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  <title type="text">ChefärzteBrief</title>
  <subtitle type="text">Der persönliche Begleiter des erfolgreichen Chefarztes</subtitle>
  <updated>2026-06-26T09:03:03+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Krankenhausplanung | Krankenhaus Rating Report 2026:  Erholung 2025/26 ist nur eine Atempause]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat 2024 einen neuen Tiefpunkt erreicht: Erstmals seit Beginn der im Krankenhaus Rating Report untersuchten Zeitreihe schrieb der Sektor 2023 im Durchschnitt rote Zahlen. 
Für 2025 und 2026 deutet sich eine Erholung an – doch sie hängt an befristeten Zuschlägen. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz droht ab 2027 ein Rückschlag, der den Personalbestand und die Versorgungsstruktur unmittelbar trifft. Der Krankenhaus Rating Report 2026 zeichnet dieses Bild – und die Folgen reichen bis in die ärztliche Leitungsebene.]]></summary>
    <updated>2026-06-26T09:03:03+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat 2024 einen neuen Tiefpunkt erreicht: Erstmals seit Beginn der im Krankenhaus Rating Report untersuchten Zeitreihe schrieb der Sektor 2023 im Durchschnitt rote Zahlen. 
Für 2025 und 2026 deutet sich eine Erholung an ? doch sie hängt an befristeten Zuschlägen. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz droht ab 2027 ein Rückschlag, der den Personalbestand und die Versorgungsstruktur unmittelbar trifft. Der Krankenhaus Rating Report 2026 zeichnet dieses Bild ? und die Folgen reichen bis in die ärztliche Leitungsebene.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Arzthaftung | Krankenhaus insolvent: Was tun, wenn der Chefarzt eine direkte Haftungsklage erhält?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei einem vermuteten Behandlungsfehler macht der Patient i. d. R. seinen Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld gegenüber dem Krankenhausträger geltend. Was aber, wenn dieser insolvent ist? Kann der Patient dann direkt die Arzthaftpflichtversicherung verklagen? Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat dies in seinem Beschluss vom 03.12.2025 
(Az. 5 W 32/25) verneint und dem Patienten diese Tür verschlossen. Wer als Chefarzt in einem vergleichbaren Fall direkt in Anspruch genommen wird, sollte rasch, aber besonnen handeln.]]></summary>
    <updated>2026-06-24T05:00:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei einem vermuteten Behandlungsfehler macht der Patient i. d. R. seinen Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld gegenüber dem Krankenhausträger geltend. Was aber, wenn dieser insolvent ist? Kann der Patient dann direkt die Arzthaftpflichtversicherung verklagen? Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat dies in seinem Beschluss vom 03.12.2025 
(Az. 5 W 32/25) verneint und dem Patienten diese Tür verschlossen. Wer als Chefarzt in einem vergleichbaren Fall direkt in Anspruch genommen wird, sollte rasch, aber besonnen handeln.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Chirurgie | Gibt es einen Zuschlag für eine roboterunterstützte OP?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Kann man dafür, dass die OP roboterunterstützt durchgeführt wird, eine eigene Ziffer abrechnen?]]></summary>
    <updated>2026-06-23T05:47:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Personalführung | Potestas oder Auctoritas – was gute  medizinische Führung wirklich ausmacht]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Stellen Sie sich einen gewöhnlichen Morgen auf Station vor. Die Nachtübergabe läuft, die ersten Visiten stehen bevor. Eine Pflegekraft berichtet in wenigen Sätzen über einen Patienten. Es sind keine spektakulären Informationen, nichts, was unmittelbar auf einem hochtechnologischen Monitor oder umfangreichen Blutbild sichtbar wäre. Und doch sind es oft gerade diese scheinbar beiläufigen Wahrnehmungen, Beobachtungen, die in keiner Kurve erscheinen, die den klinischen Blick auf die Situation verändern, neu ausrichten und eine andere medizinische Entscheidung nach sich ziehen. Solche Momente gehören nicht in die Welt von Führungskräfteseminaren oder Lehrbüchern. Sie prägen den klinischen Alltag. Tag für Tag.]]></summary>
    <updated>2026-06-22T05:01:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Online-Seminar | IWW-Webinar am 01.07.2026: „KI in der Medizin“ – Rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Immer mehr Anbieter bringen KI-Lösungen für  Arztpraxen  auf den Markt – etwa Systeme, die Behandlungen in Echtzeit dokumentieren und anschließend die Abrechnung erstellen. Doch dürfen Ärztinnen und Ärzte solche Tools überhaupt einsetzen? Und wenn ja, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen? Und welche rechtlichen Risiken sind zu beachten?]]></summary>
    <updated>2026-06-19T14:00:05+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/aaa/recht/online-seminar-iww-webinar-am-01072026-ki-in-der-medizin-rechtliche-rahmenbedingungen-und-perspektiven-n174075"/>
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    <title type="html"><![CDATA[BG-Abrechnung | Beanstandet die BG eine zusätzliche Patella-Aufnahme neben Nr. 5030 UV-GOÄ zu recht?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Seit einiger Zeit beanstanden einzelne Berufsgenossenschaften (BG) Abrechnungen, in denen neben einer Aufnahme des Knieggelenks (Nr. 5030 UV-GOÄ) zusätzlich die Nr. 5035 UV-GOÄ  (Teile des Skeletts in einer Ebene) für eine Patella-Aufnahme berechnet wurde. Warum die zusätzliche Berechnung der Nr. 5035 UV-GOÄ trotzdem korrekt ist, zeigt dieser Beitrag.]]></summary>
    <updated>2026-06-19T11:59:31+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientenaufklärung | Kann der Patient auf die Aufklärung verzichten?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Jeder (Chef-)Arzt weiß, dass er vor der Behandlung eine Einwilligung des Patienten einholen muss. Die Einwilligung ist nur wirksam, wenn zuvor eine ordnungsgemäße Aufklärung über Chancen, Risiken und gleichwertige Alternativen erfolgte. Diese darf sich nicht auf die Übergabe von Aufklärungsbögen beschränken, sondern muss mündlich durch den behandelnden Arzt erfolgen. Doch gibt es auch Patienten, die bekunden, dass sie keine Aufklärung wünschen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einer Entscheidung ausführlich zu einem solchen Verzicht Stellung genommen (Urteil vom 22.10.2025, Az. 17 U 78/24).]]></summary>
    <updated>2026-06-16T05:43:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Dokumentation | KI im Entlassmanagement: Weniger Burnout trotz geringer Zeitersparnis]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Erstellung von Entlassbriefen gehört zu den größten Zeitfressern im Klinikalltag und befeuert die Erschöpfung des ärztlichen Personals. Eine aktuelle Pilotstudie der Stanford University zeigt nun: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Zusammenfassung von Krankheitsverläufen kann das Burnout-Risiko signifikant senken – auch wenn die reine Zeitersparnis messtechnisch (noch) gering ausfällt.]]></summary>
    <updated>2026-06-15T05:39:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientensicherheit | Sind überlange Dienstzeiten in der Anästhesie ein Risiko für die Patienten?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[In der Anästhesiologie sind 24-Stunden-Dienste keine Seltenheit. Doch ab wann wird die Erschöpfung zum messbaren Risiko für den Patienten? Eine aktuelle US-Großstudie aus Stanford liefert alarmierende Daten: Während die Gesamtmortalität nur leicht steigt, zeigt sich bei Schichten über 12 Stunden eine signifikante Zunahme von Komplikationen. Für Chefärzte rückt damit die Dienstplangestaltung verstärkt in den Fokus des Risikomanagements.]]></summary>
    <updated>2026-06-12T05:41:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Führung | „Chefärzte sollten den Schatz, den die Pflege darstellt, adäquat nutzen!“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Gute Zusammenarbeit zwischen (Chef-)Ärzten und Pflegekräften ist ein zentraler Erfolgsfaktor für jede Krankenhausabteilung. Sie verbessert Arbeitsabläufe und die Patientenversorgung. Eine große US-Studie zeigt: Eine bessere Arzt-Pflege-Kooperation senkt die Mortalität. Dr. Bianca Haase war zunächst Kinderkrankenschwester und ist heute Chefärztin der Pädiatrie am Kreisklinikum Reutlingen. Dorothea Holzmann ist Leiterin der dortigen Kinderintensivstation. Dr. Benedict Carstensen sprach mit ihnen darüber, wie die Zusammenarbeit im Team am besten gelingt.]]></summary>
    <updated>2026-06-12T05:36:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Level Up Klinikführung Episode 17 | CB-Podcast: Small Talk bis Visite – Humor als Führungsinstrument für Chefärzinnen und Chefärzte]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ist Humor im Krankenhaus „Nice-to-Have“ oder wirksames Führungsinstrument? Dr. med. Mark Weinert ist Oberarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Buchautor sowie Führungs- und Rhetoriktrainer. In der aktuellen Episode von Level Up Klinikführung spricht er mit Gastgeber Dr. Benedict Carstensen darüber, wann Humor Autorität stärkt, psychologische Sicherheit fördert und Teams motiviert – und wann zynische Sprüche die Kultur vergiften und Überlastung signalisieren. Als praxisnahes Tool stellt Weinert den 5 Sekunden-Humor-Filter mit der 4-Felder-Matrix (selbst/fremd x auf-/abwertend) für den Klinikalltag vor. Außerdem erfahren Sie, Wie Sie Nähe zu Mitarbeitenden schaffen, ohne Autorität zu verlieren, und warum Lachen ein Indikator für Team- und Fehlerkultur sein kann.]]></summary>
    <updated>2026-06-11T09:29:00+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Wahlleistungsvereinbarung | Nachträglicher Einwand wegen Formfehler berechtigt nicht zur Zahlungsverweigerung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Hin und wieder bleiben in Wahlleistungsvereinbarungen einige formelle Anforderungen unberücksichtigt (z. B. Schriftform). Auf dem Papier ist die Vereinbarung dann unwirksam. Wenn sich ein Patient über längere Zeit auf Basis einer solchen „unwirksamen“ Wahlleistungsvereinbarung behandeln lässt, aber den Formfehler nicht beanstandet und wenn ihm die Tragweite der eingegangenen Zahlungsverpflichtung klar ist, kann er sich nachträglich nicht auf den Formfehler berufen und die Zahlung verweigern. Sein Versicherer darf ihm ein solches Verhalten auch nicht nahelegen (Landgericht [LG] Rottweil, Hinweisbeschluss vom 23.01.2026, Az.1 S 63/25).]]></summary>
    <updated>2026-06-10T05:51:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/cb/recht/wahlleistungsvereinbarung-nachtraeglicher-einwand-wegen-formfehler-berechtigt-nicht-zur-zahlungsverweigerung-f174365"/>
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    <title type="html"><![CDATA[KI und Recht | Wer haftet für Falschaussagen eines KI-Chatbots?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein KI-Chatbot einer Arztpraxis gab falsche Antworten. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm rechnet die Aussagen den verantwortlichen Ärzten zu (Urteil vom 12.05.2026, Az. 4 UKl 3/25).]]></summary>
    <updated>2026-06-09T17:23:50+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein KI-Chatbot einer Arztpraxis gab falsche Antworten. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm rechnet die Aussagen den verantwortlichen Ärzten zu (Urteil vom 12.05.2026, Az. 4 UKl 3/25).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientensicherheit | Patienten liefern in der Anamnese per KI schlechtere Daten als im Arztgespräch]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Teilen Patienten ihre Krankheitssymptome einer künstlichen Intelligenz (KI) statt ärztlichem Fachpersonal mit, sinkt die Qualität der Angaben messbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe der Universität Würzburg (JMU) in einer aktuellen Veröffentlichung in Nature Health. Für Chefärzte in Krankenhäusern ist dies ein Warnsignal: Digitale Vorabeinschätzungen können falsche Sicherheit vermitteln und klinische Pfade verfälschen.]]></summary>
    <updated>2026-06-09T05:19:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Teilen Patienten ihre Krankheitssymptome einer künstlichen Intelligenz (KI) statt ärztlichem Fachpersonal mit, sinkt die Qualität der Angaben messbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe der Universität Würzburg (JMU) in einer aktuellen Veröffentlichung in Nature Health. Für Chefärzte in Krankenhäusern ist dies ein Warnsignal: Digitale Vorabeinschätzungen können falsche Sicherheit vermitteln und klinische Pfade verfälschen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Krankenhausreform | WIdO-Krankenhausreport 2026: Reformen – was sie bringen, wo sie fehlen, wer sie trägt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der „Krankenhausreport 2026“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellt ein zentrales Anliegen für den andauernden Reformprozess innerhalb des deutschen Gesundheitswesens in den Mittelpunkt seiner Analyse: das sogenannte Ambulantisierungspotenzial von derzeit stationär Behandelten. Abgebildet ist dieser Aspekt in den aktuellen Vorschlägen für das Krankenhausreformanpassungsgesetz aber nicht.]]></summary>
    <updated>2026-06-08T14:50:49+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der ?Krankenhausreport 2026? des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellt ein zentrales Anliegen für den andauernden Reformprozess innerhalb des deutschen Gesundheitswesens in den Mittelpunkt seiner Analyse: das sogenannte Ambulantisierungspotenzial von derzeit stationär Behandelten. Abgebildet ist dieser Aspekt in den aktuellen Vorschlägen für das Krankenhausreformanpassungsgesetz aber nicht.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Ambulante OP | Anästhesie-Abrechnung: Wann der Spalte-6-Hinweis im AOP-Katalog zählt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[KBV, GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft haben die Abrechnung anästhesiologischer Leistungen beim ambulanten Operieren klargestellt. Für Chefärztinnen und Chefärzte sind dabei zwei Ebenen entscheidend.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T12:10:41+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[BG-Abrechnung | UV-GOÄ zum 01.07.2026 teilweise umgekrempelt – Gebühren steigen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Einige Teile der UV-GOÄ werden zum 01.07.2026 umfassend geändert (Version ab dem 01.07.2026 bei der KBV online unter  iww.de/s15680 ). Wesentliche Änderungen betreffen einige zentrale Grundleistungen. Zudem gibt es höhere Gebühren sowie neue Leistungspositionen für arthroskopische Eingriffe. Dieser Beitrag zeigt die für (Chef-)Ärzte im Krankenhaus wichtigsten Anpassungen und Neuerungen.]]></summary>
    <updated>2026-06-03T05:11:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/cb/privatliquidation/bg-abrechnung-uv-goae-zum-01072026-teilweise-umgekrempelt-gebuehren-steigen-f174229"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Patientenaufklärung | Anästhesiologische Aufklärung erst bei OP-Einleitung – Haftungsrisiko für Chirurgen?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Die Gesetzeslage regelt die Aufklärung eines Patienten vor einer größeren Operation in ausreichendem Zeitabstand. Angenommen, die chirurgische Aufklärung erfolgt umfassend und regelrecht mindestens am Vortag der Operation, während die anästhesiologische Aufklärung erst im Rahmen der OP-Einleitung kurz vor der Operation erfolgt. Ergibt sich daraus ein juristisches Risiko für den Chirurgen?“]]></summary>
    <updated>2026-06-01T11:45:22+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Frage:  ?Die Gesetzeslage regelt die Aufklärung eines Patienten vor einer größeren Operation in ausreichendem Zeitabstand. Angenommen, die chirurgische Aufklärung erfolgt umfassend und regelrecht mindestens am Vortag der Operation, während die anästhesiologische Aufklärung erst im Rahmen der OP-Einleitung kurz vor der Operation erfolgt. Ergibt sich daraus ein juristisches Risiko für den Chirurgen??</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Sozialversicherungspflicht | BSG urteilt zu „freiberuflichen“ Klinikärzten – überprüfen Sie Ihre Kooperationen!]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei Kooperationen im Gesundheitswesen streben die Beteiligten zumeist eine Zusammenarbeit auf freiberuflicher Basis an. Sie übersehen dabei allerdings häufig, dass das Bundessozialgericht (BSG) hier ein Wörtchen mitzureden hat. Denn das BSG entscheidet in letzter Instanz darüber, ob der Kooperationspartner freiberuflich tätig ist oder abhängig beschäftigt ist. Zwei aktuelle Urteile des BSG geben Anlass für jedes Krankenhaus, die eigenen Kooperationsverhältnisse zu überprüfen.]]></summary>
    <updated>2026-05-28T11:34:00+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei Kooperationen im Gesundheitswesen streben die Beteiligten zumeist eine Zusammenarbeit auf freiberuflicher Basis an. Sie übersehen dabei allerdings häufig, dass das Bundessozialgericht (BSG) hier ein Wörtchen mitzureden hat. Denn das BSG entscheidet in letzter Instanz darüber, ob der Kooperationspartner freiberuflich tätig ist oder abhängig beschäftigt ist. Zwei aktuelle Urteile des BSG geben Anlass für jedes Krankenhaus, die eigenen Kooperationsverhältnisse zu überprüfen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Wahlleistungsvereinbarung | Sind in einem Fachbereich mehrere Wahlärzte, verteilt auf verschiedene Wochentage, möglich?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Frage:  „Ist es denkbar, für einen Fachbereich mehrere Wahlärzte einzusetzen und deren Zuständigkeiten nach Wochentagen festzulegen?“]]></summary>
    <updated>2026-05-27T09:15:00+02:00</updated>
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