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    <title>ChefärzteBrief</title>
    <description>Der persönliche Begleiter des erfolgreichen Chefarztes</description>
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 05:47:00 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 22:50:04 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Chirurgie | Gibt es einen Zuschlag für eine roboterunterstützte OP?</title>
      <description><![CDATA[Frage:  „Kann man dafür, dass die OP roboterunterstützt durchgeführt wird, eine eigene Ziffer abrechnen?]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 05:47:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/privatliquidation/chirurgie-gibt-es-einen-zuschlag-fuer-eine-roboterunterstuetzte-op-f174632</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Frage:  ?Kann man dafür, dass die OP roboterunterstützt durchgeführt wird, eine eigene Ziffer abrechnen?]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Personalführung | Potestas oder Auctoritas – was gute  medizinische Führung wirklich ausmacht</title>
      <description><![CDATA[Stellen Sie sich einen gewöhnlichen Morgen auf Station vor. Die Nachtübergabe läuft, die ersten Visiten stehen bevor. Eine Pflegekraft berichtet in wenigen Sätzen über einen Patienten. Es sind keine spektakulären Informationen, nichts, was unmittelbar auf einem hochtechnologischen Monitor oder umfangreichen Blutbild sichtbar wäre. Und doch sind es oft gerade diese scheinbar beiläufigen Wahrnehmungen, Beobachtungen, die in keiner Kurve erscheinen, die den klinischen Blick auf die Situation verändern, neu ausrichten und eine andere medizinische Entscheidung nach sich ziehen. Solche Momente gehören nicht in die Welt von Führungskräfteseminaren oder Lehrbüchern. Sie prägen den klinischen Alltag. Tag für Tag.]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 05:01:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/personalfuehrung-potestas-oder-auctoritas-was-gute-medizinische-fuehrung-wirklich-ausmacht-f174625</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Stellen Sie sich einen gewöhnlichen Morgen auf Station vor. Die Nachtübergabe läuft, die ersten Visiten stehen bevor. Eine Pflegekraft berichtet in wenigen Sätzen über einen Patienten. Es sind keine spektakulären Informationen, nichts, was unmittelbar auf einem hochtechnologischen Monitor oder umfangreichen Blutbild sichtbar wäre. Und doch sind es oft gerade diese scheinbar beiläufigen Wahrnehmungen, Beobachtungen, die in keiner Kurve erscheinen, die den klinischen Blick auf die Situation verändern, neu ausrichten und eine andere medizinische Entscheidung nach sich ziehen. Solche Momente gehören nicht in die Welt von Führungskräfteseminaren oder Lehrbüchern. Sie prägen den klinischen Alltag. Tag für Tag.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Seminar | IWW-Webinar am 01.07.2026: „KI in der Medizin“ – Rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven</title>
      <description><![CDATA[Immer mehr Anbieter bringen KI-Lösungen für  Arztpraxen  auf den Markt – etwa Systeme, die Behandlungen in Echtzeit dokumentieren und anschließend die Abrechnung erstellen. Doch dürfen Ärztinnen und Ärzte solche Tools überhaupt einsetzen? Und wenn ja, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen? Und welche rechtlichen Risiken sind zu beachten?]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:00:05 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/aaa/recht/online-seminar-iww-webinar-am-01072026-ki-in-der-medizin-rechtliche-rahmenbedingungen-und-perspektiven-n174075</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Immer mehr Anbieter bringen KI-Lösungen für  Arztpraxen  auf den Markt ? etwa Systeme, die Behandlungen in Echtzeit dokumentieren und anschließend die Abrechnung erstellen. Doch dürfen Ärztinnen und Ärzte solche Tools überhaupt einsetzen? Und wenn ja, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen? Und welche rechtlichen Risiken sind zu beachten?]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BG-Abrechnung | Beanstandet die BG eine zusätzliche Patella-Aufnahme neben Nr. 5030 UV-GOÄ zu recht?</title>
      <description><![CDATA[Seit einiger Zeit beanstanden einzelne Berufsgenossenschaften (BG) Abrechnungen, in denen neben einer Aufnahme des Knieggelenks (Nr. 5030 UV-GOÄ) zusätzlich die Nr. 5035 UV-GOÄ  (Teile des Skeletts in einer Ebene) für eine Patella-Aufnahme berechnet wurde. Warum die zusätzliche Berechnung der Nr. 5035 UV-GOÄ trotzdem korrekt ist, zeigt dieser Beitrag.]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:59:31 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/privatliquidation/bg-abrechnung-beanstandet-die-bg-eine-zusaetzliche-patella-aufnahme-neben-nr-5030-uv-goae-zu-recht-f174627</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Seit einiger Zeit beanstanden einzelne Berufsgenossenschaften (BG) Abrechnungen, in denen neben einer Aufnahme des Knieggelenks (Nr. 5030 UV-GOÄ) zusätzlich die Nr. 5035 UV-GOÄ  (Teile des Skeletts in einer Ebene) für eine Patella-Aufnahme berechnet wurde. Warum die zusätzliche Berechnung der Nr. 5035 UV-GOÄ trotzdem korrekt ist, zeigt dieser Beitrag.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Patientenaufklärung | Kann der Patient auf die Aufklärung verzichten?</title>
      <description><![CDATA[Jeder (Chef-)Arzt weiß, dass er vor der Behandlung eine Einwilligung des Patienten einholen muss. Die Einwilligung ist nur wirksam, wenn zuvor eine ordnungsgemäße Aufklärung über Chancen, Risiken und gleichwertige Alternativen erfolgte. Diese darf sich nicht auf die Übergabe von Aufklärungsbögen beschränken, sondern muss mündlich durch den behandelnden Arzt erfolgen. Doch gibt es auch Patienten, die bekunden, dass sie keine Aufklärung wünschen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einer Entscheidung ausführlich zu einem solchen Verzicht Stellung genommen (Urteil vom 22.10.2025, Az. 17 U 78/24).]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 05:43:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/recht/patientenaufklaerung-kann-der-patient-auf-die-aufklaerung-verzichten-f174355</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Jeder (Chef-)Arzt weiß, dass er vor der Behandlung eine Einwilligung des Patienten einholen muss. Die Einwilligung ist nur wirksam, wenn zuvor eine ordnungsgemäße Aufklärung über Chancen, Risiken und gleichwertige Alternativen erfolgte. Diese darf sich nicht auf die Übergabe von Aufklärungsbögen beschränken, sondern muss mündlich durch den behandelnden Arzt erfolgen. Doch gibt es auch Patienten, die bekunden, dass sie keine Aufklärung wünschen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einer Entscheidung ausführlich zu einem solchen Verzicht Stellung genommen (Urteil vom 22.10.2025, Az. 17 U 78/24).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Dokumentation | KI im Entlassmanagement: Weniger Burnout trotz geringer Zeitersparnis</title>
      <description><![CDATA[Die Erstellung von Entlassbriefen gehört zu den größten Zeitfressern im Klinikalltag und befeuert die Erschöpfung des ärztlichen Personals. Eine aktuelle Pilotstudie der Stanford University zeigt nun: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Zusammenfassung von Krankheitsverläufen kann das Burnout-Risiko signifikant senken – auch wenn die reine Zeitersparnis messtechnisch (noch) gering ausfällt.]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 05:39:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/dokumentation-ki-im-entlassmanagement-weniger-burnout-trotz-geringer-zeitersparnis-f174445</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Erstellung von Entlassbriefen gehört zu den größten Zeitfressern im Klinikalltag und befeuert die Erschöpfung des ärztlichen Personals. Eine aktuelle Pilotstudie der Stanford University zeigt nun: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Zusammenfassung von Krankheitsverläufen kann das Burnout-Risiko signifikant senken ? auch wenn die reine Zeitersparnis messtechnisch (noch) gering ausfällt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Patientensicherheit | Sind überlange Dienstzeiten in der Anästhesie ein Risiko für die Patienten?</title>
      <description><![CDATA[In der Anästhesiologie sind 24-Stunden-Dienste keine Seltenheit. Doch ab wann wird die Erschöpfung zum messbaren Risiko für den Patienten? Eine aktuelle US-Großstudie aus Stanford liefert alarmierende Daten: Während die Gesamtmortalität nur leicht steigt, zeigt sich bei Schichten über 12 Stunden eine signifikante Zunahme von Komplikationen. Für Chefärzte rückt damit die Dienstplangestaltung verstärkt in den Fokus des Risikomanagements.]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 05:41:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/patientensicherheit-sind-ueberlange-dienstzeiten-in-der-anaesthesie-ein-risiko-fuer-die-patienten-f174444</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Anästhesiologie sind 24-Stunden-Dienste keine Seltenheit. Doch ab wann wird die Erschöpfung zum messbaren Risiko für den Patienten? Eine aktuelle US-Großstudie aus Stanford liefert alarmierende Daten: Während die Gesamtmortalität nur leicht steigt, zeigt sich bei Schichten über 12 Stunden eine signifikante Zunahme von Komplikationen. Für Chefärzte rückt damit die Dienstplangestaltung verstärkt in den Fokus des Risikomanagements.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Führung | „Chefärzte sollten den Schatz, den die Pflege darstellt, adäquat nutzen!“</title>
      <description><![CDATA[Gute Zusammenarbeit zwischen (Chef-)Ärzten und Pflegekräften ist ein zentraler Erfolgsfaktor für jede Krankenhausabteilung. Sie verbessert Arbeitsabläufe und die Patientenversorgung. Eine große US Studie zeigt: Eine Bessere Arzt-Pflege-Kooperation senkt die Mortalität. Dr. Bianca Haase war zunächst Kinderkrankenschwester und ist heute Chefärztin der Pädiatrie am Kreisklinikum Reutlingen. Dorothea Holzmann ist Leiterin der dortigen Kinderintensivstation. Dr. Benedict Carstensen sprach mit ihnen darüber, wie die Zusammenarbeit im Team am besten gelingt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 05:36:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/fuehrung-chefaerzte-sollten-den-schatz-den-die-pflege-darstellt-adaequat-nutzen-f174443</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Gute Zusammenarbeit zwischen (Chef-)Ärzten und Pflegekräften ist ein zentraler Erfolgsfaktor für jede Krankenhausabteilung. Sie verbessert Arbeitsabläufe und die Patientenversorgung. Eine große US Studie zeigt: Eine Bessere Arzt-Pflege-Kooperation senkt die Mortalität. Dr. Bianca Haase war zunächst Kinderkrankenschwester und ist heute Chefärztin der Pädiatrie am Kreisklinikum Reutlingen. Dorothea Holzmann ist Leiterin der dortigen Kinderintensivstation. Dr. Benedict Carstensen sprach mit ihnen darüber, wie die Zusammenarbeit im Team am besten gelingt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Level Up Klinikführung Episode 17 | CB-Podcast: Small Talk bis Visite – Humor als Führungsinstrument für Chefärzinnen und Chefärzte</title>
      <description><![CDATA[Ist Humor im Krankenhaus „Nice-to-Have“ oder wirksames Führungsinstrument? Dr. med. Mark Weinert ist Oberarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Buchautor sowie Führungs- und Rhetoriktrainer. In der aktuellen Episode von Level Up Klinikführung spricht er mit Gastgeber Dr. Benedict Carstensen darüber, wann Humor Autorität stärkt, psychologische Sicherheit fördert und Teams motiviert – und wann zynische Sprüche die Kultur vergiften und Überlastung signalisieren. Als praxisnahes Tool stellt Weinert den 5 Sekunden-Humor-Filter mit der 4-Felder-Matrix (selbst/fremd x auf-/abwertend) für den Klinikalltag vor. Außerdem erfahren Sie, Wie Sie Nähe zu Mitarbeitenden schaffen, ohne Autorität zu verlieren, und warum Lachen ein Indikator für Team- und Fehlerkultur sein kann.]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:29:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/podcast/level-up-klinikfuehrung-episode-17-cb-podcast-small-talk-bis-visite-humor-als-fuehrungsinstrument-fuer-chefaerzinnen-und-chefaerzte-n174442</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Ist Humor im Krankenhaus ?Nice-to-Have? oder wirksames Führungsinstrument? Dr. med. Mark Weinert ist Oberarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Buchautor sowie Führungs- und Rhetoriktrainer. In der aktuellen Episode von Level Up Klinikführung spricht er mit Gastgeber Dr. Benedict Carstensen darüber, wann Humor Autorität stärkt, psychologische Sicherheit fördert und Teams motiviert ? und wann zynische Sprüche die Kultur vergiften und Überlastung signalisieren. Als praxisnahes Tool stellt Weinert den 5 Sekunden-Humor-Filter mit der 4-Felder-Matrix (selbst/fremd x auf-/abwertend) für den Klinikalltag vor. Außerdem erfahren Sie, Wie Sie Nähe zu Mitarbeitenden schaffen, ohne Autorität zu verlieren, und warum Lachen ein Indikator für Team- und Fehlerkultur sein kann.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlleistungsvereinbarung | Nachträglicher Einwand wegen Formfehler berechtigt nicht zur Zahlungsverweigerung</title>
      <description><![CDATA[Hin und wieder bleiben in Wahlleistungsvereinbarungen einige formelle Anforderungen unberücksichtigt (z. B. Schriftform). Auf dem Papier ist die Vereinbarung dann unwirksam. Wenn sich ein Patient über längere Zeit auf Basis einer solchen „unwirksamen“ Wahlleistungsvereinbarung behandeln lässt, aber den Formfehler nicht beanstandet und wenn ihm die Tragweite der eingegangenen Zahlungsverpflichtung klar ist, kann er sich nachträglich nicht auf den Formfehler berufen und die Zahlung verweigern. Sein Versicherer darf ihm ein solches Verhalten auch nicht nahelegen (Landgericht [LG] Rottweil, Hinweisbeschluss vom 23.01.2026, Az.1 S 63/25).]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 05:51:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/recht/wahlleistungsvereinbarung-nachtraeglicher-einwand-wegen-formfehler-berechtigt-nicht-zur-zahlungsverweigerung-f174365</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Hin und wieder bleiben in Wahlleistungsvereinbarungen einige formelle Anforderungen unberücksichtigt (z. B. Schriftform). Auf dem Papier ist die Vereinbarung dann unwirksam. Wenn sich ein Patient über längere Zeit auf Basis einer solchen ?unwirksamen? Wahlleistungsvereinbarung behandeln lässt, aber den Formfehler nicht beanstandet und wenn ihm die Tragweite der eingegangenen Zahlungsverpflichtung klar ist, kann er sich nachträglich nicht auf den Formfehler berufen und die Zahlung verweigern. Sein Versicherer darf ihm ein solches Verhalten auch nicht nahelegen (Landgericht [LG] Rottweil, Hinweisbeschluss vom 23.01.2026, Az.1 S 63/25).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>KI und Recht | Wer haftet für Falschaussagen eines KI-Chatbots?</title>
      <description><![CDATA[Ein KI-Chatbot einer Arztpraxis gab falsche Antworten. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm rechnet die Aussagen den verantwortlichen Ärzten zu (Urteil vom 12.05.2026, Az. 4 UKl 3/25).]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:23:50 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/zp/recht/ki-und-recht-wer-haftet-fuer-falschaussagen-eines-ki-chatbots-f174419</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Ein KI-Chatbot einer Arztpraxis gab falsche Antworten. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm rechnet die Aussagen den verantwortlichen Ärzten zu (Urteil vom 12.05.2026, Az. 4 UKl 3/25).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Patientensicherheit | Patienten liefern in der Anamnese per KI schlechtere Daten als im Arztgespräch</title>
      <description><![CDATA[Teilen Patienten ihre Krankheitssymptome einer künstlichen Intelligenz (KI) statt ärztlichem Fachpersonal mit, sinkt die Qualität der Angaben messbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe der Universität Würzburg (JMU) in einer aktuellen Veröffentlichung in Nature Health. Für Chefärzte in Krankenhäusern ist dies ein Warnsignal: Digitale Vorabeinschätzungen können falsche Sicherheit vermitteln und klinische Pfade verfälschen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:19:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/patientensicherheit-patienten-liefern-in-der-anamnese-per-ki-schlechtere-daten-als-im-arztgespraech-f174344</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Krankenhausreform | WIdO-Krankenhausreport 2026: Reformen – was sie bringen, wo sie fehlen, wer sie trägt</title>
      <description><![CDATA[Der „Krankenhausreport 2026“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellt ein zentrales Anliegen für den andauernden Reformprozess innerhalb des deutschen Gesundheitswesens in den Mittelpunkt seiner Analyse: das sogenannte Ambulantisierungspotenzial von derzeit stationär Behandelten. Abgebildet ist dieser Aspekt in den aktuellen Vorschlägen für das Krankenhausreformanpassungsgesetz aber nicht.]]></description>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:50:49 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/krankenhausreform-wido-krankenhausreport-2026-reformen-was-sie-bringen-wo-sie-fehlen-wer-sie-traegt-f174364</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Ambulante OP | Anästhesie-Abrechnung: Wann der Spalte-6-Hinweis im AOP-Katalog zählt</title>
      <description><![CDATA[KBV, GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft haben die Abrechnung anästhesiologischer Leistungen beim ambulanten Operieren klargestellt. Für Chefärztinnen und Chefärzte sind dabei zwei Ebenen entscheidend.]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:10:41 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/recht/ambulante-op-anaesthesie-abrechnung-wann-der-spalte-6-hinweis-im-aop-katalog-zaehlt-f174343</link>
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      <content:encoded><![CDATA[KBV, GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft haben die Abrechnung anästhesiologischer Leistungen beim ambulanten Operieren klargestellt. Für Chefärztinnen und Chefärzte sind dabei zwei Ebenen entscheidend.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BG-Abrechnung | UV-GOÄ zum 01.07.2026 teilweise umgekrempelt – Gebühren steigen</title>
      <description><![CDATA[Einige Teile der UV-GOÄ werdem zum 01.07.2026 umfassend geändert (Version ab dem 01.07.2026 bei der KBV online unter  iww.de/s15680 ). Wesentliche Änderungen betreffen einige zentrale Grundleistungen. Zudem gibt es höhere Gebühren sowie neue Leistungspositionen für arthroskopische Eingriffe. Dieser Beitrag zeigt die für (Chef-)ärzte im Krankenhaus wichtigsten Anpassungen und Neuerungen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 05:11:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/privatliquidation/bg-abrechnung-uv-goae-zum-01072026-teilweise-umgekrempelt-gebuehren-steigen-f174229</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Patientenaufklärung | Anästhesiologische Aufklärung erst bei OP-Einleitung – Haftungsrisiko für Chirurgen?</title>
      <description><![CDATA[Frage:  „Die Gesetzeslage regelt die Aufklärung eines Patienten vor einer größeren Operation in ausreichendem Zeitabstand. Angenommen, die chirurgische Aufklärung erfolgt umfassend und regelrecht mindestens am Vortag der Operation, während die anästhesiologische Aufklärung erst im Rahmen der OP-Einleitung kurz vor der Operation erfolgt. Ergibt sich daraus ein juristisches Risiko für den Chirurgen?“]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:45:22 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/recht/patientenaufklaerung-anaesthesiologische-aufklaerung-erst-bei-op-einleitung-haftungsrisiko-fuer-chirurgen-f174262</link>
      <guid>https://www.iww.de/cb/recht/patientenaufklaerung-anaesthesiologische-aufklaerung-erst-bei-op-einleitung-haftungsrisiko-fuer-chirurgen-f174262</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Frage:  ?Die Gesetzeslage regelt die Aufklärung eines Patienten vor einer größeren Operation in ausreichendem Zeitabstand. Angenommen, die chirurgische Aufklärung erfolgt umfassend und regelrecht mindestens am Vortag der Operation, während die anästhesiologische Aufklärung erst im Rahmen der OP-Einleitung kurz vor der Operation erfolgt. Ergibt sich daraus ein juristisches Risiko für den Chirurgen??]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialversicherungspflicht | Das BSG als „Spielverderber“ – überprüfen Sie Ihre Kooperationen!</title>
      <description><![CDATA[Bei Kooperationen im Gesundheitswesen streben die Beteiligten zumeist eine Zusammenarbeit auf freiberuflicher Basis an. Sie übersehen dabei allerdings häufig, dass das Bundessozialgericht (BSG) hier ein Wörtchen mitzureden hat. Denn das BSG entscheidet in letzter Instanz darüber, ob der Kooperationspartner freiberuflich tätig ist oder abhängig beschäftigt ist. Zwei aktuelle Urteile des BSG geben Anlass für jedes Krankenhaus, die eigenen Kooperationsverhältnisse zu überprüfen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:34:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/recht/sozialversicherungspflicht-das-bsg-als-spielverderber-ueberpruefen-sie-ihre-kooperationen-f174110</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Bei Kooperationen im Gesundheitswesen streben die Beteiligten zumeist eine Zusammenarbeit auf freiberuflicher Basis an. Sie übersehen dabei allerdings häufig, dass das Bundessozialgericht (BSG) hier ein Wörtchen mitzureden hat. Denn das BSG entscheidet in letzter Instanz darüber, ob der Kooperationspartner freiberuflich tätig ist oder abhängig beschäftigt ist. Zwei aktuelle Urteile des BSG geben Anlass für jedes Krankenhaus, die eigenen Kooperationsverhältnisse zu überprüfen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlleistungsvereinbarung | Sind in einem Fachbereich mehrere Wahlärzte, verteilt auf verschiedene Wochentage, möglich?</title>
      <description><![CDATA[Frage:  „Ist es denkbar, für einen Fachbereich mehrere Wahlärzte einzusetzen und deren Zuständigkeiten nach Wochentagen festzulegen?“]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/privatliquidation/wahlleistungsvereinbarung-sind-in-einem-fachbereich-mehrere-wahlaerzte-verteilt-auf-verschiedene-wochentage-moeglich-f174106</link>
      <guid>https://www.iww.de/cb/privatliquidation/wahlleistungsvereinbarung-sind-in-einem-fachbereich-mehrere-wahlaerzte-verteilt-auf-verschiedene-wochentage-moeglich-f174106</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Frage:  ?Ist es denkbar, für einen Fachbereich mehrere Wahlärzte einzusetzen und deren Zuständigkeiten nach Wochentagen festzulegen??]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>DRG-Abrechnung | Krankenhausreform: IQWiG erhält erste sechs Aufträge zu Mindestvorhaltezahlen</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Mai 2026 erstmals mit der Erarbeitung von Mindestvorhaltezahlen beauftragt. Endoprothetik und Gefäßchirurgie machen den Anfang. Bis Anfang August 2026 muss das Institut wissenschaftliche Empfehlungen vorlegen — anschließend startet die InEK-Analyse zu Standortauswirkungen. Für Chefärzte der betroffenen Fachabteilungen wird die Reform jetzt operativ greifbar.]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:06:03 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/drg-abrechnung-krankenhausreform-iqwig-erhaelt-erste-sechs-auftraege-zu-mindestvorhaltezahlen-f174153</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Recruiting | „Unsere Reichweite in den sozialen Medien begeistert Menschen für den Pflegeberuf!“</title>
      <description><![CDATA[Wie gewinnt man Nachwuchs in der Pflege? Kevin Heinrich, Pflegedirektor am Marienkrankenhaus in Hamburg, hat John Victor Lopes als Pflegekommunikator angestellt — für Öffentlichkeitsarbeit, Imagearbeit und die Sichtbarkeit des Pflegeberufs nach außen. Soziale Medien sind dabei der sichtbarste Kanal, aber nicht der eigentliche Kern: Heinrich und Lopes setzen auf ganzheitliche Kommunikation mit authentischen Einblicken statt Hochglanz. Ergebnis nach einem halben Jahr: rund 80 Mio. Klicks und voll besetzte Ausbildungskurse. Mit ihnen sprach Dr. Benedict Carstensen im Podcast „Level Up Klinikführung“. Dieses Interview ist eine Zusammenfassung des Transkripts. Das gesamte Gespräch hören Sie online unter Abruf-Nr.  50827376 .]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 08:04:25 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/cb/management/recruiting-unsere-reichweite-in-den-sozialen-medien-begeistert-menschen-fuer-den-pflegeberuf-f174104</link>
      <guid>https://www.iww.de/cb/management/recruiting-unsere-reichweite-in-den-sozialen-medien-begeistert-menschen-fuer-den-pflegeberuf-f174104</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Wie gewinnt man Nachwuchs in der Pflege? Kevin Heinrich, Pflegedirektor am Marienkrankenhaus in Hamburg, hat John Victor Lopes als Pflegekommunikator angestellt ? für Öffentlichkeitsarbeit, Imagearbeit und die Sichtbarkeit des Pflegeberufs nach außen. Soziale Medien sind dabei der sichtbarste Kanal, aber nicht der eigentliche Kern: Heinrich und Lopes setzen auf ganzheitliche Kommunikation mit authentischen Einblicken statt Hochglanz. Ergebnis nach einem halben Jahr: rund 80 Mio. Klicks und voll besetzte Ausbildungskurse. Mit ihnen sprach Dr. Benedict Carstensen im Podcast ?Level Up Klinikführung?. Dieses Interview ist eine Zusammenfassung des Transkripts. Das gesamte Gespräch hören Sie online unter Abruf-Nr.  50827376 .]]></content:encoded>
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