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    <title>Betriebswirtschaft im Blickpunkt</title>
    <description>Mehr Umsatz durch betriebswirtschaftliche Beratung</description>
    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:49 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 29 Sep 2026 18:29:11 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Gesellschaftsrecht | Handelsregister: Löschungsanspruch für private Daten</title>
      <description><![CDATA[Der BGH (18.2.26, II ZB 2/25) hat klargestellt, dass personenbezogene Daten, die nicht gesetzlich in das Handelsregister aufgenommen werden müssen, nicht dauerhaft im Register verbleiben müssen. Betroffene können nach einem Widerruf ihrer Einwilligung gemäß Art. 17 Abs. 1 Buchst. b DSGVO verlangen, dass die betreffenden Dokumente durch bereinigte oder anonymisierte Fassungen ersetzt werden.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:49 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/gesellschaftsrecht-handelsregister-loeschungsanspruch-fuer-private-daten-f176017</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der BGH (18.2.26, II ZB 2/25) hat klargestellt, dass personenbezogene Daten, die nicht gesetzlich in das Handelsregister aufgenommen werden müssen, nicht dauerhaft im Register verbleiben müssen. Betroffene können nach einem Widerruf ihrer Einwilligung gemäß Art. 17 Abs. 1 Buchst. b DSGVO verlangen, dass die betreffenden Dokumente durch bereinigte oder anonymisierte Fassungen ersetzt werden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Investitionsabzugsbetrag | Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission</title>
      <description><![CDATA[Hat das Finanzamt einem Unternehmen den Abzug eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g Abs. 1 EStG versagt, weil der Investitionsgegenstand im Jahr des Kaufs und/oder im Folgejahr nicht in einer „inländischen“ Betriebsstätte des Unternehmens genutzt wurde, lohnt sich Gegenwehr.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:45 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/investitionsabzugsbetrag-vertragsverletzungsverfahren-der-eu-kommission-f176016</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Hat das Finanzamt einem Unternehmen den Abzug eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g Abs. 1 EStG versagt, weil der Investitionsgegenstand im Jahr des Kaufs und/oder im Folgejahr nicht in einer ?inländischen? Betriebsstätte des Unternehmens genutzt wurde, lohnt sich Gegenwehr.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsforschung | Immer mehr Unternehmensinsolvenzen:  So frisst sich die Wirtschaftskrise  in die Bilanzen</title>
      <description><![CDATA[Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche war es zu erwarten: Der seit mehreren Jahren anhaltende Anstieg der Unternehmensinsolvenzen setzt sich auch 2026 fort. Zudem steigt der Anteil der Betriebe, die ihre Zinszahlungen nicht mehr ausreichend aus dem operativen Ergebnis decken können. Für die Verbraucher ist die Lage nicht besser, denn auch die Zahl der Privatinsolvenzen nimmt zu.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:39 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/finanzierung/wirtschaftsforschung-immer-mehr-unternehmensinsolvenzen-so-frisst-sich-die-wirtschaftskrise-in-die-bilanzen-f176015</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche war es zu erwarten: Der seit mehreren Jahren anhaltende Anstieg der Unternehmensinsolvenzen setzt sich auch 2026 fort. Zudem steigt der Anteil der Betriebe, die ihre Zinszahlungen nicht mehr ausreichend aus dem operativen Ergebnis decken können. Für die Verbraucher ist die Lage nicht besser, denn auch die Zahl der Privatinsolvenzen nimmt zu.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Pflichten für Reparatur, Ersatzteile und Service | Recht auf Reparatur: Was Hersteller, Händler und Verkäufer jetzt beachten müssen</title>
      <description><![CDATA[Aufbauend auf der Richtlinie (EU) 2024/1799 – auch „Right to Repair“-Richtlinie genannt – ist das Recht auf Reparatur inzwischen in deutsches Recht umgesetzt. Die neuen Regelungen gelten grundsätzlich für Kaufverträge ab dem 31.7.26 und zielen darauf ab, Reparaturen von defekten Produkten und Waren zu fördern. Dadurch sollen Käufe oder Neuanschaffungen durch eine Verlängerung der Lebens- und Nutzungsdauer reduziert werden – im Sinne von Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz. Dies bringt Handlungserfordernisse für Hersteller und Händler bestimmter Produkte mit sich.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:30 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/neue-pflichten-fuer-reparatur-ersatzteile-und-service-recht-auf-reparatur-was-hersteller-haendler-und-verkaeufer-jetzt-beachten-muessen-f176014</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Aufbauend auf der Richtlinie (EU) 2024/1799 ? auch ?Right to Repair?-Richtlinie genannt ? ist das Recht auf Reparatur inzwischen in deutsches Recht umgesetzt. Die neuen Regelungen gelten grundsätzlich für Kaufverträge ab dem 31.7.26 und zielen darauf ab, Reparaturen von defekten Produkten und Waren zu fördern. Dadurch sollen Käufe oder Neuanschaffungen durch eine Verlängerung der Lebens- und Nutzungsdauer reduziert werden ? im Sinne von Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz. Dies bringt Handlungserfordernisse für Hersteller und Händler bestimmter Produkte mit sich.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsprüfung | BFH zur Nachrangigkeit des externen  Betriebsvergleichs: Auswahl bei mehreren in Betracht kommenden Schätzungsmethoden</title>
      <description><![CDATA[Der BFH hat in zwei aktuellen Entscheidungen die Nachrangigkeit des externen Betriebsvergleichs gegenüber dem internen Betriebsvergleich dargelegt. Dabei ging es auch um Mängel bei Kassenaufzeichnungen, insbesondere bei der Verwendung offener Ladenkassen. Gleichzeitig hat der BFH seine bisherigen Bedenken hinsichtlich der Geeignetheit der derzeitigen amtlichen Richtsatzsammlung als Schätzungsgrundlage bestätigt (BFH 25.3.26, X R 19/23, Abruf-Nr.  254899 ; BFH 15.4.26, X R 14/24, Abruf-Nr.  254900 ).]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:24 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/betriebspruefung-bfh-zur-nachrangigkeit-des-externen-betriebsvergleichs-auswahl-bei-mehreren-in-betracht-kommenden-schaetzungsmethoden-f176013</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der BFH hat in zwei aktuellen Entscheidungen die Nachrangigkeit des externen Betriebsvergleichs gegenüber dem internen Betriebsvergleich dargelegt. Dabei ging es auch um Mängel bei Kassenaufzeichnungen, insbesondere bei der Verwendung offener Ladenkassen. Gleichzeitig hat der BFH seine bisherigen Bedenken hinsichtlich der Geeignetheit der derzeitigen amtlichen Richtsatzsammlung als Schätzungsgrundlage bestätigt (BFH 25.3.26, X R 19/23, Abruf-Nr.  254899 ; BFH 15.4.26, X R 14/24, Abruf-Nr.  254900 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebliche Altersversorgung | Ertragreicher rückdecken in der Unterstützungskasse – so gelingt es</title>
      <description><![CDATA[Was lange kaum möglich schien, ist seit 2022 grundsätzlich zulässig: Bestehende klassische Rückdeckungen in Unterstützungskassen können bei beitragsorientierten Leistungszusagen durch fondsgebundene Policen ersetzt werden – ohne die Versorgungszusage zu ändern. Das eröffnet neue Renditechancen, setzt aber die Zustimmung der Unterstützungskasse, eine sorgfältige steuer- und arbeitsrechtliche Prüfung sowie eine belastbare Kosten-Nutzen-Rechnung voraus.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:17 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/vermoegensplanung/betriebliche-altersversorgung-ertragreicher-rueckdecken-in-der-unterstuetzungskasse-so-gelingt-es-f176012</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Was lange kaum möglich schien, ist seit 2022 grundsätzlich zulässig: Bestehende klassische Rückdeckungen in Unterstützungskassen können bei beitragsorientierten Leistungszusagen durch fondsgebundene Policen ersetzt werden ? ohne die Versorgungszusage zu ändern. Das eröffnet neue Renditechancen, setzt aber die Zustimmung der Unterstützungskasse, eine sorgfältige steuer- und arbeitsrechtliche Prüfung sowie eine belastbare Kosten-Nutzen-Rechnung voraus.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ende der doppelten Grunderwerbsteuer bei Share Deals | Wichtige Änderungen bei der Grunderwerbsteuer aufgrund des  9. Steuerberatungsänderungsgesetzes – Teil 2</title>
      <description><![CDATA[Mit dem 9. StBerGÄndG (BGBl I 26, Nr. 197) hat der Gesetzgeber zugleich Neuerungen im GrEStG normiert. Der neue § 1 Abs. 3b GrEStG erfasst den Share Deal abschließend beim Signing und beendet somit die Doppelbelastung, die aus dem zeitlichen Auseinanderfallen von Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft resultierte. In Teil 1 dieses Beitrags (BBP 26, 225) wurde zudem deutlich, dass der Vorrang des Signings nur so weit reicht wie die Grundstückszurechnung nach § 1 Abs. 4a GrEStG. Teil 2 erprobt diese Linie anhand typischer Erwerbskonstellationen und nimmt sodann die flankierenden Änderungen in den Blick, deren praktische Bedeutung leicht unterschätzt wird.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:55:10 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/ende-der-doppelten-grunderwerbsteuer-bei-share-deals-wichtige-aenderungen-bei-der-grunderwerbsteuer-aufgrund-des-9steuerberatungsaenderungsgesetzes-teil2-f176011</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Mit dem 9. StBerGÄndG (BGBl I 26, Nr. 197) hat der Gesetzgeber zugleich Neuerungen im GrEStG normiert. Der neue § 1 Abs. 3b GrEStG erfasst den Share Deal abschließend beim Signing und beendet somit die Doppelbelastung, die aus dem zeitlichen Auseinanderfallen von Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft resultierte. In Teil 1 dieses Beitrags (BBP 26, 225) wurde zudem deutlich, dass der Vorrang des Signings nur so weit reicht wie die Grundstückszurechnung nach § 1 Abs. 4a GrEStG. Teil 2 erprobt diese Linie anhand typischer Erwerbskonstellationen und nimmt sodann die flankierenden Änderungen in den Blick, deren praktische Bedeutung leicht unterschätzt wird.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>IWW-Webinar „Aktuelles aus der Betriebsprüfung“ | Webinar-Reihe liefert aktuelle Informationen rund um die Themen: Kassen- und Belegausgabepflicht, schärferes..</title>
      <description><![CDATA[Ob aktuelle Anwendungserlasse, neue Prüfungsmethoden oder Anforderungen der GoBD: Die Betriebsprüfung bietet immer wieder neue Brennpunkte. Mit dem Webinar (live oder als Aufzeichnung) sind Sie auf dem neuesten Stand. Patrick Krullmann stellt Ihnen am 9.9.2026 vier wichtige Themen vor, die 2026 über den Ausgang vieler Betriebsprüfungen entscheiden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:48:17 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/iww-webinar-aktuelles-aus-der-betriebspruefung-webinar-reihe-liefert-aktuelle-informationen-rund-um-die-themen-kassen-und-belegausgabepflicht-schaerferes-f175865</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ob aktuelle Anwendungserlasse, neue Prüfungsmethoden oder Anforderungen der GoBD: Die Betriebsprüfung bietet immer wieder neue Brennpunkte. Mit dem Webinar (live oder als Aufzeichnung) sind Sie auf dem neuesten Stand. Patrick Krullmann stellt Ihnen am 9.9.2026 vier wichtige Themen vor, die 2026 über den Ausgang vieler Betriebsprüfungen entscheiden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>DSGVO-Reform | KMU sollen aus dem Anwendungsbereich der DSGVO fallen</title>
      <description><![CDATA[Am 2.7.26 hat der Koalitionsausschuss aus CDU, CSU und SPD ein Reformpaket zum Datenschutz beschlossen. Unter Punkt 14 des vorgestellten Pakets werden Änderungen im Bereich Datenschutz vorgestellt, die weitreichende Folgen für KMU beinhalten würden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:03:09 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/dsgvo-reform-kmu-sollen-aus-dem-anwendungsbereich-der-dsgvo-fallen-f175539</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Am 2.7.26 hat der Koalitionsausschuss aus CDU, CSU und SPD ein Reformpaket zum Datenschutz beschlossen. Unter Punkt 14 des vorgestellten Pakets werden Änderungen im Bereich Datenschutz vorgestellt, die weitreichende Folgen für KMU beinhalten würden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzgebung | Informationsaustausch über Finanzkonten wird ausgeweitet</title>
      <description><![CDATA[Der internationale Informationsaustausch über Finanzkonten soll ausgeweitet werden. Dazu hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zu der Zusatzvereinbarung vom 8.6.23 zur Mehrseitigen Vereinbarung vom 29.10.14 zwischen den zuständigen Behörden über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten (21/7194) eingebracht (Deutscher Bundestag, PM vom 22.7.26).]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:03:08 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/gesetzgebung-informationsaustausch-ueber-finanzkonten-wird-ausgeweitet-f175540</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Der internationale Informationsaustausch über Finanzkonten soll ausgeweitet werden. Dazu hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zu der Zusatzvereinbarung vom 8.6.23 zur Mehrseitigen Vereinbarung vom 29.10.14 zwischen den zuständigen Behörden über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten (21/7194) eingebracht (Deutscher Bundestag, PM vom 22.7.26).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ende der doppelten Grunderwerbsteuer bei Share Deals | Wichtige Änderungen bei der  Grunderwerbsteuer aufgrund des  9. Steuerberatungsänderungsgesetzes – Teil 1</title>
      <description><![CDATA[Mit dem 9. StBerGÄndG (BGBl I 26 Nr. 197) hat der Gesetzgeber zugleich Neuerungen im GrEStG normiert. Zentral ist die Umkehr des Besteuerungsvorrangs bei Share Deals. Der neue § 1 Abs. 3b GrEStG verlagert die Besteuerung auf das sogenannte Signing und beendet damit die vom BFH zuletzt in zwei Verfahren angezweifelte Doppelbelastung. Dieser erste Teil des Beitrags zeichnet die gewachsene Rechtslage nach, arbeitet die dogmatische Wurzel des Streits um Signing und Closing heraus und stellt ihr die Neuregelung gegenüber.]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:02:59 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/ende-der-doppelten-grunderwerbsteuer-bei-share-deals-wichtige-aenderungen-bei-der-grunderwerbsteuer-aufgrund-des-9-steuerberatungsaenderungsgesetzes-teil1-f175538</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Mit dem 9. StBerGÄndG (BGBl I 26 Nr. 197) hat der Gesetzgeber zugleich Neuerungen im GrEStG normiert. Zentral ist die Umkehr des Besteuerungsvorrangs bei Share Deals. Der neue § 1 Abs. 3b GrEStG verlagert die Besteuerung auf das sogenannte Signing und beendet damit die vom BFH zuletzt in zwei Verfahren angezweifelte Doppelbelastung. Dieser erste Teil des Beitrags zeichnet die gewachsene Rechtslage nach, arbeitet die dogmatische Wurzel des Streits um Signing und Closing heraus und stellt ihr die Neuregelung gegenüber.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Auslagerung von unmittelbaren Pensionsverpflichtungen | Risiken renditegetriebener Ausgliederung von Pensionsverpflichtungen</title>
      <description><![CDATA[Die Auslagerung von unmittelbaren Pensionsverpflichtungen durch Gestaltungen des Umwandlungsrechts ist seit einigen Jahren eines der am häufigsten diskutierten Themen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Grundsätzlich stehen sich derzeit zwei Modelle gegenüber: das betriebsrentenrechtlich geprägte und das renditegetriebene Modell. Das betriebsrentenrechtliche Modell zielt primär auf die Absicherung versicherungsmathematischer Risiken wie Langlebigkeit und Zinsentwicklung ab. Es zeichnet sich durch Transparenz und konservative Anlageformen aus. Beim renditegetriebenen Modell steht die Kapitalverwertung im Vordergrund. Die betriebsrentenrechtlichen Verpflichtungen dienen hierbei oftmals lediglich als Vehikel, um Zugriff auf die zugrunde liegenden Vermögenswerte zu erlangen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet der Beitrag das aktuelle Marktgeschehen und zeigt auf, welche (vermeidbaren) Haftungsrisiken für Unternehmen und deren Organe erwachsen können.]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:02:49 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/finanzierung/auslagerung-von-unmittelbaren-pensionsverpflichtungen-risiken-renditegetriebener-ausgliederung-von-pensionsverpflichtungen-f175537</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Die Auslagerung von unmittelbaren Pensionsverpflichtungen durch Gestaltungen des Umwandlungsrechts ist seit einigen Jahren eines der am häufigsten diskutierten Themen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Grundsätzlich stehen sich derzeit zwei Modelle gegenüber: das betriebsrentenrechtlich geprägte und das renditegetriebene Modell. Das betriebsrentenrechtliche Modell zielt primär auf die Absicherung versicherungsmathematischer Risiken wie Langlebigkeit und Zinsentwicklung ab. Es zeichnet sich durch Transparenz und konservative Anlageformen aus. Beim renditegetriebenen Modell steht die Kapitalverwertung im Vordergrund. Die betriebsrentenrechtlichen Verpflichtungen dienen hierbei oftmals lediglich als Vehikel, um Zugriff auf die zugrunde liegenden Vermögenswerte zu erlangen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet der Beitrag das aktuelle Marktgeschehen und zeigt auf, welche (vermeidbaren) Haftungsrisiken für Unternehmen und deren Organe erwachsen können.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmensfinanzierung | Darlehensgewährung bei Kapitalgesellschaften: BFH schränkt Reichweite der Korrekturvorschrift in § 8b Abs. 3..</title>
      <description><![CDATA[Nimmt eine Kapitalgesellschaft eine Teilwertabschreibung auf ein Darlehen vor, das einer verbundenen Kapitalgesellschaft – ungeachtet dessen, ob diese im Inland oder Ausland ansässig ist – gewährt wurde, kann es steuerlich zu einer bösen Überraschung kommen. Die Rede ist von der Korrekturvorschrift nach § 8b Abs. 3 S. 4 ff. KStG, mit der die Gewinnminderung aufgrund der Teilwertabschreibung durch eine außerbilanzmäßige Zurechnung wieder neutralisiert wird. Der BFH hat die Reichweite dieser brisanten Korrekturvorschrift nun eingeschränkt (1.4.26, I R 11/24, Abruf-Nr.  254383 ).]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:02:43 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/bilanzierung/unternehmensfinanzierung-darlehensgewaehrung-bei-kapitalgesellschaften-bfh-schraenkt-reichweite-der-korrekturvorschrift-in-8b-abs3-f175536</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Nimmt eine Kapitalgesellschaft eine Teilwertabschreibung auf ein Darlehen vor, das einer verbundenen Kapitalgesellschaft ? ungeachtet dessen, ob diese im Inland oder Ausland ansässig ist ? gewährt wurde, kann es steuerlich zu einer bösen Überraschung kommen. Die Rede ist von der Korrekturvorschrift nach § 8b Abs. 3 S. 4?ff. KStG, mit der die Gewinnminderung aufgrund der Teilwertabschreibung durch eine außerbilanzmäßige Zurechnung wieder neutralisiert wird. Der BFH hat die Reichweite dieser brisanten Korrekturvorschrift nun eingeschränkt (1.4.26, I R 11/24, Abruf-Nr.  254383 ).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aus VSME wird VS | Der Voluntary Standard (VS) für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nicht berichtspflichtiger Unternehmen: Inhalt und..</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission veröffentlichte am 6.5.26 ihren Entwurf eines Voluntary Standards (E-VS) der Nachhaltigkeitsberichterstattung, der die Obergrenze an bereitzustellenden Nachhaltigkeitsberichtsinformationen für die aufgrund der value chain cap geschützten Unternehmen festlegt. Am 3.7.26 beschloss die EU-Kommission den endgültigen Voluntary Standard (VS), der nunmehr an das Europäische Parlament und den Rat der EU-Kommission zur Prüfung übermittelt worden ist. Der Delegierte Rechtsakt zum VS tritt in Kraft, sobald die Prüfungsfrist von zwei Monaten, die einmalig um zwei Monate verlängert werden kann, abgelaufen ist. Im Vergleich zum vorherigen VSME wird der Umfang an verpflichtenden Informationen für Kleinstunternehmen nochmals deutlich reduziert. Auch die übrigen unter die value chain cap fallenden Unternehmen müssen den CSRD-pflichtigen Unternehmen, in deren Wertschöpfungskette sie eingebunden sind, nur vergleichsweise wenige Informationen zur Verfügung stellen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:02:35 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/bilanzierung/aus-vsme-wird-vs-der-voluntary-standard-vs-fuer-die-nachhaltigkeitsberichterstattung-nicht-berichtspflichtiger-unternehmen-inhalt-und-f175535</link>
      <guid>https://www.iww.de/bbp/bilanzierung/aus-vsme-wird-vs-der-voluntary-standard-vs-fuer-die-nachhaltigkeitsberichterstattung-nicht-berichtspflichtiger-unternehmen-inhalt-und-f175535</guid>
      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die EU-Kommission veröffentlichte am 6.5.26 ihren Entwurf eines Voluntary Standards (E-VS) der Nachhaltigkeitsberichterstattung, der die Obergrenze an bereitzustellenden Nachhaltigkeitsberichtsinformationen für die aufgrund der value chain cap geschützten Unternehmen festlegt. Am 3.7.26 beschloss die EU-Kommission den endgültigen Voluntary Standard (VS), der nunmehr an das Europäische Parlament und den Rat der EU-Kommission zur Prüfung übermittelt worden ist. Der Delegierte Rechtsakt zum VS tritt in Kraft, sobald die Prüfungsfrist von zwei Monaten, die einmalig um zwei Monate verlängert werden kann, abgelaufen ist. Im Vergleich zum vorherigen VSME wird der Umfang an verpflichtenden Informationen für Kleinstunternehmen nochmals deutlich reduziert. Auch die übrigen unter die value chain cap fallenden Unternehmen müssen den CSRD-pflichtigen Unternehmen, in deren Wertschöpfungskette sie eingebunden sind, nur vergleichsweise wenige Informationen zur Verfügung stellen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vorteilhaftigkeit von Solaranlagen | Strategien für den Betrieb von Solaranlagen im Zielkonflikt von Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Ökologie</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 5 Mio. Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 100 Gigawatt (GW). Die installierte Kapazität der Solaranlagen übersteigt den Stromverbrauch bei Weitem. Für Betreiber entsteht dadurch ein Spannungsfeld aus Rendite, regulatorischen Vorgaben und systemischen Effekten wie negativen Strompreisen. Dieser Beitrag zeigt, warum sich betriebswirtschaftliche Vorteile häufig nicht mit volkswirtschaftlichen und ökologischen Zielen decken und welche Konsequenzen sich daraus für Beratung und Gestaltung ergeben.]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:02:26 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/vorteilhaftigkeit-von-solaranlagen-strategien-fuer-den-betrieb-von-solaranlagen-im-zielkonflikt-von-betriebswirtschaft-volkswirtschaft-und-oekologie-f175534</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 5 Mio. Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 100 Gigawatt (GW). Die installierte Kapazität der Solaranlagen übersteigt den Stromverbrauch bei Weitem. Für Betreiber entsteht dadurch ein Spannungsfeld aus Rendite, regulatorischen Vorgaben und systemischen Effekten wie negativen Strompreisen. Dieser Beitrag zeigt, warum sich betriebswirtschaftliche Vorteile häufig nicht mit volkswirtschaftlichen und ökologischen Zielen decken und welche Konsequenzen sich daraus für Beratung und Gestaltung ergeben.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>KI-Impulse | Kostenlose Lunch-Webinare für Steuerkanzleien</title>
      <description><![CDATA[Kurz, konkret und kostenfrei: Nehmen Sie an unseren sechs 30-minütigen Live-Updates teil, die KI-Trends für Steuerkanzleien auf den Punkt bringen. Ihre Experten Martha Kiehl und Johannes Franz zeigen nützliche Tools und liefern sofort umsetzbare Ideen für den Kanzleialltag.]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:10:29 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/kp/kurz-informiert/ki-impulse-kostenlose-lunch-webinare-fuer-steuerkanzleien-f175367</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Kurz, konkret und kostenfrei: Nehmen Sie an unseren sechs 30-minütigen Live-Updates teil, die KI-Trends für Steuerkanzleien auf den Punkt bringen. Ihre Experten Martha Kiehl und Johannes Franz zeigen nützliche Tools und liefern sofort umsetzbare Ideen für den Kanzleialltag.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr Plus im Netz | BBP-Sonderausgabe „Kassenführung Update 2026“</title>
      <description><![CDATA[Die Sonderausgabe zum Thema „Kassenführung Update 2026“ finden Sie ab sofort im Downloadbereich,  https://www.iww.de/bbp/downloads .]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:33:53 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/ihr-plus-im-netz-bbp-sonderausgabe-kassenfuehrung-update-2026-f174888</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Sonderausgabe zum Thema ?Kassenführung Update 2026? finden Sie ab sofort im Downloadbereich,  https://www.iww.de/bbp/downloads .]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Elektronische Rechnung | Einsatz der E-Rechnung in der Bauwirtschaft</title>
      <description><![CDATA[Mit BMF-Schreiben vom 23.2.26 (III C 2 - S 7287-a/00019/016/081) wurde zum Einsatz der E-Rechnung in der Bauwirtschaft Folgendes beschlossen:]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:33:48 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/elektronische-rechnung-einsatz-der-e-rechnung-in-der-bauwirtschaft-f174886</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbstcheck Erwerbsstatus | Selbstständig oder nicht? DRV bietet neues Online-Tool zur  Einschätzung</title>
      <description><![CDATA[Ob Freelancer, Auftraggeber oder Auftragnehmer – die Frage nach dem eigenen Erwerbsstatus bewegt viele Menschen in Deutschland. Die Deutsche Rentenversicherung gibt darauf eine zugängliche und transparente Antwort: Mit dem neuen „Selbstcheck Erwerbsstatus“ können Bürger selbst aktiv Klarheit gewinnen – anonym, kostenlos und in Echtzeit.]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:33:44 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/selbstcheck-erwerbsstatus-selbststaendig-oder-nicht-drv-bietet-neues-online-tool-zur-einschaetzung-f174885</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ob Freelancer, Auftraggeber oder Auftragnehmer ? die Frage nach dem eigenen Erwerbsstatus bewegt viele Menschen in Deutschland. Die Deutsche Rentenversicherung gibt darauf eine zugängliche und transparente Antwort: Mit dem neuen ?Selbstcheck Erwerbsstatus? können Bürger selbst aktiv Klarheit gewinnen ? anonym, kostenlos und in Echtzeit.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsforschung | Europas Krise verfestigt sich:  20-Jahres-Hoch bei Insolvenzen</title>
      <description><![CDATA[Die europäische Wirtschaft befindet sich in der Krise – und das nicht nur konjunkturell, sondern auch strukturell: Laut der aktuellen Analyse der Creditreform Wirtschaftsforschung verzeichnete Westeuropa im Jahr 2025 die höchste Zahl an Unternehmensinsolvenzen seit mehr als 20 Jahren.]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:33:39 +0200</pubDate>
      <link>https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/wirtschaftsforschung-europas-krise-verfestigt-sich-20-jahres-hoch-bei-insolvenzen-f174884</link>
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      <author>info@iww.de (IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH)</author>
      <dc:creator>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die europäische Wirtschaft befindet sich in der Krise ? und das nicht nur konjunkturell, sondern auch strukturell: Laut der aktuellen Analyse der Creditreform Wirtschaftsforschung verzeichnete Westeuropa im Jahr 2025 die höchste Zahl an Unternehmensinsolvenzen seit mehr als 20 Jahren.]]></content:encoded>
    </item>
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