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  <title type="text">Betriebswirtschaft im Blickpunkt</title>
  <subtitle type="text">Mehr Umsatz durch betriebswirtschaftliche Beratung</subtitle>
  <updated>2026-06-05T10:22:43+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Bilanzierung | Für Zwecke der § 6b-Rücklage werden Vorbesitzzeiten von Schwesterpersonengesellschaften zusammengerechnet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Veräußert eine KG ein Grundstück, das sie innerhalb des Sechsjahreszeitraums i. S. v. § 6b Abs. 4 S. 1 Nr. 2 EStG von einer personenidentischen Schwester-KG entgeltlich erworben hatte, ist dies für die Bildung einer § 6b-Rücklage unschädlich. Dies hat das FG Münster mit Urteil vom 16.4.26 (8 K 820/24 G,F) entschieden.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:43+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Veräußert eine KG ein Grundstück, das sie innerhalb des Sechsjahreszeitraums i.?S.?v. § 6b Abs. 4 S. 1 Nr. 2 EStG von einer personenidentischen Schwester-KG entgeltlich erworben hatte, ist dies für die Bildung einer § 6b-Rücklage unschädlich. Dies hat das FG Münster mit Urteil vom 16.4.26 (8 K 820/24 G,F) entschieden.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Berichtsstandards setzen neuen Rahmen | Doppelvorstoß der EU-Kommission: Vereinfachte ESRS und neuer VS-Standard]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die EU-Kommission hat am 6.5.26 zwei Entwürfe vorgelegt, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU neu justieren sollen. Im Mittelpunkt stehen vereinfachte ESRS für CSRD-pflichtige Unternehmen (sogenannte „Simplified ESRS“) sowie ein neuer freiwilliger Berichtsstandard „VS“, der aus dem bisherigen VSME entwickelt wurde und den Adressatenkreis deutlich erweitert.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:38+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die EU-Kommission hat am 6.5.26 zwei Entwürfe vorgelegt, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU neu justieren sollen. Im Mittelpunkt stehen vereinfachte ESRS für CSRD-pflichtige Unternehmen (sogenannte ?Simplified ESRS?) sowie ein neuer freiwilliger Berichtsstandard ?VS?, der aus dem bisherigen VSME entwickelt wurde und den Adressatenkreis deutlich erweitert.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Fördermittel | Fördermittel sind planbar, nicht zufällig – so können Unternehmen sie dauerhaft nutzen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bei der Finanzierung denken Unternehmen in erster Linie an Bankkredite, Eigenkapital oder Investoren. Öffentliche Fördermittel spielen dagegen häufig nur eine Nebenrolle, da sie als zu komplex, zu bürokratisch und zu unübersichtlich wahrgenommen werden. Diese Einschätzung ist zwar weit verbreitet, greift jedoch zu kurz. Denn gerade für kleine und mittlere Unternehmen können Fördermittel ein wirksames Instrument zur Finanzierung von Innovationen und Investitionen sein. Die Förderlandschaft in Deutschland ist breit aufgestellt. Es stehen mehrere Tausend Programme von EU, Bund, Ländern und weiteren Institutionen zur Verfügung. Sie reichen von Bürgschaften und zinsgünstigen Darlehen über Beteiligungskapital bis hin zu nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Besonders Zuschüsse bieten unmittelbare Liquiditätsvorteile und stärken die Eigenkapitalbasis.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:33+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei der Finanzierung denken Unternehmen in erster Linie an Bankkredite, Eigenkapital oder Investoren. Öffentliche Fördermittel spielen dagegen häufig nur eine Nebenrolle, da sie als zu komplex, zu bürokratisch und zu unübersichtlich wahrgenommen werden. Diese Einschätzung ist zwar weit verbreitet, greift jedoch zu kurz. Denn gerade für kleine und mittlere Unternehmen können Fördermittel ein wirksames Instrument zur Finanzierung von Innovationen und Investitionen sein. Die Förderlandschaft in Deutschland ist breit aufgestellt. Es stehen mehrere Tausend Programme von EU, Bund, Ländern und weiteren Institutionen zur Verfügung. Sie reichen von Bürgschaften und zinsgünstigen Darlehen über Beteiligungskapital bis hin zu nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Besonders Zuschüsse bieten unmittelbare Liquiditätsvorteile und stärken die Eigenkapitalbasis.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Reform der Altersvorsorge | Private Vorsorge im Neustart: Mit Aktien, Fonds und ETF für das Alter sparen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das Gesetz zur Reform der privaten Altersvorsorge (Altersvorsorgereformgesetz) ist beschlossen. Der Bundestag hat den Entwurf am 27.3.26 verabschiedet, und der Bundesrat hat dem Gesetz am 8.5.26 zugestimmt. Die grundlegenden Änderungen treten planmäßig zum 1.1.27 in Kraft. Mit dem Altersvorsorgereformgesetz verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die steuerlich geförderte private Altersvorsorge grundlegend zu modernisieren. Hintergrund ist insbesondere die seit Jahren sinkende Akzeptanz der bisherigen Riester-Rente, deren Produkte aufgrund niedriger Renditen, hoher Kosten und komplexer Förderstrukturen zunehmend in die Kritik geraten sind. Die Reform soll daher zu einer Vereinfachung, Entbürokratisierung und stärkeren Renditeorientierung der privaten Altersvorsorge führen.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:27+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Gesetz zur Reform der privaten Altersvorsorge (Altersvorsorgereformgesetz) ist beschlossen. Der Bundestag hat den Entwurf am 27.3.26 verabschiedet, und der Bundesrat hat dem Gesetz am 8.5.26 zugestimmt. Die grundlegenden Änderungen treten planmäßig zum 1.1.27 in Kraft. Mit dem Altersvorsorgereformgesetz verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die steuerlich geförderte private Altersvorsorge grundlegend zu modernisieren. Hintergrund ist insbesondere die seit Jahren sinkende Akzeptanz der bisherigen Riester-Rente, deren Produkte aufgrund niedriger Renditen, hoher Kosten und komplexer Förderstrukturen zunehmend in die Kritik geraten sind. Die Reform soll daher zu einer Vereinfachung, Entbürokratisierung und stärkeren Renditeorientierung der privaten Altersvorsorge führen.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Wirtschaftsforschung | Aufschwung als Fata Morgana: Warum der Mittelstand der Erholung nicht trauen kann]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der deutsche Mittelstand leidet unter den aktuellen Krisen und hat sich zudem in den vergangenen 15 Jahren deutlich gewandelt. Lichtblick: Die Geschäftserwartungen hellen sich derzeit spürbar auf. Gleichzeitig steht diese Hoffnung auf tönernen Füßen. Das zeigt die neue Mittelstandsstudie der Creditreform Wirtschaftsforschung.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:21+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gesellschaftsrecht | Anlässe und Voraussetzungen der gerichtlichen Bestellung eines Notgeschäftsführers]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Eine GmbH wird organschaftlich durch ihre Geschäftsführer vertreten. Fehlt ein Geschäftsführer, tritt Führungslosigkeit ein und die Passivvertretung der Gesellschaft erfolgt nach § 35 Abs. 1 S. 2 GmbHG durch die Gesellschafter. In einem besonders wichtigen Fall sieht das Gesetz vor, dass die Gesellschafter nicht nur zur Entgegennahme von Erklärungen berufen sind, sondern aktiv werden müssen: § 15 Abs. 1 S. 2 InsO erlegt die Insolvenzantragspflicht bei Führungslosigkeit den Gesellschaftern auf. Diese gesetzlichen Vorkehrungen ändern aber nichts daran, dass ohne Geschäftsführer keine echte Handlungsfähigkeit der Gesellschaft mehr gegeben ist. Unter welchen Voraussetzungen ein Gericht hier Abhilfe schaffen kann, ist Gegenstand dieses Beitrags.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:12+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/gesellschaftsrecht-anlaesse-und-voraussetzungen-der-gerichtlichen-bestellung-eines-notgeschaeftsfuehrers-f174331"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Rendite und Realität | Praxis der Investitionsbewertung am Beispiel des internen Zinsfußes]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der interne Zinsfuß (Internal Rate of Return – IRR) ist in der Investitionspraxis eine beliebte Kennzahl für die Bewertung vermögenswirksamer Projekte, doch er überschätzt oft die Rendite, wenn Finanzierung und Wiederanlage unberücksichtigt bleiben. Am Beispiel des Kaufs einer Studentenwohnung als Kapitalanlage wird die klassische IRR-Berechnung mit einer Kapitalwertanalyse auf Basis gewichteter Kapitalkosten (WACC) verglichen. Der vollständige Finanzplan (VoFi) zeigt schließlich die realen Zahlungsströme unter praxisnahen Bedingungen und hilft Beratern, Risiken und Liquiditätswirkungen besser einzuschätzen.]]></summary>
    <updated>2026-06-05T10:22:05+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/bbp/finanzierung/rendite-und-realitaet-praxis-der-investitionsbewertung-am-beispiel-des-internen-zinsfusses-f174330"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Entscheidungsfindung in Kanzleien | Wenn Wahrnehmung täuscht:  Wie Bias unsere Urteile verzerren]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Als Steuerberater treffen Sie täglich Urteile – über Mandate, Risiken, Kandidaten und Leistungen im Team. Unconscious Bias, also kognitive Verzerrungen in der menschlichen Wahrnehmung, können diese Urteile beeinflussen – oft unbemerkt. Die Folgen sind: Fehleinschätzungen bei Einstellungen und Beurteilungen, unpassende Mandatszuweisungen sowie wirtschaftliche und haftungsrechtliche Risiken. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Verzerrungen wie der Halo-, Ähnlichkeits- und Attraktivitätseffekt im Kontext der Kanzleiarbeit erläutert.]]></summary>
    <updated>2026-05-08T09:02:20+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/entscheidungsfindung-in-kanzleien-wenn-wahrnehmung-taeuscht-wie-bias-unsere-urteile-verzerren-f173841"/>
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    <title type="html"><![CDATA[Unternehmensweites Projekt mit Haftungspotenzial | Entgelttransparenz und Lohngerechtigkeit werden jetzt einklagbare Realität:  Was Arbeitgeber wissen müssen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Faire Bezahlung von Männern und Frauen bei gleicher Leistung ist eine Frage der Gerechtigkeit. Das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) fördert seit Juli 2017 die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern bei gleicher bzw. gleichwertiger Arbeit. Bis zum 7.6.26 muss nun die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (EU 2023/970 v. 10.5.23, ABl L 132) in deutsches Recht umgesetzt werden, die die Transparenzanforderungen für Arbeitgeber nochmals verschärft. Da der Umstellungsaufwand in den Unternehmen erheblich und die Zeit dafür knapp ist, sollten sich alle Arbeitgeber frühzeitig damit beschäftigen. BBP erklärt, was hierbei zu beachten ist.]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:39+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Wirtschaftsforschung | Bauwirtschaft und Handwerk:  Kosten steigen, Aufträge fehlen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Fehlende Aufträge, drückende Kosten: Die Stimmung im Handwerk hat sich nach dem 15-Jahres-Tief im Vorjahr nur leicht verbessert. Viele Betriebe leiden weiterhin unter den Folgen der Wirtschaftskrise. Das zeigt die Studie „Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2025/26“, die die Creditreform Wirtschaftsforschung Anfang März vorlegte.]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:33+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gewinngrenze bei Inanspruchnahme eines IAB | Gewinnbegriff des § 7g EStG:  BFH stellt auf steuerlichen Gewinn ab]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Der BFH hat eine bislang umstrittene Grundsatzfrage zur Anwendung des § 7g EStG entschieden. Streitgegenstand war die Auslegung des Begriffs „Gewinn“ i. S. d. § 7g Abs. 1 S. 2 Nr. 1 EStG und damit die Reichweite der maßgeblichen Gewinngrenze von 200 TEUR. Während Teile der Literatur sowie insbesondere das FG Baden-Württemberg allein auf den Steuerbilanzgewinn ohne Berücksichtigung außerbilanzieller Korrekturen abstellen wollten, vertraten die Finanzverwaltung und die Gegenauffassung die Einbeziehung sämtlicher außerbilanzieller Korrekturen. Der BFH hat diese Streitfrage nun höchstrichterlich entschieden und sich eindeutig der letztgenannten Auffassung angeschlossen (BFH 1.10.25, X R 16/23, X R 17/23, Abruf-Nr.  253060 ).]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:25+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Zeitliche Anwendbarkeit des § 7g EStG n. F. ab dem Kalenderjahr 2020 | Keine Übertragung von Alt-IAB aus 2018  in die neue Begünstigung vermieteter  Wirtschaftsgüter]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein vor dem 1.1.20 gebildeter Investitionsabzugsbetrag (IAB) unterliegt hinsichtlich seiner Verwendung weiterhin der bis einschließlich 2019 geltenden Fassung des § 7g EStG. Eine Übertragung auf Wirtschaftsgüter, die lediglich vermietet werden und erst nach der Neufassung ab 2020 begünstigt sind, ist ausgeschlossen. Erfolgt innerhalb der Investitionsfrist keine wirksame Hinzurechnung auf nach alter Rechtslage begünstigte Wirtschaftsgüter, ist der IAB nach § 7g Abs. 3 EStG rückgängig zu machen (BFH 18.3.26, IV B 46/25 [AdV], Abruf-Nr.  253293 ).]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:19+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein vor dem 1.1.20 gebildeter Investitionsabzugsbetrag (IAB) unterliegt hinsichtlich seiner Verwendung weiterhin der bis einschließlich 2019 geltenden Fassung des § 7g EStG. Eine Übertragung auf Wirtschaftsgüter, die lediglich vermietet werden und erst nach der Neufassung ab 2020 begünstigt sind, ist ausgeschlossen. Erfolgt innerhalb der Investitionsfrist keine wirksame Hinzurechnung auf nach alter Rechtslage begünstigte Wirtschaftsgüter, ist der IAB nach § 7g Abs. 3 EStG rückgängig zu machen (BFH 18.3.26, IV B 46/25 [AdV], Abruf-Nr.  253293 ).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Nichtigkeit von Verwaltungsakten | Nichtigkeit von Schätzungsbescheiden zur Körperschaft- und Gewerbesteuer]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Fehler bei der Anwendung des materiellen Rechts führen i. d. R. nicht zur Nichtigkeit, sondern nur zur Rechtswidrigkeit eines steuerlichen Verwaltungsakts. Davon sind auch grobe Schätzungsfehler beim Erlass von Schätzungsbescheiden umfasst, nicht jedoch ein Willkürakt des Finanzamts (FG Münster 20.1.26, 13 K 2547/24 K, G, F).]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:13+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Fehler bei der Anwendung des materiellen Rechts führen i.?d.?R. nicht zur Nichtigkeit, sondern nur zur Rechtswidrigkeit eines steuerlichen Verwaltungsakts. Davon sind auch grobe Schätzungsfehler beim Erlass von Schätzungsbescheiden umfasst, nicht jedoch ein Willkürakt des Finanzamts (FG Münster 20.1.26, 13 K 2547/24 K, G, F).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Fördermittel | VG Köln erklärt Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe für EU-rechtswidrig: Droht Unternehmen ein Rückforderungs-Tsunami?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das VG Köln hat mit zwei nicht rechtskräftigen Urteilen (5.12.25, 16 K 717/24 und 16 K 3014/24) die Rechtmäßigkeit eines Großteils der Corona-Wirtschaftshilfen wegen eines Verstoßes gegen das EU-Beihilfenrecht ganz grundsätzlich infrage gestellt. Über 58 Mrd. EUR an Fördermitteln stehen jetzt auf dem Prüfstand. Den Unternehmen könnten – zumindest in NRW – existenzbedrohende Rückzahlungsforderungen drohen.]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:07+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Vermögensberatung | Photovoltaik als Kapitalanlage: Langfristige Stabilität statt kurzfristiger Effekte]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Wer Solarenergie als Kapitalanlage in Betracht zieht, fragt sich, ob die Rahmenbedingungen noch tragfähig sind und frühere Kalkulationen heute noch aufgehen. Sinkende Vergütungssätze, veränderte Finanzierungsbedingungen und ein insgesamt unsicheres wirtschaftliches Umfeld führen dazu, dass viele Investoren ihre Entscheidungen aufschieben. Dabei lässt sich die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik nicht allein an Fördermechanismen festmachen. Entscheidend ist vielmehr, wie sich eine PV-Anlage in die individuelle Vermögens- und Einkommensstruktur einfügt.]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:41:01+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wer Solarenergie als Kapitalanlage in Betracht zieht, fragt sich, ob die Rahmenbedingungen noch tragfähig sind und frühere Kalkulationen heute noch aufgehen. Sinkende Vergütungssätze, veränderte Finanzierungsbedingungen und ein insgesamt unsicheres wirtschaftliches Umfeld führen dazu, dass viele Investoren ihre Entscheidungen aufschieben. Dabei lässt sich die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik nicht allein an Fördermechanismen festmachen. Entscheidend ist vielmehr, wie sich eine PV-Anlage in die individuelle Vermögens- und Einkommensstruktur einfügt.</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Betriebswirtschaftliche Kennzahlen | Personalkennzahlen: 10 Kennziffern zur Leistungsbewertung speziell für KMU]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Gerade in kleineren Unternehmen sind Inhaber oder Geschäftsführer oft der Meinung, dass sie Entscheidungen am besten intuitiv treffen können. Um jedoch sicherzustellen, dass der Betrieb aktuell und auch künftig profitabel arbeitet, benötigen Unternehmer objektive Informationen über die Leistungsfähigkeit ihrer Belegschaft. Mithilfe von Personalkennzahlen lassen sich diese Informationen bereitstellen. BBP stellt zehn Personalkennzahlen vor, die sich einfach erheben lassen und ohne oder mit nur wenigen Erklärungen verständlich sind (mit Excel-Arbeitshilfe).]]></summary>
    <updated>2026-05-06T12:40:56+02:00</updated>
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      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gerade in kleineren Unternehmen sind Inhaber oder Geschäftsführer oft der Meinung, dass sie Entscheidungen am besten intuitiv treffen können. Um jedoch sicherzustellen, dass der Betrieb aktuell und auch künftig profitabel arbeitet, benötigen Unternehmer objektive Informationen über die Leistungsfähigkeit ihrer Belegschaft. Mithilfe von Personalkennzahlen lassen sich diese Informationen bereitstellen. BBP stellt zehn Personalkennzahlen vor, die sich einfach erheben lassen und ohne oder mit nur wenigen Erklärungen verständlich sind (mit Excel-Arbeitshilfe).</xhtml:div>
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    <title type="html"><![CDATA[Ihr Plus im Netz | BBP-Sonderausgabe „Aktuelle Herausforderungen der Kassenführung“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Sonderausgabe zum Thema „Aktuelle Herausforderungen der Kassenführung“ finden Sie ab sofort im Downloadbereich,  https://www.iww.de/bbp/downloads .]]></summary>
    <updated>2026-04-09T10:55:48+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Betriebsprüfung | Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Außenprüfung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Außenprüfung – Außenprüfungsordnung (ApO) – soll die bisherige Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Betriebsprüfung – Betriebsprüfungsordnung (BpO 2000) – vom 15.3.00 ersetzen (BMF, Mitteilung vom 23.3.26).]]></summary>
    <updated>2026-04-09T10:55:44+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Gesellschaftsrecht | Die EU will eine neue Rechtsform: die EU Inc.]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 18.3.26 hat die EU‑Kommission eine zusätzliche europäische Rechtsform mit beschränkter Haftung vorgeschlagen, die ergänzend zu nationalen Rechtsformen als einheitlich geregelte Option in die Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten aufgenommen werden soll. Der Entwurf setzt auf einen vollständig digitalen Unternehmenslebenszyklus und auf angeglichene Abläufe in allen Mitgliedsländern. Damit sollen Gründungen, grenzüberschreitende Geschäfte und der Behördenkontakt merklich vereinfacht werden.]]></summary>
    <updated>2026-04-09T10:55:41+02:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Schutz kritischer IT-Infrastruktur | NIS2UmsuCG: Pflichten für  Unternehmen seit Jahresende definiert – Registrierungspflicht läuft]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Im Dezember 2025 ist das „Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung (NIS2-Umsetzungsgesetz; NIS2UmsuCG) in Kraft getreten (BGBl I 25, Nr. 301). Es zielt darauf ab, die Cyber- und Informationssicherheit in Deutschland zu stärken – sowohl in Unternehmen als auch in der öffentlichen Verwaltung. BBP berichtet, was Unternehmen jetzt beachten müssen.]]></summary>
    <updated>2026-04-09T10:55:37+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/bbp/unternehmensberatung/schutz-kritischer-it-infrastruktur-nis2umsucg-pflichten-fuer-unternehmen-seit-jahresende-definiert-registrierungspflicht-laeuft-f173261"/>
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