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  <title type="text">Kanzleiführung professionell</title>
  <subtitle type="text">So machen Sie Ihre Kanzlei noch profitabler!</subtitle>
  <updated>2026-06-24T11:07:59+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Steuerberaterhaftung | Fehler in der Buchhaltung und Haftung des Steuerberaters]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei behaupteten Buchführungsfehlern treffen den Mandanten hohe Anforderungen an seinen Sachvortrag (LG Arnsberg 27.6.25, 2 O 816/18).]]></summary>
    <updated>2026-06-24T11:07:59+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei behaupteten Buchführungsfehlern treffen den Mandanten hohe Anforderungen an seinen Sachvortrag (LG Arnsberg 27.6.25, 2 O 816/18).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 74 | Taxonomien 6.10, E-Auto-Förderung, Betriebsstättenbegriff, EntgTranspG, Grundsteuer, Grunderwerbsteuerbefreiung u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der neuesten Episode des AStW-Podcast tauchen Dietrich Loll und Steffen Pasler wieder in die aktuellen Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Sie berichten über die aktuellen Gesetze und Anpassungen, die der Bundesrat jüngst verabschiedet hat, wie z. B. Änderungen am Steuerberatergesetz, die Anpassung der Rente und die Digitalisierung von Immobilienverträgen. Bei der BAFA ist die digitale Antragstellung der E-Auto-Förderung ab sofort möglich und das BMF hat zwei Schreiben zur E-Bilanz-Taxonomien 6.10 sowie zum Betriebsstättenbegriff herausgegeben. Aktuelle Urteile drehen sich in dieser Woche um den Auskunftsanspruch nach dem EntgTranspG (BAG), Grunderwerbsteuerbefreiung auf Anteilsvereinigungen bei Erbauseinandersetzungen (FG Münster) und die Höchstdauer der Arbeitnehmerüberlassung bei Betriebsübergang (Generalanwalt EuGH). Hören Sie rein, wenn Sie informiert bleiben möchten.]]></summary>
    <updated>2026-06-23T10:10:16+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">In der neuesten Episode des AStW-Podcast tauchen Dietrich Loll und Steffen Pasler wieder in die aktuellen Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Sie berichten über die aktuellen Gesetze und Anpassungen, die der Bundesrat jüngst verabschiedet hat, wie z. B. Änderungen am Steuerberatergesetz, die Anpassung der Rente und die Digitalisierung von Immobilienverträgen. Bei der BAFA ist die digitale Antragstellung der E-Auto-Förderung ab sofort möglich und das BMF hat zwei Schreiben zur E-Bilanz-Taxonomien 6.10 sowie zum Betriebsstättenbegriff herausgegeben. Aktuelle Urteile drehen sich in dieser Woche um den Auskunftsanspruch nach dem EntgTranspG (BAG), Grunderwerbsteuerbefreiung auf Anteilsvereinigungen bei Erbauseinandersetzungen (FG Münster) und die Höchstdauer der Arbeitnehmerüberlassung bei Betriebsübergang (Generalanwalt EuGH). Hören Sie rein, wenn Sie informiert bleiben möchten.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Steuerberaterhaftung | Kalkulationsschaden wegen nicht erkannter USt-Pflicht]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein Kalkulationsschaden fordert den Nachweis, dass bei pflichtgemäßer Aufklärung Preise entsprechend berechnet und am Markt auch durchsetzbar wären (OLG Celle 10.4.26, 20 U 1/26).]]></summary>
    <updated>2026-06-22T11:16:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Honorartipp | Sichern Sie künftige Honorare durch Abschluss eines Bargeschäfts ab]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wenn die Insolvenz des Mandanten droht, sollte der Steuerberater unbedingt nach den Grundsätzen des Bargeschäfts verfahren, wenn er seine Vergütung vor der Anfechtung durch den Insolvenzverwalter schützen will. Ein Bargeschäft liegt vor, wenn gleichwertige Leistungen Zug um Zug ausgetauscht werden. Dem Vermögen des Insolvenzschuldners muss demnach sofort ein entsprechender Gegenwert zufließen. Es darf also zu keiner gläubigerbenachteiligenden Vermögensverschiebung kommen, sondern lediglich zu einer Vermögensumschichtung. Das Bargeschäft zielt also nicht auf die Sicherung oder Befriedigung einer bereits entstandenen, sondern einer künftigen Forderung ab. Eine Masseverkürzung wird so insgesamt verhindert.]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:40+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wenn die Insolvenz des Mandanten droht, sollte der Steuerberater unbedingt nach den Grundsätzen des Bargeschäfts verfahren, wenn er seine Vergütung vor der Anfechtung durch den Insolvenzverwalter schützen will. Ein Bargeschäft liegt vor, wenn gleichwertige Leistungen Zug um Zug ausgetauscht werden. Dem Vermögen des Insolvenzschuldners muss demnach sofort ein entsprechender Gegenwert zufließen. Es darf also zu keiner gläubigerbenachteiligenden Vermögensverschiebung kommen, sondern lediglich zu einer Vermögensumschichtung. Das Bargeschäft zielt also nicht auf die Sicherung oder Befriedigung einer bereits entstandenen, sondern einer künftigen Forderung ab. Eine Masseverkürzung wird so insgesamt verhindert.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Zeithonorar | Wirksamkeit von Vergütungsvereinbarungen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der BGH hat zentrale Fragen zur Reichweite und Wirksamkeit anwaltlicher Vergütungsvereinbarungen (§ 3a RVG) geklärt und die Anforderungen an Bestimmtheit und Textform präzisiert (BGH 19.2.26, IX ZR 226/22).]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:35+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Mandantenkommunikation | Kommunikationsmängel kosten Kanzleien Geld, Zeit und Mandanten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Gute Mandantenkommunikation ist kein weicher Zusatz zur fachlichen Arbeit. Sie ist Infrastruktur der Beratung. Sie klärt Erwartungen, grenzt Aufträge ab, macht Leistungen sichtbar, schützt Vergütung, reduziert Haftungsrisiken und stabilisiert die Mandatsbeziehung. Die neun Fehler zeigen, dass Kommunikationsmängel selten isoliert bleiben. Sie erzeugen Mehrarbeit, belasten Mitarbeiter, verschlechtern die Beweisposition, provozieren Vergütungsstreit und gefährden Mandantenbindung. Wer Kommunikation strukturiert, betreibt deshalb nicht nur Servicepflege, sondern Kanzleiorganisation, Risikomanagement und Qualitätssicherung.]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:29+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Elektronischer Rechtsverkehr | Nutzungspflicht des beSt in eigener Sache]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das FG Düsseldorf hat die Klage eines Steuerberaters gegen einen Feststellungsbescheid als unzulässig verworfen, weil sie nicht über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) erhoben wurde. Eine Wiedereinsetzung in die Klagefrist lehnte der Senat ab, da der Berufsträger trotz Hinweises des Gerichts nicht rechtzeitig elektronisch Klage erhoben hatte (FG Düsseldorf 31.3.26, 10 K 71/26 F).]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:22+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Personalrecruiting | Was erfolgreiche Kanzleien bei der Mitarbeitersuche anders machen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Kanzleiinhaber klagen oft darüber, dass der Fachkräftemarkt leer sei. Er ist aber nicht leer, er ist nur sortierter. Fachkräfte haben mehr Auswahl und deutlich weniger Lust auf Kanzleien, die nach außen austauschbar wirken und nach innen im Dauerstress laufen. Erfolgreiche Kanzleien betrachten Mitarbeitergewinnung als ein eigenes System und arbeiten gleichzeitig an ihrer wahrgenommenen und tatsächlichen Attraktivität, wählen passende Kanäle, achten auf die Qualität der Ansprache und auf genügend Schlagzahl – und werden damit über kurz oder lang erfolgreicher und sichern ihre Zukunft ab – fünf Stellschrauben, die sich wirklich lohnen.]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:17+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/kp/kanzleifuehrung/personalrecruiting-was-erfolgreiche-kanzleien-bei-der-mitarbeitersuche-anders-machen-f174584"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Führungskultur | Kognitive Verzerrungen als Führungsrisiko]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wer eine Kanzlei führt, hat viele Dinge zu entscheiden, aber in der Regel nur wenig Zeit dafür. Auch wer von sich glaubt, ein rationaler Entscheider zu sein, nimmt dann so allerlei „gedankliche Abkürzungen“. Für Entscheider ist es daher von besonderer Bedeutung, die oft unbewussten kognitiven Verzerrungen zu kennen, die Entscheidungen in der Kanzleiführung beeinflussen können. Durch das Verständnis dieser Phänomene können Steuerberater ihre Entscheidungsprozesse optimieren, Haftungsrisiken minimieren und die Qualität ihrer Beratung signifikant verbessern.]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:11+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Juli 2026 | Ausgewählte Online-Nachrichten auf einen Blick]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von KP Kanzleiführung professionell halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf  iww.de/kp .]]></summary>
    <updated>2026-06-17T11:25:04+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 73 | Spitzensteuersatz, Erbrecht, EntgTranspRL, KI-Halluzination, Geschlechterwechsel, Schwerbehindertenvertretung u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im AStW-Podcast nehmen Dietrich Loll und Steffen Pasler auch diese Woche die neuesten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht unter die Lupe. Themen sind u. a. ein BMF-Schreiben zur Digitalisierung des Vorsteuervergütungsverfahrens, ein Update zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes, das Erbrecht des Fiskus, die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und die Steigerung der Pfändungsfreigrenze zum 1.7.26. Bei den aktuellen Urteilen stehen diesmal eine Rüge des KG Berlin wegen KI-Halluzination im Schriftsatz und ein Disziplinarverfahren wegen Geschlechtswechsel als Beförderungstrick beim VG Düsseldorf im Vordergrund. Im Arbeitsrecht ist außerdem auf die Stellungnahmefrist einer Schwerbehindertenvertretung bei Kündigung zu achten, wie das BAG entschieden hat. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Episode!]]></summary>
    <updated>2026-06-16T10:27:28+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 72 | DBA Ukraine, Bonpflicht, AGG, Rechtsberatung, FA-Schätzung, Arbeitszeugnis, Corona-Soforthilfe u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die aktuelle Episode des AStW-Podcast mit Dietrich Loll und Steffen Pasler fasst wieder die jüngsten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zusammen. Die beiden sprechen u. a. über die Abmeldepflicht beim Wehrdienst, die Ergebnisse der Umsatzsteuer-Sonderprüfung 2025, die Corona-Soforthilfe in Hessen und über geplante Änderungen des AGG. Passend dazu findet sich in der Rechtsprechung aus dieser Woche ein Urteil vom BAG wieder, das über die Entschädigung einer konfessionslosen Bewerberin, die abgelehnt wurde, entschieden hat. Außerdem dabei sind die Entscheidungen vom ArbG Nordhausen zur Kündigung eines Außendienstmitarbeiters, dem die Fahrerlaubnis entzogen wurde, sowie ein weiteres Urteil des BAG, das auf die Vollstreckbarkeit eines vom Arbeitnehmer entworfenen Arbeitszeugnis hinweist. Hören Sie rein für fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps!]]></summary>
    <updated>2026-06-09T11:47:30+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-72-dba-ukraine-bonpflicht-agg-rechtsberatung-fa-schaetzung-arbeitszeugnis-corona-soforthilfe-u-v-m-n174397"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Geldwäschegesetz | Auslegungs- und Anwendungshinweise für das Geldwäschegesetz vorgelegt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Bundessteuerberaterkammer hat neue Auslegungs- und Anwendungshinweise zum Geldwäschegesetz (GwG) veröffentlicht. Diese richten sich an Steuerberater und erläutern deren Pflichten zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die neuen Hinweise sollen Steuerberater bei der praktischen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen und die Einhaltung der Geldwäscheprävention stärken.]]></summary>
    <updated>2026-06-08T12:16:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Bundessteuerberaterkammer hat neue Auslegungs- und Anwendungshinweise zum Geldwäschegesetz (GwG) veröffentlicht. Diese richten sich an Steuerberater und erläutern deren Pflichten zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die neuen Hinweise sollen Steuerberater bei der praktischen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen und die Einhaltung der Geldwäscheprävention stärken.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinar am 07.07.2026 oder am 07.10.2026 | KI in der StB-Kanzlei: Vom Assistenten zum Agenten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Viele Steuerkanzleien beschäftigen sich aktuell mit einzelnen KI-Tools. Der Nutzen bleibt jedoch begrenzt, wenn KI nur punktuell eingesetzt wird. Die zentrale Herausforderung ist, KI sinnvoll in bestehende Prozesse, Workflows und Automatisierungslösungen zu integrieren. Das IWW-Webinar zeigt Ihnen den Weg von klassischen Workflows über KI-gestützte Assistenzsysteme hin zu agentischen Prozessen und KI-Agenten.]]></summary>
    <updated>2026-06-04T07:15:01+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Viele Steuerkanzleien beschäftigen sich aktuell mit einzelnen KI-Tools. Der Nutzen bleibt jedoch begrenzt, wenn KI nur punktuell eingesetzt wird. Die zentrale Herausforderung ist, KI sinnvoll in bestehende Prozesse, Workflows und Automatisierungslösungen zu integrieren. Das IWW-Webinar zeigt Ihnen den Weg von klassischen Workflows über KI-gestützte Assistenzsysteme hin zu agentischen Prozessen und KI-Agenten.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Digitalisierung | Im Sommer 2026 kommt okELSTER: Steuererklärung per Klick]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ab Juli 2026 steht mit okELSTER eine neue Funktion in der App MeinELSTER+ zur Verfügung, mit der einfache Einkommensteuererklärungen auf Basis bereits vorliegender Daten elektronisch vorbereitet und digital bestätigt werden können.]]></summary>
    <updated>2026-06-03T09:17:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ab Juli 2026 steht mit okELSTER eine neue Funktion in der App MeinELSTER+ zur Verfügung, mit der einfache Einkommensteuererklärungen auf Basis bereits vorliegender Daten elektronisch vorbereitet und digital bestätigt werden können.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 71 | VwGO, Jahressteuergesetz 2026, Wärmelieferkosten, Überbrückungshilfe III, Pfändungsgrenze, Privatdarlehen u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Auch diese Woche beleuchten Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler im AStW-Podcast aktuelle Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht.  Sie geben einen Überblick über verschiedene Gesetzesentwürfe und Gesetzesänderungen, wie den Entwurf des Jahressteuergesetzes 2026, der Ausweitung Nachfragestrafbarkeit oder die Reform des VwGO. Bei den Entscheidungen schafft diese Woche u. a. der BGH Klarheit zur Umlage von Wärmelieferungskosten auf Wohnungsmieter und das BAG entscheidet in einem Grundsatzurteil über Pfändungsgrenzen bei Dienstwagen. Hören Sie rein, um sich auf den neuesten Stand zu bringen!]]></summary>
    <updated>2026-06-02T12:06:06+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Vollmachtsdatenbank | BStBK hat die Vollmachtsdatenbank komplett überarbeitet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Bundessteuerberaterkammer hat die von ihr betriebene Vollmachtsdatenbank umfassend technisch modernisiert und mit einer vollständig neuen Benutzeroberfläche ausgestattet. Die Anwendung wurde von Grund auf neu entwickelt, um die Nutzung im Kanzleialltag noch effizienter, übersichtlicher und komfortabler zu gestalten.]]></summary>
    <updated>2026-06-02T11:29:45+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[New Work | Ein Viertel der Erwerbstätigen arbeiten in Deutschland im Homeoffice – in den Niederlanden ist es die Hälfte]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der EU arbeitet rund ein Viertel der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice, Deutschland liegt mit etwa 25 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Besonders verbreitet ist Heimarbeit in den Niederlanden, Skandinavien und Luxemburg, während Süd- und Osteuropa deutlich zurückbleiben. In der EU arbeitet rund ein Viertel der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice, Deutschland liegt mit etwa 25 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Besonders verbreitet ist Heimarbeit in den Niederlanden, Skandinavien und Luxemburg, während Süd- und Osteuropa deutlich zurückbleiben. Während der Corona-Pandemie arbeiteten zeitweise etwa 40 Prozent der Erwerbstätigen vollständig im Homeoffice.]]></summary>
    <updated>2026-05-27T10:41:45+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">In der EU arbeitet rund ein Viertel der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice, Deutschland liegt mit etwa 25 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Besonders verbreitet ist Heimarbeit in den Niederlanden, Skandinavien und Luxemburg, während Süd- und Osteuropa deutlich zurückbleiben. In der EU arbeitet rund ein Viertel der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice, Deutschland liegt mit etwa 25 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Besonders verbreitet ist Heimarbeit in den Niederlanden, Skandinavien und Luxemburg, während Süd- und Osteuropa deutlich zurückbleiben. Während der Corona-Pandemie arbeiteten zeitweise etwa 40 Prozent der Erwerbstätigen vollständig im Homeoffice.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 70 | Kryptowerte, Grundsteuer, Coronahilfen, Teilzeitkrankschreibung, StBerG, Kindergeld, ApoVWG, Einwurfeinschreiben u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der neuesten Episode des AStW-Podcasts sprechen Dietrich Loll und Rechtsanwalt Steffen Pasler über aktuelle Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie geben ein Update zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie, berichten über die gelockerte Lärmschutzverordnung für Public-Viewing-Veranstaltungen während der Fußball-WM sowie über die Pläne der Bundesregierung, eine Teilzeitkrankschreibung nach schwedischem Vorbild einzuführen. Zudem beleuchten sie den zunehmenden Trend, dass Bewilligungsstellen Corona-Hilfen wegen unternehmensverbundähnlicher Sachverhalte verweigern.Darüber hinaus werfen sie einen Blick auf aktuelle Urteile zu Themen wie verschärften Aufzeichnungspflichten für Selbstständige, rechtssicheren Zugangsnachweisen bei Einwurfeinschreiben und den Voraussetzungen der Steuerfreiheit von Corona-Sonderzahlungen. Hören Sie rein und informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht.]]></summary>
    <updated>2026-05-27T08:53:44+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Digitale Aufbewahrung | BStBK konkretisiert GoBD‑Praxis für Kanzleien und Mandanten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die BStBK bündelt mit dem neuen FAQ zentrale Fragen zur digitalen Aufbewahrung von Unterlagen und zeigt, wie Handels‑, Steuer‑, Sozialversicherungs- und Datenschutzrecht in der Praxis zusammenwirken. Im Fokus stehen GoBD‑konforme Prozesse, der Umgang mit digitalen Jahresabschlüssen, Entgeltunterlagen, Kryptowerte‑Daten sowie DSGVO‑konforme Lösch- und Auslagerungskonzepte.]]></summary>
    <updated>2026-05-21T10:30:00+02:00</updated>
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