-Regulatorik | Regeln gelockert – Pflichten bleiben: Wie Unternehmen LkSG und CSDDD jetzt aktiv nachschärfen sollten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Es ist noch nicht lange her, da schien der Trend zu mehr unternehmerischen Pflichten zum Schutz der Menschenrechte und Umwelt unaufhaltsam. Die Anforderungen, die das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) Unternehmen auferlegt, sollten durch die Umsetzung der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) noch erheblich erweitert werden. In den letzten Monaten hat sich das Bild jedoch geändert. Die Bundesregierung hat eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, um das LkSG einzuschränken. Die EU hat die Regelungen der CSDDD entschärft. Auch wenn einige Änderungen noch nicht definitiv sind, ist es wichtig, Prozesse zu prüfen und Risiken neu zu bewerten.]]></summary>
    <updated>2026-03-04T11:17:40+01:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/update-zur-lieferketten-regulatorik-regeln-gelockert-pflichten-bleiben-wie-unternehmen-lksg-und-csddd-jetzt-aktiv-nachschaerfen-sollten-f172561"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Neuer Rechtsrahmen für den CO2-Grenzausgleichsmechanismus | CBAM Anfang 2026: Was Unternehmen jetzt konkret umsetzen müssen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Seit dem 1.1.26 läuft der CO 2 -Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) in der Definitivphase – aus einer reinen Berichtspflicht ist ein Regime mit handfesten Import‑ und Compliancepflichten und realen CO 2 -Kosten geworden. Die Omnibus‑Reform bringt eine neue 50‑Tonnen‑Schwelle und entlastet viele kleinere Importeure, verlangt aber zugleich ein enges Mengenmonitoring über alle CBAM‑Waren hinweg. Zugleich rücken Fragen nach Zertifikatsmanagement, Datenqualität und Rollenverteilung zwischen Zoll, Einkauf, Nachhaltigkeit und Finance in den Vordergrund. Der Beitrag zeigt, was sich mit Beginn der definitiven Phase konkret ändert, welche Pflichten 2026 zu erfüllen sind und wie Unternehmen ihre Importfähigkeit, Datenketten und Budgets jetzt auf das neue CBAM‑Regime einstellen sollten.]]></summary>
    <updated>2026-03-04T11:17:34+01:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pn/recht-gesetz/neuer-rechtsrahmen-fuer-den-co2-grenzausgleichsmechanismus-cbam-anfang-2026-was-unternehmen-jetzt-konkret-umsetzen-muessen-f172560"/>
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