Bayerisches Landesamt für Steuern - S 1301.2.1-39/10 St32

Umrechnungskurs für den Arbeitslohn von Grenzgängern in die Schweiz

Der bei der Einkommensteuerveranlagung 2012 von Grenzgängern in die Schweiz anzuwendende durchschnittliche Umrechnungskurs ist für den Bereich der Oberfinanzdirektion Karlsruhe wie folgt festgelegt worden:

100 CHF = 82,50 €

Die rechtlichen Grundlagen zum Grenzgänger-Umrechnungskurs sind im Grenzgänger-Handbuch Fach B Teil 4 Nr. 1 nachzulesen.

Dieser Umrechnungskurs kann auch für den Bereich des Bayerischen Landesamts für Steuern angewendet werden.

Hinweise des BayLfSt:

Dieses Schreiben entspricht der

Die bisherige Karte 12.4 Anhang DBA Schweiz (Ifd. Nr. 8/2012) wird durch diese Karte ersetzt.

Anlage Gesamtübersicht der Umrechnungskurse ab 1950

Grenzgänger-Umrechnungskurse: 100 CHF = × EURO/ × DM


Tabelle in neuem Fenster öffnen
2012
82,50 €
2011
81,00 €
2010
72,00 €
2009
66,00 €
2008
63,00 €
2007
60,50 €
2006
63,50 €
2005
64,50 €
2004
65,00 €
2003
65,50 €
2002
68,00 €
2001
128,00 DM
2000
123,00 DM
1999
121,00 DM
1998
120,00 DM
1997
118,00 DM
1996
120,00 DM
1995
120,00 DM
1994
117,00 DM
1993
111,00 DM
1992
110,00 DM
1991
114,00 DM
1990
115,00 DM
1989
113,00 DM
1988
119,00 DM
1987
119,00 DM
1986
119,00 DM
1985
118,00 DM
1984
120,00 DM
1983
120,00 DM
1982
118,00 DM
1981
114,00 DM
1980
107,00 DM
1979
108,00 DM
1978
112,50 DM
1977
96,00 DM
1976
99,50 DM
1975
93,00 DM
1974
84,00 DM
1973
81,00 DM
1972
82,00 DM
1971
82,00 DM
1970
83,00 DM
1969
89,00 DM
1968
91,00 DM
1967
91,00 DM
1966
91,00 DM
1965
91,00 DM
1964
91,00 DM
1963
91,00 DM
1962
93,00 DM
1961
94,00 DM
1960
97,00 DM
1959
97,00 DM
1958
98,00 DM
1957
99,00 DM
1956
99,00 DM
1955
99,00 DM
1954
98,00 DM
1953
98,00 DM
1952
98,00 DM
1951
98,00 DM
1950
98,00 DM

Anmerkungen:

Die Werte von 1963 bis 2012 entsprechen den von der OFD Freiburg, später OFD Karlsruhe festgelegten Grenzgänger-Umrechnungskursen.

Die Werte von 1953 bis 1962 sind die von der Deutschen Bundesbank mitgeteilten Umrechnungskurse, die auf den nächsten vollen DM-Betrag aufgerundet wurden. Für den Steuerpflichtigen erfolgt die Aufrundung in diesem Fall zugunsten, da sich dadurch höhere gezahlte Beiträge ergeben, die zu einem höheren Prozentsatz für die Anwendung der Öffnungsklausel führen.

Da die Daten der Bundesbank nur bis ins Jahr 1953 zurückgehen, wurde aus Vereinfachungsgründen der Umrechnungskurs des Jahres 1953 auch für die Jahre 1950 bis 1952 zugrunde gelegt.

Bayerisches Landesamt für Steuern v. - S 1301.2.1-39/10 St32

Fundstelle(n):
DStR 2013 S. 198 Nr. 5
IStR 2013 S. 364 Nr. 9
LAAAE-27194