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  <title type="text">ChefärzteBrief</title>
  <subtitle type="text">Der persönliche Begleiter des erfolgreichen Chefarztes</subtitle>
  <updated>2026-07-27T04:26:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Networking | Chefärzte als Social Leader – so verschaffen Sie sich Wettbewerbsvorteile]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Als Koryphäe auf Ihrem medizinischen Fachgebiet haben Sie genug Renommée und brauchen kein berufliches Selbstmarketing auf LinkedIn? Diese Fehlinschätzung kann Ihnen und dem Krankenhaus, für das Sie tätig sind, Wettbewerbsnachteile verschaffen, wie Erfahrungen aus der Wirtschaft zeigen. Insbesondere in der Personalgewinnung kann Ihnen ein hoher Bekanntheitsgrad als Social Leader enorme Vorteile verschaffen.]]></summary>
    <updated>2026-07-27T04:26:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Als Koryphäe auf Ihrem medizinischen Fachgebiet haben Sie genug Renommée und brauchen kein berufliches Selbstmarketing auf LinkedIn? Diese Fehlinschätzung kann Ihnen und dem Krankenhaus, für das Sie tätig sind, Wettbewerbsnachteile verschaffen, wie Erfahrungen aus der Wirtschaft zeigen. Insbesondere in der Personalgewinnung kann Ihnen ein hoher Bekanntheitsgrad als Social Leader enorme Vorteile verschaffen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientenversorgung | Qualitätsmonitor 2024: Mindestmengen konzentrieren komplexe Eingriffe – Krebszentren stagnieren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Steigende Mindestmengen verdichten die stationäre Versorgung bei komplexen Krebsoperationen weiter. Der aktualisierte Qualitätsmonitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO; online unter qualitaetsmonitor.de ) mit Daten aus 2024 zeigt: Die Zahl operierender Kliniken sinkt teils zweistellig, die Fallzahlen pro Standort steigen. Bei der Steuerung in zertifizierte Krebszentren gibt es dagegen kaum Fortschritt.]]></summary>
    <updated>2026-07-24T15:45:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Steigende Mindestmengen verdichten die stationäre Versorgung bei komplexen Krebsoperationen weiter. Der aktualisierte Qualitätsmonitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO; online unter qualitaetsmonitor.de ) mit Daten aus 2024 zeigt: Die Zahl operierender Kliniken sinkt teils zweistellig, die Fallzahlen pro Standort steigen. Bei der Steuerung in zertifizierte Krebszentren gibt es dagegen kaum Fortschritt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Kommunikation | Die Rolle von Humor in der Zusammenarbeit der Krankenhausabteilung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Quartalsgespräch, später Nachmittag. Auf dem Tisch dieselben Zahlen wie in den Quartalen zuvor, am Tisch dieselben Rollen: Die ärztliche Leitung, ringt um Stellen, notwendige Investitionen in Medizintechnik und belegbare Betten, während die Geschäftsführung auf Erlöse und Kosten verweist. Die Choreografie ist bekannt, jeder Satz fast vorhersehbar, das Gespräch droht in gewohnten Ritualen zu erstarren. Dann macht jemand eine trockene Bemerkung über die Absurdität der Lage. Beide Seiten lachen, und für einen Moment sitzen am Tisch zwei Menschen vor demselben Problem. Aus diesem Moment heraus entsteht ein Vorschlag, den vorher niemand auf dem Zettel hatte. Solche Augenblicke wirken beiläufig, beschreiben aber eine der wirksamsten Funktionen von Humor in der Zusammenarbeit.]]></summary>
    <updated>2026-07-23T13:49:06+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Künstliche Intelligenz | Ärzte haften für halluzinierende Chatbots: Überprüfen Sie Ihre eingesetzte KI!]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Es ist irreführend und daher rechtswidrig, einem Arzt einen Facharzttitel zuzuschreiben, wenn dieser tatsächlich keine entsprechende Weiterbildung absolviert hat. Dies gilt auch, wenn die Falschbezeichnung durch ein Computerprogramm – etwa einen „Chatbot“ – technisch gestützt oder automatisiert erfolgt (Oberlandesgericht [OLG] Hamm, Urteil vom 12.05.2026, Az. 4 UKl 3/25). Das Urteil betrifft neben Betreibern von Schönheitskliniken alle Ärzte, die Chatbots zur Patientenkommunikation nutzen.]]></summary>
    <updated>2026-07-21T10:55:03+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Strafrecht | Totschlag oder sogar Mord? Strafprozess gegen Kardiologen wird neu aufgerollt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der Bundesgerichtshof (BGH) hat das Urteil gegen einen Kardiologen der Berliner Charité weitgehend aufgehoben (Urteil vom 12.06.2026, Az. 5 StR 738/24). Das Landgericht (LG) Berlin hatte den Arzt wegen der Verabreichung einer Überdosis Propofol zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Für den Arzt ist das Urteil des BGH allerdings kein Erfolg – im Gegenteil.]]></summary>
    <updated>2026-07-21T10:55:02+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Radiologie | MR-Spektroskopie – wie abrechnen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Wie können wir beim Privatpatienten eine MR-Spektroskopie abrechnen?“]]></summary>
    <updated>2026-07-21T05:28:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Wahlleistungen | Vertretervereinbarung ohne echte Wahlmöglichkeit des Patienten ist unwirksam]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Eine wahlärztliche Vertretervereinbarung wahrt den Anspruch auf wahlärztliche Vergütung nur dann, wenn der Patient tatsächlich zwischen den von der Rechtsprechung anerkannten Handlungsalternativen wählen kann. Enthält das Formular hingegen lediglich eine vorgegebene Entscheidung zugunsten des Vertretermodells, handelt es sich nicht um eine wirksame Individualvereinbarung (Landgericht [LG] Freiburg, Urteil vom 07.01.2026, Az. 3 S 6/25). Das Urteil konkretisiert die Anforderungen an Vertretervereinbarungen und verdeutlicht, welche Bedeutung einer ordnungsgemäßen Patientenaufklärung zukommt.]]></summary>
    <updated>2026-07-15T05:46:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Kardiologie | Muss ein EKG nach Nr. 651 GOÄ zwingend vom Wahlarzt oder dessen ständigem Vertreter befundet werden?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Im Kollegenkreis sind wir uneins, ob stationäre EKGs auch dann nach Nr. 651 GOÄ berechnungsfähig sind, wenn diese nicht vom Wahlarzt selbst oder seinem ständigen Vertreter befundet wurden. Einige von uns bestehen auf der Befundung durch Wahlarzt oder Vertreter. Andere von uns sind der Auffassung, dass EKGs während eines stationären Aufenthalts auch durch nachgeordnete Ärzte befundet werden dürfen. Denn sie fallen abrechnungstechnisch nach § 4 GOÄ nicht in die Auflistung der Leistungen, die während des stationären Aufenthalts Bestandteil der persönlichen Leistungserbringung sind. Wie ist Ihre Auffassung?“]]></summary>
    <updated>2026-07-14T05:42:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Berufsrecht | Anerkennung ausländischer Heilberufsqualifikationen: Gesetz bringt Paradigmenwechsel]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen soll qualifizierten Gesundheitsfachkräften den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtern und gleichzeitig dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenwirken. Die am 26.03.2026 vom Bundestag beschlossene und am 08.05.2026 vom Bundesrat gebilligte Reform tritt zum 01.11.2026 in Kraft. Betroffen sind Ärzte, Zahnärzte, Apotheker sowie Hebammen mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen. Die wohl einschneidendste Änderung betrifft die Anerkennung von Drittstaatenqualifikationen.]]></summary>
    <updated>2026-07-13T11:04:48+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Führung & Kommunikation | „Bevor Sie als Chefarzt einen Witz machen, lassen Sie ihn durch den Filter laufen!“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Humor gilt im Klinikalltag oft als nettes Beiwerk – oder als unvereinbar mit einer Leitungsfunktion. Zu Unrecht, sagt Dr. Mark Weinert. Der Anästhesist, Autor und Kommunikationstrainer erklärt im Podcast „Level Up Klinikführung“, warum Humor Vertrauen schafft, warum er die Autorität von Chefärztinnen und Chefärzten als Führungskräften sogar stärken kann und wo die Grenze zum persönlichen Angriff klar verläuft. Das Gespräch führte Dr. Benedict Carstensen.]]></summary>
    <updated>2026-07-07T05:32:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientensicherheit | Die OP-Checkliste als effektives Instrument zur Prävention von Never Events]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In Deutschland werden jeden Tag hunderte bis tausende Operationen hochprofessionell und mit einer sehr hohen Expertise aller Beteiligten durchgeführt. Dennoch bleibt ein Restrisiko für schwerwiegende, vermeidbare Fehler, sogenannte Never Events. Ein wertvolles Instrument zur Prävention von Never Events im operativen und interventionellen Setting stellt die OP-Checkliste dar. Sie sorgt dafür, dass wichtige Schritte vor, während und nach dem Eingriff gemeinsam überprüft werden. Die konsequente Anwendung der OP-Checkliste hilft, mögliche Patienten- und/oder Seitenverwechslungen (z. B. Links-Rechts-Verwechslungen) und unbeabsichtigt zurückgelassene Fremdkörper (z. B. Tupfer, Kompresse, Bauchtuch, Instrumentarium) zu verhindern. Die OP-Checkliste ist ein einfaches, aber äußerst effektives Tool zur Erhöhung der Patienten- und Mitarbeitendensicherheit.]]></summary>
    <updated>2026-07-06T05:36:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Berufsrecht | Ausländische Ärzte in Deutschland –  Berufserlaubnis, Approbation und Prüfungen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Deutschland ist seit Jahren auf ausländische Ärztinnen und Ärzte angewiesen. Gleichzeitig gehört der Arztberuf zu den streng regulierten Berufen. Wer im Ausland Medizin studiert hat und in Deutschland arbeiten möchte, benötigt grundsätzlich entweder eine Approbation oder zumindest eine Berufserlaubnis. Die rechtlichen Grundlagen finden sich vor allem in der Bundesärzteordnung (BÄO) und in der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO).]]></summary>
    <updated>2026-07-02T05:31:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/cb/recht/berufsrecht-auslaendische-aerzte-in-deutschland-berufserlaubnis-approbation-und-pruefungen-f174862"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Notfallbehandlung | Wann sind die Zuschläge B, C und D in der Notfallambulanz berechnungsfähig?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Ich würde gerne wissen, ob die Unzeitzuschläge B und C sowie der Wochenend-/Feiertags-Zuschlag D bei Versorgung in der Notfallambulanz im Krankenhaus abgerechnet werden dürfen, wenn weder der liquidationsberechtige Arzt noch sein ständiger Vertreter die Behandlung durchgeführt hat. In der Kommentierung von Brück habe ich gelesen, dass der Zuschlag D bei ambulanter Versorgung im Krankenhaus durch „Krankenhausärzte“ (also nicht durch den liquidationsberechtigen Arzt/ständigen Vertreter) ohne Zeitbegrenzung abgerechnet werden darf. Stimmt das?“]]></summary>
    <updated>2026-07-01T05:46:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/cb/privatliquidation/notfallbehandlung-wann-sind-die-zuschlaege-b-c-und-d-in-der-notfallambulanz-berechnungsfaehig-f174765"/>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Frage:  ?Ich würde gerne wissen, ob die Unzeitzuschläge B und C sowie der Wochenend-/Feiertags-Zuschlag D bei Versorgung in der Notfallambulanz im Krankenhaus abgerechnet werden dürfen, wenn weder der liquidationsberechtige Arzt noch sein ständiger Vertreter die Behandlung durchgeführt hat. In der Kommentierung von Brück habe ich gelesen, dass der Zuschlag D bei ambulanter Versorgung im Krankenhaus durch ?Krankenhausärzte? (also nicht durch den liquidationsberechtigen Arzt/ständigen Vertreter) ohne Zeitbegrenzung abgerechnet werden darf. Stimmt das??</xhtml:div>
    </content>
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    <title type="html"><![CDATA[Arzthaftung | Remonstration missachtet: Chefarzt wird zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wenn ein (Chef-)Arzt die Bedenken Nachgeordneter nicht ernst nimmt, und dadurch ein Patient geschädigt wird, kann das für den Arzt teuer werden. Ein Chefarzt der Gynäkologie wurde in einem Haftungsfall zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Gericht saht einen groben Behandlungsfehler darin, dass die Entscheidung zur notfallmäßigen Sectio viel zu spät getroffen worden sei. Und dass, obwohl sowohl die Hebamme als auch die Assistenzärztin ihre fachlichen Bedenken im Rahmen einer sogenannten Remonstration gegenüber dem Chefarzt zum Ausdruck gebracht hatten (Landgericht [LG] Aurich, Urteil vom 05.12.2025, Az. 5 O 609/22).]]></summary>
    <updated>2026-06-30T16:27:02+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wenn ein (Chef-)Arzt die Bedenken Nachgeordneter nicht ernst nimmt, und dadurch ein Patient geschädigt wird, kann das für den Arzt teuer werden. Ein Chefarzt der Gynäkologie wurde in einem Haftungsfall zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Gericht saht einen groben Behandlungsfehler darin, dass die Entscheidung zur notfallmäßigen Sectio viel zu spät getroffen worden sei. Und dass, obwohl sowohl die Hebamme als auch die Assistenzärztin ihre fachlichen Bedenken im Rahmen einer sogenannten Remonstration gegenüber dem Chefarzt zum Ausdruck gebracht hatten (Landgericht [LG] Aurich, Urteil vom 05.12.2025, Az. 5 O 609/22).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Krankenhausplanung | Krankenhaus Rating Report 2026:  Erholung 2025/26 ist nur eine Atempause]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat 2024 einen neuen Tiefpunkt erreicht: Erstmals seit Beginn der im Krankenhaus Rating Report untersuchten Zeitreihe schrieb der Sektor 2023 im Durchschnitt rote Zahlen. 
Für 2025 und 2026 deutet sich eine Erholung an – doch sie hängt an befristeten Zuschlägen. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz droht ab 2027 ein Rückschlag, der den Personalbestand und die Versorgungsstruktur unmittelbar trifft. Der Krankenhaus Rating Report 2026 zeichnet dieses Bild – und die Folgen reichen bis in die ärztliche Leitungsebene.]]></summary>
    <updated>2026-06-26T09:03:03+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat 2024 einen neuen Tiefpunkt erreicht: Erstmals seit Beginn der im Krankenhaus Rating Report untersuchten Zeitreihe schrieb der Sektor 2023 im Durchschnitt rote Zahlen. 
Für 2025 und 2026 deutet sich eine Erholung an ? doch sie hängt an befristeten Zuschlägen. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz droht ab 2027 ein Rückschlag, der den Personalbestand und die Versorgungsstruktur unmittelbar trifft. Der Krankenhaus Rating Report 2026 zeichnet dieses Bild ? und die Folgen reichen bis in die ärztliche Leitungsebene.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Arzthaftung | Krankenhaus insolvent: Was tun, wenn der Chefarzt eine direkte Haftungsklage erhält?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei einem vermuteten Behandlungsfehler macht der Patient i. d. R. seinen Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld gegenüber dem Krankenhausträger geltend. Was aber, wenn dieser insolvent ist? Kann der Patient dann direkt die Arzthaftpflichtversicherung verklagen? Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat dies in seinem Beschluss vom 03.12.2025 
(Az. 5 W 32/25) verneint und dem Patienten diese Tür verschlossen. Wer als Chefarzt in einem vergleichbaren Fall direkt in Anspruch genommen wird, sollte rasch, aber besonnen handeln.]]></summary>
    <updated>2026-06-24T05:00:00+02:00</updated>
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(Az. 5 W 32/25) verneint und dem Patienten diese Tür verschlossen. Wer als Chefarzt in einem vergleichbaren Fall direkt in Anspruch genommen wird, sollte rasch, aber besonnen handeln.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Chirurgie | Gibt es einen Zuschlag für eine roboterunterstützte OP?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Kann man dafür, dass die OP roboterunterstützt durchgeführt wird, eine eigene Ziffer abrechnen?]]></summary>
    <updated>2026-06-23T05:47:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Personalführung | Potestas oder Auctoritas – was gute  medizinische Führung wirklich ausmacht]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Stellen Sie sich einen gewöhnlichen Morgen auf Station vor. Die Nachtübergabe läuft, die ersten Visiten stehen bevor. Eine Pflegekraft berichtet in wenigen Sätzen über einen Patienten. Es sind keine spektakulären Informationen, nichts, was unmittelbar auf einem hochtechnologischen Monitor oder umfangreichen Blutbild sichtbar wäre. Und doch sind es oft gerade diese scheinbar beiläufigen Wahrnehmungen, Beobachtungen, die in keiner Kurve erscheinen, die den klinischen Blick auf die Situation verändern, neu ausrichten und eine andere medizinische Entscheidung nach sich ziehen. Solche Momente gehören nicht in die Welt von Führungskräfteseminaren oder Lehrbüchern. Sie prägen den klinischen Alltag. Tag für Tag.]]></summary>
    <updated>2026-06-22T05:01:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[BG-Abrechnung | Beanstandet die BG eine zusätzliche Patella-Aufnahme neben Nr. 5030 UV-GOÄ zu recht?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Seit einiger Zeit beanstanden einzelne Berufsgenossenschaften (BG) Abrechnungen, in denen neben einer Aufnahme des Knieggelenks (Nr. 5030 UV-GOÄ) zusätzlich die Nr. 5035 UV-GOÄ  (Teile des Skeletts in einer Ebene) für eine Patella-Aufnahme berechnet wurde. Warum die zusätzliche Berechnung der Nr. 5035 UV-GOÄ trotzdem korrekt ist, zeigt dieser Beitrag.]]></summary>
    <updated>2026-06-19T11:59:31+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientenaufklärung | Kann der Patient auf die Aufklärung verzichten?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Jeder (Chef-)Arzt weiß, dass er vor der Behandlung eine Einwilligung des Patienten einholen muss. Die Einwilligung ist nur wirksam, wenn zuvor eine ordnungsgemäße Aufklärung über Chancen, Risiken und gleichwertige Alternativen erfolgte. Diese darf sich nicht auf die Übergabe von Aufklärungsbögen beschränken, sondern muss mündlich durch den behandelnden Arzt erfolgen. Doch gibt es auch Patienten, die bekunden, dass sie keine Aufklärung wünschen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einer Entscheidung ausführlich zu einem solchen Verzicht Stellung genommen (Urteil vom 22.10.2025, Az. 17 U 78/24).]]></summary>
    <updated>2026-06-16T05:43:00+02:00</updated>
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