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27.05.2019 · Fachbeitrag · Zirkoniumdioxid-Implantate

Intraorales Röntgen (IR) als Standard zum Erkennen von periimplantären Knochendefekten

| Eine In-vitro-Studie an der Universität Heidelberg verglich die diagnostische Genauigkeit und Zuverlässigkeit von drei bildgebenden Verfahren an einzelnen Zirkoniumdioxid-Implantaten. Es wurde untersucht, wie geeignet IR (Intraorales Röntgen), CBCT (Cone-Bean-CT) und dMRI (digitale Magnetresonanztomografie) sind, um periimplantäre Knochenläsionen zu erkennen und die Morphologie der Läsionen korrekt zu klassifizieren. Die Studie belegt die Nützlichkeit des intraoralen Röntgens als Standardmethode, um periimplantäre Knochendefekte zu erkennen. |