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  <title type="text">Planungsbüro professionell</title>
  <subtitle type="text">HOAI durchsetzen, Haftung minimieren, Büro erfolgreich managen</subtitle>
  <updated>2026-05-07T12:28:54+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz | Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz liegt vor: Das sind die für Planungsbüros wichtigsten Neuerungen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) liegt seit dem 05.05.2026 vor. Das GmodG ist der Nachfolger des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und soll Mitte Mai vom Kabinett beschlossen werden. Geplant ist, dass das Gesetz noch vor dem 01.07.2026 in Kraft tritt.]]></summary>
    <updated>2026-05-07T12:28:54+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) liegt seit dem 05.05.2026 vor. Das GmodG ist der Nachfolger des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und soll Mitte Mai vom Kabinett beschlossen werden. Geplant ist, dass das Gesetz noch vor dem 01.07.2026 in Kraft tritt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Normung | VBI steigt aus Finanzierung von DIN-Normungsgremien aus]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Verband Beratender Ingenieure (VBI) finanziert die Mitarbeit in kostenpflichtigen DIN-Normungsgremien des Normenausschusses Bauwesen (NABau) künftig nicht mehr. Grund ist nach eigenen Angaben das neue Finanzierungsmodell FINA25, das die Kosten stark erhöht und eine breite Beteiligung unabhängiger Planer erschwert.]]></summary>
    <updated>2026-05-07T12:22:26+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz | Neues Urteil: Verletzt ein aus einer Fotografie erstelltes KI-Bild das Urheberrecht des Fotografen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Düsseldorf 2.4.2026, 20 W 2/26, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Wenn Sie zu Ihrem Projekt professionelle Fotos anfertigen lassen und diese mithilfe von KI bearbeiten oder stilisieren wollen, sind KI-Stilfilter nicht 
automatisch urheberrechtsfrei. Entscheidend ist, ob der KI-Output kreative Fotoelemente wiedererkennbar übernimmt. Mit dieser Entscheidung hat das OLG Düsseldorf als zweites Gericht nach dem AG München das Urheberrecht von aus KI generierten Inhalten definiert.]]></summary>
    <updated>2026-05-07T12:15:33+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/kuenstliche-intelligenz-neues-urteil-verletzt-ein-aus-einer-fotografie-erstelltes-ki-bild-das-urheberrecht-des-fotografen-f173830"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wenn Sie zu Ihrem Projekt professionelle Fotos anfertigen lassen und diese mithilfe von KI bearbeiten oder stilisieren wollen, sind KI-Stilfilter nicht 
automatisch urheberrechtsfrei. Entscheidend ist, ob der KI-Output kreative Fotoelemente wiedererkennbar übernimmt. Mit dieser Entscheidung hat das OLG Düsseldorf als zweites Gericht nach dem AG München das Urheberrecht von aus KI generierten Inhalten definiert.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Neu: IWW-Online-Fachtagung | Betriebliche Altersversorgung 2026:  Praxis-Update mit drei Fachvorträgen am 16.06.2026]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Neben neuer Rechtsprechung müssen aktuell z. B. auch die Auswirkungen der neuen EU-Entgelttransparenzrichtlinie berücksichtigt werden, die bis 07.06.2026 in deutsches Recht umzusetzen ist. Die IWW-Online-
Fachtagung Betriebliche Altersversorgung 2026 am 16.06.2026 von 9.00 bis 15.30 Uhr zeigt, worauf es in diesem hochdynamischen Umfeld ankommt. 
In drei Fachvorträgen und anschließenden Diskussionsrunden erhalten Sie fundierte Antworten zu den drängendsten bAV-Fragen.]]></summary>
    <updated>2026-05-06T14:05:19+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/lgp/lohnsteuer/neu-iww-online-fachtagung-betriebliche-altersversorgung-2026-praxis-update-mit-drei-fachvortraegen-am-16062026-n173813"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Neben neuer Rechtsprechung müssen aktuell z. B. auch die Auswirkungen der neuen EU-Entgelttransparenzrichtlinie berücksichtigt werden, die bis 07.06.2026 in deutsches Recht umzusetzen ist. Die IWW-Online-
Fachtagung Betriebliche Altersversorgung 2026 am 16.06.2026 von 9.00 bis 15.30 Uhr zeigt, worauf es in diesem hochdynamischen Umfeld ankommt. 
In drei Fachvorträgen und anschließenden Diskussionsrunden erhalten Sie fundierte Antworten zu den drängendsten bAV-Fragen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Bundestag beschließt Vergabebeschleunigungsgesetz: Losgrundsatz bleibt bestehen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Bundestag hat am 23.04.2026 das Vergabebeschleunigungsgesetz beschlossen, das die öffentliche Auftragsvergabe deutlich vereinfachen, beschleunigen und stärker digitalisieren soll. Ziel ist es, Bürokratie abzubauen, Vergabeverfahren effizienter zu gestalten und insbesondere mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups bessere Marktchancen zu eröffnen.]]></summary>
    <updated>2026-05-04T10:06:16+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-bundestag-beschliesst-vergabebeschleunigungsgesetz-losgrundsatz-bleibt-bestehen-f173751"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Gesetzliche Unfallversicherung | Weg zur Arbeit unterbrochen – kein Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BSG 24.3.2026, B 2 U 18/23 R, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Ein Arbeitnehmer unterbricht den versicherten Weg zum Ort seiner Tätigkeit mit dem eigenen Pkw, wenn er die Straße verlässt, in einen Waldweg einbiegt und dort aussteigt, um seine Notdurft zu verrichten. Denn auch die Notdurft gehört zu den privatnützigen Verrichtungen, die grundsätzlich dem unversicherten persönlichen Lebensbereich zuzurechnen sind. Das entschied das BSG und bestätigt damit das Urteil des LSG Baden-Württemberg.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:14:48+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/gesetzliche-unfallversicherung-weg-zur-arbeit-unterbrochen-kein-versicherungsschutz-in-der-gesetzlichen-unfallversicherung-f173660"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Vertragsrecht | OLG Hamburg: Wann ist ein Projektsteuerungsvertrag ein Dienst- und wann ein Werkvertrag?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Hamburg 1.4.2026, I CC 2/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Ein gemischter Projektsteuerungsvertrag kann nicht in seine Einzelteile 
zerlegt werden, sondern ist als einheitliches Ganzes demjenigen Vertragsrecht zu unterstellen, in dessen Bereich der Schwerpunkt des Vertrags liegt. Ein Projektsteuerungsvertrag, der durch erfolgsorientierte Pflichten (hier 
u. a. Gesamtkoordination des Bauvorhabens, Überwachung der Planungsleistungen, Kostenkontrolle und Terminmanagement) geprägt ist, ist deshalb als Werkvertrag zu qualifizieren. Das hat das OLG Hamburg klargestellt.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:14:39+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/vertragsrecht-olg-hamburg-wann-ist-ein-projektsteuerungsvertrag-ein-dienst-und-wann-ein-werkvertrag-f173659"/>
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zerlegt werden, sondern ist als einheitliches Ganzes demjenigen Vertragsrecht zu unterstellen, in dessen Bereich der Schwerpunkt des Vertrags liegt. Ein Projektsteuerungsvertrag, der durch erfolgsorientierte Pflichten (hier 
u. a. Gesamtkoordination des Bauvorhabens, Überwachung der Planungsleistungen, Kostenkontrolle und Terminmanagement) geprägt ist, ist deshalb als Werkvertrag zu qualifizieren. Das hat das OLG Hamburg klargestellt.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[HOAI 20XX | Wo genau steht der HOAI-Novellierungsprozess?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die HOAI-Novellierung wird von Architekten und Ingenieuren mit großer Spannung erwartet, da sie überfällige Anpassungen der Honorare der Planungsbranche betrifft. Während die fachlichen Grundlagen längst vorliegen, ringt die Politik um eine tragfähige Einigung – insbesondere mit Blick auf die Finanzierung öffentlicher Bauprojekte und die Zustimmung im Bundesrat.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:14:32+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/hoai-20xx-wo-genau-steht-der-hoai-novellierungsprozess-f173658"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Bauwende | Office to Housing: Orientierung für die erfolgreiche Umnutzung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Leerstehende Büroflächen bei gleichzeitig steigender Wohnraumnachfrage rücken die Umnutzung von Bestandsimmobilien in den Fokus von Planung und Immobilienwirtschaft. Das neue KfW-Programm „Gewerbe zu Wohnen“ bietet finanzielle Anreize, um nicht mehr benötigte Gewerbeflächen in Wohnraum umzuwandeln. Eine BDA-Broschüre liefert die zugehörige fachliche Unterstützung.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:14:27+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/objektueberwachung/bauwende-office-to-housing-orientierung-fuer-die-erfolgreiche-umnutzung-f173657"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Leerstehende Büroflächen bei gleichzeitig steigender Wohnraumnachfrage rücken die Umnutzung von Bestandsimmobilien in den Fokus von Planung und Immobilienwirtschaft. Das neue KfW-Programm ?Gewerbe zu Wohnen? bietet finanzielle Anreize, um nicht mehr benötigte Gewerbeflächen in Wohnraum umzuwandeln. Eine BDA-Broschüre liefert die zugehörige fachliche Unterstützung.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz | Die Planungsrealität der Zukunft: KI als Gamechanger]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[KI zählt zu den zentralen Zukunftsthemen der planenden Berufe. Viele Büros stehen noch am Anfang. Die Potenziale sind offensichtlich, doch die konkrete Anwendung im Arbeitsalltag wirft viele Fragen auf. Wie weit der Einsatz von KI bereits heute gehen kann, zeigte Martha Tsigkari von Foster + Partners in einem Vortrag im Oskar von Miller Forum in München. PBP war für Sie dabei.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:14:21+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/kuenstliche-intelligenz-die-planungsrealitaet-der-zukunft-ki-als-gamechanger-f173656"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Kfz-Kosten | Maßnahme wegen hoher Spritpreise: Kann man beim Betriebs-Pkw auch unterjährig zur Fahrtenbuchmethode wechseln?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BMF 18.11.2009, IV C 6 - S 2177/07/10004, Schreiben -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Infolge der gestiegenen Benzinpreise dürfte die Fahrtenbuchmethode für viele Büroinhaber günstiger sein als die pauschale Ein-Prozent-Regelung. Ein PBP-Leser fragt daher: Muss ich zwingend am 01.01. mit der Führung eines Fahrtenbuchs beginnen oder kann ich auch unterjährig zwischen den Methoden wechseln?]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:14:09+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/kfz-kosten-massnahme-wegen-hoher-spritpreise-kann-man-beim-betriebs-pkw-auch-unterjaehrig-zur-fahrtenbuchmethode-wechseln-f173655"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Vertragsrecht | Vertragsänderung ohne Unterschrift: Wann das Verhalten Ihres Auftraggebers genügt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG München 25.7.2025, 27 U 3575/24 Bau, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Kaum ein Planungsvertrag wird so „durchgezogen“ wie ursprünglich vereinbart. Häufig ändern sich einzelne Punkte. Das kann die Vergütung betreffen, den Leistungsumfang oder die Verteilung von Projektrisiken. Solche Änderungen werden oft schriftlich vorgeschlagen, aber nicht ausdrücklich angenommen. Trotzdem läuft das Projekt weiter. Der Auftraggeber nimmt 
Leistungen entgegen, fordert weitere Arbeitsschritte an und bezahlt Abschlagsrechnungen. Eine Entscheidung des OLG München zeigt, wann ein solches Verhalten als Zustimmung gewertet werden kann.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:04:25+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/vertragsrecht-vertragsaenderung-ohne-unterschrift-wann-das-verhalten-ihres-auftraggebers-genuegt-f173654"/>
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Leistungen entgegen, fordert weitere Arbeitsschritte an und bezahlt Abschlagsrechnungen. Eine Entscheidung des OLG München zeigt, wann ein solches Verhalten als Zustimmung gewertet werden kann.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorarmanagement | Vorausschauendes Risikomanagement bei Pauschalhonoraren: So kann es aussehen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Pauschalhonorare sind nur auf den ersten Blick reizvoll. Spätestens wenn sich im Verlauf des Projektes die Geschäftsgrundlage ändert – etwa durch Planungsänderungen oder Verzögerungen –, werden sie zu einem erheblichen Risikofaktor. Daher ist es zwingend erforderlich, dass Sie für solche Fälle frühzeitig vertragliche Vorsorge treffen. PBP nennt die Knackpunkte und unterstützt Sie mit einer Risiko-Checkliste.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:04:18+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/honorarmanagement-vorausschauendes-risikomanagement-bei-pauschalhonoraren-so-kann-es-aussehen-f173653"/>
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      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
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    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Pauschalhonorare sind nur auf den ersten Blick reizvoll. Spätestens wenn sich im Verlauf des Projektes die Geschäftsgrundlage ändert ? etwa durch Planungsänderungen oder Verzögerungen ?, werden sie zu einem erheblichen Risikofaktor. Daher ist es zwingend erforderlich, dass Sie für solche Fälle frühzeitig vertragliche Vorsorge treffen. PBP nennt die Knackpunkte und unterstützt Sie mit einer Risiko-Checkliste.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Vergabekompass der AK Bayern und Berlin für mehr Transparenz im Vergabedschungel]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Öffentliche Vergabeverfahren gelten oft als unübersichtlich, stark formalisiert und schwer vergleichbar. Genau hier setzt der Vergabekompass der Architektenkammern in Bayern und Berlin an. Die kostenlosen Onlineplattformen schaffen mehr Transparenz und erleichtern Ihnen die Orientierung bei der Entscheidung, welche öffentlichen Verfahren für eine Bewerbung infrage kommen.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:04:11+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Öffentliche Vergabeverfahren gelten oft als unübersichtlich, stark formalisiert und schwer vergleichbar. Genau hier setzt der Vergabekompass der Architektenkammern in Bayern und Berlin an. Die kostenlosen Onlineplattformen schaffen mehr Transparenz und erleichtern Ihnen die Orientierung bei der Entscheidung, welche öffentlichen Verfahren für eine Bewerbung infrage kommen.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Technische Ausrüstung | Qualität der Ausführungsplanung (Teil 4)]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Karlsruhe 31.7.2001, 17 U 140/99, Urteil; OLG Schleswig 9.3.2022, 12 U 16/21, Urteil;  -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Zu keinem Zeitpunkt streiten TA-Planer und Baufirmen mehr als bei der Übergabe der TA-Ausführungsplanung. Was sind die Ursachen und wie lässt sich das ändern? Diesen Fragen widmet sich diese mehrteilige Beitragsreihe: Im vierten Teil stehen die Fehlentwicklungen bei der AFU und deren Prüfung, die Vor- und Nachteile von BIM sowie die Honorarverteilung im Fokus.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:03:43+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/planungsleistungen/technische-ausruestung-qualitaet-der-ausfuehrungsplanung-teil-4-f173651"/>
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      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Zu keinem Zeitpunkt streiten TA-Planer und Baufirmen mehr als bei der Übergabe der TA-Ausführungsplanung. Was sind die Ursachen und wie lässt sich das ändern? Diesen Fragen widmet sich diese mehrteilige Beitragsreihe: Im vierten Teil stehen die Fehlentwicklungen bei der AFU und deren Prüfung, die Vor- und Nachteile von BIM sowie die Honorarverteilung im Fokus.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz | Komplexe Dokumentenanalyse mit KI-Tools: Eine Übersicht über relevante LLM-Modelle]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 28.01.2026 fand in Würzburg der Kongress zur Lph 8 statt. Im Rahmen der Fachvorträge demonstrierte Tom Brägelmann in Live-Vorführungen, wie Künstliche Intelligenz Planer bereits heute unterstützen kann. Anwendungen bestünden auch darin, Vertragslücken und andere Risiken frühzeitig zu erkennen oder komplexe Dokumente schnell zu analysieren, um Sachverhalte aufzuklären und Beweismittelanalysen zu erleichtern. Im Nachgang erreichte die Redaktion hierzu die Frage, welche KI-Modelle der Referent dabei verwendet.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:03:35+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/kuenstliche-intelligenz-komplexe-dokumentenanalyse-mit-ki-tools-eine-uebersicht-ueber-relevante-llm-modelle-f173650"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Am 28.01.2026 fand in Würzburg der Kongress zur Lph 8 statt. Im Rahmen der Fachvorträge demonstrierte Tom Brägelmann in Live-Vorführungen, wie Künstliche Intelligenz Planer bereits heute unterstützen kann. Anwendungen bestünden auch darin, Vertragslücken und andere Risiken frühzeitig zu erkennen oder komplexe Dokumente schnell zu analysieren, um Sachverhalte aufzuklären und Beweismittelanalysen zu erleichtern. Im Nachgang erreichte die Redaktion hierzu die Frage, welche KI-Modelle der Referent dabei verwendet.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[HOAI | OLG Rostock: Wichtiges Honorarurteil für Leistungsbilder Frei- und Verkehrsanlagen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Rostock 29.10.2024, 4 U 26/21, Urteil; BGH 22.5.1997, VII ZR 290/95, Urteil; BGH 17.4.2009, VII ZR 164/07, , Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Das OLG Rostock gibt Planungsbüros vier klare Prüfschritte für Honorarstreitigkeiten. Mindestsätze sind nur ausnahmsweise treuwidrig nachforderbar. Für die Honorarforderung zählt die vereinbarte Kostenermittlung. Bei Fußgängerbereichen müssen Sie Kosten zwischen Frei- und Verkehrsanlagen trennen. Und ein Grünstreifen macht aus einer Verkehrsanlage nicht automatisch zwei Objekte. Wir zeigen Ihnen nun die Einzelheiten.]]></summary>
    <updated>2026-04-29T09:03:28+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/hoai-olg-rostock-wichtiges-honorarurteil-fuer-leistungsbilder-frei-und-verkehrsanlagen-f173649"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das OLG Rostock gibt Planungsbüros vier klare Prüfschritte für Honorarstreitigkeiten. Mindestsätze sind nur ausnahmsweise treuwidrig nachforderbar. Für die Honorarforderung zählt die vereinbarte Kostenermittlung. Bei Fußgängerbereichen müssen Sie Kosten zwischen Frei- und Verkehrsanlagen trennen. Und ein Grünstreifen macht aus einer Verkehrsanlage nicht automatisch zwei Objekte. Wir zeigen Ihnen nun die Einzelheiten.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorarrecht | Architekt mit Beschwerde beim BGH: Wie wird die richtige Honorarzone ermittelt?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Stuttgart 3.3.2026, 10 U 88/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Dem BGH liegt unter dem Az. VII ZR 31/26 eine Nichtzulassungsbeschwerde vor, mit der ein Architekt verlangt, dass ihm gegen eine für ihn nachteilige Entscheidung des OLG Stuttgart die Revision zu gewähren ist. In der Folge müsste sich dann der BGH mit der Frage befassen, nach welchen Kriterien die „richtige“ Honorarzone ermittelt wird und ob es im konkreten Fall richtig war, das Vorhaben (Erweiterung und Neubau des Führungs- und Lagezentrums eines Polizeipräsidiums) nur in die Honorarzone III und nicht (wie vom Planer gefordert) in die Zone IV einzustufen.]]></summary>
    <updated>2026-04-24T11:25:49+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/honorarrecht-architekt-mit-beschwerde-beim-bgh-wie-wird-die-richtige-honorarzone-ermittelt-f173591"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Dem BGH liegt unter dem Az. VII ZR 31/26 eine Nichtzulassungsbeschwerde vor, mit der ein Architekt verlangt, dass ihm gegen eine für ihn nachteilige Entscheidung des OLG Stuttgart die Revision zu gewähren ist. In der Folge müsste sich dann der BGH mit der Frage befassen, nach welchen Kriterien die ?richtige? Honorarzone ermittelt wird und ob es im konkreten Fall richtig war, das Vorhaben (Erweiterung und Neubau des Führungs- und Lagezentrums eines Polizeipräsidiums) nur in die Honorarzone III und nicht (wie vom Planer gefordert) in die Zone IV einzustufen.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Leserforum | Aussparungen bei Schlitz- und Durchbruchsplanung falsch ausgeführt: Wer haftet?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Hamm, Urteil vom 16.03.2021, Az. 24 U 101/20, Abruf-Nr. 247579 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Ein Leser fragt: Im HOAI-Vertrag war für die Technische Ausrüstung in 
Lph 5 das Prüfen und Anerkennen von Schalplänen vereinbart. Diese 
Leistung hat der TA-Planer erbracht. In Lph 8 zeigte sich: Aussparungen passen in Größe und Lage nicht, weil das Rohbauunternehmen nicht nach Plan ausgeführt hat. Der TA-Planer wird aufgefordert, diese Mängel zu 
kontrollieren und zu dokumentieren. Wer hat solche Mängel zu verantworten? Ist der TA-Planer mitverantwortlich? Ergibt sich aus den in der Lph 8 
geschuldeten Leistungen des TA-Planers, wie mit solchen Abweichungen umzugehen ist?]]></summary>
    <updated>2026-04-24T11:25:23+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/leserforum-aussparungen-bei-schlitz-und-durchbruchsplanung-falsch-ausgefuehrt-wer-haftet-f173590"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Leser fragt: Im HOAI-Vertrag war für die Technische Ausrüstung in 
Lph 5 das Prüfen und Anerkennen von Schalplänen vereinbart. Diese 
Leistung hat der TA-Planer erbracht. In Lph 8 zeigte sich: Aussparungen passen in Größe und Lage nicht, weil das Rohbauunternehmen nicht nach Plan ausgeführt hat. Der TA-Planer wird aufgefordert, diese Mängel zu 
kontrollieren und zu dokumentieren. Wer hat solche Mängel zu verantworten? Ist der TA-Planer mitverantwortlich? Ergibt sich aus den in der Lph 8 
geschuldeten Leistungen des TA-Planers, wie mit solchen Abweichungen umzugehen ist?</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Neues Vergaberecht: So wehren sich nicht berücksichtigte Büros in Städten ohne Vergabesatzung nach § 75a GO NRW]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Seit dem 01.01.2026 vergeben viele NRW-Kommunen Aufträge unterhalb der EU-Schwelle ohne klare Spielregeln. Die abante Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG klagt dagegen beim LG Köln. Das Verfahren ist auch für 
Planungsbüros in NRW relevant, die bei der Vergabe städtischer oder 
kommunaler Planungsaufträge zuletzt leer ausgegangen sind.]]></summary>
    <updated>2026-04-17T09:28:36+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-neues-vergaberecht-so-wehren-sich-nicht-beruecksichtigte-bueros-in-staedten-ohne-vergabesatzung-nach-75a-go-nrw-f173409"/>
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Planungsbüros in NRW relevant, die bei der Vergabe städtischer oder 
kommunaler Planungsaufträge zuletzt leer ausgegangen sind.</xhtml:div>
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