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  <title type="text">Gestaltende Steuerberatung</title>
  <subtitle type="text">Rechtssicher gestalten und die Steuerlast spürbar senken</subtitle>
  <updated>2026-10-23T12:04:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Bilanzberichtigung | Urteil mit Sprengkraft: FG Münster macht bei unklaren Verbindlichkeiten Ernst!]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das FG Münster (17.9.25, 13 K 1637/22 K, F; Rev. BFH IX R 8/26) hat entschieden, dass der Steuerpflichtige die Feststellungslast dafür trägt, ob eine Bilanzberichtigung nach § 4 Abs. 2 S. 1 EStG erfolgswirksam oder erfolgsneutral vorzunehmen ist, wenn sich die maßgeblichen Umstände nicht mehr aufklären lassen. Im Streitfall ging es um alte Darlehensverbindlichkeiten, für die weder Darlehensverträge, Verzichtserklärungen noch Gesellschafterbeschlüsse vorgelegt werden konnten. In solchen Fällen liegt die Feststellungslast für die unklaren Verbindlichkeiten beim Steuerpflichtigen und einer gewinnerhöhenden Ausbuchung steht nach der neuen harten Linie des FG nichts entgegen.]]></summary>
    <updated>2026-10-23T12:04:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Hinweis der Redaktion | Neu aufgelegt: Online-Fachtagung „Steuergestaltung 2026/2027“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Aktuelle Beratungsempfehlungen zum Jahreswechsel – kompakt an nur einem Tag am PC. Bei dieser Fachtagung erhalten Sie einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Jahressteuergesetzen und ausgewählten BMF-Schreiben und BFH-Urteilen. Unsere Experten geben Ihnen das Rüstzeug für eine ganzheitliche Gestaltungsberatung zum Jahresende an die Hand. Diese Veranstaltung sollten Sie nicht verpassen!]]></summary>
    <updated>2026-10-23T11:02:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/hinweis-der-redaktion-neu-aufgelegt-online-fachtagung-steuergestaltung-20262027-f175893"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Aktuelle Beratungsempfehlungen zum Jahreswechsel ? kompakt an nur einem Tag am PC. Bei dieser Fachtagung erhalten Sie einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Jahressteuergesetzen und ausgewählten BMF-Schreiben und BFH-Urteilen. Unsere Experten geben Ihnen das Rüstzeug für eine ganzheitliche Gestaltungsberatung zum Jahresende an die Hand. Diese Veranstaltung sollten Sie nicht verpassen!</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Verfassungsmäßigkeit | Steuerstreit um Hinterbliebenenrenten: Keine verfassungswidrige Übermaßbesteuerung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das FG Hessen (12.11.25, 11 K 286/22, Rev. BFH X R 26/25) ist zu der Überzeugung gelangt, dass die Regelungen zur Besteuerung von Hinterbliebenenrenten – gemessen an einem strukturellen Maßstab – nicht wegen eines Verstoßes gegen das Verbot der Doppelbesteuerung verfassungswidrig sind. Hierbei muss man mit berücksichtigen, dass das verfassungsrechtliche Verbot der Doppelbesteuerung von Renten laut BVerfG nicht individuell bezogen auf den Einzelfall, sondern nur strukturell, d. h. bezogen auf ganze Rentnergruppen bzw. -jahrgänge zu prüfen ist (BVerfG 7.11.23, 2 BvR 1140/21, 2 BvR 1143/21).]]></summary>
    <updated>2026-10-23T10:36:46+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinar am 2.11.26 | Der praxistaugliche Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Bewertung von Grundvermögen für Zwecke der Erbschaft-, Schenkung- und Grunderwerbsteuer erfolgt typisiert nach den §§ 176 bis 198 BewG. Diese massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz aber oft, dass der steuerlich festgestellte Grundbesitzwert über dem tatsächlichen Verkehrswert liegt. § 198 BewG räumt daher die Möglichkeit ein, einen niedrigeren gemeinen Wert mittels Sachverständigengutachten oder eines zeitnah erzielten Kaufpreises nachzuweisen. Das interaktive IWW-Webinar hilft Ihnen, die damit verbundenen Herausforderungen in der Praxis aus dem Weg zu räumen.]]></summary>
    <updated>2026-10-22T16:17:32+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinar am 29.10.26 | Praxis-Update: Frischen Sie Ihr Praxiswissen zur Grunderwerbsteuer schnell und bequem auf!]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Einfluss der Grunderwerbsteuer wird in vielen Mandaten zu wenig beachtet, obwohl sie angesichts hoher Steuersätze und Immobilienpreise erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Hier auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht einfach: Seit 2021 hat sich das Grunderwerbsteuergesetz tiefgreifend verändert – mit stetiger Rechtsentwicklung, umfangreicher Rechtsprechung und umfassenden Erlassen.]]></summary>
    <updated>2026-10-22T16:16:58+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 91 | Erbschaftsteuer, Steuerberaterprüfung, Edelmetalle, Mietwohnungsneubauten, Schwerbehinderung u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der neuen AStW-Podcast-Episode sprechen Dietrich Loll und Steffen Pasler wieder über aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie informieren über Prüfungen des Bundesverfassungsgerichts zu verschiedenen Aspekten der Erbschaftsteuer, berichten von der erfreulichen Wirtschaftsprognose des IWF und beleuchten Überlegungen des BMF zur Gewinnbesteuerung bei Edelmetallen. Außerdem beschäftigen sie sich mit der Modernisierung des Genossenschaftsrechts. Bei den Entscheidungen geht es diesmal um die Abschreibung von Mietwohnungsneubauten, die Abschreibung einer qualifizierten Domain und die Mitteilung einer Schwerbehinderung im Bewerbungsverfahren. Hören Sie rein, um fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zu den aktuellen Themen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zu erhalten.]]></summary>
    <updated>2026-10-20T11:27:51+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Zukunft rechtssicher gestalten | IWW-Webinar am 12.11.26: Unternehmertestament rechtssicher und steueroptimal gestalten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein „wasserdichtes“ Unternehmertestament ist die Grundlage jeder tragfähigen Nachfolgeplanung. Es sichert den langfristigen Fortbestand des Unternehmens und damit das „Lebenswerk“ des Inhabers und vermeidet darüber hinaus unnötige Streitigkeiten in der Familie. Für Berater ist die Gestaltung jedoch äußerst komplex, denn Steuer-, Zivil- und Gesellschaftsrecht greifen hier eng ineinander.]]></summary>
    <updated>2026-10-16T13:25:43+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/zukunft-rechtssicher-gestalten-iww-webinar-am-121126-unternehmertestament-rechtssicher-und-steueroptimal-gestalten-f176789"/>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 90 | Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz, Kryptowertehandel, Zehnjahresfrist, Inflationsausgleichsprämie, Verdachtskündigung u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der neuen AStW-Podcast-Episode sprechen Dietrich Loll und Steffen Pasler wieder über aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie geben einen Einblick in die Frage zur strafbefreienden Selbstanzeige, informieren zum neuen Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz und beleuchten das neue digitale Führungszeugnis. Außerdem beschäftigen sie sich mit der Empfehlung des Finanzausschusses des Bundesrates, die Zehnjahresfrist bei Immobilienverkäufen abzuschaffen. Bei den Entscheidungen geht es diesmal um die unwirksame Preiserhöhung bei Amazon Prime, die Anrechnung der Mindestlohnerhöhung auf die Inflationsausgleichsprämie und die Wirksamkeit einer Verdachtskündigung. Hören Sie rein, um fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zu den aktuellen Themen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zu erhalten.]]></summary>
    <updated>2026-10-13T14:37:16+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 89 | LStR 2027, Kassengesetz, Kryptowerte, Einlagenrückgewähr, Steuerermäßigung Hotel, Onlinebestellung u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der neuen AStW-Podcast-Episode präsentieren Dietrich Loll und Steffen Pasler wieder aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie geben einen kurzen Zwischenstand zur Lohnsteuerrichtlinie 2027, der Einkommenssteuerreform 2027, der Pflegereform und dem Gesetzesentwurf zur Besteuerung von Kryptowerten. Außerdem berichten sie über eine Verdopplung von Eilverfahren aufgrund von KI-Anträgen, die die Sozialgerichte in Schleswig-Holstein geradezu überfluten. Bei den Entscheidungen stehen diese Woche der BFH zur Stärkung von Sachverständigengutachten bei der Grundstücksbewertung, das FG Berlin-Brandenburg zur finanziellen Beteiligung bei doppelter Haushaltsführung, und das KG Berlin zum Bestell-Button im Onlineshop im Mittelpunkt. Hören Sie rein, um fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zu den aktuellen Themen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zu erhalten.]]></summary>
    <updated>2026-10-06T11:42:33+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Steuerfreiheit von Einnahmen | Pflegegelder für die Betreuung von Pflegekindern in einer familienanalogen Wohngruppe sind keine steuerfreien Beihilfen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: FG Münster 4.11.2025, 14 K 2262/22 E, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Leistungen aus öffentlichen Mitteln für die Betreuung von Pflegekindern in einer familienanalogen Wohngruppe sind nach Auffassung des FG Münster (4.11.25, 14 K 2262/22 E, Rev. BFH VIII R 17/26) keine steuerfreien Beihilfen zur unmittelbaren Förderung der Erziehung i. S. d. § 3 Nr. 11 EStG. Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Betreuungsperson nach der Betriebserlaubnis zur Einhaltung des Betreuungsschlüssels zwingend weitere pädagogische Fachkräfte in nicht unerheblichem Umfang anstellen muss und die Vergütungsstruktur die Erzielung nicht unerheblicher Gewinne ermöglicht.]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:10:40+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gesetzgebung | Einkommensteuerreformgesetz 2027: Reform oder Reförmchen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Unabhängig von der aktuellen politischen Lage hat das Bundeskabinett am 2.9.26 einen Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 beschlossen und auf den parlamentarischen Weg gebracht. Wenngleich die Verabschiedung wohl erst im IV. Quartal 2026 zu erwarten ist, haben sich Berater bereits gegenwärtig mit den vorgesehenen Änderungen zu beschäftigen. Denn es gilt, erste Mandantenfragen kompetent zu beantworten und Gestaltungen gegen eine höhere Steuerlast einleiten zu können. Der Kabinettsentwurf basiert auf einem zuvor veröffentlichten Referentenentwurf, zu dem die Verbände kurzfristig Stellung genommen haben. Die Eckpunkte werden nachfolgend skizziert und auf den Punkt gebracht.]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:10:28+02:00</updated>
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    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Unabhängig von der aktuellen politischen Lage hat das Bundeskabinett am 2.9.26 einen Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 beschlossen und auf den parlamentarischen Weg gebracht. Wenngleich die Verabschiedung wohl erst im IV. Quartal 2026 zu erwarten ist, haben sich Berater bereits gegenwärtig mit den vorgesehenen Änderungen zu beschäftigen. Denn es gilt, erste Mandantenfragen kompetent zu beantworten und Gestaltungen gegen eine höhere Steuerlast einleiten zu können. Der Kabinettsentwurf basiert auf einem zuvor veröffentlichten Referentenentwurf, zu dem die Verbände kurzfristig Stellung genommen haben. Die Eckpunkte werden nachfolgend skizziert und auf den Punkt gebracht.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Umsatzsteuer | Geschäftsveräußerung im Ganzen: Risiken und Gestaltungsansätze für die Praxis]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 25.11.2015, V R 66/14, Urtei; BFH 13.11.2025, V R 3/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Ob eine Transaktion als Geschäftsveräußerung im Ganzen (GiG) zu qualifizieren ist, hat häufig erhebliche finanzielle Bedeutung. Die Folgen einer Fehlbeurteilung reichen von USt-Nachforderungen über Liquiditätsbelastungen bis hin zu unerwarteten Vorsteuerberichtigungen. Besondere Bedeutung hat die GiG bei Unternehmensverkäufen, Umstrukturierungen, Asset Deals, Grundstückstransaktionen, Betreiberstrukturen und konzerninternen Neuordnungen. Der BFH hat die Anforderungen zuletzt weiter konkretisiert. Insbesondere der zulässige Durchgangserwerb, die Fortführung durch den Erwerber selbst sowie die Übertragung einer funktionsfähigen wirtschaftlichen Einheit stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Dies ist Anlass genug, nochmals aktuelle Entwicklungen und typische Beratungsrisiken aufzuzeigen.]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:10:21+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/schwerpunktthema/umsatzsteuer-geschaeftsveraeusserung-im-ganzen-risiken-und-gestaltungsansaetze-fuer-die-praxis-f176492"/>
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      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ob eine Transaktion als Geschäftsveräußerung im Ganzen (GiG) zu qualifizieren ist, hat häufig erhebliche finanzielle Bedeutung. Die Folgen einer Fehlbeurteilung reichen von USt-Nachforderungen über Liquiditätsbelastungen bis hin zu unerwarteten Vorsteuerberichtigungen. Besondere Bedeutung hat die GiG bei Unternehmensverkäufen, Umstrukturierungen, Asset Deals, Grundstückstransaktionen, Betreiberstrukturen und konzerninternen Neuordnungen. Der BFH hat die Anforderungen zuletzt weiter konkretisiert. Insbesondere der zulässige Durchgangserwerb, die Fortführung durch den Erwerber selbst sowie die Übertragung einer funktionsfähigen wirtschaftlichen Einheit stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Dies ist Anlass genug, nochmals aktuelle Entwicklungen und typische Beratungsrisiken aufzuzeigen.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Rechtsprechungsüberblick | Geklärte und weiterhin strittige Rechtsfragen zur Reinvestitionsrücklage nach § 6b EStG]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 20.3.2025, VI R 20/23, Urteil; BFH 12.12.2024, IV R 24/22, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
§ 6b EStG zählt zu den bedeutendsten Gestaltungsinstrumenten des Ertragsteuerrechts. Die Vorschrift ermöglicht es, Veräußerungsgewinne aus bestimmten Anlagegütern zunächst steuerneutral zu behandeln und den Gewinn entweder auf ein begünstigtes Reinvestitionswirtschaftsgut zu übertragen oder für einen begrenzten Zeitraum in einer gewinnmindernden Rücklage zu erfassen. Die Besteuerung der stillen Reserven kann mit diesem „Steuerstundungsmodell“ auf einen späteren Zeitpunkt verlagert werden (vgl. Dorn/Niesmann/Först, Ubg 24, 58). Doch damit das gelingt, sollte man die zahlreichen Verfahren in diesem Bereich unbedingt im Blick haben.]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:10:14+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/rechtsprechungsueberblick-geklaerte-und-weiterhin-strittige-rechtsfragen-zur-reinvestitionsruecklage-nach-6b-estg-f176491"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">§ 6b EStG zählt zu den bedeutendsten Gestaltungsinstrumenten des Ertragsteuerrechts. Die Vorschrift ermöglicht es, Veräußerungsgewinne aus bestimmten Anlagegütern zunächst steuerneutral zu behandeln und den Gewinn entweder auf ein begünstigtes Reinvestitionswirtschaftsgut zu übertragen oder für einen begrenzten Zeitraum in einer gewinnmindernden Rücklage zu erfassen. Die Besteuerung der stillen Reserven kann mit diesem ?Steuerstundungsmodell? auf einen späteren Zeitpunkt verlagert werden (vgl. Dorn/Niesmann/Först, Ubg 24, 58). Doch damit das gelingt, sollte man die zahlreichen Verfahren in diesem Bereich unbedingt im Blick haben.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Zweites Quartal 2026 | FG-Rechtsprechung kompakt: Die Top 10 für die Gestaltungsberatung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: FG Baden-Württemberg 11.3.2026, 14 K 1829/23, Urteil, Rev. BFH V 13/26 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Wie gewohnt haben wir für das zweite Quartal 2026 wieder die veröffentlichten FG-Entscheidungen gesichtet, die besonders praxisrelevanten Entscheidungen ausgewählt und um erste Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:10:06+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/zweites-quartal-2026-fg-rechtsprechung-kompakt-dietop10fuerdie-gestaltungsberatung-f176490"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wie gewohnt haben wir für das zweite Quartal 2026 wieder die veröffentlichten FG-Entscheidungen gesichtet, die besonders praxisrelevanten Entscheidungen ausgewählt und um erste Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Betriebsausgaben | Aktueller „Dauerbrenner“ beim Profifußball: Steuerliche Einordnung von Handgeldern für die Unterzeichnung von..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 3.3.2026, IX R 33/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Handgeldzahlungen an Lizenzspieler anlässlich der Unterzeichnung von Arbeitsverträgen sind mittlerweile gängige Praxis im Profifußball. Nachdem das FG München (17.4.23, 7 K 414/22) noch entschieden hatte, dass solche Handgelder als Betriebsausgaben sofort abzugsfähig und nicht als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) auf die Vertragslaufzeit zu verteilen sind, hat der BFH die Weichen für die künftige bilanzsteuerrechtliche Behandlung solcher Handgelder im Profifußball neu gestellt (BFH 3.3.26, IX R 33/23).]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:09:58+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/betriebsausgaben-aktueller-dauerbrenner-beim-profifussball-steuerliche-einordnung-von-handgeldern-fuer-die-unterzeichnung-von-f176489"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Handgeldzahlungen an Lizenzspieler anlässlich der Unterzeichnung von Arbeitsverträgen sind mittlerweile gängige Praxis im Profifußball. Nachdem das FG München (17.4.23, 7 K 414/22) noch entschieden hatte, dass solche Handgelder als Betriebsausgaben sofort abzugsfähig und nicht als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) auf die Vertragslaufzeit zu verteilen sind, hat der BFH die Weichen für die künftige bilanzsteuerrechtliche Behandlung solcher Handgelder im Profifußball neu gestellt (BFH 3.3.26, IX R 33/23).</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Organschaft | Nichtsteuerbarkeit von Innenleistungen – wichtiges BMF-Schreiben für Vereine, Holdings und die öffentliche Hand]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BMF 1.4.2026, III C 2 – S 7105/00035/008/056 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Vor rund zwei Jahren stand die deutsche Organschaftsbesteuerung auf dem Prüfstand des EuGH. Dieser hat die deutsche Auffassung aber letztlich bestätigt. Aufgrund des EuGH-Urteils und der nachfolgenden BFH-Entscheidung wurde sogar klar, dass Innenleistungen auch nicht zu einer unentgeltlichen Wertabgabe – also zu einer Entnahmebesteuerung – führen dürfen. Dies kann für Vereine, Holdings und die öffentliche Hand von enormer Bedeutung sein. Das BMF hat sich nun zur aktuellen Rechtsprechung positioniert (BMF 1.4.26, III C 2 – S 7105/00035/008/056).]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:09:51+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/organschaft-nichtsteuerbarkeit-von-innenleistungen-wichtiges-bmf-schreiben-fuer-vereine-holdings-und-die-oeffentliche-hand-f176488"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Vor rund zwei Jahren stand die deutsche Organschaftsbesteuerung auf dem Prüfstand des EuGH. Dieser hat die deutsche Auffassung aber letztlich bestätigt. Aufgrund des EuGH-Urteils und der nachfolgenden BFH-Entscheidung wurde sogar klar, dass Innenleistungen auch nicht zu einer unentgeltlichen Wertabgabe ? also zu einer Entnahmebesteuerung ? führen dürfen. Dies kann für Vereine, Holdings und die öffentliche Hand von enormer Bedeutung sein. Das BMF hat sich nun zur aktuellen Rechtsprechung positioniert (BMF 1.4.26, III C 2 ? S 7105/00035/008/056).</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Umsatzsteuer | Vermietung von Self-Storage-Containern ist nicht steuerfrei]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: FG Düsseldorf 6.10.2025, 1 K 1801/21 U, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die Vermietung von Self-Storage-Containern ist keine steuerfreie Grundstücksvermietung i. S. d. § 4 Nr. 12 UStG, sondern eine steuerpflichtige Überlassung von Betriebsvorrichtungen. Dies gilt selbst dann, wenn Container, die sich in einer Halle befinden, nicht bewegt werden können, ohne das Gebäude zu zerstören oder zu verändern. Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen, da zwischenzeitlich die Revision vorliegt (FG Düsseldorf 6.10.25, 1 K 1801/21 U; Rev. BFH V R 4/26).]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:09:44+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/umsatzsteuer-vermietung-von-self-storage-containern-ist-nicht-steuerfrei-f176487"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Vermietung von Self-Storage-Containern ist keine steuerfreie Grundstücksvermietung i.?S.?d. § 4 Nr. 12 UStG, sondern eine steuerpflichtige Überlassung von Betriebsvorrichtungen. Dies gilt selbst dann, wenn Container, die sich in einer Halle befinden, nicht bewegt werden können, ohne das Gebäude zu zerstören oder zu verändern. Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen, da zwischenzeitlich die Revision vorliegt (FG Düsseldorf 6.10.25, 1 K 1801/21 U; Rev. BFH V R 4/26).</xhtml:div>
    </content>
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  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Grunderwerbsteuer | Gemeinschaftlicher Immobilienkauf: Ausscheiden nur eines Partners ändert nichts am einheitlichen unteilbaren Anspruch auf..]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 14.1.2026, II R 24/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Wird ein Kaufvertrag über eine Immobilie rückgängig gemacht oder erwirbt der Veräußerer das Eigentum an dem veräußerten Grundstück zurück, so wird die Festsetzung der Grunderwerbsteuer unter den Voraussetzungen des § 16 GrEStG aufgehoben. Aber: Haben Lebensgefährten ein Grundstück zu Miteigentum gekauft, kann das Ausscheiden nur eines Erwerbers aus dem Kaufvertrag ihren gemeinschaftlichen Anspruch auf Übereignung des Grundstücks nicht wirksam beseitigen. Es liegt kein Fall des § 16 GrEStG vor und die Festsetzung der Grunderwerbsteuer bleibt bestehen (BFH 14.1.26, II R 24/23).]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:09:38+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/steuerrecht-aktuell/grunderwerbsteuer-gemeinschaftlicher-immobilienkauf-ausscheiden-nur-eines-partners-aendert-nichts-am-einheitlichen-unteilbaren-anspruch-auf-f176486"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wird ein Kaufvertrag über eine Immobilie rückgängig gemacht oder erwirbt der Veräußerer das Eigentum an dem veräußerten Grundstück zurück, so wird die Festsetzung der Grunderwerbsteuer unter den Voraussetzungen des § 16 GrEStG aufgehoben. Aber: Haben Lebensgefährten ein Grundstück zu Miteigentum gekauft, kann das Ausscheiden nur eines Erwerbers aus dem Kaufvertrag ihren gemeinschaftlichen Anspruch auf Übereignung des Grundstücks nicht wirksam beseitigen. Es liegt kein Fall des § 16 GrEStG vor und die Festsetzung der Grunderwerbsteuer bleibt bestehen (BFH 14.1.26, II R 24/23).</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Personengesellschaften | BFH stellt klar, unter welchen Bedingungen GmbH-Anteile Sonder-BV darstellen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 25.9.2025, IV R 12/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Immer wieder entsteht zwischen FA und Steuerpflichtigen Streit darüber, ob ein Wirtschaftsgut Sonder-BV ist oder nicht. Da es im Regelfall dabei um die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen oder -verlusten geht, ist die Argumentation häufig ergebnisorientiert. Bei einem Verlust möchte der Steuerpflichtige diesen berücksichtigt haben und bei einem Gewinn lieber nicht. Unter welchen Voraussetzungen Anteile an einer GmbH Sonder-BV eines Mitunternehmers sein können, hat der BFH nun nochmals konkretisiert (BFH 25.9.25, IV R 12/23, Abruf-Nr.  251959 ).]]></summary>
    <updated>2026-09-30T10:09:25+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/gstb/gestaltungshinweis/personengesellschaften-bfh-stellt-klar-unter-welchen-bedingungen-gmbh-anteile-sonder-bv-darstellen-f176485"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Immer wieder entsteht zwischen FA und Steuerpflichtigen Streit darüber, ob ein Wirtschaftsgut Sonder-BV ist oder nicht. Da es im Regelfall dabei um die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen oder -verlusten geht, ist die Argumentation häufig ergebnisorientiert. Bei einem Verlust möchte der Steuerpflichtige diesen berücksichtigt haben und bei einem Gewinn lieber nicht. Unter welchen Voraussetzungen Anteile an einer GmbH Sonder-BV eines Mitunternehmers sein können, hat der BFH nun nochmals konkretisiert (BFH 25.9.25, IV R 12/23, Abruf-Nr.  251959 ).</xhtml:div>
    </content>
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  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[AStW-Podcast Episode 88 | Mahlzeitengestellung, FernUSG, digitale Kassen, Tankrabatt, Scheinrechnung, Gewinngrenze, Schwerbehinderung u. v. m.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die aktuelle Episode des AStW-Podcasts mit Dietrich Loll und Steffen Pasler fasst wieder die jüngsten Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zusammen. Die beiden geben einen Überblick über Revisionsverfahren beim BFH, die für die steuerliche Praxis interessant sein können, weisen auf den Fristablauf für Anträge auf Vorsteuervergütung hin und fassen die wichtigsten Punkte aus dem Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch zusammen. Darüber hinaus berichten sie über die geplante Modernisierung des FernUSG, die neuen Bemessungsgrenzen für die Sozialversicherung in 2027 sowie den Gesetzentwurf für digitale Belege und digitale Kassen. Die aktuellen Entscheidungen befassen sich in dieser Woche mit Gewinngrenze und Gewerbesteuer sowie mit doppelter Haushaltsführung für Selbstständige (beide BFH). Hören Sie rein für fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps!]]></summary>
    <updated>2026-09-29T11:45:42+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-88-mahlzeitengestellung-fernusg-digitale-kassen-tankrabatt-scheinrechnung-gewinngrenze-schwerbehinderung-u-v-m-n176462"/>
    <id>https://www.iww.de/astw/podcast/astw-podcast-episode-88-mahlzeitengestellung-fernusg-digitale-kassen-tankrabatt-scheinrechnung-gewinngrenze-schwerbehinderung-u-v-m-n176462</id>
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