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  <title type="text">Planungsbüro professionell</title>
  <subtitle type="text">HOAI durchsetzen, Haftung minimieren, Büro erfolgreich managen</subtitle>
  <updated>2026-06-24T11:21:38+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinar Löhne und Gehälter am 21.09.2026 | Sozialversicherungspflicht von bestimmten Berufs- und Personengruppen: Spielregeln kennen und Fehler vermeiden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei Betriebs- und Sozialversicherungsprüfungen ist das Thema der Sozialversicherungspflicht bei bestimmten Berufs- und Personengruppen immer ein Thema. Werden hier handwerkliche Fehler gemacht, kann das schnell teuer werden und bei der SV-Prüfung zu hohen Nachzahlungen führen. Im IWW-Webinar zur Sozialversicherungspflicht von bestimmten Berufs- und Personengruppen bringt Sie Rechtsanwalt Dr. Alexander Bourzutschky am 21.09.2026 in punkto Sozialversicherungspflicht auf den aktuellen Stand – so lassen sich künftig rechtliche, finanzielle und operative Risiken für Unternehmen minimieren.]]></summary>
    <updated>2026-06-24T11:21:38+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei Betriebs- und Sozialversicherungsprüfungen ist das Thema der Sozialversicherungspflicht bei bestimmten Berufs- und Personengruppen immer ein Thema. Werden hier handwerkliche Fehler gemacht, kann das schnell teuer werden und bei der SV-Prüfung zu hohen Nachzahlungen führen. Im IWW-Webinar zur Sozialversicherungspflicht von bestimmten Berufs- und Personengruppen bringt Sie Rechtsanwalt Dr. Alexander Bourzutschky am 21.09.2026 in punkto Sozialversicherungspflicht auf den aktuellen Stand ? so lassen sich künftig rechtliche, finanzielle und operative Risiken für Unternehmen minimieren.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW Arbeitgebersiegel | Ausgezeichnetes Planungsbüro: Einblicke in die Auswertung Exzellenter Arbeitgeber]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wie steht ein Planungsbüro als Arbeitgeber wirklich da? Für 2026 wurde das Spezial-Siegel der planenden Berufe neu aufgestellt. Es wird nun in zwei Kategorien vergeben: „Exzellenter Arbeitgeber“ und „Exzellente Organisation“. Erstmals fließt dabei auch die Perspektive der Belegschaft ein. Für die Auszeichnung wurden über 2.500 Beschäftigte befragt. Was die Auswertung zeigt: Die teilnehmenden Büros schneiden insgesamt besser ab, als ihre Inhaber selbst vermuten würden. In zwei Bereichen jedoch deckt das Audit Schwachstellen auf, die in nahezu jedem Haus zu finden sind.]]></summary>
    <updated>2026-06-22T11:18:14+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/iww-arbeitgebersiegel-ausgezeichnetes-planungsbuero-einblicke-in-die-auswertung-exzellenter-arbeitgeber-f174637"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wie steht ein Planungsbüro als Arbeitgeber wirklich da? Für 2026 wurde das Spezial-Siegel der planenden Berufe neu aufgestellt. Es wird nun in zwei Kategorien vergeben: ?Exzellenter Arbeitgeber? und ?Exzellente Organisation?. Erstmals fließt dabei auch die Perspektive der Belegschaft ein. Für die Auszeichnung wurden über 2.500 Beschäftigte befragt. Was die Auswertung zeigt: Die teilnehmenden Büros schneiden insgesamt besser ab, als ihre Inhaber selbst vermuten würden. In zwei Bereichen jedoch deckt das Audit Schwachstellen auf, die in nahezu jedem Haus zu finden sind.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorarrecht | Honorar bei gekündigtem Vertrag: Pauschalierung auf 25 Prozent ist unzulässig]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Karlsruhe 12.3.2026, 19 U 168/24, Urteil; BGH 27.4.2006, VII ZR 175/05, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Es kommt öfter vor, dass Planungsverträge vorzeitig gekündigt werden. Ihr Honorar setzt sich dann aus zwei Bausteinen zusammen: Dem Honorar für erbrachte Leistungen. Und dem Honorar für Leistungen, die Sie kündigungsbedingt nicht mehr erbringen konnten. Weil die Abrechnung Aufwand macht und streitanfällig ist, sucht man in der Praxis nach einfacheren Varianten. Das OLG Karlsruhe hat jetzt eine Klausel kassiert, nach der sich „im Fall der Kündigung“ die Vergütung auf 25 Prozent des Pauschalpreises bzw. -honorars belaufen sollte. Ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse.]]></summary>
    <updated>2026-06-17T12:20:02+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/honorarrecht-honorar-bei-gekuendigtem-vertrag-pauschalierung-auf-25-prozent-ist-unzulaessig-f174589"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Es kommt öfter vor, dass Planungsverträge vorzeitig gekündigt werden. Ihr Honorar setzt sich dann aus zwei Bausteinen zusammen: Dem Honorar für erbrachte Leistungen. Und dem Honorar für Leistungen, die Sie kündigungsbedingt nicht mehr erbringen konnten. Weil die Abrechnung Aufwand macht und streitanfällig ist, sucht man in der Praxis nach einfacheren Varianten. Das OLG Karlsruhe hat jetzt eine Klausel kassiert, nach der sich ?im Fall der Kündigung? die Vergütung auf 25 Prozent des Pauschalpreises bzw. -honorars belaufen sollte. Ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[DIN-Normen | Wer Normen mit Künstlicher Intelligenz nutzen will, zahlt dreimal]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wer DIN-Normen künftig ins eigene KI-System einbinden will, braucht mehr als nur die Datei auf der Festplatte. Die DIN Media GmbH hat dafür ein neues Lizenzmodell entwickelt: Voraussetzungen sind eine DIN-Mitgliedschaft, eine Netzwerklizenz mit dem Recht auf innerbetriebliche Vervielfältigung und eine isolierte KI-Umgebung.]]></summary>
    <updated>2026-06-15T15:26:24+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wer DIN-Normen künftig ins eigene KI-System einbinden will, braucht mehr als nur die Datei auf der Festplatte. Die DIN Media GmbH hat dafür ein neues Lizenzmodell entwickelt: Voraussetzungen sind eine DIN-Mitgliedschaft, eine Netzwerklizenz mit dem Recht auf innerbetriebliche Vervielfältigung und eine isolierte KI-Umgebung.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Unternehmensnachfolge | Achtung beim Verkauf von Ingenieurbüros: Nicht die Rechnung ohne den Wirt machen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wer entscheidet, ob und wie ein Ingenieur- oder Architekturbüro verkauft wird? In meiner Praxis muss ich immer wieder feststellen: Die rechtlich korrekte Antwort und die gelebte Realität liegen weit auseinander. Rechtlich gesehen entscheidet der Gesellschafter. Punkt. Doch wer glaubt, damit sei alles gesagt, der macht oft die Rechnung ohne den Wirt, die Menschen. sprich Schlüsselmitarbeiter, angestellte Geschäftsführer, leitende Ingenieure und Projektverantwortliche. Von ihnen hängt es ab, ob ein Planungsbüro verkauft werden kann.]]></summary>
    <updated>2026-06-11T13:39:18+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | VK Westfalen: Gremium darf sowohl das „was“ als auch das „wie“ der Präsentation werten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: VK Westfalen 30.1.2026, VK 2-75/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Es bestehen grundsätzlich keine Bedenken, dass in Verhandlungsverfahren nicht nur der Inhalt der Präsentation („Was“), sondern auch die Art der Präsentation („Wie“) gewertet werden können. Das hat die Vergabekammer (VK) Westfalen einmal mehr klargestellt.]]></summary>
    <updated>2026-06-10T11:30:01+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-vk-westfalen-gremium-darf-sowohl-das-was-als-auch-das-wie-der-praesentation-werten-f174429"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Es bestehen grundsätzlich keine Bedenken, dass in Verhandlungsverfahren nicht nur der Inhalt der Präsentation (?Was?), sondern auch die Art der Präsentation (?Wie?) gewertet werden können. Das hat die Vergabekammer (VK) Westfalen einmal mehr klargestellt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Personalmanagement | Stichtag 07.06.2026: EU-Entgelttransparenz-Richtlinie steht ante portas]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[„Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit“: Mit dieser Zielsetzung gibt die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie ab dem 07.06.2026 verschärfte Pflichten in allen Entgeltfragen vor. Dazu gehören Auskunftsansprüche der Mitarbeiter, eine umfassendere Ermittlung des Pay Gaps sowie sachgerechte Vergütungsparameter für Stellenbewertungen. Auch Planungsbüros sind betroffen, und zwar unabhängig von der Größe und Mitarbeiteranzahl des Büros. Wappnen Sie sich deshalb.]]></summary>
    <updated>2026-06-01T08:24:02+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/personalmanagement-stichtag-07062026-eu-entgelttransparenz-richtlinie-steht-ante-portas-f174241"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Haftung | Vermessungsingenieur haftet für falsche Null-Kote]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der mit der Einmessung eines Gebäudes beauftragte Vermessungsingenieur leistet mangelhaft, wenn die Einmessbescheinigung eine falsche Höhenangabe (fehlerhafte Null-Kote) aufweist. Die Einmessbescheinigung ist 
Grundlage für die Bestimmung des Nullwerts auf der Baustelle – nicht bloße Dokumentation gegenüber der Baubehörde. Das hat das OLG München mit rechtskräftiger Entscheidung klargestellt.]]></summary>
    <updated>2026-06-01T08:23:29+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/haftung-vermessungsingenieur-haftet-fuer-falsche-null-kote-f174233"/>
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Grundlage für die Bestimmung des Nullwerts auf der Baustelle ? nicht bloße Dokumentation gegenüber der Baubehörde. Das hat das OLG München mit rechtskräftiger Entscheidung klargestellt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorarrecht | Zusatzhonorar bei Bauzeitverlängerung:  So vermeiden Sie Nachweisprobleme]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bauzeitverlängerungen kosten Geld. Die Objektüberwachung läuft fort, Besprechungen finden weiter statt, Mängel müssen weiter verfolgt werden, Rechnungen kommen später und Personal bleibt länger im Projekt gebunden. Trotzdem ist es vor Gericht schwer, dafür ein Zusatzhonorar durchzusetzen. Ein Beschluss des OLG Köln zeigt sehr deutlich, warum das so ist. Der Planer hatte eine Bauzeitklausel im Vertrag. Er konnte auch darlegen, dass sich die Bauzeit erheblich verlängert hatte. Am Ende bekam er trotzdem nichts. Der Grund lag nicht im Ob, sondern im Wie der Berechnung.]]></summary>
    <updated>2026-06-01T08:23:12+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/honorarrecht-zusatzhonorar-bei-bauzeitverlaengerung-so-vermeiden-sie-nachweisprobleme-f174240"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz | KI-Systeme und Datenschutz: Pflichten aus DSGVO, EU AI Act und § 203 StGB]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz und digitale Planungstools halten flächendeckend Einzug in Architektur- und Ingenieurbüros. Damit entstehen konkrete Rechtspflichten. Die DSGVO verlangt Rechtsgrundlagen für jede Datenverarbeitung, der EU AI Act normiert gestufte Betreiberpflichten und § 203 StGB droht mit Strafbarkeit, wenn Bauherrengeheimnisse ungesichert in KI-Systeme eingespielt werden. Dieser Beitrag sensibilisiert Nichtjuristen für die wesentlichen Pflichten und zeigt anhand konkreter Praxisfälle, wie rechtskonformes Handeln im Büroalltag gelingt.]]></summary>
    <updated>2026-06-01T08:23:04+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/kuenstliche-intelligenz-ki-systeme-und-datenschutz-pflichten-aus-dsgvo-eu-ai-act-und-203-stgb-f174239"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Technische Ausrüstung | Qualität der Ausführungsplanung (Teil 5): Lösungsvorschläge zur Konfliktvermeidung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zu keinem Zeitpunkt streiten TA-Planer und Baufirmen mehr als bei der Übergabe der TA-Ausführungsplanung. Woran liegt das und wie lässt sich dies ändern? In den Teilen 1 bis 4 dieser Reihe wurden die typischen Konfliktfelder der Lph 5 analysiert – von unklaren Schnittstellen bis hin zu fehlender Planungstiefe. Teil 5 geht nun einen Schritt weiter: Welche konkreten 
Maßnahmen verbessern die Zusammenarbeit an diesem kritischen Punkt und wie lässt sich die Qualität der Ausführungsplanung nachhaltig steigern?]]></summary>
    <updated>2026-06-01T08:22:48+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/planungsleistungen/technische-ausruestung-qualitaet-der-ausfuehrungsplanung-teil-5-loesungsvorschlaege-zur-konfliktvermeidung-f174235"/>
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Maßnahmen verbessern die Zusammenarbeit an diesem kritischen Punkt und wie lässt sich die Qualität der Ausführungsplanung nachhaltig steigern?</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Objektüberwachung | Eigenleistungen: Welche Pflichten Sie treffen und wann der Bauherr mit im Boot sitzt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Eigenleistungen des Bauherrn entlasten den Architekten nicht automatisch von seinen vertraglichen Pflichten. Er schuldet weiterhin die erforderliche Planung und Bauüberwachung. Bei Arbeiten, die besondere Sorgfalt oder Spezialkenntnisse voraussetzen, kann sich die Überwachungspflicht sogar verdichten. Das OLG Schleswig hat aktuell aber auch klargestellt, dass der Bauherr nicht aus der Verantwortung ist. Übernimmt er als Laie ein schadensgeneigtes Gewerk, ohne auf ausreichende Planung und Kontrolle zu achten, kann ihn ein Mitverschulden treffen. PBP klärt auf.]]></summary>
    <updated>2026-06-01T08:22:40+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/objektueberwachung/objektueberwachung-eigenleistungen-welche-pflichten-sie-treffen-und-wann-der-bauherr-mit-im-boot-sitzt-f174232"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Gesetzesvorhaben | Stichtag 29.05.2026: EU-Gebäuderichtlinie mit Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz „1:1“..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 17.12.2025, I B 17/24, Beschluss; BFH 21.4.2010, VI R 46/08, Urteil; BFH 6.10.2011, VI R 56/10, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Bis zum 29.05.2026 muss die EU-Gebäuderichtlinie in deutsches Recht umgesetzt sein. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das – so die Darstellung im Erläuterungsteil – „1:1“ bewerkstelligen. Doch zum einen liegt der Nachfolger des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erst in Form des Kabinettsbeschlusses vor und zum anderen ist fraglich, ob das GModG den Anforderungen der Gebäuderichtlinie auch gerecht wird.]]></summary>
    <updated>2026-05-29T09:21:27+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/planungsleistungen/gesetzesvorhaben-stichtag-29052026-eu-gebaeuderichtlinie-mit-kabinettsbeschluss-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz-11-f174212"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bis zum 29.05.2026 muss die EU-Gebäuderichtlinie in deutsches Recht umgesetzt sein. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das ? so die Darstellung im Erläuterungsteil ? ?1:1? bewerkstelligen. Doch zum einen liegt der Nachfolger des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erst in Form des Kabinettsbeschlusses vor und zum anderen ist fraglich, ob das GModG den Anforderungen der Gebäuderichtlinie auch gerecht wird.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Anforderungen an Referenzprojekte genau lesen – sonst droht der unwiderrufliche Ausschluss]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: VK Baden-Württemberg 13.4.2026, 1 VK 15/26, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Geforderte Referenzen über Planungsleistungen für einen Neubau unter 
Einhaltung bestimmter Mindestbaukosten können durch eine gemischte 
Referenz für ein Neu- und Umbauvorhaben nur dann nachgewiesen werden, wenn die Neu- und Umbaukosten darin getrennt ausgewiesen werden. 
Das hat die Vergabekammer (VK) Baden-Württemberg klargestellt. Die 
Entscheidung lehrt, wie wichtig es ist, Referenzvorgaben genau zu lesen und penibel zu erfüllen. „Nachbessern“ kann man nämlich nicht.]]></summary>
    <updated>2026-05-29T08:22:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-anforderungen-an-referenzprojekte-genau-lesen-sonst-droht-der-unwiderrufliche-ausschluss-f174213"/>
    <id>https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-anforderungen-an-referenzprojekte-genau-lesen-sonst-droht-der-unwiderrufliche-ausschluss-f174213</id>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Geforderte Referenzen über Planungsleistungen für einen Neubau unter 
Einhaltung bestimmter Mindestbaukosten können durch eine gemischte 
Referenz für ein Neu- und Umbauvorhaben nur dann nachgewiesen werden, wenn die Neu- und Umbaukosten darin getrennt ausgewiesen werden. 
Das hat die Vergabekammer (VK) Baden-Württemberg klargestellt. Die 
Entscheidung lehrt, wie wichtig es ist, Referenzvorgaben genau zu lesen und penibel zu erfüllen. ?Nachbessern? kann man nämlich nicht.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Planungsorganisation | Planungsabläufe in Lph 2: Entscheidungsmanagement führt zu schnellerer Planung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei vielen Projekten sind es nicht nur zähflüssige Abläufe und Verzögerungen, die Planungsbüros viel Geld kosten. Ständig ändern Auftraggeber auch schon getroffene fachliche Entscheidungen. Dieses ungünstige Szenario ist aber nicht in Stein gemeißelt. Erfahren Sie an einem „Echtfall“ (Verwaltungsgebäude), wie und mit welchen fachlichen Entscheidungen Sie schon in der Lph 2 Planungssicherheit schaffen, die Erstellung von Varianten im Entwurf vermeiden und allenfalls honorarpflichtige Planungsänderungen zulassen.]]></summary>
    <updated>2026-05-28T09:46:45+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/planungsleistungen/planungsorganisation-planungsablaeufe-in-lph-2-entscheidungsmanagement-fuehrt-zu-schnellerer-planung-f174196"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei vielen Projekten sind es nicht nur zähflüssige Abläufe und Verzögerungen, die Planungsbüros viel Geld kosten. Ständig ändern Auftraggeber auch schon getroffene fachliche Entscheidungen. Dieses ungünstige Szenario ist aber nicht in Stein gemeißelt. Erfahren Sie an einem ?Echtfall? (Verwaltungsgebäude), wie und mit welchen fachlichen Entscheidungen Sie schon in der Lph 2 Planungssicherheit schaffen, die Erstellung von Varianten im Entwurf vermeiden und allenfalls honorarpflichtige Planungsänderungen zulassen.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Personalmanagement | Feier zur Verabschiedung eines Mitarbeiters führt nicht zu Arbeitslohn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 28.1.2003, VI R 48/99, Urteil; BFH 19.11.2025, VI R 18/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Immer mehr Leistungsträger gehen in Ruhestand. Wenn Sie sich bei solchen Mitarbeitern mit einem kleinen Empfang verabschieden wollen, stand bisher die Frage „Sind diese Kosten nicht lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn?“ im Raum. Eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) hat dieses Risiko entschärft. Von Ihnen getragene Aufwendungen sind dann kein Arbeitslohn, wenn es sich bei der Veranstaltung um ein Fest handelt, das Sie als Arbeitgeber ausrichten.]]></summary>
    <updated>2026-05-27T09:23:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/personalmanagement-feier-zur-verabschiedung-eines-mitarbeiters-fuehrt-nicht-zu-arbeitslohn-f174214"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Immer mehr Leistungsträger gehen in Ruhestand. Wenn Sie sich bei solchen Mitarbeitern mit einem kleinen Empfang verabschieden wollen, stand bisher die Frage ?Sind diese Kosten nicht lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn?? im Raum. Eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) hat dieses Risiko entschärft. Von Ihnen getragene Aufwendungen sind dann kein Arbeitslohn, wenn es sich bei der Veranstaltung um ein Fest handelt, das Sie als Arbeitgeber ausrichten.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Stichtag 01.07.2026: Vergabebeschleunigungsgesetz kann wie gewohnt in Kraft treten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Bundesrat hat am 08.05.2026 dem Gesetz für eine beschleunigte 
Vergabe öffentlicher Aufträge zugestimmt. Mittlerweile – konkret am 18.05. – ist es auch im Bundesgesetzblatt (BGBL.) veröffentlicht worden. Das 
Vergabebeschleunigungsgesetz kann damit zum 01.07.2026 in Kraft treten.]]></summary>
    <updated>2026-05-20T12:38:55+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-stichtag-01072026-vergabebeschleunigungsgesetz-kann-wie-gewohnt-in-kraft-treten-f173949"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der Bundesrat hat am 08.05.2026 dem Gesetz für eine beschleunigte 
Vergabe öffentlicher Aufträge zugestimmt. Mittlerweile ? konkret am 18.05. ? ist es auch im Bundesgesetzblatt (BGBL.) veröffentlicht worden. Das 
Vergabebeschleunigungsgesetz kann damit zum 01.07.2026 in Kraft treten.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorarrecht | Gekündigter Pauschalhonorarvertrag: Prüfbare Abrechnung setzt Honoraraufteilung auf Lph voraus]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wird ein Pauschalhonorarvertrag gekündigt, weil Leistungen angeblich nur unvollständig erbracht worden sind, setzt die Prüfbarkeit der Schlussrechnung voraus, dass die erbrachten Leistungen je Lph dargestellt, bewertet und insgesamt im Hinblick auf das Pauschalhonorar gewichtet werden. Diese harte Auffassung vertritt das OLG Köln.]]></summary>
    <updated>2026-05-13T09:46:31+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/honorarrecht-gekuendigter-pauschalhonorarvertrag-pruefbare-abrechnung-setzt-honoraraufteilung-auf-lph-voraus-f173950"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wird ein Pauschalhonorarvertrag gekündigt, weil Leistungen angeblich nur unvollständig erbracht worden sind, setzt die Prüfbarkeit der Schlussrechnung voraus, dass die erbrachten Leistungen je Lph dargestellt, bewertet und insgesamt im Hinblick auf das Pauschalhonorar gewichtet werden. Diese harte Auffassung vertritt das OLG Köln.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Was ist eine Präqualifizierung wert?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Düsseldorf 16.7.2025, Verg 3/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis für bestimmte Leistungsbereiche wird lediglich die Führung des Eignungsnachweises erleichtert, indem der öffentliche Auftraggeber auf die hinterlegten Referenzen zugreifen kann und der Bieter von etwaigem Verwaltungsaufwand entlastet wird. Ersetzt wird der Eignungsnachweis durch die Eintragung nicht. Vorgelegte, aber inhaltlich unzureichende Referenzen können nicht im Wege der Nachforderung „korrigiert“ werden. Das hat das OLG Düsseldorf klargestellt.]]></summary>
    <updated>2026-05-13T09:16:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-was-ist-eine-praequalifizierung-wert-f173981"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis für bestimmte Leistungsbereiche wird lediglich die Führung des Eignungsnachweises erleichtert, indem der öffentliche Auftraggeber auf die hinterlegten Referenzen zugreifen kann und der Bieter von etwaigem Verwaltungsaufwand entlastet wird. Ersetzt wird der Eignungsnachweis durch die Eintragung nicht. Vorgelegte, aber inhaltlich unzureichende Referenzen können nicht im Wege der Nachforderung ?korrigiert? werden. Das hat das OLG Düsseldorf klargestellt.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Vertragsrecht | Energieberatung: Dienst- oder Werkvertrag?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Koblenz 24.3.2026, 3 U 779/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Auf einen gesetzlich nicht normierten Energieberatungsvertrag ist das Dienstvertragsrecht nach §§ 611 ff. BGB anzuwenden. Eine Garantie zur Erlangung der Fördermittel gibt ein Energieeffizienz-Experte grundsätzlich nicht. Es sei denn, es ist vertraglich etwas anderes vereinbart. Das hat das OLG Koblenz in einem Verfahren klargestellt, in dem der Bauherr vom Energieberater Schadenersatz wegen nicht erreichter Förderungen in Höhe von 765.000 Euro gefordert hatte.]]></summary>
    <updated>2026-05-13T09:06:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/vertragsrecht-energieberatung-dienst-oder-werkvertrag-f174001"/>
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