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  <title type="text">Familienrecht kompakt</title>
  <subtitle type="text">Aktuell informiert, sicher umgesetzt</subtitle>
  <updated>2026-05-11T11:01:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gewaltschutz | Eine einstweilige Anordnung  kann auch durch eine Zustellungsurkunde zugestellt werden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Karlsruhe 24.2.2026, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Das OLG Karlsruhe hat entschieden, dass eine einstweilige Anordnung mit Anordnungen nach dem GewSchG nicht zwingend durch einen Gerichtsvollzieher zugestellt werden muss (24.2.26, 18 WF 7/26, Abruf-Nr.  253387 ).]]></summary>
    <updated>2026-05-11T11:01:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das OLG Karlsruhe hat entschieden, dass eine einstweilige Anordnung mit Anordnungen nach dem GewSchG nicht zwingend durch einen Gerichtsvollzieher zugestellt werden muss (24.2.26, 18 WF 7/26, Abruf-Nr.  253387 ).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Kontrovers | Dafür bin ich nicht zuständig]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Titel greift ein Klischee über Ämter und Behörden auf, wonach 
zunächst die Zuständigkeit geprüft wird. Dies birgt Fallstricke im familiengerichtlichen Verfahren, da unterschiedliche Zuständigkeitsnormen gelten. Oft fehlt den Beteiligten das Verständnis, wer wann wo zuständig ist. Der Beitrag beleuchtet die örtlichen und sachlichen Zuständigkeiten der Familiengerichte und der öffentlichen Jugendhilfe, da das SGB VIII der Richterschaft und das FamFG den Mitarbeiter:innen der Jugendhilfe meist wenig bekannt sind.]]></summary>
    <updated>2026-05-11T11:00:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der Titel greift ein Klischee über Ämter und Behörden auf, wonach 
zunächst die Zuständigkeit geprüft wird. Dies birgt Fallstricke im familiengerichtlichen Verfahren, da unterschiedliche Zuständigkeitsnormen gelten. Oft fehlt den Beteiligten das Verständnis, wer wann wo zuständig ist. Der Beitrag beleuchtet die örtlichen und sachlichen Zuständigkeiten der Familiengerichte und der öffentlichen Jugendhilfe, da das SGB VIII der Richterschaft und das FamFG den Mitarbeiter:innen der Jugendhilfe meist wenig bekannt sind.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Miteigentum von Ehegatten | Darf der Mietvertrag mit der Schwiegermutter nach der Trennung gekündigt werden?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 21.1.2026, XII ZB 142/25 -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
Der BGH legt die Voraussetzungen fest, unter denen der Miteigentümer-Ehegatte an einer Mietvertragskündigung mitwirken muss.]]></summary>
    <updated>2026-05-11T10:59:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Pflicht mit Mehrwert – Ihr Berufseinstieg leicht gemacht! | Jetzt durchstarten: IWW-Online-Lehrgang zum anwaltlichen Berufsrecht – GEÄNDERTER Starttermin: 2.6.26]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Berufsrecht ist Pflicht, aber keine Last! Im IWW-Online-Lehrgang „Anwaltliches Berufsrecht“ erfahren Sie alles, was Sie als neu zugelassener Anwalt wissen müssen – kompakt, verständlich und praxisnah. Absolvieren Sie den Kenntnisnachweis gemäß § 43f BRAO bequem in 4 x 2,5 Stunden an Ihrem PC (Einzelheiten unter  https://www.iww.de/webinar/iww-online-lehrgang-anwaltliches-berufsrecht ).]]></summary>
    <updated>2026-05-08T17:58:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Berufsrecht ist Pflicht, aber keine Last! Im IWW-Online-Lehrgang ?Anwaltliches Berufsrecht? erfahren Sie alles, was Sie als neu zugelassener Anwalt wissen müssen ? kompakt, verständlich und praxisnah. Absolvieren Sie den Kenntnisnachweis gemäß § 43f BRAO bequem in 4 x 2,5 Stunden an Ihrem PC (Einzelheiten unter  https://www.iww.de/webinar/iww-online-lehrgang-anwaltliches-berufsrecht ).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Steuerrecht | Den Pflegeaufwand für andere Personen von der Steuer absetzen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vor allem im hohen Alter werden viele Personen pflegebedürftig. Einen Großteil der Pflege übernehmen zwar oft professionelle Pflegedienste. Aber auch Angehörige kümmern sich immer wieder ganz oder teilweise um die Pflege. Das kostet Geld – z. B. entstehen Fahrtkosten für die Fahrten zur gepflegten Person oder Angehörige übernehmen die Kosten für den professionellen Pflegedienst. FK betrachtet, wie sich der Pflegeaufwand steuerlich absetzen lässt. Denn dafür gibt es vier Möglichkeiten.]]></summary>
    <updated>2026-05-04T11:07:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/schnittstellennebengebiete/steuerrecht-den-pflegeaufwand-fuer-andere-personen-von-der-steuer-absetzen-f173598"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Vor allem im hohen Alter werden viele Personen pflegebedürftig. Einen Großteil der Pflege übernehmen zwar oft professionelle Pflegedienste. Aber auch Angehörige kümmern sich immer wieder ganz oder teilweise um die Pflege. Das kostet Geld ? z.?B. entstehen Fahrtkosten für die Fahrten zur gepflegten Person oder Angehörige übernehmen die Kosten für den professionellen Pflegedienst. FK betrachtet, wie sich der Pflegeaufwand steuerlich absetzen lässt. Denn dafür gibt es vier Möglichkeiten.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Umgangsregelung | BVerfG: Trotz elterlichen Begehrens  ist nicht stets eine Umgangsregelung erforderlich]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei Streit über den Umgang muss das FamG diesen regeln oder ausschließen, es sei denn, eine Regelung ist nicht notwendig. Zwei OLGe haben Ausnahmen angenommen. Beschwerden dagegen sind unzulässig, da verfassungsrechtliche Ansprüche nicht ausreichend dargelegt wurden (BVerfG 28.8.25, 1 BvR 316/24, Abruf-Nr. 250691, und 1 BvR 810/25, Abruf-Nr.  250692 ).]]></summary>
    <updated>2026-05-04T11:06:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/sorge-und-umgangsrecht/umgangsregelung-bverfg-trotz-elterlichen-begehrens-ist-nicht-stets-eine-umgangsregelung-erforderlich-f173599"/>
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    <title type="html"><![CDATA[FAO-Fortbildung | Seien Sie dabei: Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle im Juni]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das IWW Institut bietet Abonnenten von FK im Juni 2026 wieder die Möglichkeit, ganz bequem vom eigenen PC aus ein Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle gemäß FAO kostenlos zu absolvieren.]]></summary>
    <updated>2026-04-27T14:27:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliches Recht | Schulpflicht vs. Homeschooling – Heimunterricht aus religiösen Gründen ist unzulässig]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: VG Münster 17.12.2025, 4 K 594/23, Urteil  -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Das VG Münster hatte über die Schulbesuchspflicht zweier Kinder einer religiösen Familie zu befinden und stellte dabei klar, dass die Anmeldung bei einer als „Schule“ bezeichneten Einrichtung, die selbst keinen Unterricht durchführt, sondern nur christlichen Eltern Unterstützung insbesondere durch fachliche und pädagogische Betreuung des von diesen durchgeführten Heimunterrichts anbietet, nicht genügt, um die Schulpflicht zu erfüllen.]]></summary>
    <updated>2026-04-27T14:21:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/schnittstellennebengebiete/oeffentliches-recht-schulpflicht-vs-homeschooling-heimunterricht-aus-religioesen-gruenden-ist-unzulaessig-f173466"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das VG Münster hatte über die Schulbesuchspflicht zweier Kinder einer religiösen Familie zu befinden und stellte dabei klar, dass die Anmeldung bei einer als ?Schule? bezeichneten Einrichtung, die selbst keinen Unterricht durchführt, sondern nur christlichen Eltern Unterstützung insbesondere durch fachliche und pädagogische Betreuung des von diesen durchgeführten Heimunterrichts anbietet, nicht genügt, um die Schulpflicht zu erfüllen.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Interaktives Praxis-Training | Weniger Emotion, mehr Kontrolle:  Familienrechtliche Mandate strategisch steuern]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Verhandlungen im Familienrecht scheitern oft an verdeckten Dynamiken und eskalierender Kommunikation. Der IWW-Workshop „Familienrechtliche Mandate strategisch steuern“ am 23.6.26 in Hamburg zeigt, wie sie emotional aufgeladene Fälle souverän führen.]]></summary>
    <updated>2026-04-27T14:18:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kostenloses Webinar am 22.5.26 | Kanzleimarketing im digitalen Zeitalter: So werden Sie online sichtbar und gewinnen passende Mandate]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Viele Kanzleien leisten gute Arbeit – werden aber online kaum gefunden. Gleichzeitig fehlt oft die Klarheit, welche Maßnahmen wirklich Mandate bringen. Das kostenfreie IWW-Webinar zeigt, wie Sie Ihr Online-Marketing einordnen und gezielt verbessern. In 45 Minuten gewinnen Sie einen strukturierten Blick auf Ihre Sichtbarkeit und konkrete Ansatzpunkte für die nächsten Schritte.]]></summary>
    <updated>2026-04-21T11:42:57+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Ihr Abo-Vorteil | Kostenfreie Webinare für FK-Abonnenten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im Abonnement von FK Familienrecht kompakt ist auch ein Live-Webinar pro Quartal enthalten. Dort erhalten Sie jeweils zu bestimmten Themen einen Überblick, Hinweise auf aktuelle Rechtsprechung, Tipps zu Fragen aus der Praxis und Sie erfahren alles zu aktuellen Trends. Zudem können Sie hier intensiv mit Experten und Kollegen diskutieren. Das nächste 
Webinar findet am 28.4.26 statt.]]></summary>
    <updated>2026-04-20T11:30:00+02:00</updated>
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Webinar findet am 28.4.26 statt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Editorial | Versteigert und verteilt: Wie hinterlegte Beträge nach der Trennung aufzuteilen sind]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: OLG Celle 19.8.2025, 17 UF 63/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: nein -->
Das OLG Celle (19.8.25, 17 UF 63/25) musste über die Verteilung eines hinterlegten Betrags entscheiden, der aus einer Teilungsversteigerung sowie der 
Abrechnung eines gemeinsamen Immobiliendarlehens resultiert. Nachdem sich das Ehepaar M und F getrennt hatte, zahlte der M einen Betrag, um eine Grundschuld abzulösen, die dazu diente, eine Eigentumswohnung zu finanzieren, die zuvor beiden gehörte. Später stellte sich heraus, dass dieser Betrag zu hoch war. Die Bank hinterlegte den Rückzahlungsbetrag. Dessen Auszahlung wurde von einer gemeinsamen Anweisung der Ehegatten abhängig gemacht.]]></summary>
    <updated>2026-04-20T11:29:51+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/schnittstellennebengebiete/editorial-versteigert-und-verteilt-wie-hinterlegte-betraege-nach-der-trennung-aufzuteilen-sind-f173460"/>
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Abrechnung eines gemeinsamen Immobiliendarlehens resultiert. Nachdem sich das Ehepaar M und F getrennt hatte, zahlte der M einen Betrag, um eine Grundschuld abzulösen, die dazu diente, eine Eigentumswohnung zu finanzieren, die zuvor beiden gehörte. Später stellte sich heraus, dass dieser Betrag zu hoch war. Die Bank hinterlegte den Rückzahlungsbetrag. Dessen Auszahlung wurde von einer gemeinsamen Anweisung der Ehegatten abhängig gemacht.</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Verfahrensrecht | GewSchG verdrängt den Zivilrechtsweg  beim Unterlassungsanspruch]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 8.10.2025, XII ZB 503/24, Beschluss  -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Ein Unterlassungsanspruch kann nicht wahlweise gem. § 1 GewSchG beim FamG oder gem. §§ 823, 1004 BGB vor dem allgemeinen Zivilgericht geltend gemacht werden (BGH 8.10.25, XII ZB 503/24, juris, Abruf-Nr.  251349 ).]]></summary>
    <updated>2026-04-20T11:29:29+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/prozessrecht/verfahrensrecht-gewschg-verdraengt-den-zivilrechtsweg-beim-unterlassungsanspruch-f173459"/>
    <id>https://www.iww.de/fk/prozessrecht/verfahrensrecht-gewschg-verdraengt-den-zivilrechtsweg-beim-unterlassungsanspruch-f173459</id>
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    <title type="html"><![CDATA[Blitzlicht Mandatspraxis | Wann können Zuwendungen von Eltern zurückgefordert werden?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im Jahr 2010 hat der BGH entschieden, dass Schwiegerelternschenkungen unter bestimmten Voraussetzungen auch zurückgefordert werden können. Im Jahr 2019 hat der BGH einen neuen Ansatz dahin gehend formuliert, dass eine Rückforderung ausgeschlossen sei, wenn die Beziehung des Kindes mit dem Schwiegerkind mehr als von kurzer Dauer sei.]]></summary>
    <updated>2026-04-13T11:00:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im Jahr 2010 hat der BGH entschieden, dass Schwiegerelternschenkungen unter bestimmten Voraussetzungen auch zurückgefordert werden können. Im Jahr 2019 hat der BGH einen neuen Ansatz dahin gehend formuliert, dass eine Rückforderung ausgeschlossen sei, wenn die Beziehung des Kindes mit dem Schwiegerkind mehr als von kurzer Dauer sei.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Blitzlicht Mandatspraxis | Können Unterhaltszahlungen zur Unterhaltspflicht führen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Grundlage des Trennungsunterhalts ist das jeweils bereinigte Nettoeinkommen der Ehegatten. Muss jemand Kindesunterhalt zahlen, ist fraglich, ob dieser Abzugsposten bei der Ermittlung des bereinigten Nettoeinkommens 
dazu führen kann, trennungsunterhaltberechtigt zu werden.]]></summary>
    <updated>2026-04-13T09:25:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Grundlage des Trennungsunterhalts ist das jeweils bereinigte Nettoeinkommen der Ehegatten. Muss jemand Kindesunterhalt zahlen, ist fraglich, ob dieser Abzugsposten bei der Ermittlung des bereinigten Nettoeinkommens 
dazu führen kann, trennungsunterhaltberechtigt zu werden.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Steuerrecht | BFH bestätigt Verfassungsmäßigkeit  der Haushaltszugehörigkeit bei Kinderbetreuungskosten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BFH 27.11.25, III R 8/23, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Der BFH hat bestätigt, dass das Kriterium der Haushaltszugehörigkeit bei der Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten verfassungsgemäß ist, auch wenn Zweifel in spezifischen Einzelfällen bestehen (27.11.25, III R 8/23 Abruf-Nr.  252262 ).]]></summary>
    <updated>2026-04-13T09:24:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/schnittstellennebengebiete/steuerrecht-bfh-bestaetigt-verfassungsmaessigkeit-der-haushaltszugehoerigkeit-bei-kinderbetreuungskosten-f173153"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Steuerrecht | Mithilfe des Zuwendungsnießbrauchs  Unterhalt an (minderjährige) Kinder absetzen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Kindesunterhalt lässt sich grundsätzlich nicht von der Steuer absetzen. Ausnahme: Mittels eines Zuwendungsnießbrauchs wird auch Unterhalt an (minderjährige) Kinder steuerlich abzugsfähig, eine „BP-sichere“ Gestaltung und das Beste: vollkommen ohne Höchstbeträge! FK klärt auf.]]></summary>
    <updated>2026-04-13T09:24:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Öffentliches Recht | Immatrikulierte Studenten erhalten kein Bürgergeld]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: LSG Niedersachsen- Bremen 27.1.26, L 11 AS 56/24, Urteil -->
<!-- Inhaltstyp: Nachricht -->
<!-- Offen: nein -->
Das LSG Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass eingeschriebene Studenten keinen Anspruch auf Bürgergeld haben, auch wenn das Studium tatsächlich nicht betrieben wird (27.1.26, L 11 AS 56/24, Abruf-Nr.  252582 ).]]></summary>
    <updated>2026-04-06T09:23:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das LSG Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass eingeschriebene Studenten keinen Anspruch auf Bürgergeld haben, auch wenn das Studium tatsächlich nicht betrieben wird (27.1.26, L 11 AS 56/24, Abruf-Nr.  252582 ).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Anpassung wegen Unterhalt | § 33 Abs. 3 VersAusglG: Unterhaltsanspruch ist auf Basis der Bruttorente zu berechnen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Praktisch häufigster Fall der Aussetzung des VA ist die Aussetzung wegen Unterhalts. Dies bereitet in der Praxis Probleme, insbesondere da umstritten ist, wie die Rente, die der ausgleichspflichtige Ehegatte inzwischen bezieht, in die Berechnung des fiktiven Unterhaltsanspruchs einbezogen wird – mit ihrem Brutto- oder ihrem Nettobetrag. Der Beitrag zeigt, wie der Aussetzungsbetrag zu ermitteln ist.]]></summary>
    <updated>2026-04-06T09:23:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/fk/versorgungsausgleich/anpassung-wegen-unterhalt-33-abs3-versausglg-unterhaltsanspruch-ist-auf-basis-der-bruttorente-zu-berechnen-f173150"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Zugewinnausgleich | Zwischenfeststellungsantrag über  den Trennungszeitpunkt ist unzulässig]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<!-- Urteil: BGH 12.11.2025, XII ZB 203/25, Beschluss -->
<!-- Inhaltstyp: Fachbeitrag -->
<!-- Offen: ja -->
Der BGH hat nun klargestellt: Der Trennungszeitpunkt stellt kein feststellungsfähiges Rechtsverhältnis dar. Vielmehr handelt es sich lediglich um eine rechtserhebliche Tatsache im Rahmen des Getrenntlebens. Dies gilt auch im Scheidungsverbund und im Zugewinnausgleichsverfahren.]]></summary>
    <updated>2026-04-06T09:22:00+02:00</updated>
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    <id>https://www.iww.de/fk/gueterrecht/zugewinnausgleich-zwischenfeststellungsantrag-ueber-den-trennungszeitpunkt-ist-unzulaessig-f173152</id>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der BGH hat nun klargestellt: Der Trennungszeitpunkt stellt kein feststellungsfähiges Rechtsverhältnis dar. Vielmehr handelt es sich lediglich um eine rechtserhebliche Tatsache im Rahmen des Getrenntlebens. Dies gilt auch im Scheidungsverbund und im Zugewinnausgleichsverfahren.</xhtml:div>
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