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  <title type="text">Forderungsmanagement professionell</title>
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  <updated>2026-08-03T11:36:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenrecht | Ende der Erstattung von Bonitätskosten oder: „Totgesagte leben länger“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 11.6.2026, VII ZR 93/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
Die Forderungseinziehung wird zunehmend auf den Grundlage von Informationen über die Leistungswilligkeit und -fähigkeit gestaltet. Neben konkreten Informationen zum Arbeitsgeber oder einer Kontoverbindung werden auch Scores eingesetzt, die Auskunft darüber geben sollen, welche Zahlungswahrscheinlichkeit besteht. Scores beruhen auf einer Mehrzahl von beurteilungsrelevanten Parametern, wie Zahlungsstörungen in der Vergangenheit, Dauer von diversen Bankverträgen, laufenden Kredite und deren Bedienung, Anschriftenhistorie und -stabilität, Zahl der Abfragen zum Zahlungsverhalten, Alter des Schuldners, Kommunikationsverhalten, Negativdaten aus dem Schuldnerverzeichnis oder den Insolvenzbekanntmachungen einschließlich möglicher Vollstreckungsmaßnahmen oder auch die Höhe der Haupt- und Gesamtforderung neben dem Alter der Forderung. Diese Parameter werden dann unterschiedlich gewichtet. Die Kosten solcher Bonitätsauskünfte sind bisher von der überwiegenden Praxis als erstattungsfähig angesehen worden. Nachdem zwei Instanzgerichte dem entgegengetreten sind, musste der BGH diese Frage nun für den Bonitätscore vor der Beantragung des gerichtlichen Verfahrens entscheiden. Er hat seine Grundsätze bestätigt und diese auf die konkrete Fallsituation angewandt. Hieran wird die Praxis sich nun ausrichten müssen.]]></summary>
    <updated>2026-08-03T11:36:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Forderungseinziehung wird zunehmend auf den Grundlage von Informationen über die Leistungswilligkeit und -fähigkeit gestaltet. Neben konkreten Informationen zum Arbeitsgeber oder einer Kontoverbindung werden auch Scores eingesetzt, die Auskunft darüber geben sollen, welche Zahlungswahrscheinlichkeit besteht. Scores beruhen auf einer Mehrzahl von beurteilungsrelevanten Parametern, wie Zahlungsstörungen in der Vergangenheit, Dauer von diversen Bankverträgen, laufenden Kredite und deren Bedienung, Anschriftenhistorie und -stabilität, Zahl der Abfragen zum Zahlungsverhalten, Alter des Schuldners, Kommunikationsverhalten, Negativdaten aus dem Schuldnerverzeichnis oder den Insolvenzbekanntmachungen einschließlich möglicher Vollstreckungsmaßnahmen oder auch die Höhe der Haupt- und Gesamtforderung neben dem Alter der Forderung. Diese Parameter werden dann unterschiedlich gewichtet. Die Kosten solcher Bonitätsauskünfte sind bisher von der überwiegenden Praxis als erstattungsfähig angesehen worden. Nachdem zwei Instanzgerichte dem entgegengetreten sind, musste der BGH diese Frage nun für den Bonitätscore vor der Beantragung des gerichtlichen Verfahrens entscheiden. Er hat seine Grundsätze bestätigt und diese auf die konkrete Fallsituation angewandt. Hieran wird die Praxis sich nun ausrichten müssen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Mahnverfahren | Ab wann ist ein Streitverfahren anhängig?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LG Stuttgart 24.4.2026, 26 O 9/26, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Anhängig i. S. v. § 44 S. 1 EGGVG bei dem Streitgericht wird die Sache bei Abgabe aus dem Mahnverfahren erst bei Eingang der Sache bei dem Streitgericht. Auf die Anhängigkeit der Sache im Mahnverfahren kommt es insofern nicht an.]]></summary>
    <updated>2026-08-03T07:34:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Anhängig i.?S.?v. § 44 S. 1 EGGVG bei dem Streitgericht wird die Sache bei Abgabe aus dem Mahnverfahren erst bei Eingang der Sache bei dem Streitgericht. Auf die Anhängigkeit der Sache im Mahnverfahren kommt es insofern nicht an.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenrecht | Gesamtschuldnerausgleich kann Mehrwert begründen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Hamm 29.4.2026, 30 U 37/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Bei einem Vergleich, bei dem zugleich auf Beklagtenseite mehrere Beteiligte den vergleichsweise zu zahlenden Betrag verbindlich zwischen sich aufteilen, liegt insoweit ein Mehrvergleich vor, der zu einer Erhöhung des Vergleichswertes führt.]]></summary>
    <updated>2026-08-02T12:33:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei einem Vergleich, bei dem zugleich auf Beklagtenseite mehrere Beteiligte den vergleichsweise zu zahlenden Betrag verbindlich zwischen sich aufteilen, liegt insoweit ein Mehrvergleich vor, der zu einer Erhöhung des Vergleichswertes führt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Schadenersatzrecht | Abstellgebühren für ein Hybrid- bzw. Elektroauto]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LG Koblenz 4.5.2026, 14 O 169/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: ja -->
Ein verunfalltes Hybridfahrzeug darf wegen möglicher Brandgefahr zunächst auf einem gesicherten Quarantänestellplatz abgestellt werden.]]></summary>
    <updated>2026-08-02T11:33:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein verunfalltes Hybridfahrzeug darf wegen möglicher Brandgefahr zunächst auf einem gesicherten Quarantänestellplatz abgestellt werden.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[AGB-Recht | Preiserhöhung für einen Handtuchservice im Fitnessstudio]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LG Berlin 19.3.2026, 52 O 86/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Eine Preiserhöhung für eine zusätzliche Leistung zum Fitnessstudiovertrag wird allein durch ein Schweigen des Mitgliedes nicht wirksam vereinbart.]]></summary>
    <updated>2026-08-01T11:32:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Eine Preiserhöhung für eine zusätzliche Leistung zum Fitnessstudiovertrag wird allein durch ein Schweigen des Mitgliedes nicht wirksam vereinbart.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Spezial-Webinar | Webinar zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie am 16.09.2026: Alles zu den neuen Arbeitgeberpflichten (inkl. Gestaltungshinweisen)]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie müssen sich aktuell alle Arbeitgeber befassen, auch wenn die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland zum 07.06.2026 nicht gelungen ist. Denn die Regeln stehen fest. Und der Anpassungsaufwand für Arbeitgeber ist erheblich. Im IWW-Webinar am 16.09.2026 von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Pflichten. In zwei Stunden bringen Sie die Anwälte Dr. Lars Hinrichs und Elisa Ultsch auf den aktuellen Stand in punkto (Entgelt-)Auskunftspflicht, sachgerechte Vergütungsparameter für Stellenbewertungen sowie Bewertung von Vergütungskriterien – und erklären die Gestaltungen für die Praxis.]]></summary>
    <updated>2026-07-15T13:03:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie müssen sich aktuell alle Arbeitgeber befassen, auch wenn die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland zum 07.06.2026 nicht gelungen ist. Denn die Regeln stehen fest. Und der Anpassungsaufwand für Arbeitgeber ist erheblich. Im IWW-Webinar am 16.09.2026 von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Pflichten. In zwei Stunden bringen Sie die Anwälte Dr. Lars Hinrichs und Elisa Ultsch auf den aktuellen Stand in punkto (Entgelt-)Auskunftspflicht, sachgerechte Vergütungsparameter für Stellenbewertungen sowie Bewertung von Vergütungskriterien ? und erklären die Gestaltungen für die Praxis.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[IWW-Webinare | Übersicht: Ihre IWW-Webinare auf einen Blick]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit den IWW-Webinaren können Sie sich nicht nur bequem online fortbilden. Sie bieten darüber hinaus auch zahlreiche weitere Vorteile.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:07:07+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fmp/aktuelle-gesetzgebung/iww-webinare-uebersicht-ihre-iww-webinare-auf-einen-blick-f175002"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Mit den IWW-Webinaren können Sie sich nicht nur bequem online fortbilden. Sie bieten darüber hinaus auch zahlreiche weitere Vorteile.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Mahnverfahren | Ist ein Widerspruch gegen den Mahnbescheid durch einen nicht-anwaltlichen Vertreter möglich?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LG Hagen (Westfalen) 29.5.2024, 1 T 36/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Einen Leser hat die Frage beschäftigt, ob der Schuldner im gerichtlichen Mahnverfahren den Widerspruch persönlich einlegen muss oder sich dabei durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen kann, der kein Rechtsdienstleister ist. Sofern eine Vertretung zulässig ist, möchte er wissen, ob die Vorlage einer Vollmacht von einem nicht-anwaltlichen Vertreter notwendig ist. Von der Beantwortung der Frage ist abhängig, ob und wann ein wirksamer Widerspruch vorliegt und dementsprechend, ob trotz eines Vertreterwiderspruchs ein Vollstreckungsbescheid beantragt und ergehen kann. Mit einer solchen Konstellation hatte sich einmal das LG Hagen auseinanderzusetzen.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:07:01+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fmp/gerichtliches-mahnverfahren/mahnverfahren-ist-ein-widerspruch-gegen-den-mahnbescheid-durch-einen-nicht-anwaltlichen-vertreter-moeglich-f175001"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Einen Leser hat die Frage beschäftigt, ob der Schuldner im gerichtlichen Mahnverfahren den Widerspruch persönlich einlegen muss oder sich dabei durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen kann, der kein Rechtsdienstleister ist. Sofern eine Vertretung zulässig ist, möchte er wissen, ob die Vorlage einer Vollmacht von einem nicht-anwaltlichen Vertreter notwendig ist. Von der Beantwortung der Frage ist abhängig, ob und wann ein wirksamer Widerspruch vorliegt und dementsprechend, ob trotz eines Vertreterwiderspruchs ein Vollstreckungsbescheid beantragt und ergehen kann. Mit einer solchen Konstellation hatte sich einmal das LG Hagen auseinanderzusetzen.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Reiserecht | Minderung des Reisepreises bei verspäteter Ankunft]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: AG Düsseldorf 6.2.2026, 37 C 260/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Flugverspätungen sind an der Tagesordnung und beeinträchtigen den Gesamturlaub. Neben oder statt den Ansprüchen nach der FluggastrechteVO kann dies auch einen Anspruch auf Reisepreisminderung geben. Wie weit dies gehen kann, zeigt eine Entscheidung des AG Düsseldorf.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:53+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Flugverspätungen sind an der Tagesordnung und beeinträchtigen den Gesamturlaub. Neben oder statt den Ansprüchen nach der FluggastrechteVO kann dies auch einen Anspruch auf Reisepreisminderung geben. Wie weit dies gehen kann, zeigt eine Entscheidung des AG Düsseldorf.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Inkassoberufsrecht | Wer darf für einen Inkassodienstleister Rechtsdienstleistungen erbringen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: AG Calw 30.1.2025, 9 M 2107/24 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Immer wieder erreichen uns Leseranfragen im Hinblick auf Monierungen der Vollstreckungsorgane zur Unterschrift auf Vollstreckungsanträgen. Dies wirft die ganz allgemeine Frage auf, wer für einen Inkassodienstleister im Rahmen von dessen Postulationsfähigkeit überhaupt auftreten darf.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:46+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Immer wieder erreichen uns Leseranfragen im Hinblick auf Monierungen der Vollstreckungsorgane zur Unterschrift auf Vollstreckungsanträgen. Dies wirft die ganz allgemeine Frage auf, wer für einen Inkassodienstleister im Rahmen von dessen Postulationsfähigkeit überhaupt auftreten darf.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Mietvertragsrecht | Kein Recht auf Gewinne durch Untervermietung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 28.1.2026, VIII ZR 228/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Der Wunsch des Wohnraummieters nach einer Verringerung der von ihm zu tragenden Mietaufwendungen ist – unabhängig davon, ob er auf eine solche Verringerung wirtschaftlich angewiesen ist – grundsätzlich als ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung i. S. d. § 553 Abs. 1 S. 1 BGB anzuerkennen.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:30+02:00</updated>
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    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Anwaltsvergütung | Voraussetzung der Herabsetzung einer Vergütung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LG Stuttgart 8.4.2026, 13 S 56/25 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Für eine Herabsetzung der Anwaltsvergütung nach § 3a Abs. 3 S. 1 RVG ist es nicht erforderlich, dass die vereinbarte Vergütung die gesetzlichen Höchstgebühren um mehr als das Fünffache überschreitet.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:22+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fmp/forderungsrecht/anwaltsverguetung-voraussetzung-der-herabsetzung-einer-verguetung-f174997"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Erbrecht | Wertermittlung des Nachlasses mit Schwierigkeiten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Hamm 5.3.2026, 10 U 78/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Der Wertermittlung von solchen Gegenständen, die der Erblasser zu Lebzeiten verschenkt hat und deshalb zum fiktiven Nachlass gehören, steht nicht entgegen, wenn der Erbe nicht weiß, wo sich diese Gegenstände gegenwärtig befinden.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:16+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Anwaltshaftung | Rechtsschutzversicherung ist für Belehrungspflicht unerheblich]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 30.4.2026, IX ZR 154/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die Pflicht des rechtlichen Beraters, den Mandanten über eine Verschlechterung der Erfolgsaussichten einer Rechtsverfolgung infolge einer veränderten rechtlichen oder tatsächlichen Ausgangslage zu belehren, besteht nicht erst, wenn die Rechtsverfolgung aussichtslos geworden ist.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:09+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Pflicht des rechtlichen Beraters, den Mandanten über eine Verschlechterung der Erfolgsaussichten einer Rechtsverfolgung infolge einer veränderten rechtlichen oder tatsächlichen Ausgangslage zu belehren, besteht nicht erst, wenn die Rechtsverfolgung aussichtslos geworden ist.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Reiserecht | Rechtsbindungswillen bei der Zimmerreservierung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Frankfurt/Main 11.2.2026, 9 U 107/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Ein Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrags muss grundsätzlich auch Angaben zum Preis der Unterkunft enthalten. Die Angabe ist nur entbehrlich, wenn der Preis dem Anbietenden vorab mitgeteilt oder anderweitig bekannt war.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:06:01+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrags muss grundsätzlich auch Angaben zum Preis der Unterkunft enthalten. Die Angabe ist nur entbehrlich, wenn der Preis dem Anbietenden vorab mitgeteilt oder anderweitig bekannt war.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Prozessrecht | Kindergarten: Schadenersatz wegen Ausfallzeiten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Düsseldorf 10.3.2026, 10 W 13/26 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Für den auf Schadenersatz gerichteten Anspruch wegen des Ausfalls von Betreuungszeiten gegen den Träger der Kindertagesstätte, der als privatrechtlicher Verein organisiert ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:05:53+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Für den auf Schadenersatz gerichteten Anspruch wegen des Ausfalls von Betreuungszeiten gegen den Träger der Kindertagesstätte, der als privatrechtlicher Verein organisiert ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Streamingdienste | Kündigungsrecht bei nicht aufgebrauchtem Guthaben]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 16.4.2026, III ZR 152/25, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die Klausel, wonach die Kündigung einer Mitgliedschaft über Streamingdienstleistungen erst in Kraft tritt, wenn ein noch vorhandenes Guthaben aufgebraucht ist, führt dazu, dass eine Kündigung des Nutzungsvertrags – je nach Höhe des noch vorhandenen Guthabens – erst viele Monate später wirksam wird. Sie weicht damit von § 620 Abs. 2, § 621 Nr. 3 BGB ab und benachteiligt den Vertragspartner damit i. S. d. § 307 Abs. 1 BGB unangemessen.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:05:46+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Insolvenz | Wiedereinsetzung in die versäumte Anmeldefrist]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LG München I 18.2.2026, 27 T 344/26 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die wirksam bestimmte Anmeldefrist nach § 28 InsO ist weder eine Notfrist noch eine Ausschlussfrist.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:05:39+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Fluggastrechte | Warten auf verspätete Passagiere begründet Anspruch]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: EuG 4.3.2026, T-656/24 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Die eigenständige Entscheidung eines ausführenden Luftfahrtunternehmens, auf Passagiere eines Flugs zu warten, die sich aufgrund einer Störung der Sicherheitskontrolle noch in dieser Kontrolle befinden, hebt den unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang auf, der zwischen dem außergewöhnlichen Umstand, den diese Störung der Sicherheitskontrolle darstellt, und der um mindestens drei Stunden verspäteten Ankunft eines späteren Flugs besteht, der am selben Tag mit demselben Fluggerät vorgesehen war.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:05:32+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Zustellung | Anforderungen an die öffentliche Zustellung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Koblenz 9.2.2026, 3 U 1286/25 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Nach § 185 Nr. 1 ZPO kann die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung (öffentliche Zustellung) erfolgen, wenn der Aufenthaltsort einer Person unbekannt und eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T10:05:25+02:00</updated>
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