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  <title type="text">Planungsbüro professionell</title>
  <subtitle type="text">HOAI durchsetzen, Haftung minimieren, Büro erfolgreich managen</subtitle>
  <updated>2026-09-25T08:14:34+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Lph 8 | Bauwerksmangel muss kein Überwachungsmangel sein]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wird ein Bauingenieur mit einer inhaltlich beschränkten Bauüberwachung beauftragt und zeigt sich in dem von ihm zu überwachenden Gewerk ein Mangel, so ist aus diesem Umstand allein noch nicht zwingend auf eine Vertragspflichtverletzung des Bauüberwachers zu schließen. Diese interessante Aussage stammt vom OLG Naumburg.]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:14:34+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wird ein Bauingenieur mit einer inhaltlich beschränkten Bauüberwachung beauftragt und zeigt sich in dem von ihm zu überwachenden Gewerk ein Mangel, so ist aus diesem Umstand allein noch nicht zwingend auf eine Vertragspflichtverletzung des Bauüberwachers zu schließen. Diese interessante Aussage stammt vom OLG Naumburg.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Strategische Büroentwicklung | Zukunft geht gemeinsam besser – Wie  Planungsbüros erfolgreich neue Wege finden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wie wird sich mein Planungsbüro in den nächsten fünf Jahren entwickeln? Welche Rolle spielen KI, neue Projektabwicklungsmodelle und veränderte Marktanforderungen? Viele Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, unter unsicheren Rahmenbedingungen tragfähige strategische Entscheidungen zu treffen. Klassische, langfristig ausgerichtete Strategien stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Sich in Einzelthemen fit zu machen, bringt nur begrenzt Erfolg. Was also tun?]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:14:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wie wird sich mein Planungsbüro in den nächsten fünf Jahren entwickeln? Welche Rolle spielen KI, neue Projektabwicklungsmodelle und veränderte Marktanforderungen? Viele Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, unter unsicheren Rahmenbedingungen tragfähige strategische Entscheidungen zu treffen. Klassische, langfristig ausgerichtete Strategien stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Sich in Einzelthemen fit zu machen, bringt nur begrenzt Erfolg. Was also tun?</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Technische Ausrüstung | Änderungen in der Bauphase: Risiken der baubegleitenden Planung vermeiden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Koblenz 8.10.2015, 10 U 1221/14,, Urteil; OLG Düsseldorf 16.6.2017, I-22 U 14/17, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Späte Bauherrenänderungen gehören in vielen Projekten zum Alltag. Sie greifen jedoch tief in etablierte Planungs- und Ausführungsprozesse ein und führen zu Risiken bei Kosten, Terminen, Qualität und Haftung. In diesem Zusammenhang wird häufig die „baubegleitende Planung“ als pragmatische Lösung angeführt. In der Praxis zeigt sich jedoch: Was kurzfristig hilft, führt langfristig oft zu zusätzlichen Konflikten. Dieser Beitrag beleuchtet typische Reibungspunkte und zeigt Strategien für den Umgang mit Änderungen während der Bauphase auf.]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:13:52+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Späte Bauherrenänderungen gehören in vielen Projekten zum Alltag. Sie greifen jedoch tief in etablierte Planungs- und Ausführungsprozesse ein und führen zu Risiken bei Kosten, Terminen, Qualität und Haftung. In diesem Zusammenhang wird häufig die ?baubegleitende Planung? als pragmatische Lösung angeführt. In der Praxis zeigt sich jedoch: Was kurzfristig hilft, führt langfristig oft zu zusätzlichen Konflikten. Dieser Beitrag beleuchtet typische Reibungspunkte und zeigt Strategien für den Umgang mit Änderungen während der Bauphase auf.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Gesetzgebung | Das Gebäudemodernisierungsgesetz (Teil 2): Wer schuldet was im Planungsteam?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist in Kraft – die politische Debatte vorerst abgeschlossen. Für Planer beginnt jetzt die eigentliche Arbeit. In einer dreiteiligen Beitragsreihe beleuchten wir die praktischen Konsequenzen. Teil 1 hat gezeigt, wie Sie erkennen, ob ein Projekt unter die neuen Anforderungen des GModG fällt. Damit ist aber nur die öffentlich-rechtliche Ebene geklärt. Für Planer stellt sich nun die schwierige Frage: Wer im Planungsteam schuldet die erforderlichen Leistungen tatsächlich?]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:13:44+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorargestaltung | Auskömmliche Vergütung im LB Freianlagen: An diesen Stellschrauben können Sie drehen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Novelle der HOAI lässt auf sich warten. Mit dem Planungsbereichs- und dem Honorargutachten liegen jedoch wichtige Grundlagen vor. Sie bieten wertvolle Ansatzpunkte für eine auskömmliche Vergütung. Im Fokus dieses dritten und letzten Teils der Beitragsserie stehen das bürointerne Akquise-, Projekt- und Auftragsmanagement. Lernen Sie die Stellschrauben kennen, um Planungsleistungen auskömmlich zu kalkulieren und letztlich auch so vergütet zu bekommen.]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:13:36+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz | KI-Wissensmanagement im Planungsbüro — So heben Sie Ihren Wissensschatz (Teil 2)]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Informationen bilden die eigentliche Wertschöpfung eines Planungsbüros. Täglich entstehen Unmengen an Dateien, die oft unstrukturiert auf Servern liegen. Dabei enthalten sie unser gesamtes Projekt- und Fachwissen. Künstliche Intelligenz macht diesen Wissensschatz durchsuchbar und befragbar. Nachdem Teil 1 der kleinen Beitragsserie Grundlagen klärte, erfahren Sie in Teil zwei, wie Sie Datenbanken und lokale KI-Modelle praktisch einsetzen.]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:13:20+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Auftragsbeschaffung | GEO für Planungsbüros — So wird Ihr Büro von Bauherren per KI-Suche gefunden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bauherren suchen Planungsbüros zunehmend über Künstliche Intelligenz (KI) statt über klassische Suchmaschinen. Wer von KI-Chatbots nicht erfasst wird, kann Reichweite verlieren und damit potenzielle Aufträge. Die Generative Engine Optimization (GEO) bereitet Ihre Bürodaten so auf, dass KI-Systeme sie finden und in Antworten einbauen. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie in der KI-Suche gefunden werden.]]></summary>
    <updated>2026-09-25T08:13:15+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Haftung | Verzögerte Genehmigungserteilung: KG Berlin stellt klare Anforderungen an Schadenersatzforderungen des Bauherrn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: KG, Beschluss vom 04.05.2026, 7 U 22/25 -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Ein Architekt schuldet zwar eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung, haftet aber nicht für Verzögerungen bei der Antragstellung — es sei denn, es liegt Verzug vor. Eine stillschweigende Vereinbarung, rasch unvollständige Anträge einzureichen, schließt Verzug aus. Das hat das KG Berlin klargestellt.]]></summary>
    <updated>2026-09-23T09:45:04+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/haftung-verzoegerte-genehmigungserteilung-kg-berlin-stellt-klare-anforderungen-an-schadenersatzforderungen-des-bauherrn-n176372"/>
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    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Personalbindung | Nachwuchsreport nexture+: Jeder zweite Berufseinsteiger im Planungsbüro denkt über einen Arbeitgeberwechsel nach]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wie zufrieden junge Planer mit ihrem Job sind, hängt eng mit dem Gehalt zusammen. Bei der Jobwahl zählen zwar Standort und kollegiales Umfeld mehr als das Gehalt. Nach dem Einstieg kehrt sich das aber um: Mehr als die Hälfte ist mit dem Einstiegsgehalt unzufrieden. Das zeigt der Nachwuchsreport 2025/26 des Netzwerks nexture+. Befragt wurden 777 Nachwuchskräfte aus der Architektur.]]></summary>
    <updated>2026-09-22T13:18:58+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/personalbindung-nachwuchsreport-nexture-jeder-zweite-berufseinsteiger-im-planungsbuero-denkt-ueber-einen-arbeitgeberwechsel-nach-f176310"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Planungsleistungen | Bürokratieabbau im Wohnungsbau: Jetzt an Umfrage im Projekt „SPAteN“ teilnehmen und Impulse setzen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die TU Dresden ist vom Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung mit der Durchführung des Projekts SPAteN (Sächsisches Projekt zum Abbau technisch entbehrlicher Normen im Wohnungsbau) beauftragt worden. Ziel ist es, bürokratische Hemmnisse im Wohnungsbau zu identifizieren und Vorschläge zum Abbau dieser Hemmnisse zu erarbeiten. Die Teilnahme an der Umfrage ist nicht auf „sächsische Akteure“ begrenzt.]]></summary>
    <updated>2026-09-16T13:46:07+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/planungsleistungen-buerokratieabbau-im-wohnungsbau-jetzt-an-umfrage-im-projekt-spaten-teilnehmen-und-impulse-setzen-f176205"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | Wenn der Bauherr auf Open-Source-Lösungen umsteigt – und was das für Sie bedeutet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Immer mehr öffentliche Auftraggeber (z. B. in Schleswig-Holstein) steigen bei der Verkündung und Bearbeitung öffentlicher Planungsaufträge auf Open-Source-Alternativen wie Linux/LibreOffice um. Büros fragen sich, inwieweit davon auch die interne Nutzung von Microsoft 365 betroffen ist. Gerät man ins Hintertreffen, wenn man diese Systeme nutzt, weil sie Datenschutzbestimmungen nicht einhalten können? Konkret hat PBP folgende Leserfrage zu dieser Thematik erreicht.]]></summary>
    <updated>2026-09-16T11:25:26+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-wenn-der-bauherr-auf-open-source-loesungen-umsteigt-und-was-das-fuer-sie-bedeutet-f176197"/>
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    <title type="html"><![CDATA[HOAI | HOAI-Novelle: Referentenentwurf ist weit gediehen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) und Bundesbauministerium (BMWSB) arbeiten mit Hochdruck am Referentenentwurf zur HOAI-Novelle. Das teilte das BMWE auf Anfrage der Redaktion mit. Ob die neue HOAI damit sogar schon zum Jahreswechsel 2026/2027 in Kraft treten kann, ist aktuell offen.  Ausgeschlossen ist es nicht. Das zeigen auch der Redaktion vorliegende Verlautbarungen aus „gewöhnlich gut informierten Kreisen“.]]></summary>
    <updated>2026-09-16T11:10:37+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/hoai-hoai-novelle-referentenentwurf-ist-weit-gediehen-n176196"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Aufträge | VgV: Hat Zweitplatzierter doch keinen Anspruch auf Offenlegung des Angebotspreises?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: VK Bund 25.8.2026, VK 2-102/26, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Im Rahmen der Akteneinsicht nach § 165 GWB ist der Angebotspreis des Bestbieters nur dann offenzulegen, wenn das Offenlegungsinteresse des Antragstellers (hier: zweitplatzierter Bieter) das Geheimhaltungsinteresse des Bestbieters überwiegt. Diese Auffassung vertritt die VK Bund. Sie sieht das Ganze damit anders als das Kammergericht (KG) Berlin, das generell von einer Offenlegungspflicht ausgeht.]]></summary>
    <updated>2026-09-15T14:32:00+02:00</updated>
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    <id>https://www.iww.de/pbp/auftragsbeschaffung/oeffentliche-auftraege-vgv-hat-zweitplatzierter-doch-keinen-anspruch-auf-offenlegung-des-angebotspreises-f176209</id>
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      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
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    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im Rahmen der Akteneinsicht nach § 165 GWB ist der Angebotspreis des Bestbieters nur dann offenzulegen, wenn das Offenlegungsinteresse des Antragstellers (hier: zweitplatzierter Bieter) das Geheimhaltungsinteresse des Bestbieters überwiegt. Diese Auffassung vertritt die VK Bund. Sie sieht das Ganze damit anders als das Kammergericht (KG) Berlin, das generell von einer Offenlegungspflicht ausgeht.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Unternehmensentwicklung | Neu: Die „IWW-Strategietage“: Mit diesen Maßnahmen ist Ihr Planungsbüro auch morgen und übermorgen noch..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Was braucht es für eine gelungene Digitalisierung und den sinnvollen Einsatz von KI? Wie lassen sich Arbeitsplätze attraktiv und sicher gestalten? Wo liegen lukrative neue Geschäftsfelder? Verantwortliche im Planungsbüro stehen derzeit vor grundlegenden Zukunftsfragen. Konkrete Impulse für Ihr Tagesgeschäft bekommen Sie bei den „IWW-Strategietagen – Das Planungsbüro von Übermorgen“ vom 24. bis 25.11.2026 in Würzburg“.]]></summary>
    <updated>2026-09-14T14:20:17+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/unternehmensentwicklung-neu-die-iww-strategietage-mit-diesen-massnahmen-ist-ihr-planungsbuero-auch-morgen-und-uebermorgen-noch-f176162"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Was braucht es für eine gelungene Digitalisierung und den sinnvollen Einsatz von KI? Wie lassen sich Arbeitsplätze attraktiv und sicher gestalten? Wo liegen lukrative neue Geschäftsfelder? Verantwortliche im Planungsbüro stehen derzeit vor grundlegenden Zukunftsfragen. Konkrete Impulse für Ihr Tagesgeschäft bekommen Sie bei den ?IWW-Strategietagen ? Das Planungsbüro von Übermorgen? vom 24. bis 25.11.2026 in Würzburg?.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Webinar am 24.09. | So gestalten Sie die Zusammenarbeit mit GU und GÜ wirtschaftlicher und stressfreier]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Zusammenarbeit von Planungsbüros mit GU oder GÜ wird immer komplexer. Schnittstellen und Übergaben von Leistungen sind oft einzelfallbezogen und bieten daher immer wieder Anlass für Auseinandersetzungen. Klaus D. Siemon macht Sie deshalb in seinem zweistündigen Webinar am 24.09. mit den wichtigsten Stellschrauben vertraut, die Ihnen eine effektive Vertragsabwicklung gewährleisten und Ihre Honorarrisiken minimieren.]]></summary>
    <updated>2026-09-10T13:37:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/webinar-am-2409-so-gestalten-sie-die-zusammenarbeit-mit-gu-und-gue-wirtschaftlicher-und-stressfreier-f172142"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Zusammenarbeit von Planungsbüros mit GU oder GÜ wird immer komplexer. Schnittstellen und Übergaben von Leistungen sind oft einzelfallbezogen und bieten daher immer wieder Anlass für Auseinandersetzungen. Klaus D. Siemon macht Sie deshalb in seinem zweistündigen Webinar am 24.09. mit den wichtigsten Stellschrauben vertraut, die Ihnen eine effektive Vertragsabwicklung gewährleisten und Ihre Honorarrisiken minimieren.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Digitalisierung | CYBERsicherheit im Planungsbüro: Mit kostenlosem Check Risiken erkennen und Handlungsbedarfe ableiten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Digitale Planungs- und Bauprozesse steigern die Effizienz, erhöhen jedoch zugleich die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Insbesondere kleine und mittlere Planungsbüros stehen vor der Herausforderung, Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen umzusetzen. Der kostenlose CYBERsicher-Check der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand bietet hierfür einen schnellen Einstieg und ermöglicht eine erste fundierte Einschätzung der eigenen Sicherheitslage.]]></summary>
    <updated>2026-09-09T15:45:12+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/unternehmensfuehrung/digitalisierung-cybersicherheit-im-planungsbuero-mit-kostenlosem-check-risiken-erkennen-und-handlungsbedarfe-ableiten-f176074"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Digitale Planungs- und Bauprozesse steigern die Effizienz, erhöhen jedoch zugleich die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Insbesondere kleine und mittlere Planungsbüros stehen vor der Herausforderung, Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen umzusetzen. Der kostenlose CYBERsicher-Check der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand bietet hierfür einen schnellen Einstieg und ermöglicht eine erste fundierte Einschätzung der eigenen Sicherheitslage.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Wirtschaftliche Lage | Konjunktur bleibt angespannt – Planungsbüros unter Druck]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die aktuelle Konjunkturumfrage 2026 unter Ingenieur- und Architekturbüros im Auftrag von AHO, VBI, BIngK und BAK zeigt weiterhin eine angespannte und zunehmend volatile Marktlage in der Planungsbranche. Trotz politischer Maßnahmen wie vereinfachten Genehmigungsverfahren und zusätzlichen Infrastrukturmitteln ist bislang keine nachhaltige wirtschaftliche Entlastung in den Büros erkennbar.]]></summary>
    <updated>2026-09-04T12:13:52+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Lph 8 | Bauüberwacher muss plangerechte Ausführung überprüfen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Stuttgart, 18.7.2023, 12 U 172/22, Urteil; BGH, 9.7.2025, VII ZR 163/23, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Im Rahmen der Bauüberwachung obliegt es dem Architekten, auf die Ausführung eines den Planvorgaben entsprechenden und mangelfreien Bauwerks hinzuwirken. Hierzu gehört insbesondere die Kontrolle, ob die Bauausführung mit seiner Planung übereinstimmt und die zuvor bemusterten Materialien tatsächlich verwendet werden. Das hat das OLG Stuttgart entschieden.]]></summary>
    <updated>2026-08-28T09:26:07+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/objektueberwachung/lph-8-bauueberwacher-muss-plangerechte-ausfuehrung-ueberpruefen-f175898"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im Rahmen der Bauüberwachung obliegt es dem Architekten, auf die Ausführung eines den Planvorgaben entsprechenden und mangelfreien Bauwerks hinzuwirken. Hierzu gehört insbesondere die Kontrolle, ob die Bauausführung mit seiner Planung übereinstimmt und die zuvor bemusterten Materialien tatsächlich verwendet werden. Das hat das OLG Stuttgart entschieden.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Vertragsrecht | Stundenlohnvereinbarung ist und bleibt Auftraggebersache]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Brandenburg, 12.5.2026, 10 U 84/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Der vom Auftraggeber mit der Bauüberwachung beauftragte „Bauleiter“ hat grundsätzlich keine Vollmacht zum Abschluss von Stundenlohnvereinbarungen. Das hat das OLG Brandenburg in einem Leitsatz so verlautbart – und damit trotz der missverständlichen Benennung des Objektüberwachers die herrschende Rechtsprechung bestätigt. Die Abzeichnung von Stundenlohnzetteln stellt dann weder ein Anerkenntnis dar noch führt sie zum Abschluss einer Stundenlohnvereinbarung. Die Entscheidung (OLG Brandenburg, Beschluss vom 12.05.2026, Az. 10 U 84/25, Abruf-Nr.  255094 ) rückt das Thema „Vollmacht des Architekten bzw. Fachplaners“ wieder ins Blickfeld. Vollmachten Ihres Auftraggebers weiten zwar einerseits Ihren Pflichten- und Verantwortungsbereich aus. Andererseits helfen sie Ihnen, Projekte schneller, reibungsloser und damit wirtschaftlicher abzuwickeln. Nutzen Sie deshalb den PBP-Beitrag „Vollmachten Ihres Auftraggebers: So können Sie die Projektabwicklung beschleunigen“ für eine 
ideale „Vollmachtsausstattung“, PBP 09/2016, Seite 10 → Abruf-Nr.  44223301 .]]></summary>
    <updated>2026-08-28T09:25:11+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/honorargestaltung/vertragsrecht-stundenlohnvereinbarung-ist-und-bleibt-auftraggebersache-f175899"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der vom Auftraggeber mit der Bauüberwachung beauftragte ?Bauleiter? hat grundsätzlich keine Vollmacht zum Abschluss von Stundenlohnvereinbarungen. Das hat das OLG Brandenburg in einem Leitsatz so verlautbart ? und damit trotz der missverständlichen Benennung des Objektüberwachers die herrschende Rechtsprechung bestätigt. Die Abzeichnung von Stundenlohnzetteln stellt dann weder ein Anerkenntnis dar noch führt sie zum Abschluss einer Stundenlohnvereinbarung. Die Entscheidung (OLG Brandenburg, Beschluss vom 12.05.2026, Az. 10 U 84/25, Abruf-Nr.  255094 ) rückt das Thema ?Vollmacht des Architekten bzw. Fachplaners? wieder ins Blickfeld. Vollmachten Ihres Auftraggebers weiten zwar einerseits Ihren Pflichten- und Verantwortungsbereich aus. Andererseits helfen sie Ihnen, Projekte schneller, reibungsloser und damit wirtschaftlicher abzuwickeln. Nutzen Sie deshalb den PBP-Beitrag ?Vollmachten Ihres Auftraggebers: So können Sie die Projektabwicklung beschleunigen? für eine 
ideale ?Vollmachtsausstattung?, PBP 09/2016, Seite 10 ? Abruf-Nr.  44223301 .</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Kfz-Kosten | Büro-Inhaber lädt E-Auto zu Hause:  Neue Aufzeichnungspflichten für BA-Abzug]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BMF 21.7.2026, IV C 6 – S 2177/00016/042/056 + IV C 5 – S 2334/0008, Schreiben -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Wenn Sie Ihr betriebliches E- oder Hybridelektro-Auto zu Hause laden und diese Kosten als Betriebsausgaben absetzen wollen, müssen Sie ab sofort neue Aufzeichnungspflichten erfüllen. Sie müssen dem Finanzamt die tatsächlich geladene Strommenge nachweisen. Das hat das Bundesfinanzministerium (BMF) verfügt. Die bisherige Abrechnung nach der Ladestrompauschale hat ausgedient. PBP klärt auf.]]></summary>
    <updated>2026-08-28T09:19:35+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/kfz-kosten-buero-inhaber-laedt-e-auto-zu-hause-neue-aufzeichnungspflichten-fuer-ba-abzug-f175897"/>
    <id>https://www.iww.de/pbp/architektenrecht/kfz-kosten-buero-inhaber-laedt-e-auto-zu-hause-neue-aufzeichnungspflichten-fuer-ba-abzug-f175897</id>
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      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
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