<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <title type="text">Anwalt und Kanzlei</title>
  <subtitle type="text">Kanzleien wirtschaftlich und effizient organisieren</subtitle>
  <updated>2026-08-10T07:51:00+02:00</updated>
  <generator uri="http://www.vogel.de">Vogel Communications Group</generator>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak"/>
  <link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.iww.de/ak/feeds/atom"/>
  <id>https://www.iww.de/ak</id>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Aktivrente | Mitarbeiter in der Rente weiter beschäftigen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Gehen Top-Mitarbeiter der Kanzlei in Rente, ist es oft nicht einfach, adäquaten Ersatz zu finden. Denn der Fachkräftemangel macht auch vor Anwaltskanzleien nicht Halt. Seit dem 1.1.26 kann sich das aber ändern. Denn beschäftigen Kanzleien Mitarbeiter nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiter, ist der an den Mitarbeiter gezahlte Arbeitslohn mit bis zu 2.000 EUR pro Monat steuerfrei. Ein lukrativer Benefit, der viele ausscheidende Mitarbeiter dazu bewegen könnte, (ggf. in Teilzeit) weiterzuarbeiten.]]></summary>
    <updated>2026-08-10T07:51:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/steuern/aktivrente-mitarbeiter-in-der-rente-weiter-beschaeftigen-f175322"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/steuern/aktivrente-mitarbeiter-in-der-rente-weiter-beschaeftigen-f175322</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gehen Top-Mitarbeiter der Kanzlei in Rente, ist es oft nicht einfach, adäquaten Ersatz zu finden. Denn der Fachkräftemangel macht auch vor Anwaltskanzleien nicht Halt. Seit dem 1.1.26 kann sich das aber ändern. Denn beschäftigen Kanzleien Mitarbeiter nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiter, ist der an den Mitarbeiter gezahlte Arbeitslohn mit bis zu 2.000 EUR pro Monat steuerfrei. Ein lukrativer Benefit, der viele ausscheidende Mitarbeiter dazu bewegen könnte, (ggf. in Teilzeit) weiterzuarbeiten.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Schwierige Mandanten Teil 8 | Der hilflos Überforderte: Praxistipps zur Unterstützung überlasteter Mandanten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Überforderung bedeutet, dass die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen nicht mehr ausreichen, um bestimmte Anforderungen zu bewältigen. So geht es vielen Mandanten, die mit Termindruck, Papierbergen und offenen Fragen zu Ihnen kommen. Sie straucheln, blockieren und brauchen weit mehr als nur juristische Klärung. Sie erfahren in diesem Beitrag, wie Sie mit Struktur, Empathie und Unterstützung die Balance wiederherstellen: damit Ihr Mandant seine Akten und sich selbst wieder sortiert.]]></summary>
    <updated>2026-08-07T08:52:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/schwierige-mandanten-teil-8-der-hilflos-ueberforderte-praxistipps-zur-unterstuetzung-ueberlasteter-mandanten-f175320"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/schwierige-mandanten-teil-8-der-hilflos-ueberforderte-praxistipps-zur-unterstuetzung-ueberlasteter-mandanten-f175320</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Überforderung bedeutet, dass die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen nicht mehr ausreichen, um bestimmte Anforderungen zu bewältigen. So geht es vielen Mandanten, die mit Termindruck, Papierbergen und offenen Fragen zu Ihnen kommen. Sie straucheln, blockieren und brauchen weit mehr als nur juristische Klärung. Sie erfahren in diesem Beitrag, wie Sie mit Struktur, Empathie und Unterstützung die Balance wiederherstellen: damit Ihr Mandant seine Akten und sich selbst wieder sortiert.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Höchstpersönlich | Zulässigkeit der Vertretung des Pflichtverteidigers]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ist der Pflichtverteidiger verhindert, liegt es nahe, einen Kanzleikollegen zum Termin zu schicken. Das OLG Hamm hält das nur in einer einzigen Konstellation für zulässig – und zeigt, warum der Unterschied auch bei der Vergütung zählt (17.2.26, 3 Ws 14 u. 15/26, Abruf-Nr.  254654 ).]]></summary>
    <updated>2026-08-05T08:46:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/prozessrecht/hoechstpersoenlich-zulaessigkeit-der-vertretung-des-pflichtverteidigers-f175313"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/prozessrecht/hoechstpersoenlich-zulaessigkeit-der-vertretung-des-pflichtverteidigers-f175313</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ist der Pflichtverteidiger verhindert, liegt es nahe, einen Kanzleikollegen zum Termin zu schicken. Das OLG Hamm hält das nur in einer einzigen Konstellation für zulässig ? und zeigt, warum der Unterschied auch bei der Vergütung zählt (17.2.26, 3 Ws 14 u. 15/26, Abruf-Nr.  254654 ).</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Anwaltshaftung | Erkrankter Rechtsanwalt muss rechtzeitig für Vertretung sorgen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Erhält ein Rechtsanwalt eine Ladung zu einem Gerichtstermin, den er voraussichtlich wegen Krankheit nicht wahrnehmen kann, muss er rechtzeitig für seine Vertretung sorgen. Tut er dies nicht und nimmt er den Termin nicht wahr, hat er ihn schuldhaft versäumt. Gegen seine Partei kann ein Versäumnisurteil ergehen. Das bestätigte der BGH noch einmal deutlich.]]></summary>
    <updated>2026-08-04T07:50:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/prozessrecht/anwaltshaftung-erkrankter-rechtsanwalt-muss-rechtzeitig-fuer-vertretung-sorgen-f175317"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/prozessrecht/anwaltshaftung-erkrankter-rechtsanwalt-muss-rechtzeitig-fuer-vertretung-sorgen-f175317</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Erhält ein Rechtsanwalt eine Ladung zu einem Gerichtstermin, den er voraussichtlich wegen Krankheit nicht wahrnehmen kann, muss er rechtzeitig für seine Vertretung sorgen. Tut er dies nicht und nimmt er den Termin nicht wahr, hat er ihn schuldhaft versäumt. Gegen seine Partei kann ein Versäumnisurteil ergehen. Das bestätigte der BGH noch einmal deutlich.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Editorial | Ansprüche an staatliche Arbeit]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das Thema Amtshaftung ist für uns und unsere Mandanten immer ein schwieriges. Die Hürden sind hoch, die Verfahren langwierig und es wird hier oft mit harten Bandagen um jeden Cent gekämpft.]]></summary>
    <updated>2026-08-03T07:45:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/berufsrecht/editorial-ansprueche-an-staatliche-arbeit-f175316"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/berufsrecht/editorial-ansprueche-an-staatliche-arbeit-f175316</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Thema Amtshaftung ist für uns und unsere Mandanten immer ein schwieriges. Die Hürden sind hoch, die Verfahren langwierig und es wird hier oft mit harten Bandagen um jeden Cent gekämpft.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Transparenzpflicht | Wann Sie KI-Inhalte kennzeichnen müssen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ab dem 2.8.26 müssen Sie bestimmte KI-generierte Inhalte kennzeichnen. Die Pflicht erfasst aber nicht jeden KI-Einsatz: Einen fachlich geprüften und redaktionell verantworteten Text dürfen Sie ohne Hinweis veröffentlichen. Bei echt wirkenden Bildern, Stimmen oder Videos gelten strengere Regeln. Wo die Grenzen liegen und was Sie bis zum Stichtag regeln sollten, erläutert der folgende Beitrag.]]></summary>
    <updated>2026-07-31T07:54:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/berufsrecht/transparenzpflicht-wann-sie-ki-inhalte-kennzeichnen-muessen-f175323"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/berufsrecht/transparenzpflicht-wann-sie-ki-inhalte-kennzeichnen-muessen-f175323</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ab dem 2.8.26 müssen Sie bestimmte KI-generierte Inhalte kennzeichnen. Die Pflicht erfasst aber nicht jeden KI-Einsatz: Einen fachlich geprüften und redaktionell verantworteten Text dürfen Sie ohne Hinweis veröffentlichen. Bei echt wirkenden Bildern, Stimmen oder Videos gelten strengere Regeln. Wo die Grenzen liegen und was Sie bis zum Stichtag regeln sollten, erläutert der folgende Beitrag.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[KI-Schriftsatz | Wenn sich Schriftsätze wie KI-Antworten lesen …]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[KI-Modelle unterstützen Anwälte bei Texten und einzuarbeitender Rechtsprechung. Am Ende muss jedoch ein schlüssiger, eigenständig geprüfter Schriftsatz stehen. Entdeckt das Gericht Formulierungen, die wie eine KI-Antwort klingen, kann es kritisch werden (VGH Baden-Württemberg 12.3.26, 12 S 470/26, Abruf-Nr.  254652 ).]]></summary>
    <updated>2026-07-29T07:45:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/digitalisierung/ki-schriftsatz-wenn-sich-schriftsaetze-wie-ki-antworten-lesen--f175314"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/digitalisierung/ki-schriftsatz-wenn-sich-schriftsaetze-wie-ki-antworten-lesen--f175314</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">KI-Modelle unterstützen Anwälte bei Texten und einzuarbeitender Rechtsprechung. Am Ende muss jedoch ein schlüssiger, eigenständig geprüfter Schriftsatz stehen. Entdeckt das Gericht Formulierungen, die wie eine KI-Antwort klingen, kann es kritisch werden (VGH Baden-Württemberg 12.3.26, 12 S 470/26, Abruf-Nr.  254652 ).</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Elektronischer Rechtsverkehr | beA-Update auf die Version 4.5]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nach Komplikationen, die über Nacht beseitigt wurden, hat die BRAK am 2.7.26 die beA-Version 4.5 veröffentlicht. Für diese beA-Version muss lediglich die Anwendungskomponente aktualisiert werden. Dazu werden keine Administratorrechte benötigt. Diese lautet nach dem Update: 4.5.0.0.]]></summary>
    <updated>2026-07-28T08:38:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/digitalisierung/elektronischer-rechtsverkehr-bea-update-auf-die-version-45-f175331"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/digitalisierung/elektronischer-rechtsverkehr-bea-update-auf-die-version-45-f175331</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nach Komplikationen, die über Nacht beseitigt wurden, hat die BRAK am 2.7.26 die beA-Version 4.5 veröffentlicht. Für diese beA-Version muss lediglich die Anwendungskomponente aktualisiert werden. Dazu werden keine Administratorrechte benötigt. Diese lautet nach dem Update: 4.5.0.0.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Lohngleichheit als EU-Vorgabe | Entgelttransparenzrichtlinie ab Juni 2026:  Das müssen Sie als Arbeitgeber wissen, Teil 1]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Am 7.6.26 ist die Umsetzungsfrist für die Richtlinie (EU) 2023/970 zur Stärkung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für Männer und Frauen abgelaufen. Ein deutsches Umsetzungsgesetz liegt jedoch weiterhin nicht vor. Nach aktuellen Verlautbarungen ist mit einem Inkrafttreten der Neuregelung Anfang 2027 zu rechnen. Das ist für kleinere und mittelständische Kanzleien kein Grund zur Entspannung, sondern Anlass für erhöhte Wachsamkeit.]]></summary>
    <updated>2026-07-27T08:51:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/personal/lohngleichheit-als-eu-vorgabe-entgelttransparenzrichtlinie-ab-juni-2026-das-muessen-sie-als-arbeitgeber-wissen-teil1-f175318"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/personal/lohngleichheit-als-eu-vorgabe-entgelttransparenzrichtlinie-ab-juni-2026-das-muessen-sie-als-arbeitgeber-wissen-teil1-f175318</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Am 7.6.26 ist die Umsetzungsfrist für die Richtlinie (EU) 2023/970 zur Stärkung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für Männer und Frauen abgelaufen. Ein deutsches Umsetzungsgesetz liegt jedoch weiterhin nicht vor. Nach aktuellen Verlautbarungen ist mit einem Inkrafttreten der Neuregelung Anfang 2027 zu rechnen. Das ist für kleinere und mittelständische Kanzleien kein Grund zur Entspannung, sondern Anlass für erhöhte Wachsamkeit.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Verfahrensrecht | Enge persönliche Verbindungen begründen Besorgnis der Befangenheit]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein Klassiker unter den Konflikten mit Gerichten: Wann ist ein Richter möglicherweise befangen? Das OLG Brandenburg sagt eindeutig: Ist eine Richterin mit einem Anwalt verheiratet, der Partner in der Kanzlei des Prozessgegners im Verfahren ist, ist die Besorgnis der Befangenheit ohne weitere Gründe gerechtfertigt.]]></summary>
    <updated>2026-07-22T07:58:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/prozessrecht/verfahrensrecht-enge-persoenliche-verbindungen-begruenden-besorgnis-der-befangenheit-f174747"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/prozessrecht/verfahrensrecht-enge-persoenliche-verbindungen-begruenden-besorgnis-der-befangenheit-f174747</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Klassiker unter den Konflikten mit Gerichten: Wann ist ein Richter möglicherweise befangen? Das OLG Brandenburg sagt eindeutig: Ist eine Richterin mit einem Anwalt verheiratet, der Partner in der Kanzlei des Prozessgegners im Verfahren ist, ist die Besorgnis der Befangenheit ohne weitere Gründe gerechtfertigt.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Positionierung | Fünf Strategien für höhere Honorare]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zwei Anwälte, gleiche Qualifikation, gleiches Rechtsgebiet. Der eine erzielt im Schnitt 3.000 EUR Honorarumsatz pro Mandat – der andere 1.800 EUR. Den Unterschied macht nicht die Leistung, sondern die Art, wie Expertise kommuniziert und das Honorar angesprochen wird. Sie können mit fünf Strategien und in fünf Umsetzungsschritten die Wahrnehmung Ihrer Mandanten aktiv gestalten und dadurch messbar höhere Honorare erzielen.]]></summary>
    <updated>2026-07-20T08:01:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/wirtschaftlichkeit/positionierung-fuenf-strategien-fuer-hoehere-honorare-f174751"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/wirtschaftlichkeit/positionierung-fuenf-strategien-fuer-hoehere-honorare-f174751</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Zwei Anwälte, gleiche Qualifikation, gleiches Rechtsgebiet. Der eine erzielt im Schnitt 3.000 EUR Honorarumsatz pro Mandat ? der andere 1.800 EUR. Den Unterschied macht nicht die Leistung, sondern die Art, wie Expertise kommuniziert und das Honorar angesprochen wird. Sie können mit fünf Strategien und in fünf Umsetzungsschritten die Wahrnehmung Ihrer Mandanten aktiv gestalten und dadurch messbar höhere Honorare erzielen.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Mobile Geräte absichern | Das Smartphone – ein Sicherheitsrisiko in der Hosentasche?]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[E-Mails, Videoanrufe, Dokumentenscans, Fotos von Akten oder Ausweisen – auf dem Smartphone sammeln sich mehr vertrauliche Informationen, als den meisten bewusst ist. Geht dieser mobile Datenträger verloren oder wird gestohlen, wird aus dem praktischen Helfer ein berufs- und haftungsrechtliches Problem. Das lässt sich jedoch technisch wie organisatorisch 
vermeiden.]]></summary>
    <updated>2026-07-17T08:00:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/digitalisierung/mobile-geraete-absichern-das-smartphone-ein-sicherheitsrisiko-in-der-hosentasche-f174754"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/digitalisierung/mobile-geraete-absichern-das-smartphone-ein-sicherheitsrisiko-in-der-hosentasche-f174754</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">E-Mails, Videoanrufe, Dokumentenscans, Fotos von Akten oder Ausweisen ? auf dem Smartphone sammeln sich mehr vertrauliche Informationen, als den meisten bewusst ist. Geht dieser mobile Datenträger verloren oder wird gestohlen, wird aus dem praktischen Helfer ein berufs- und haftungsrechtliches Problem. Das lässt sich jedoch technisch wie organisatorisch 
vermeiden.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Bußgeldverfahren | Digitale Tempo-Messdaten: Anwalt muss nicht zur Behörde]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Verlangt ein Anwalt in einer Bußgeldsache Messdaten seines Mandanten sowie die zum Öffnen nötigen digitalen Schlüssel (Token), muss die Behörde diese digital übermitteln (OLG Brandenburg 17.11.25, 2 ORbs 120/25, Abruf-Nr.  253432 ). Eine Einsichtnahme vor Ort bei deutlich weiter entfernten Behörden muss der Anwalt nicht akzeptieren.]]></summary>
    <updated>2026-07-16T07:57:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/bussgeldverfahren-digitale-tempo-messdaten-anwalt-muss-nicht-zur-behoerde-f174746"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/bussgeldverfahren-digitale-tempo-messdaten-anwalt-muss-nicht-zur-behoerde-f174746</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Verlangt ein Anwalt in einer Bußgeldsache Messdaten seines Mandanten sowie die zum Öffnen nötigen digitalen Schlüssel (Token), muss die Behörde diese digital übermitteln (OLG Brandenburg 17.11.25, 2 ORbs 120/25, Abruf-Nr.  253432 ). Eine Einsichtnahme vor Ort bei deutlich weiter entfernten Behörden muss der Anwalt nicht akzeptieren.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[IWW-Spezial-Webinar | Webinar zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie am 16.09.2026: Alles zu den neuen Arbeitgeberpflichten (inkl. Gestaltungshinweisen)]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie müssen sich aktuell alle Arbeitgeber befassen, auch wenn die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland zum 07.06.2026 nicht gelungen ist. Denn die Regeln stehen fest. Und der Anpassungsaufwand für Arbeitgeber ist erheblich. Im IWW-Webinar am 16.09.2026 von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Pflichten. In zwei Stunden bringen Sie die Anwälte Dr. Lars Hinrichs und Elisa Ultsch auf den aktuellen Stand in punkto (Entgelt-)Auskunftspflicht, sachgerechte Vergütungsparameter für Stellenbewertungen sowie Bewertung von Vergütungskriterien – und erklären die Gestaltungen für die Praxis.]]></summary>
    <updated>2026-07-15T13:03:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/lgp/arbeitsrecht/iww-spezial-webinar-webinar-zur-eu-entgelttransparenzrichtlinie-am-16092026-alles-zu-den-neuen-arbeitgeberpflichten-inkl-gestaltungshinweisen-f174031"/>
    <id>https://www.iww.de/lgp/arbeitsrecht/iww-spezial-webinar-webinar-zur-eu-entgelttransparenzrichtlinie-am-16092026-alles-zu-den-neuen-arbeitgeberpflichten-inkl-gestaltungshinweisen-f174031</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie müssen sich aktuell alle Arbeitgeber befassen, auch wenn die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland zum 07.06.2026 nicht gelungen ist. Denn die Regeln stehen fest. Und der Anpassungsaufwand für Arbeitgeber ist erheblich. Im IWW-Webinar am 16.09.2026 von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Pflichten. In zwei Stunden bringen Sie die Anwälte Dr. Lars Hinrichs und Elisa Ultsch auf den aktuellen Stand in punkto (Entgelt-)Auskunftspflicht, sachgerechte Vergütungsparameter für Stellenbewertungen sowie Bewertung von Vergütungskriterien ? und erklären die Gestaltungen für die Praxis.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Falscher Sachverhalt | Wer den Sachvortrag nicht korrigiert, riskiert die PKH-Vergütung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Das kann schnell geschehen: Eine eingeklagte Geldforderung wird falsch dargestellt. Erfährt der Anwalt von dem Fehler, darf er keine Zeit verlieren. Ansonsten kann das Gericht, das Prozesskostenhilfe (PKH) gewährt hat, von einer „treuwidrig“ erlangten Vergütung ausgehen und diese ablehnen (OLG Hamburg 21.4.26, 4 W 88/26, Abruf-Nr.  254477 ).]]></summary>
    <updated>2026-07-15T07:57:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/prozessrecht/falscher-sachverhalt-wer-den-sachvortrag-nicht-korrigiert-riskiert-die-pkh-verguetung-f174749"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/prozessrecht/falscher-sachverhalt-wer-den-sachvortrag-nicht-korrigiert-riskiert-die-pkh-verguetung-f174749</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das kann schnell geschehen: Eine eingeklagte Geldforderung wird falsch dargestellt. Erfährt der Anwalt von dem Fehler, darf er keine Zeit verlieren. Ansonsten kann das Gericht, das Prozesskostenhilfe (PKH) gewährt hat, von einer ?treuwidrig? erlangten Vergütung ausgehen und diese ablehnen (OLG Hamburg 21.4.26, 4 W 88/26, Abruf-Nr.  254477 ).</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Klagerisiko | Häufige Fehlerquelle im baurechtlichen Nachbarstreit]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ein Mandant will gegen den Nachbarbau vorgehen oder seine eigene Baugenehmigung verteidigen. Gebietsverträglichkeit und Rücksichtnahmegebot werden dabei häufig vermischt. Das ist riskant, weil die Einordnung Einfluss drauf hat, ob der Mandant klagebefugt ist oder nicht. Wer beide Prüfungsebenen trennt, erkennt früher, ob eine Baugenehmigung angreifbar ist oder verteidigt werden kann.]]></summary>
    <updated>2026-07-13T08:01:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/prozessrecht/klagerisiko-haeufige-fehlerquelle-im-baurechtlichen-nachbarstreit-f174753"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/prozessrecht/klagerisiko-haeufige-fehlerquelle-im-baurechtlichen-nachbarstreit-f174753</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ein Mandant will gegen den Nachbarbau vorgehen oder seine eigene Baugenehmigung verteidigen. Gebietsverträglichkeit und Rücksichtnahmegebot werden dabei häufig vermischt. Das ist riskant, weil die Einordnung Einfluss drauf hat, ob der Mandant klagebefugt ist oder nicht. Wer beide Prüfungsebenen trennt, erkennt früher, ob eine Baugenehmigung angreifbar ist oder verteidigt werden kann.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Anwaltshaftung | Hinweispflicht bei verschlechterten Erfolgsaussichten]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Sie führen für den Mandanten einen Prozess, zu dem die Rechtsschutzversicherung Deckungszusage erteilt hat. Im Laufe des Verfahrens verschlechtern sich durch die Rechtsprechung die Erfolgsaussichten der Klage so, dass die Klage kaum noch Aussicht auf Erfolg hat. In diesen Fällen müssen Sie aktiv über die verschlechterten Erfolgsaussichten aufklären (BGH 30.4.26, IX ZR 154/24, Abruf-Nr.  254212) .]]></summary>
    <updated>2026-07-11T08:10:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/regress/anwaltshaftung-hinweispflicht-bei-verschlechterten-erfolgsaussichten-f175015"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/regress/anwaltshaftung-hinweispflicht-bei-verschlechterten-erfolgsaussichten-f175015</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Sie führen für den Mandanten einen Prozess, zu dem die Rechtsschutzversicherung Deckungszusage erteilt hat. Im Laufe des Verfahrens verschlechtern sich durch die Rechtsprechung die Erfolgsaussichten der Klage so, dass die Klage kaum noch Aussicht auf Erfolg hat. In diesen Fällen müssen Sie aktiv über die verschlechterten Erfolgsaussichten aufklären (BGH 30.4.26, IX ZR 154/24, Abruf-Nr.  254212) .</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Mandantendaten | Aktuelle Bankdaten von Mandanten sind ein Muss]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Die Kontonummer eines Mandanten schon zu Mandatsbeginn zu erfassen, hat gute Gründe. Sie aktuell zu halten, ist genauso wichtig, auch, um ggf. eigene Honorarforderungen pfänden zu können.]]></summary>
    <updated>2026-07-10T07:57:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/mandantendaten-aktuelle-bankdaten-von-mandanten-sind-ein-muss-f174750"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/mandantendaten-aktuelle-bankdaten-von-mandanten-sind-ein-muss-f174750</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Kontonummer eines Mandanten schon zu Mandatsbeginn zu erfassen, hat gute Gründe. Sie aktuell zu halten, ist genauso wichtig, auch, um ggf. eigene Honorarforderungen pfänden zu können.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Widerrufsbelehrung | Keine Vergütung nach Widerruf eines Fernabsatzgeschäfts]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Immer mehr Mandatsverträge werden als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen. Wird der Mandant nicht über sein Widerrufsrecht belehrt, kann das bei einem Widerruf für die Vergütung des Rechtsanwalts gefährlich sein (LG Flensburg 9.10.25, 4 O 80/25, Abruf-Nr.  251110 ).]]></summary>
    <updated>2026-07-08T07:56:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/wirtschaftlichkeit/widerrufsbelehrung-keine-verguetung-nach-widerruf-eines-fernabsatzgeschaefts-f174748"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/wirtschaftlichkeit/widerrufsbelehrung-keine-verguetung-nach-widerruf-eines-fernabsatzgeschaefts-f174748</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Immer mehr Mandatsverträge werden als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen. Wird der Mandant nicht über sein Widerrufsrecht belehrt, kann das bei einem Widerruf für die Vergütung des Rechtsanwalts gefährlich sein (LG Flensburg 9.10.25, 4 O 80/25, Abruf-Nr.  251110 ).</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
  <entry xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
    <title type="html"><![CDATA[Datenübergabe | So gehen Sie mit zurückgesandten USB-Sticks um]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Seit dem 30.7.25 dürfen Sie den Gerichten elektronische Dokumente auch per USB-Stick zukommen lassen. Das Gesetz regelt nicht, ob die kleinen Speicher dort verbleiben oder später an die Parteien zurückgehen müssen. Wie gehen Sie also mit USB-Sticks um, die das Gericht zurückschickt, wenn das Verfahren beendet ist? Hier ist Vorsicht geboten.]]></summary>
    <updated>2026-07-06T08:00:00+02:00</updated>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.iww.de/ak/prozessrecht/datenuebergabe-so-gehen-sie-mit-zurueckgesandten-usb-sticks-um-f174752"/>
    <id>https://www.iww.de/ak/prozessrecht/datenuebergabe-so-gehen-sie-mit-zurueckgesandten-usb-sticks-um-f174752</id>
    <author>
      <name>IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH</name>
      <email>info@iww.de</email>
      <uri>https://www.iww.de</uri>
    </author>
    <content xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" type="xhtml">
      <xhtml:div xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">Seit dem 30.7.25 dürfen Sie den Gerichten elektronische Dokumente auch per USB-Stick zukommen lassen. Das Gesetz regelt nicht, ob die kleinen Speicher dort verbleiben oder später an die Parteien zurückgehen müssen. Wie gehen Sie also mit USB-Sticks um, die das Gericht zurückschickt, wenn das Verfahren beendet ist? Hier ist Vorsicht geboten.</xhtml:div>
    </content>
  </entry>
</feed>
