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·Autonomes Fahren

Wer fährt, der sendet ... jede Menge Daten

Bild: © Stockwerk-Fotodesign - stock.adobe.com

| Moderne Fahrzeuge sammeln mächtig Daten – soweit bekannt. Neu daran ist die Intensität, mit der Fahrzeughersteller ihre Wagen zu rollenden Datensammlern machen. Immer mehr Assistenzsysteme und digitale Dienstleistungsangebote fischen jede Menge Informationen ab, denen auch nach Verkehrsunfällen eine wichtige Beweiskraft zukommt. |

 

„Besonders einfach wurde das ausgerechnet durch eine Funktion, die im Notfall Leben retten kann“ wie die Süddeutsche Zeitung in dem Beitrag „Was das Auto über seinen Fahrer weiß“ berichtet.

 

Seit rund einem Jahr müssen Neufahrzeuge mit dem Notrufsystem „eCall“ ausgerüstet sein. Das System setzt u. a. voraus, dass das Fahrzeug via GPS- und Galileodaten kommunizieren kann. Es ist daher kaum ein Kunststück, dass Fahrzeuge grundsätzlich permanent Daten verschicken – über das Fahrverhalten, kritische Verkehrssituationen oder den Standort. Bestimmte Kfz-Versicherungsangebote beinhalten auch das Einverständnis, dass das Fahrverhalten gespeichert wird. Während derzeit viel vom wieselflinken Datenstandard 5G die Rede ist, zeigen sich Neufahrzeuge schon jetzt als gläserne Kisten, deren Fahrer nur schwer nachvollziehen können, wie viele Daten ihr Wagen eigentlich sammelt und fleißig verschickt.

 

Weiterführende Hinweise

  • Der ADAC hat sich zwei Fahrzeuge und ihr „Sendeverhalten“ angeschaut. Hier finden sich auch jede Menge sogenannter Statusdaten, die elektronisch verarbeitet werden: Diese Daten sammelt ein modernes Auto (15.2.19)
Quelle: ID 45901130