<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Gestaltende Steuerberatung</title>
    <description>Rechtssicher gestalten und die Steuerlast spürbar senken</description>
    <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:10:40 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 04:47:57 +0200</lastBuildDate>
    <generator>Vogel Communications Group (http://www.vogel.de)</generator>
    <link>https://www.iww.de/gstb</link>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://www.iww.de/gstb/feeds/rss"/>
    <item>
      <title>Steuerfreiheit von Einnahmen | Pflegegelder für die Betreuung von Pflegekindern in einer familienanalogen Wohngruppe sind keine steuerfreien Beihilfen</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Münster 4.11.2025, 14 K 2262/22 E, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Leistungen aus öffentlichen Mitteln für die Betreuung von Pflegekindern in einer familienanalogen Wohngruppe sind nach Auffassung des FG Münster (4.11.25, 14 K 2262/22 E, Rev. BFH VIII R 17/26) keine steuerfreien Beihilfen zur unmittelbaren Förderung der Erziehung i. S. d. § 3 Nr. 11 EStG. Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Betreuungsperson nach der Betriebserlaubnis zur Einhaltung des Betreuungsschlüssels zwingend weitere pädagogische Fachkräfte in nicht unerheblichem Umfang anstellen muss und die Vergütungsstruktur die Erzielung nicht unerheblicher Gewinne ermöglicht.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:10:40 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/steuerfreiheit-von-einnahmen-pflegegelder-fuer-die-betreuung-von-pflegekindern-in-einer-familienanalogen-wohngruppe-sind-keine-steuerfreien-beihilfen-f176494</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/steuerfreiheit-von-einnahmen-pflegegelder-fuer-die-betreuung-von-pflegekindern-in-einer-familienanalogen-wohngruppe-sind-keine-steuerfreien-beihilfen-f176494</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Leistungen aus öffentlichen Mitteln für die Betreuung von Pflegekindern in einer familienanalogen Wohngruppe sind nach Auffassung des FG Münster (4.11.25, 14 K 2262/22 E, Rev. BFH VIII R 17/26) keine steuerfreien Beihilfen zur unmittelbaren Förderung der Erziehung i.?S.?d. § 3 Nr. 11 EStG. Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Betreuungsperson nach der Betriebserlaubnis zur Einhaltung des Betreuungsschlüssels zwingend weitere pädagogische Fachkräfte in nicht unerheblichem Umfang anstellen muss und die Vergütungsstruktur die Erzielung nicht unerheblicher Gewinne ermöglicht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzgebung | Einkommensteuerreformgesetz 2027: Reform oder Reförmchen?</title>
      <description><![CDATA[Unabhängig von der aktuellen politischen Lage hat das Bundeskabinett am 2.9.26 einen Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 beschlossen und auf den parlamentarischen Weg gebracht. Wenngleich die Verabschiedung wohl erst im IV. Quartal 2026 zu erwarten ist, haben sich Berater bereits gegenwärtig mit den vorgesehenen Änderungen zu beschäftigen. Denn es gilt, erste Mandantenfragen kompetent zu beantworten und Gestaltungen gegen eine höhere Steuerlast einleiten zu können. Der Kabinettsentwurf basiert auf einem zuvor veröffentlichten Referentenentwurf, zu dem die Verbände kurzfristig Stellung genommen haben. Die Eckpunkte werden nachfolgend skizziert und auf den Punkt gebracht.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:10:28 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/gesetzgebung-einkommensteuerreformgesetz-2027-reform-oder-refoermchen-f176493</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/gesetzgebung-einkommensteuerreformgesetz-2027-reform-oder-refoermchen-f176493</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Unabhängig von der aktuellen politischen Lage hat das Bundeskabinett am 2.9.26 einen Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 beschlossen und auf den parlamentarischen Weg gebracht. Wenngleich die Verabschiedung wohl erst im IV. Quartal 2026 zu erwarten ist, haben sich Berater bereits gegenwärtig mit den vorgesehenen Änderungen zu beschäftigen. Denn es gilt, erste Mandantenfragen kompetent zu beantworten und Gestaltungen gegen eine höhere Steuerlast einleiten zu können. Der Kabinettsentwurf basiert auf einem zuvor veröffentlichten Referentenentwurf, zu dem die Verbände kurzfristig Stellung genommen haben. Die Eckpunkte werden nachfolgend skizziert und auf den Punkt gebracht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Umsatzsteuer | Geschäftsveräußerung im Ganzen: Risiken und Gestaltungsansätze für die Praxis</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 25.11.2015, V R 66/14, Urtei; BFH 13.11.2025, V R 3/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Ob eine Transaktion als Geschäftsveräußerung im Ganzen (GiG) zu qualifizieren ist, hat häufig erhebliche finanzielle Bedeutung. Die Folgen einer Fehlbeurteilung reichen von USt-Nachforderungen über Liquiditätsbelastungen bis hin zu unerwarteten Vorsteuerberichtigungen. Besondere Bedeutung hat die GiG bei Unternehmensverkäufen, Umstrukturierungen, Asset Deals, Grundstückstransaktionen, Betreiberstrukturen und konzerninternen Neuordnungen. Der BFH hat die Anforderungen zuletzt weiter konkretisiert. Insbesondere der zulässige Durchgangserwerb, die Fortführung durch den Erwerber selbst sowie die Übertragung einer funktionsfähigen wirtschaftlichen Einheit stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Dies ist Anlass genug, nochmals aktuelle Entwicklungen und typische Beratungsrisiken aufzuzeigen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:10:21 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/schwerpunktthema/umsatzsteuer-geschaeftsveraeusserung-im-ganzen-risiken-und-gestaltungsansaetze-fuer-die-praxis-f176492</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/schwerpunktthema/umsatzsteuer-geschaeftsveraeusserung-im-ganzen-risiken-und-gestaltungsansaetze-fuer-die-praxis-f176492</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ob eine Transaktion als Geschäftsveräußerung im Ganzen (GiG) zu qualifizieren ist, hat häufig erhebliche finanzielle Bedeutung. Die Folgen einer Fehlbeurteilung reichen von USt-Nachforderungen über Liquiditätsbelastungen bis hin zu unerwarteten Vorsteuerberichtigungen. Besondere Bedeutung hat die GiG bei Unternehmensverkäufen, Umstrukturierungen, Asset Deals, Grundstückstransaktionen, Betreiberstrukturen und konzerninternen Neuordnungen. Der BFH hat die Anforderungen zuletzt weiter konkretisiert. Insbesondere der zulässige Durchgangserwerb, die Fortführung durch den Erwerber selbst sowie die Übertragung einer funktionsfähigen wirtschaftlichen Einheit stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Dies ist Anlass genug, nochmals aktuelle Entwicklungen und typische Beratungsrisiken aufzuzeigen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsprechungsüberblick | Geklärte und weiterhin strittige Rechtsfragen zur Reinvestitionsrücklage nach § 6b EStG</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 20.3.2025, VI R 20/23, Urteil; BFH 12.12.2024, IV R 24/22, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
§ 6b EStG zählt zu den bedeutendsten Gestaltungsinstrumenten des Ertragsteuerrechts. Die Vorschrift ermöglicht es, Veräußerungsgewinne aus bestimmten Anlagegütern zunächst steuerneutral zu behandeln und den Gewinn entweder auf ein begünstigtes Reinvestitionswirtschaftsgut zu übertragen oder für einen begrenzten Zeitraum in einer gewinnmindernden Rücklage zu erfassen. Die Besteuerung der stillen Reserven kann mit diesem „Steuerstundungsmodell“ auf einen späteren Zeitpunkt verlagert werden (vgl. Dorn/Niesmann/Först, Ubg 24, 58). Doch damit das gelingt, sollte man die zahlreichen Verfahren in diesem Bereich unbedingt im Blick haben.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:10:14 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/rechtsprechungsueberblick-geklaerte-und-weiterhin-strittige-rechtsfragen-zur-reinvestitionsruecklage-nach-6b-estg-f176491</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/rechtsprechungsueberblick-geklaerte-und-weiterhin-strittige-rechtsfragen-zur-reinvestitionsruecklage-nach-6b-estg-f176491</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[§ 6b EStG zählt zu den bedeutendsten Gestaltungsinstrumenten des Ertragsteuerrechts. Die Vorschrift ermöglicht es, Veräußerungsgewinne aus bestimmten Anlagegütern zunächst steuerneutral zu behandeln und den Gewinn entweder auf ein begünstigtes Reinvestitionswirtschaftsgut zu übertragen oder für einen begrenzten Zeitraum in einer gewinnmindernden Rücklage zu erfassen. Die Besteuerung der stillen Reserven kann mit diesem ?Steuerstundungsmodell? auf einen späteren Zeitpunkt verlagert werden (vgl. Dorn/Niesmann/Först, Ubg 24, 58). Doch damit das gelingt, sollte man die zahlreichen Verfahren in diesem Bereich unbedingt im Blick haben.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zweites Quartal 2026 | FG-Rechtsprechung kompakt: Die Top 10 für die Gestaltungsberatung</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Baden-Württemberg 11.3.2026, 14 K 1829/23, Urteil, Rev. BFH V 13/26 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Wie gewohnt haben wir für das zweite Quartal 2026 wieder die veröffentlichten FG-Entscheidungen gesichtet, die besonders praxisrelevanten Entscheidungen ausgewählt und um erste Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:10:06 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/zweites-quartal-2026-fg-rechtsprechung-kompakt-dietop10fuerdie-gestaltungsberatung-f176490</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/zweites-quartal-2026-fg-rechtsprechung-kompakt-dietop10fuerdie-gestaltungsberatung-f176490</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Wie gewohnt haben wir für das zweite Quartal 2026 wieder die veröffentlichten FG-Entscheidungen gesichtet, die besonders praxisrelevanten Entscheidungen ausgewählt und um erste Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsausgaben | Aktueller „Dauerbrenner“ beim Profifußball: Steuerliche Einordnung von Handgeldern für die Unterzeichnung von..</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 3.3.2026, IX R 33/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Handgeldzahlungen an Lizenzspieler anlässlich der Unterzeichnung von Arbeitsverträgen sind mittlerweile gängige Praxis im Profifußball. Nachdem das FG München (17.4.23, 7 K 414/22) noch entschieden hatte, dass solche Handgelder als Betriebsausgaben sofort abzugsfähig und nicht als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) auf die Vertragslaufzeit zu verteilen sind, hat der BFH die Weichen für die künftige bilanzsteuerrechtliche Behandlung solcher Handgelder im Profifußball neu gestellt (BFH 3.3.26, IX R 33/23).]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:09:58 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/betriebsausgaben-aktueller-dauerbrenner-beim-profifussball-steuerliche-einordnung-von-handgeldern-fuer-die-unterzeichnung-von-f176489</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/betriebsausgaben-aktueller-dauerbrenner-beim-profifussball-steuerliche-einordnung-von-handgeldern-fuer-die-unterzeichnung-von-f176489</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Handgeldzahlungen an Lizenzspieler anlässlich der Unterzeichnung von Arbeitsverträgen sind mittlerweile gängige Praxis im Profifußball. Nachdem das FG München (17.4.23, 7 K 414/22) noch entschieden hatte, dass solche Handgelder als Betriebsausgaben sofort abzugsfähig und nicht als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) auf die Vertragslaufzeit zu verteilen sind, hat der BFH die Weichen für die künftige bilanzsteuerrechtliche Behandlung solcher Handgelder im Profifußball neu gestellt (BFH 3.3.26, IX R 33/23).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Organschaft | Nichtsteuerbarkeit von Innenleistungen – wichtiges BMF-Schreiben für Vereine, Holdings und die öffentliche Hand</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BMF 1.4.2026, III C 2 – S 7105/00035/008/056 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Vor rund zwei Jahren stand die deutsche Organschaftsbesteuerung auf dem Prüfstand des EuGH. Dieser hat die deutsche Auffassung aber letztlich bestätigt. Aufgrund des EuGH-Urteils und der nachfolgenden BFH-Entscheidung wurde sogar klar, dass Innenleistungen auch nicht zu einer unentgeltlichen Wertabgabe – also zu einer Entnahmebesteuerung – führen dürfen. Dies kann für Vereine, Holdings und die öffentliche Hand von enormer Bedeutung sein. Das BMF hat sich nun zur aktuellen Rechtsprechung positioniert (BMF 1.4.26, III C 2 – S 7105/00035/008/056).]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:09:51 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/organschaft-nichtsteuerbarkeit-von-innenleistungen-wichtiges-bmf-schreiben-fuer-vereine-holdings-und-die-oeffentliche-hand-f176488</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/organschaft-nichtsteuerbarkeit-von-innenleistungen-wichtiges-bmf-schreiben-fuer-vereine-holdings-und-die-oeffentliche-hand-f176488</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Vor rund zwei Jahren stand die deutsche Organschaftsbesteuerung auf dem Prüfstand des EuGH. Dieser hat die deutsche Auffassung aber letztlich bestätigt. Aufgrund des EuGH-Urteils und der nachfolgenden BFH-Entscheidung wurde sogar klar, dass Innenleistungen auch nicht zu einer unentgeltlichen Wertabgabe ? also zu einer Entnahmebesteuerung ? führen dürfen. Dies kann für Vereine, Holdings und die öffentliche Hand von enormer Bedeutung sein. Das BMF hat sich nun zur aktuellen Rechtsprechung positioniert (BMF 1.4.26, III C 2 ? S 7105/00035/008/056).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Umsatzsteuer | Vermietung von Self-Storage-Containern ist nicht steuerfrei</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Düsseldorf 6.10.2025, 1 K 1801/21 U, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die Vermietung von Self-Storage-Containern ist keine steuerfreie Grundstücksvermietung i. S. d. § 4 Nr. 12 UStG, sondern eine steuerpflichtige Überlassung von Betriebsvorrichtungen. Dies gilt selbst dann, wenn Container, die sich in einer Halle befinden, nicht bewegt werden können, ohne das Gebäude zu zerstören oder zu verändern. Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen, da zwischenzeitlich die Revision vorliegt (FG Düsseldorf 6.10.25, 1 K 1801/21 U; Rev. BFH V R 4/26).]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:09:44 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/umsatzsteuer-vermietung-von-self-storage-containern-ist-nicht-steuerfrei-f176487</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/umsatzsteuer-vermietung-von-self-storage-containern-ist-nicht-steuerfrei-f176487</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Vermietung von Self-Storage-Containern ist keine steuerfreie Grundstücksvermietung i.?S.?d. § 4 Nr. 12 UStG, sondern eine steuerpflichtige Überlassung von Betriebsvorrichtungen. Dies gilt selbst dann, wenn Container, die sich in einer Halle befinden, nicht bewegt werden können, ohne das Gebäude zu zerstören oder zu verändern. Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen, da zwischenzeitlich die Revision vorliegt (FG Düsseldorf 6.10.25, 1 K 1801/21 U; Rev. BFH V R 4/26).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Grunderwerbsteuer | Gemeinschaftlicher Immobilienkauf: Ausscheiden nur eines Partners ändert nichts am einheitlichen unteilbaren Anspruch auf..</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 14.1.2026, II R 24/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Wird ein Kaufvertrag über eine Immobilie rückgängig gemacht oder erwirbt der Veräußerer das Eigentum an dem veräußerten Grundstück zurück, so wird die Festsetzung der Grunderwerbsteuer unter den Voraussetzungen des § 16 GrEStG aufgehoben. Aber: Haben Lebensgefährten ein Grundstück zu Miteigentum gekauft, kann das Ausscheiden nur eines Erwerbers aus dem Kaufvertrag ihren gemeinschaftlichen Anspruch auf Übereignung des Grundstücks nicht wirksam beseitigen. Es liegt kein Fall des § 16 GrEStG vor und die Festsetzung der Grunderwerbsteuer bleibt bestehen (BFH 14.1.26, II R 24/23).]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:09:38 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/grunderwerbsteuer-gemeinschaftlicher-immobilienkauf-ausscheiden-nur-eines-partners-aendert-nichts-am-einheitlichen-unteilbaren-anspruch-auf-f176486</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/grunderwerbsteuer-gemeinschaftlicher-immobilienkauf-ausscheiden-nur-eines-partners-aendert-nichts-am-einheitlichen-unteilbaren-anspruch-auf-f176486</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Wird ein Kaufvertrag über eine Immobilie rückgängig gemacht oder erwirbt der Veräußerer das Eigentum an dem veräußerten Grundstück zurück, so wird die Festsetzung der Grunderwerbsteuer unter den Voraussetzungen des § 16 GrEStG aufgehoben. Aber: Haben Lebensgefährten ein Grundstück zu Miteigentum gekauft, kann das Ausscheiden nur eines Erwerbers aus dem Kaufvertrag ihren gemeinschaftlichen Anspruch auf Übereignung des Grundstücks nicht wirksam beseitigen. Es liegt kein Fall des § 16 GrEStG vor und die Festsetzung der Grunderwerbsteuer bleibt bestehen (BFH 14.1.26, II R 24/23).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Personengesellschaften | BFH stellt klar, unter welchen Bedingungen GmbH-Anteile Sonder-BV darstellen</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 25.9.2025, IV R 12/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Immer wieder entsteht zwischen FA und Steuerpflichtigen Streit darüber, ob ein Wirtschaftsgut Sonder-BV ist oder nicht. Da es im Regelfall dabei um die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen oder -verlusten geht, ist die Argumentation häufig ergebnisorientiert. Bei einem Verlust möchte der Steuerpflichtige diesen berücksichtigt haben und bei einem Gewinn lieber nicht. Unter welchen Voraussetzungen Anteile an einer GmbH Sonder-BV eines Mitunternehmers sein können, hat der BFH nun nochmals konkretisiert (BFH 25.9.25, IV R 12/23, Abruf-Nr.  251959 ).]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:09:25 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/personengesellschaften-bfh-stellt-klar-unter-welchen-bedingungen-gmbh-anteile-sonder-bv-darstellen-f176485</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/personengesellschaften-bfh-stellt-klar-unter-welchen-bedingungen-gmbh-anteile-sonder-bv-darstellen-f176485</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Immer wieder entsteht zwischen FA und Steuerpflichtigen Streit darüber, ob ein Wirtschaftsgut Sonder-BV ist oder nicht. Da es im Regelfall dabei um die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen oder -verlusten geht, ist die Argumentation häufig ergebnisorientiert. Bei einem Verlust möchte der Steuerpflichtige diesen berücksichtigt haben und bei einem Gewinn lieber nicht. Unter welchen Voraussetzungen Anteile an einer GmbH Sonder-BV eines Mitunternehmers sein können, hat der BFH nun nochmals konkretisiert (BFH 25.9.25, IV R 12/23, Abruf-Nr.  251959 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 88 | Mahlzeitengestellung, FernUSG, digitale Kassen, Tankrabatt, Scheinrechnung, Gewinngrenze, Schwerbehinderung u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[Die aktuelle Episode des AStW-Podcasts mit Dietrich Loll und Steffen Pasler fasst wieder die jüngsten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zusammen. Die beiden geben einen Überblick über Revisionsverfahren beim BFH, die für die steuerliche Praxis interessant sein können, weisen auf den Fristablauf für Anträge auf Vorsteuervergütung hin und fassen die wichtigsten Punkte aus dem Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch zusammen. Darüber hinaus berichten sie über die geplante Modernisierung des FernUSG, die neuen Bemessungsgrenzen für die Sozialversicherung in 2027 sowie den Gesetzentwurf für digitale Belege und digitale Kassen. Die aktuellen Entscheidungen befassen sich in dieser Woche mit Gewinngrenze und Gewerbesteuer sowie mit doppelter Haushaltsführung für Selbstständige (beide BFH). Hören Sie rein für fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps!]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:45:42 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-88-mahlzeitengestellung-fernusg-digitale-kassen-tankrabatt-scheinrechnung-gewinngrenze-schwerbehinderung-u-v-m-n176462</link>
      <guid>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-88-mahlzeitengestellung-fernusg-digitale-kassen-tankrabatt-scheinrechnung-gewinngrenze-schwerbehinderung-u-v-m-n176462</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Episode des AStW-Podcasts mit Dietrich Loll und Steffen Pasler fasst wieder die jüngsten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zusammen. Die beiden geben einen Überblick über Revisionsverfahren beim BFH, die für die steuerliche Praxis interessant sein können, weisen auf den Fristablauf für Anträge auf Vorsteuervergütung hin und fassen die wichtigsten Punkte aus dem Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch zusammen. Darüber hinaus berichten sie über die geplante Modernisierung des FernUSG, die neuen Bemessungsgrenzen für die Sozialversicherung in 2027 sowie den Gesetzentwurf für digitale Belege und digitale Kassen. Die aktuellen Entscheidungen befassen sich in dieser Woche mit Gewinngrenze und Gewerbesteuer sowie mit doppelter Haushaltsführung für Selbstständige (beide BFH). Hören Sie rein für fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>IWW-Einzel-Webinar | Neues Webinar am 14.10.2026: Typische Buchungsfehler aus realen Fällen aus der Betriebsprüfungspraxis</title>
      <description><![CDATA[Buchungsfehler können Unternehmen hart treffen. Denn oft bleiben sie über Jahre unentdeckt, wiederholen sich immer wieder und kommen erst bei einer Betriebsprüfung ans Licht. Das kann zu hohen Nachzahlungen und – nicht selten – zu weiteren kritischen Nachfragen des Prüfers führen. Das IWW-Webinar am 14.10.2026 zeigt Ihnen, wie Sie diese Probleme von Anfang an vermeiden. Diplom-Finanzwirt Marvin Gummels stellt Ihnen typische Feststellungen aus der Betriebsprüfung vor, zeigt die zugrunde liegenden Buchungsfehler auf und erläutert die rechtlichen Hintergründe.]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/ssp/alle-steuerzahler/iww-einzel-webinar-neues-webinar-am-14102026-typische-buchungsfehler-aus-realen-faellen-aus-der-betriebspruefungspraxis-f175563</link>
      <guid>https://www.iww.de/ssp/alle-steuerzahler/iww-einzel-webinar-neues-webinar-am-14102026-typische-buchungsfehler-aus-realen-faellen-aus-der-betriebspruefungspraxis-f175563</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Buchungsfehler können Unternehmen hart treffen. Denn oft bleiben sie über Jahre unentdeckt, wiederholen sich immer wieder und kommen erst bei einer Betriebsprüfung ans Licht. Das kann zu hohen Nachzahlungen und ? nicht selten ? zu weiteren kritischen Nachfragen des Prüfers führen. Das IWW-Webinar am 14.10.2026 zeigt Ihnen, wie Sie diese Probleme von Anfang an vermeiden. Diplom-Finanzwirt Marvin Gummels stellt Ihnen typische Feststellungen aus der Betriebsprüfung vor, zeigt die zugrunde liegenden Buchungsfehler auf und erläutert die rechtlichen Hintergründe.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>IWW-Webinar am 2.11.26 | Der praxistaugliche Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG</title>
      <description><![CDATA[Die Bewertung von Grundvermögen für Zwecke der Erbschaft-, Schenkung- und Grunderwerbsteuer erfolgt typisiert nach den §§ 176 bis 198 BewG. Diese massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz aber oft, dass der steuerlich festgestellte Grundbesitzwert über dem tatsächlichen Verkehrswert liegt. § 198 BewG räumt daher die Möglichkeit ein, einen niedrigeren gemeinen Wert mittels Sachverständigengutachten oder eines zeitnah erzielten Kaufpreises nachzuweisen. Das interaktive IWW-Webinar hilft Ihnen, die damit verbundenen Herausforderungen in der Praxis aus dem Weg zu räumen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:42:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/erbbstg/steuerrecht-aktuell/iww-webinar-am-21126-der-praxistaugliche-nachweis-des-niedrigeren-gemeinen-werts-nach-198-bewg-f174171</link>
      <guid>https://www.iww.de/erbbstg/steuerrecht-aktuell/iww-webinar-am-21126-der-praxistaugliche-nachweis-des-niedrigeren-gemeinen-werts-nach-198-bewg-f174171</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Bewertung von Grundvermögen für Zwecke der Erbschaft-, Schenkung- und Grunderwerbsteuer erfolgt typisiert nach den §§ 176 bis 198 BewG. Diese massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz aber oft, dass der steuerlich festgestellte Grundbesitzwert über dem tatsächlichen Verkehrswert liegt. § 198 BewG räumt daher die Möglichkeit ein, einen niedrigeren gemeinen Wert mittels Sachverständigengutachten oder eines zeitnah erzielten Kaufpreises nachzuweisen. Das interaktive IWW-Webinar hilft Ihnen, die damit verbundenen Herausforderungen in der Praxis aus dem Weg zu räumen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 87 | Ehrenamt, Einfuhrumsatzsteuer, E-Commerce, Mitarbeiterbeteiligung, Realsplitting, beSt u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[Auch in dieser Woche hat Dietrich Loll wieder viel Wissenswertes aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht mitgebracht. Die EU führt neue Regeln für E-Commerce und Zoll ein, die Finanzministerkonferenz hat sich für die Überführung der Einfuhrumsatzsteuer in das umsatzsteuerliche Verrechnungsmodell ausgesprochen, das ODF Baden-Württemberg hat ein Schreiben zu Aufwandsentschädigungen bei Ehrenamtlichen herausgegeben und das deutsche Exportgeschäft verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Wachstum von 3,9 %. In  aktuellen Entscheidungen klärt der BFH über einfach signierte Einreichungen über das beSt-Gesellschaftspostfach auf, das BAG begrenzt den Schadenersatz bei Diskriminierung im Bewerbungsverfahren zeitlich und das FG Düsseldorf entscheidet für den Sonderausgabenabzug beim Realsplitting im Trennungsjahr. Es warten noch weitere praktischen Tipps aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht auf Sie. Hören Sie rein!]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:23:02 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-87-ehrenamt-einfuhrumsatzsteuer-e-commerce-mitarbeiterbeteiligung-realsplitting-best-u-v-m-n176307</link>
      <guid>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-87-ehrenamt-einfuhrumsatzsteuer-e-commerce-mitarbeiterbeteiligung-realsplitting-best-u-v-m-n176307</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Auch in dieser Woche hat Dietrich Loll wieder viel Wissenswertes aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht mitgebracht. Die EU führt neue Regeln für E-Commerce und Zoll ein, die Finanzministerkonferenz hat sich für die Überführung der Einfuhrumsatzsteuer in das umsatzsteuerliche Verrechnungsmodell ausgesprochen, das ODF Baden-Württemberg hat ein Schreiben zu Aufwandsentschädigungen bei Ehrenamtlichen herausgegeben und das deutsche Exportgeschäft verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Wachstum von 3,9 %. In  aktuellen Entscheidungen klärt der BFH über einfach signierte Einreichungen über das beSt-Gesellschaftspostfach auf, das BAG begrenzt den Schadenersatz bei Diskriminierung im Bewerbungsverfahren zeitlich und das FG Düsseldorf entscheidet für den Sonderausgabenabzug beim Realsplitting im Trennungsjahr. Es warten noch weitere praktischen Tipps aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht auf Sie. Hören Sie rein!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>IWW-Webinare am 9.10.26 und am 23.10.26 | Neu im Programm: Webinare „Umwandlung und Nachfolge“ – in nur 2 × 2 Stunden topinformiert!</title>
      <description><![CDATA[Die Themen Unternehmensnachfolge und Umwandlung sind in der Praxis untrennbar miteinander verbunden. Wer in diesem Bereich tätig ist, muss nicht nur zivilrechtlich und erbschaftsteuerlich „sattelfest“ sein. Auch die Anpassung der Unternehmensstruktur sollte dann unbedingt zum Handwerkszeug des Beraters gehören. Dr. Katrin Dorn und Lars Mayer zeigen Ihnen in diesen beiden Webinaren auf, welche Risiken man in diesem Bereich kennen sollte und welche Gestaltungsmodelle für eine optimale Nachfolgeberatung in Betracht kommen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/iww-webinare-am-91026-und-am-231026-neu-im-programm-webinare-umwandlung-und-nachfolge-innur-2-2-stunden-topinformiert-f172553</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/iww-webinare-am-91026-und-am-231026-neu-im-programm-webinare-umwandlung-und-nachfolge-innur-2-2-stunden-topinformiert-f172553</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Themen Unternehmensnachfolge und Umwandlung sind in der Praxis untrennbar miteinander verbunden. Wer in diesem Bereich tätig ist, muss nicht nur zivilrechtlich und erbschaftsteuerlich ?sattelfest? sein. Auch die Anpassung der Unternehmensstruktur sollte dann unbedingt zum Handwerkszeug des Beraters gehören. Dr. Katrin Dorn und Lars Mayer zeigen Ihnen in diesen beiden Webinaren auf, welche Risiken man in diesem Bereich kennen sollte und welche Gestaltungsmodelle für eine optimale Nachfolgeberatung in Betracht kommen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>AStW-Podcast Episode 86 | Arbeitsfreistellung, Kryptowerte, Alkoholsteuer, Videoverhandlung, Nestmodell, Energiepreispauschale u. v. m.</title>
      <description><![CDATA[In der neuesten Episode des AStW-Podcasts spricht Dietrich Loll wieder über aktuelle Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Er gibt ein Update zu Konjunktur und Wirtschaftswachstum in Deutschland, zur geplanten Reform bezüglich Kryptowerten und der Schlussabrechnung der Corona-Wirtschaftshilfen. Außerdem weist er auf ein neues BMF-Schreiben zu Rückstellungen für Arbeitsfreistellungen hin sowie auf die geplante Anhebung der Alkoholsteuer. Aktuelle Urteile, über die er diese Woche berichtet, befassen sich u. a. mit Technikproblemen bei Videoverhandlungen (BGH), der Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung der Energiepreispauschale bei Arbeitnehmern (BFH) und dem Entlastungsbetrag für Alleinerziehende im Nestmodell (FG München). Hören Sie rein und informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht.]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:34:25 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-86-arbeitsfreistellung-kryptowerte-alkoholsteuer-videoverhandlung-nestmodell-energiepreispauschale-u-v-m-n176169</link>
      <guid>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-86-arbeitsfreistellung-kryptowerte-alkoholsteuer-videoverhandlung-nestmodell-energiepreispauschale-u-v-m-n176169</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der neuesten Episode des AStW-Podcasts spricht Dietrich Loll wieder über aktuelle Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Er gibt ein Update zu Konjunktur und Wirtschaftswachstum in Deutschland, zur geplanten Reform bezüglich Kryptowerten und der Schlussabrechnung der Corona-Wirtschaftshilfen. Außerdem weist er auf ein neues BMF-Schreiben zu Rückstellungen für Arbeitsfreistellungen hin sowie auf die geplante Anhebung der Alkoholsteuer. Aktuelle Urteile, über die er diese Woche berichtet, befassen sich u. a. mit Technikproblemen bei Videoverhandlungen (BGH), der Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung der Energiepreispauschale bei Arbeitnehmern (BFH) und dem Entlastungsbetrag für Alleinerziehende im Nestmodell (FG München). Hören Sie rein und informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>IWW-Webinar am 29.10.26 | Praxis-Update: Frischen Sie Ihr Praxiswissen zur Grunderwerbsteuer schnell und bequem auf!</title>
      <description><![CDATA[Der Einfluss der Grunderwerbsteuer wird in vielen Mandaten zu wenig beachtet, obwohl sie angesichts hoher Steuersätze und Immobilienpreise erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Hier auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht einfach: Seit 2021 hat sich das Grunderwerbsteuergesetz tiefgreifend verändert – mit stetiger Rechtsentwicklung, umfangreicher Rechtsprechung und umfassenden Erlassen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 05:28:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/iww-webinar-am-291026-praxis-update-frischen-sie-ihr-praxiswissen-zur-grunderwerbsteuer-schnell-und-bequem-auf-f174078</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/iww-webinar-am-291026-praxis-update-frischen-sie-ihr-praxiswissen-zur-grunderwerbsteuer-schnell-und-bequem-auf-f174078</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Einfluss der Grunderwerbsteuer wird in vielen Mandaten zu wenig beachtet, obwohl sie angesichts hoher Steuersätze und Immobilienpreise erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Hier auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht einfach: Seit 2021 hat sich das Grunderwerbsteuergesetz tiefgreifend verändert ? mit stetiger Rechtsentwicklung, umfangreicher Rechtsprechung und umfassenden Erlassen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sonstige Einkünfte | Steuerbarkeit der Energiepreispauschale für Rentenbeziehende</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Sachsen 11.11.2025, 2 K 1140/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Haben Rentenbeziehende von ihren Rentenversicherungsträgern 2022 wegen der Regelung des RentEPPG die Energiepreispauschale von 300 EUR ausbezahlt erhalten, ist dieser Betrag nach Überzeugung des FG Sachsen (11.11.25, 2 K 1140/23; Rev. BFH X R 27/25) gemäß der zur Klarstellung eingefügten Regelung des § 22 Nr. 1 S. 3 Buchst. c EStG als sonstige Einkünfte zu besteuern.]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:02:40 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/sonstige-einkuenfte-steuerbarkeit-der-energiepreispauschale-fuer-rentenbeziehende-f176132</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/sonstige-einkuenfte-steuerbarkeit-der-energiepreispauschale-fuer-rentenbeziehende-f176132</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Haben Rentenbeziehende von ihren Rentenversicherungsträgern 2022 wegen der Regelung des RentEPPG die Energiepreispauschale von 300 EUR ausbezahlt erhalten, ist dieser Betrag nach Überzeugung des FG Sachsen (11.11.25, 2 K 1140/23; Rev. BFH X R 27/25) gemäß der zur Klarstellung eingefügten Regelung des § 22 Nr. 1 S. 3 Buchst. c EStG als sonstige Einkünfte zu besteuern.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hinweis der Redaktion | Neu aufgelegt: Online-Fachtagung „Steuergestaltung 2026/2027“</title>
      <description><![CDATA[Aktuelle Beratungsempfehlungen zum Jahreswechsel – kompakt an nur einem Tag am PC. Bei dieser Fachtagung erhalten Sie einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Jahressteuergesetzen und ausgewählten BMF-Schreiben und BFH-Urteilen. Unsere Experten geben Ihnen das Rüstzeug für eine ganzheitliche Gestaltungsberatung zum Jahresende an die Hand. Diese Veranstaltung sollten Sie nicht verpassen!]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:02:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/hinweis-der-redaktion-neu-aufgelegt-online-fachtagung-steuergestaltung-20262027-f175893</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/hinweis-der-redaktion-neu-aufgelegt-online-fachtagung-steuergestaltung-20262027-f175893</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Aktuelle Beratungsempfehlungen zum Jahreswechsel ? kompakt an nur einem Tag am PC. Bei dieser Fachtagung erhalten Sie einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Jahressteuergesetzen und ausgewählten BMF-Schreiben und BFH-Urteilen. Unsere Experten geben Ihnen das Rüstzeug für eine ganzheitliche Gestaltungsberatung zum Jahresende an die Hand. Diese Veranstaltung sollten Sie nicht verpassen!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Doppelte Haushaltsführung im Ausland | Aufteilung der Mietaufwendungen auf in- und ausländische Einkünfte</title>
      <description><![CDATA[<!-- Urteil: FG Hessen 26.11.2025, 11 K 930/23, Gerichtsbescheid -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Das FG Hessen (26.11.25, 11 K 930/23; Rev. BFH VI R 20/25) ist zu der Beurteilung gelangt, dass die Kosten für eine grenzüberschreitende doppelte Haushaltsführung mit Tätigkeitsstätte im Ausland auf den nach dem einschlägigen Doppelbesteuerungsabkommen im Inland steuerfreien und steuerpflichtigen Arbeitslohn aufzuteilen und nicht vorrangig dem im Inland steuerfreien Arbeitslohn zuzurechnen sind.]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/doppelte-haushaltsfuehrung-im-ausland-aufteilung-der-mietaufwendungen-auf-in-und-auslaendische-einkuenfte-f174077</link>
      <guid>https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/doppelte-haushaltsfuehrung-im-ausland-aufteilung-der-mietaufwendungen-auf-in-und-auslaendische-einkuenfte-f174077</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das FG Hessen (26.11.25, 11 K 930/23; Rev. BFH VI R 20/25) ist zu der Beurteilung gelangt, dass die Kosten für eine grenzüberschreitende doppelte Haushaltsführung mit Tätigkeitsstätte im Ausland auf den nach dem einschlägigen Doppelbesteuerungsabkommen im Inland steuerfreien und steuerpflichtigen Arbeitslohn aufzuteilen und nicht vorrangig dem im Inland steuerfreien Arbeitslohn zuzurechnen sind.]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
</rss>
