<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"  xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" >
	<channel>
	 	
		    <title>IWW - Die aktuellen Leseproben</title>
		    <link>http://www.iww.de</link>
		    <description>Die aktuellen Leseproben</description>
		    <language>de-de</language>
		    <copyright>Copyright by www.iww.de</copyright>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:20</pubDate>
			<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 12:20</lastBuildDate> 
		    <image>
		      <url>http://www.iww.de/img/iwwlogo.gif</url>
		      <title>IWW</title>
		      <link>http://www.iww.de</link>
		    </image>
		
	<item>
	<title>So stellen Sie die korrekten Bonit&#xe4;tsausk&#xfc;nfte &#xfc;ber Ihr eigenes Unternehmen sicher</title>
	<description>Zum 1.4.10 tritt die Datenschutznovelle I in Kraft. Damit hat jeder das Recht auf eine detaillierte Auskunft zu den &#xfc;ber seine Person gespeicherten Daten. Wer bei der &#xdc;berpr&#xfc;fung seiner Daten feststellt, dass diese fehlerhaft, &#xfc;beraltert oder unvollst&#xe4;ndig sind, kann Korrektur oder L&#xf6;schung verlangen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134317&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=23</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:25:06</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Kauf k&#xfc;nftiger Forderungen bleibt insolvenzfest</title>
	<description>Eine praxisrelevante Konstellation: Der Gl&#xe4;ubiger finanziert dem Schuldner einen Teil seiner Investitionen vor und erh&#xe4;lt daf&#xfc;r die k&#xfc;nftigen Forderungen aus dem Gesch&#xe4;ft als Sicherheit abgetreten. Nun wird der Schuldner nach Abtretung aber vor Entstehen der Forderungen insolvent und unterliegt einem vorl&#xe4;ufigen oder endg&#xfc;ltigen Verf&#xfc;gungsverbot. Erst dann entsteht die abgetretene Forderung. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Abtretung wirksam erfolgt ist und allenfalls der Insolvenzanfechtung unterliegt, weil der Schuldner zurzeit der Abtretungserkl&#xe4;rung noch verf&#xfc;gungsbefugt war, oder ob die Abtretung unwirksam ist, weil f&#xfc;r das Verf&#xfc;gungsrecht auf den Zeitpunkt der Entstehung der abgetretenen Forderung abzustellen ist.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134301&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=66</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:34:50</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Eigenh&#xe4;ndige Unterschrift ist beim Vorsteuerverg&#xfc;tungsantrag nicht erforderlich</title>
	<description>Im Ausland ans&#xe4;ssige Unternehmen ohne Umsatzsteuerpflicht im Inland k&#xf6;nnen die ihnen in Rechnung gestellte Umsatzsteuer nur im Wege eines Vorsteuerverg&#xfc;tungsverfahrens zur&#xfc;ckerhalten. Auf Vorlage des BFH (13.8.08, XI R 19/08, BStBl II 09, 497, PIStB 09, 66) hat der EuGH nunmehr geurteilt, dass der Unterschriftsbegriff der 8. EG-RL gemeinschaftsrechtlich einheitlich auszulegen ist und ein Verg&#xfc;tungsantrag nicht zwingend vom Steuerpflichtigen selbst eigenh&#xe4;ndig unterschrieben werden muss. Die Unterschrift eines Bevollm&#xe4;chtigten sei ausreichend (EuGH 3.12.09, C-433/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134287&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=40</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:22:54</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Dolmetscher gesucht? Hier finden Sie ihn!</title>
	<description>Der Verkehrsunfall im Ausland mit einem Polizeiprotokoll in italienisch oder ungarisch und die grenz&#xfc;berschreitenden Wirtschaftsvertr&#xe4;ge in englisch oder franz&#xf6;sisch geh&#xf6;ren zwar noch nicht zu den allt&#xe4;glichen F&#xe4;llen, aber doch zur steigenden Zahl von Mandaten mit Auslandber&#xfc;hrung. Da &#xa7; 184 S. 1 GVG bestimmt, dass die Gerichtssprache deutsch ist, k&#xf6;nnen solche Verfahren es mit sich bringen, dass Protokolle, Vertr&#xe4;ge oder sonst zum Nachweis erforderliche Unterlagen &#xfc;bersetzt werden. F&#xfc;r eine sachgerechte &#xdc;bersetzung sorgen die von der Justiz bestellten Dolmetscher. Die Bundesl&#xe4;nder haben nun eine Dolmetscher- und &#xdc;bersetzerdatenbank als Plattform zur Information &#xfc;ber die in den einzelnen L&#xe4;ndern der Bundesrepublik Deutschland allgemein beeidigten, &#xf6;ffentlich bestellten bzw. allgemein erm&#xe4;chtigten Dolmetscher sowie &#xdc;bersetzer geschaffen. Diese finden Sie unter www.justiz-dolmetscher.de - kostenlos!
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134272&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=38</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:55:23</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Gestaltungschancen durch Legate</title>
	<description>Im Gegensatz zur Erbeinsetzung als Gesamtzuwendung vermittelt das &lt;b&gt;Verm&#xe4;chtnis&lt;/b&gt; dem Erblasser die M&#xf6;glichkeit, sein Verm&#xf6;gen flexibel aufzuteilen. Der folgende Beitrag konzentriert sich auf einige Besonderheiten des Anwendungsbereichs des &lt;b&gt;Verm&#xe4;chtnisses&lt;/b&gt;, auf Grundf&#xe4;lle zur Abgrenzung von Verm&#xe4;chtnis und Erbeinsetzung sowie &#xc4;nderungen, die sich durch &lt;b&gt;das neue Erb- und Verj&#xe4;hrungsrecht&lt;/b&gt; ergeben haben.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134266&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=60</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:34:35</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>&#xa7;&#xa7; 4, 9 EStG - Zwei FG-Entscheidungen zum Dauerbrenner Arbeitszimmer</title>
	<description>Zwei FG-Entscheidungen thematisieren den Abzug von Aufwendungen f&amp;uuml;r ein Arbeitszimmer, wobei in beiden Urteilen die Rechtslage vor dem Veranlagungszeitraum 2007 anzuwenden war.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134233&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=61</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:26:02</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>&#xdc;berentnahmen zur Tilgung der Schenkungsteuer sind sch&#xe4;dlich</title>
	<description>&lt;b&gt;&#xa7; 13a Abs. 5 Nr. 3 ErbStG&lt;/b&gt; l&#xe4;sst eine Einschr&#xe4;nkung seines Anwendungsbereichs f&#xfc;r den Fall einer &lt;b&gt;&#xdc;berentnahme zur Tilgung der f&#xfc;r den Erwerb festgesetzten SchenkSt&lt;/b&gt; weder mit Blick auf den Sinn und Zweck der Vorschrift noch unter dem Gesichtspunkt einer verfassungskonformen Auslegung zu (BFH 11.11.09, II R 63/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134216&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=26</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:27:06</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Akzessorische Haftung des BGB-Gesellschafters</title>
	<description>Die f&#xfc;r die Gesellschaftsschuld ma&#xdf;gebliche Verj&#xe4;hrung gilt grunds&#xe4;tzlich auch f&#xfc;r die akzessorische Haftung des BGB-Gesellschafters aus &#xa7; 128 HGB (analog) (BGH 12.1.2010 XI ZR 37/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134202&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=97</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:50:00</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>„Geschenkt ist geschenkt“ gilt bei Gaben von Schwiegereltern nicht mehr unbedingt</title>
	<description>Schwiegereltern k&#xf6;nnen Zuwendungen jetzt unter erleichterten Voraussetzungen zur&#xfc;ckfordern. Das folgt aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 3. Februar 2010.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134184&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=56</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:27:13</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Vermieter muss vor dem Mieter vorrangig die Versicherung in Anspruch nehmen</title>
	<description>Bei einem Brand des Mietobjekts muss der Vermieter den VR in Anspruch nehmen, wenn ein Versicherungsfall vorliegt, ein Regress des VR gegen den Mieter ausgeschlossen ist und der Vermieter nicht ausnahmsweise ein besonderes Interesse an einem Schadensausgleich durch den Mieter hat (AG Meppen 29.1.10, 3 C 560/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134175&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=50</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:10:15</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Mitgliederversammlung ohne Vorstandsbeschluss einberufbar</title>
	<description>Zur Einberufung der Mitgliederversammlung ist grunds&#xe4;tzlich kein Beschluss des Vorstands erforderlich.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134144&amp;spid=1290&amp;spk=1295&amp;sfk=58</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:21:27</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Anteiliger Abzug der Aufwendungen bei gemeinsam genutztem Arbeitszimmer</title>
	<description>Nutzen Ehegatten ein h&amp;auml;usliches Arbeitszimmer in einem in ihrem Miteigentum stehenden Wohnhaus zur gemeinsamen Eink&amp;uuml;nfteerzielung, sind die Aufwendungen nach dem Verh&amp;auml;ltnis der Miteigentumsanteile zuzuordnen. Dabei steht einem Ehegatten, der seine Aufwendungen f&amp;uuml;r das Arbeitszimmer nur beschr&amp;auml;nkt abziehen kann, der H&amp;ouml;chstbetrag von 2.400 EUR - in der bis VZ 06 geltenden Fassung - auch nur anteilig zu (BFH 23.9.09, IV R 21/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134134&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=31</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:59:12</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Pr&#xfc;fungstaktik: Ermitteln Sie die Dauer der Betriebspr&#xfc;fung anhand der Gr&#xf6;&#xdf;enklasse!</title>
	<description>„Wie lange dauert die Pr&#xfc;fung denn?“ Eine Frage, die Mandanten als Erstes stellen, wenn Sie ihnen er&#xf6;ffnen, dass eine Betriebspr&#xfc;fung bevorsteht. Eine genaue Antwort gibt es nicht. Es gibt jedoch ein paar Faustregeln, wie man die Pr&#xfc;fungsdauer in etwa ermitteln kann.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134127&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=34</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:18:26</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Ist die &#xc4;5 nicht neben der GOZ-Nr. 800 abrechenbar?</title>
	<description>Frage: „Bei einigen privat versicherten Patienten ist es vorgekommen, dass folgende Leistungen vom Kostentr&#xe4;ger nicht erstattet wurden:Die GO&#xc4;-Nr. 5 wurde neben der GOZ-Nr. 800 nicht anerkannt.- Die Position 214A (Dentinadh&#xe4;sive Aufbaurekonstruktion eines zerst&#xf6;rten Zahnes) wurde nicht erstattet, da stattdessen die Nr. 218 h&#xe4;tte berechnet werden m&#xfc;ssen.- Die Position Nr. 805 wird nur einmal pro Fall als abrechnungsf&#xe4;hig anerkannt, mit der Begr&#xfc;ndung, dass in der Leistungsbeschreibung von Unterkieferbewegungen (Mehrzahl) die Rede sei. Sind diese Auffassungen der privaten Krankenversicherung richtig?“</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134116&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=37</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:03:41</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Bilanzansatz bei der Kfz-Steuer flexibel w&#xe4;hlbar</title>
	<description>Wer von Ihnen demn&#xe4;chst seine Bilanz aufstellt, sollte wissen, dass und wie er mit der Kfz-Steuer „Bilanzpolitik“ betreiben kann. Die Rechtsprechung ist n&#xe4;mlich uneinheitlich. Lernen Sie daraus resultierende Optionen kennen:</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134101&amp;spid=1290&amp;spk=1283&amp;sfk=99</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:40:18</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>BGH: Tabellarische Mietpreis&#xfc;bersicht ohne Bedeutung</title>
	<description>Ein „Informationsschreiben“ mit einem tabellarischen &#xdc;berblick &#xfc;ber vermeintlich &#xfc;bliche Mietwagenkosten ohne Bezug auf eine konkrete Autovermietung in der ma&#xdf;geblichen Region l&#xf6;st keine Pflichten des Gesch&#xe4;digten aus.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134076&amp;spid=1290&amp;spk=1293&amp;sfk=57</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:30:30</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Kassen pr&#xfc;fen verst&#xe4;rkt Befreiung von der Praxisgeb&#xfc;hr: So vermeiden Sie Fehler!</title>
	<description>Bei der &#xdc;berpr&#xfc;fung, ob die Betr&#xe4;ge, die die KV f&#xfc;r die Praxisgeb&#xfc;hr einbeh&#xe4;lt, identisch sind mit den von den Versicherten in der Praxis gezahlten, stellen &#xc4;rzte h&#xe4;ufig Differenzen fest - und zwar nahezu ausnahmslos zu ihren Ungunsten. Die Ursache f&#xfc;r diese Differenzen liegt h&#xe4;ufig bei Fehlern im Umgang mit den Befreiungs-Kennziffern f&#xfc;r die Praxisgeb&#xfc;hr. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in unserem Beitrag.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134068&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=13</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:11:01</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Pauschal gezahlte Lohnzuschl&#xe4;ge f&#xfc;r Nachtarbeit in B&#xe4;ckerei</title>
	<description>Pauschal zum Grundlohn gezahlte Nachtarbeitszuschl&#xe4;ge k&#xf6;nnen auch ohne Einzelabrechnung steuerfrei sein. Das hat der BFH im Fall einer B&#xe4;ckerei entschieden.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134051&amp;spid=1290&amp;spk=1283&amp;sfk=33</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:53:10</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Teilzahlungsm&#xf6;glichkeiten: Zus&#xe4;tzlicher Service f&#xfc;r mehr Patientenzufriedenheit</title>
	<description>Viele Patienten fragen nach einer Ratenzahlung, da es ihnen nicht immer m&#xf6;glich ist, umfangreiche Behandlungen sofort vollst&#xe4;ndig zu bezahlen. Darauf sollten Sie vorbereitet sein. Dieser Beitrag zeigt Ihnen verschiedene M&#xf6;glichkeiten auf, Zahlungsmodalit&#xe4;ten zu gestalten und auf die unterschiedlichen W&#xfc;nsche Ihrer Patienten einzugehen, so dass beide Seiten davon profitieren.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134039&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=43</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:58:41</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>BSG-Urteil: Therapeuten m&#xfc;ssen Verordnungen der Vertrags&#xe4;rzte &#xfc;berpr&#xfc;fen</title>
	<description>Das Bundessozialgericht (BSG) hat entschieden, dass die Krankenkassen die Abgabe und Abrechnung vertrags&#xe4;rztlich verordneter physiotherapeutischer Heilmittel von einer vorherigen Pr&#xfc;fung der &#xe4;rztlichen Verordnung durch den Heilmittelerbringer abh&#xe4;ngig machen d&#xfc;rfen (Urteil vom 27.10.2009, Az: B 1 KR 4/09 R, Abruf-Nr: 100596). Dies bedeutet, dass nicht vollst&#xe4;ndig oder nicht richtig ausgef&#xfc;llte vertrags&#xe4;rztliche Verordnungen, die dennoch vom Therapeuten abgearbeitet werden, von den Krankenkassen nicht bezahlt werden m&#xfc;ssen. Diese Entscheidung hat unter den Leistungserbringern vielerorts Erstaunen ausgel&#xf6;st, unter anderem, weil die Vorinstanzen von anderen Rechtsansichten ausgingen und den Leistungserbringern eine solche Pr&#xfc;fungspflicht nicht auferlegten. „Praxisf&#xfc;hrung professionell“ erl&#xe4;utert die Hintergr&#xfc;nde der Entscheidung.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134027&amp;spid=1290&amp;spk=1287&amp;sfk=41</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:22:18</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Private Internetnutzung am Arbeitsplatz: Fristlose K&#xfc;ndigung eines Chefarztes</title>
	<description>Wer gegen die Anweisung verst&#xf6;&#xdf;t, das &#xfc;ber einen am Arbeitsplatz zur Verf&#xfc;gung gestellten Computer erreichbare Internetangebot ausschlie&#xdf;lich zu dienstlichen Zwecken zu nutzen, riskiert eine au&#xdf;erordentliche K&#xfc;ndigung. Dar&#xfc;ber hinaus drohen unerw&#xfc;nschte Einblicke in die eigene Privatsph&#xe4;re. Denn zur Kontrolle der Einhaltung des Gebotes d&#xfc;rfen Arbeitgeber auf Daten ihrer Angestellten R&#xfc;ckgriff nehmen und diese in einem arbeitsrechtlichen Verfahren zu Beweiszwecken verwenden, wie das Arbeitsgericht Hamm im Urteil vom 12. M&#xe4;rz 2009 (Az: 5 Ca 1757/08; Abruf-Nr. 100687) befand.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134011&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=18</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:35:37</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Die R&#xf6;ntgendiagnostik - eine wichtige Voraussetzung f&#xfc;r die PAR-Behandlung!</title>
	<description>Aus verschiedenen KZV-Bereichen erreichen uns in den vergangenen Wochen Anfragen von Zahnarztpraxen, die Korrekturbescheide bez&#xfc;glich der PAR-Abrechnung erhalten haben. Beanstandet wurde die Tatsache, dass vor der PAR-Behandlung eine R&#xf6;ntgendiagnostik durchgef&#xfc;hrt wurde. Wir berichten, was Sie in diesem Zusammenhang beachten sollten.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=134001&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=59</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:18:02</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Unzureichende Aufkl&#xe4;rung &#xfc;ber Zinsformel</title>
	<description>Ein Anleger hat einen Anspruch auf Schadenersatz gegen die beratende Bank, wenn deren Mitarbeiter den Anleger unzureichend &#xfc;ber die Funktionsweise der Zinsformel einer Anlage aufgekl&#xe4;rt hat.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133988&amp;spid=1290&amp;spk=1290&amp;sfk=53</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:39:27</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>BVerfG kippt Hartz IV-Regels&#xe4;tze</title>
	<description>Das BVerfG hat am 9.2.10 (1 BvL 1/09; 1 BvL 3/09; 1 BvL 4/09, Abruf-Nr. 100626, 100627 und 100628) die bisherigen Hartz IV-Regels&#xe4;tze gekippt und eine Neuregelung bis zum 31.12.10 gefordert. Die Entscheidung wird auch Auswirkungen bei der privilegierten Vollstreckung in Arbeitseinkommen wegen gesetzlicher Unterhaltsanspr&#xfc;che nach &#xa7; 850d Abs. 1 ZPO und Deliktsforderung nach &#xa7; 850f Abs. 2 ZPO haben. „Vollstreckung effektiv“ h&#xe4;lt Sie auf dem Laufenden!
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133977&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=49</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:46:06</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Postmindestlohnverordnung ist rechtswidrig</title>
	<description>Das BVerwG entschied am 28.1.10 (8 C 19.09), dass die &lt;b&gt;Postmindestlohnverordnung&lt;/b&gt; des Bundesministeriums f&#xfc;r Arbeit und Soziales rechtswidrig ist. Mit dieser Verordnung sind Mindestl&#xf6;hne f&#xfc;r die Branche Briefdienstleistungen nach Ma&#xdf;gabe des Tarifvertrags f&#xfc;r verbindlich erkl&#xe4;rt worden, den der Arbeitgeberverband Postdienste e.V. und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft „ver.di“ im November 2007 geschlossen haben.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133956&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=21</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:11:37</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Was geh&#xf6;rt zu den steuerlich voll absetzbaren Beitr&#xe4;gen f&#xfc;r eine Basisversorgung?</title>
	<description>2010 hat f&#xfc;r viele B&#xfc;rger/innen wieder einmal gesetzliche &#xc4;nderungen bei Steuern und Sozialversicherung gebracht. Erhebliche steuerliche Auswirkungen f&#xfc;r Apotheker/innen hat das B&#xfc;rgerentlastungsgesetz Krankenkasse, nach dem erstmals ab diesem Jahr die Beitr&#xe4;ge f&#xfc;r eine Basiskranken- und Basispflegeversicherung steuermindernd abgesetzt werden k&#xf6;nnen. Der „Apotheker Berater“ erl&#xe4;utert die Absetzbarkeit von Basis- und Wahlleistungen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133952&amp;spid=1290&amp;spk=1286&amp;sfk=20</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:29:16</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Privathonorare, Praxisausfallversicherung und Steuerzahlungen per Einzugserm&#xe4;chtigung</title>
	<description>Der Beitrag greift steuerliche Zweifelsf&#xe4;lle im Zusammenhang mit dem Zuflusszeitpunkt bei Privathonoraren, dem Leistungsumfang einer Praxisausfallversicherung und der Zahlung von Umsatzsteuer und Lohnsteuer per Einzugserm&#xe4;chtigung auf.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133939&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=39</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:42:38</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Wann ist ein Medizinisches Versorgungszentrum gemeinn&#xfc;tzig?</title>
	<description>In Deutschland wurden seit dem Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes am 1.1.04 insgesamt &amp;uuml;ber 1.000 &lt;b&gt;Medizinische Versorgungszentren &lt;/b&gt;(&lt;b&gt;MVZ&lt;/b&gt;) mit mehr als 6.000 dort t&amp;auml;tigen &amp;Auml;rzten gegr&amp;uuml;ndet. Der folgende Beitrag zeigt, welche Voraussetzung ein &lt;b&gt;MVZ&lt;/b&gt; erf&amp;uuml;llen muss, um als &lt;b&gt;gemeinn&amp;uuml;tzig&lt;/b&gt; eingestuft zu werden.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133927&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=75</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:25:54</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Auch Verwaltungsleistungen und Personalgestellung k&#xf6;nnen Zweckbetrieb sein</title>
	<description>&lt;b&gt;Gemeinn&amp;uuml;tzige Stiftungen&lt;/b&gt; arbeiten bei der Erf&amp;uuml;llung ihrer satzungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Zwecke oft mit anderen gemeinn&amp;uuml;tzigen K&amp;ouml;rperschaften oder juristischen Personen des &amp;ouml;ffentlichen Rechts zusammen. Im Rahmen solcher Kooperationen erbringen sie oftmals &lt;b&gt;Verwaltungsleistungen&lt;/b&gt; oder stellen &lt;b&gt;Personal- und Sachmittel&lt;/b&gt;. Ebenso k&amp;ouml;nnen sie selbst Empf&amp;auml;ngerin derartiger Leistungen sein. Der folgende Beitrag zeigt, dass die Einstufung dieser Leistungen als &lt;b&gt;Zweckbetrieb&lt;/b&gt; nicht generell ausgeschlossen ist.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133926&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=75</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:25:53</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Notwendige Auslagen im Umfangsverfahren</title>
	<description>&lt;b&gt;Kopierkosten&lt;/b&gt; in H&#xf6;he von rund 16.000 EUR f&#xfc;r rund 105.000 Ablichtungen k&#xf6;nnen in einem Umfangsverfahren erforderliche &lt;b&gt;Auslagen&lt;/b&gt; i.S. des &lt;b&gt;&#xa7; 46 RVG&lt;/b&gt; sein (OLG K&#xf6;ln 11.12.09, 2 Ws 496/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133911&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=44</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:22:55</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Flucht- und Rettungswegepl&#xe4;ne sind keine Grundleistung</title>
	<description>Immer wieder taucht die Frage auf, ob die Planung von Flucht- und Rettungswegen im Rahmen der Grundleistungen zu erbringen sind. Lesen Sie hier unsere Antwort.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133886&amp;spid=1290&amp;spk=1291&amp;sfk=52</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:47:27</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>SmartCem2&#xae;: „Alpha“-Bewertungen nach 24 Monaten</title>
	<description>Sogenannte selbstadh&amp;auml;sive Zemente nutzen Kunststoffprimer mit einem niedrigen pH-Wert, um die Dentin-Oberfl&amp;auml;chen zu demineralisieren und zu penetrieren. US-Wissenschaftler untersuchten die Performance eines Zements mit hoher Haftkraft f&amp;uuml;r die definitive Befestigung indirekter Restaurationen (SmartCem2&lt;sup&gt;&amp;reg;&lt;/sup&gt;/Denstply). 
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133877&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=55</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:25:44</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Grundst&#xfc;ckstausch f&#xfc;hrt zu neuem Anschaffungsvorgang</title>
	<description>Erh&#xe4;lt der ehemalige Eigent&#xfc;mer von der Stadt ein Baugrundst&#xfc;ck zur&#xfc;ck, das er der Gemeinde zuvor als Acker-, Gr&#xfc;n- und Bauerwartungsland &#xfc;bertragen hatte, liegt nach einem Urteil des FG M&#xfc;nster ein Tauschgesch&#xe4;ft und damit eine Anschaffung vor. Wird der r&#xfc;ck&#xfc;bertragene Grundbesitz innerhalb von zehn Jahren verkauft, handelt es sich folglich um ein Spekulationsgesch&#xe4;ft nach &#xa7; 23 EStG.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133849&amp;spid=1290&amp;spk=1282&amp;sfk=2</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:42:53</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>EU-Lieferung steuerfrei trotz ung&#xfc;ltiger USt-IdNr.?</title>
	<description>Das FG D&#xfc;sseldorf hat „ernstliche Zweifel“, ob die Finanzverwaltung die Steuerbefreiung einer innergemeinschaftlichen Lieferung allein mit der Begr&#xfc;ndung versagen darf, die aufgezeichnete Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sei nicht mehr g&#xfc;ltig.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133822&amp;spid=1290&amp;spk=1293&amp;sfk=22</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:44:34</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Kind muss bei Scheidung der Eltern nicht in GKV wechseln</title>
	<description>Ein privat krankenversichertes Kind muss nach der Scheidung der Eltern nicht in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn das Kind seit der Geburt und bis zur Scheidung der Eltern privat krankenversichert war.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133802&amp;spid=1290&amp;spk=1290&amp;sfk=54</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:22:15</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Unwirksamkeit einer Kombinationsklausel aus Sch&#xf6;nheits- und Kleinreparaturverpflichtung</title>
	<description>Der Mietvertrag enth&#xe4;lt folgende Regelung: „Der Mieter ist verpflichtet, die Sch&#xf6;nheitsreparaturen, wie z.B. das Kalken, Anstreichen oder Tapezieren der W&#xe4;nde und Decken, das Streichen und die Behandlung der Fu&#xdf;b&#xf6;den, der Fenster und der T&#xfc;ren in der Wohnung ausf&#xfc;hren zu lassen, sowie die Rolll&#xe4;den, Licht- und Klingelanlagen, Schl&#xf6;sser, Wasserh&#xe4;hne, Sp&#xfc;lk&#xe4;sten oder Drucksp&#xfc;ler und Wasch- und Abflussbecken instandzuhalten und zerbrochene Glasscheiben zu ersetzen.“ Die Klage des Vermieters auf Schadenersatz wegen nicht durchgef&#xfc;hrter Sch&#xf6;nheitsreparaturen hatte weder beim AG (AG M&#xfc;nchen 9.12.08, 453 C 4014/08) noch beim LG Erfolg. Die Revision wird beim BGH unter VIII ZR 294/09 gef&#xfc;hrt.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133793&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=35</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:40:11</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>M&#xfc;ndliche Selbstanzeige beim Zoll</title>
	<description>Ihre Mandantin wird bei der Einreise von der Schweiz nach Deutschland vom &lt;b&gt;Zoll&lt;/b&gt; mit einem &lt;b&gt;Bargeldbetrag von 50.000 EUR&lt;/b&gt; aufgegriffen. Schuldbewusst gibt sie gegen&#xfc;ber dem Zollbeamten zu, dass das Geld von einem &lt;b&gt;Schweizer Konto&lt;/b&gt; herr&#xfc;hrt. Sie erkl&#xe4;rt ferner noch den Namen des Kreditinstituts und auch die H&#xf6;he des dort liegenden Kapitals. Zuhause angekommen, sucht die Mandantin reuig ihr FA auf und erstattet &lt;b&gt;Selbstanzeige&lt;/b&gt;.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133774&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=42</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:37:16</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Titulierungsinteresse besteht auch ohne vorherige Aufforderung des Schuldners</title>
	<description>Ein &lt;b&gt;Unterhaltsschuldner&lt;/b&gt;, der nur &lt;b&gt;Teilleistungen&lt;/b&gt; auf den geschuldeten Unterhalt erbringt, gibt auch dann &lt;b&gt;Veranlassung&lt;/b&gt; f&#xfc;r eine &lt;b&gt;Klage&lt;/b&gt; auf den vollen Unterhalt, wenn er zuvor nicht zur Titulierung des freiwillig gezahlten Teils aufgefordert worden ist (BGH 2.12.09, XII ZB 207/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133768&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=30</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:23:59</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>&#xdc;ber 80-j&#xe4;hrige Hypertoniker nicht zu aggressiv behandeln, fordert Experte</title>
	<description>Bei &#xfc;ber 80-j&#xe4;hrigen Hypertonikern gilt das gleiche Blutdruckziel wie bei J&#xfc;ngeren: &lt; 140/90 mmHg. Dr. James Wright aus Vancouver in Kanada h&#xe4;lt dieses Ziel f&#xfc;r diese Altersgruppe allerdings f&#xfc;r zu hoch angesetzt und bezieht sich auf die Ergebnisse einer aktuellen Cochrane Meta-Analyse, an der er Mitautor ist. In einer Subgruppen-Analyse bei &#xfc;ber 80-J&#xe4;hrigen, bei der Daten von &#xfc;ber 6.700 Senioren aus acht kontrollierten Studien ausgewertet wurden, wurde durch eine antihypertensive Therapie das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganf&#xe4;llen um 25 Prozent reduziert (die Gesamtmortalit&#xe4;t wurde allerdings nicht signifikant verringert). Diese Wirkungen wurden bereits bei vergleichsweise geringer Senkung der Blutdruckwerte erzielt, betont Wright.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133733&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=62</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:45:37</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Gutachten &#xfc;ber, Rechnung unter 130 Prozent - dennoch Reparaturkostenersatz</title>
	<description>Der Gesch&#xe4;digte kann bei einem Totalschaden ausnahmsweise die voraussichtlichen Reparaturkosten zuz&#xfc;glich einer etwaigen Wertminderung erstattet verlangen, wenn diese Summe den Wiederbeschaffungswert um nicht mehr als 30 Prozent &#xfc;bersteigt. Dies gilt auch dann, wenn der Gesch&#xe4;digte einen alternativen Reparaturweg mit teilweise gebrauchten Teilen gew&#xe4;hlt hat, das Fahrzeug aber dennoch vollst&#xe4;ndig und fachgerecht wiederhergestellt worden ist (OLG M&#xfc;nchen 13.11.09, 10 U 3258/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133711&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=48</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:29:22</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Angemessener Zeitaufwand f&#xfc;r die &#xdc;berpr&#xfc;fung einer Lohnabrechnung</title>
	<description>Das AG Hannover hat in einem Urteil folgende Eckpunkte f&#xfc;r einen angemessenen Zeitaufwand f&#xfc;r die Lohnabrechnung durch einen Steuerberater festgelegt (AG Hannover 27.8.09, 514 C 5214/08, Abruf-Nr. 100485):
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133644&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=32</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:27:12</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Europarechtliche Aspekte der Wegzugsteuer und der Pauschalbesteuerung „schwarzer“ Fonds</title>
	<description>Der BFH hat seine europarechtlichen Feststellungen zur Wegzugsteuer sowie zur Ende 2003 aufgegebenen Pauschalbesteuerung „schwarzer“ ausl&#xe4;ndischer Fonds pr&#xe4;zisiert: Zum einen gebe es im Hinblick auf &#xa7; 6 AStG a.F. kein sch&#xfc;tzenswertes Vertrauen auf den Fortbestand eines Versto&#xdf;es gegen EU-Recht. Zum anderen verletze die fr&#xfc;her f&#xfc;r bestimmte Auslandsfonds geltende pauschale Gewinnbesteuerung des &#xa7; 18 Abs. 3 AuslInvG die Kapitalverkehrsfreiheit auch bei Domizilierung des betreffenden Fonds in einem Drittstaat (BFH 25.8.09, I R 88, 89/07, BFH/NV 09, 2047).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133635&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=40</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:05:26</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Abgek&#xfc;rzter Zahlungsweg auch bei Handwerkerleistungen</title>
	<description>Eine nach &#xa7; 35a Einkommensteuergesetz zu ber&#xfc;cksichtigende Handwerkerrechnung muss nicht zwingend vom Konto desjenigen bezahlt werden, der die Aufwendungen steuermindernd geltend machen will.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133609&amp;spid=1290&amp;spk=1282&amp;sfk=1</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:48:49</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Wie Sie jetzt noch Einfluss auf das Rating nehmen k&#xf6;nnen!</title>
	<description>Das Jahr 2009 war f&amp;uuml;r die meisten Unternehmen kein gutes Jahr - abgesehen von wenigen Ausnahmen. Die Finanzmarktkrise und die von ihr ausgel&amp;ouml;ste Wirtschaftskrise haben ihre Spuren hinterlassen und sind f&amp;uuml;r ung&amp;uuml;nstige bis schlechte Bilanzergebnisse verantwortlich. Ein schlechtes Bilanzergebnis 2009 hat in 2010 ein schlechtes oder zumindest ein schlechteres Rating zur Folge. Die Auswirkungen sind leider unumg&amp;auml;nglich. Die Banken erh&amp;ouml;hen die Kreditzinss&amp;auml;tze, verlangen unter Umst&amp;auml;nden zus&amp;auml;tzliche Sicherheiten oder verweigern gar Kredite. Welchen Einfluss hat man jetzt noch auf das bevorstehende Rating?</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133602&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=23</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:47:27</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>BFH-Urteile 2010: Diese Entscheidungen werden von besonderer Bedeutung sein!</title>
	<description>In seinem Jahresbericht 2009 weist der BFH auf in 2010 zu erwartende Entscheidungen von besonderer Bedeutung hin. Dabei handelt es sich u.a. um die folgenden Verfahren:
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133523&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=61</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:00:37</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>eBay: Anspr&#xfc;che des Unternehmers beim R&#xfc;cktritt vom Vertrag</title>
	<description>Der BGH hat aktuell wichtige Feststellungen zum Warenkauf eines Verbrauchers bei eBay getroffen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133503&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=38</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:09:11</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Sparkassen k&#xf6;nnen weiter Forderungen verkaufen</title>
	<description>Die Abtretung von Darlehensforderungen durch eine als Anstalt des &#xf6;ffentlichen Rechts organisierte Sparkasse verst&#xf6;&#xdf;t nicht gegen &#xa7; 203 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 StGB (BGH 27.10.09, XI ZR 225/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133489&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=66</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:19:34</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Zustellung von Steuerbescheiden an den faktischen Vorstand</title>
	<description>Die Zustellung von Steuerbescheiden kann wirksam auch an faktische Vorstandsmitglieder erfolgen. Als solche gelten Personen, die zwar nicht wirksam bestellt wurden, aber mit Duldung der Mitgliederversammlung Vorstandst&#xe4;tigkeiten aus&#xfc;ben.Die Eintragung ins Vereinsregister spielt dabei keine Rolle, weil sie hier nur deklaratorische Wirkung hat, so der Bundesfinanzhof.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133472&amp;spid=1290&amp;spk=1295&amp;sfk=58</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:55:55</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Zahnarzt kann Betriebspr&#xfc;fung nicht in die  Kanzlei seines Steuerberaters verlegen</title>
	<description>Eine sachgerechte Betriebspr&amp;uuml;fung muss grunds&amp;auml;tzlich in den Gesch&amp;auml;ftsr&amp;auml;umen des Steuerpflichtigen stattfinden. Soweit dies nicht m&amp;ouml;glich ist, sind die Unterlagen in seinen Wohnr&amp;auml;umen oder in den R&amp;auml;umen des Finanzamtes vorzulegen. Ist ein hiervon abweichender Pr&amp;uuml;fungsort in der Kanzlei des Steuerberaters erw&amp;uuml;nscht, m&amp;uuml;ssen besonders gewichtige Gesichtspunkte daf&amp;uuml;r sprechen. Allein die Umst&amp;auml;nde, dass sich wesentliche Pr&amp;uuml;fungsunterlagen beim Steuerberater befinden und dieser R&amp;uuml;ckfragen des Pr&amp;uuml;fers sofort beantworten k&amp;ouml;nnte, reichen hierf&amp;uuml;r nicht aus. Dies hat das Finanzgericht N&amp;uuml;rnberg mit Urteil vom 5. August 2009 (Az: 4 K 709/2009, Abruf-Nr. 094196) entschieden.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133455&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=56</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:28:29</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>OHG: Fristbeginn der Nachhaftung des ausgeschiedenen Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrers</title>
	<description>Die Frist f&amp;uuml;r den Lauf der f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hrigen Nachhaftung des ausgeschiedenen pers&amp;ouml;nlich haftenden Gesellschafters beginnt im Anschluss an die Entscheidung des BGH vom 24.9.07, II ZR 284/05, BGHZ 174, 7, nicht erst mit der Eintragung des Ausscheidens im Handelsregister, sondern mit Kenntnis des Gl&amp;auml;ubigers von diesem Umstand (LAG Hessen 11.3.09, 2 Sa 1905/07).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133443&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=97</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:23:45</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Der Teufel steckt bei &#xa7; 173 AO im Detail</title>
	<description>H&#xe4;ufig stellt sich erst im Nachhinein heraus, dass der Einkommensteuerbescheid fehlerhaft ist. Ist die Einspruchsfrist bereits abgelaufen, stellt sich die Frage, ob der Steuerbescheid noch ge&#xe4;ndert werden kann. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Korrekturvorschrift des &#xa7; 173 AO, die nachfolgend thematisiert wird.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133431&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=34</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:40:57</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>&#xa7; 19 Abs. 3 ErbStG: Neue Tabelle f&#xfc;r H&#xe4;rteausgleich</title>
	<description>Durch das &lt;b&gt;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&lt;/b&gt; (BGBl I 09, 3950) haben sich die Tarife f&#xfc;r unentgeltliche Erwerbe nach dem 31.12.09 erneut ge&#xe4;ndert, allerdings nur in der Steuerklasse II. Das FinMin Baden-W&#xfc;rttemberg (18.1.09, 3 - 3825 / 2) hat die neuen &lt;b&gt;Grenzwertetabellen zur Anwendung des H&#xe4;rtefallausgleichs&lt;/b&gt; bekannt gegeben.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133360&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=26</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:43:26</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Leistungsfreiheit des VR wegen Falschangabe zu Vorsch&#xe4;den</title>
	<description>Gibt der VN in der Schadenanzeige auf die Frage nach M&#xe4;ngeln des Fahrzeugs beim Kauf lediglich Lacksch&#xe4;den an, w&#xe4;hrend f&#xfc;r eine Reparatur in vielf&#xe4;ltiger Weise der Einbau von Ersatzteilen n&#xf6;tig war, hat er den Vorschaden arglistig bagatellisiert, um zu seinen Gunsten auf die Regulierungsentscheidung des VR Einfluss zu nehmen (OLG D&#xfc;sseldorf 23.6.09, 4 U 143/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133350&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=50</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:36:18</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Erfolgreiches Reklamationsmanagement in der Zahnarztpraxis</title>
	<description>Trotz aller Hinwendung kommt es vor, dass Patienten mit dem Praxisteam nicht zufrieden sind. H&amp;auml;ufige Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r sind lange Wartezeiten, falsch verstandene Termine, falsche Erwartungen an Diagnosen (eine Krankschreibung, die dann nicht erfolgt), Hoffnung auf Zuzahlungen oder auch eine unfreundliche Behandlung durch ein Mitglied des Praxisteams. Was auch immer der Anlass f&amp;uuml;r die Reklamation ist, nehmen Sie diesen als positive Herausforderung - denn Reklamationen kommen einer kostenlosen Unternehmensberatung gleich!</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133340&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=43</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:38:54</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Steuergeschenk: Haushaltsnahe Dienstleistungen richtig absetzen</title>
	<description>Bereits seit dem 1. Januar 2006 k&#xf6;nnen Aufwendungen f&#xfc;r haushaltsnahe Dienstleistungen, Pflegeleistungen und Handwerkerarbeiten im privaten Haushalt von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Die H&#xf6;he der Steuererm&#xe4;&#xdf;igungen hat sich seither immer wieder ver&#xe4;ndert und ist zuletzt zum 1. Januar 2009 mit dem Gesetz zur F&#xf6;rderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen deutlich ausgeweitet worden. Damit Sie von diesen Steuerverg&#xfc;nstigungen optimal profitieren k&#xf6;nnen, gibt Ihnen der „Apotheker Berater“ einen aktuellen &#xdc;berblick (f&#xfc;r Ihre Einkommensteuererkl&#xe4;rung 2009).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133335&amp;spid=1290&amp;spk=1286&amp;sfk=20</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:04:22</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Abnahme und Wiederbefestigung einer Br&#xfc;ckenkonstruktion: Abrechnung?</title>
	<description>Frage: „Eine Patientin hat eine Br&#xfc;ckenkonstruktion von 22 auf 26 im Jahr 2006 in einer anderen Praxis bekommen. Dabei waren 22, 23, 24 und 25 &#xfc;berkront (24, 25 auf Implantaten), 26 war ein Br&#xfc;ckenglied, 23 mit Schraube. &#xdc;ber den Implantaten sind H&#xfc;lsen wie Innenteleskope. 23 hat keines, aber eine Schraube zum Befestigen. Wie kann die Abnahme und Wiederbefestigung ohne Zementieren abgerechnet werden?“</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133327&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=37</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:08:01</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Landgericht Paderborn: Zielleistungsprinzip zugunsten des Chefarztes ausgeweitet</title>
	<description>Das Landgericht Paderborn hat mit rechtskr&amp;auml;ftigem Urteil vom 3. Dezember 2009 (Az: 5 S 101/09) der Rechtsauffassung der hinter dem Patienten stehenden privaten Krankenversicherung eine Absage erteilt und den vom Bundesgerichtshof vorgegebenen Rahmen zum Zielleistungsprinzip zugunsten des Chefarztes ausgeweitet. Unsere Autorin Dr. Sandra Guntermann stellt Ihnen das Urteil vor.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133309&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=18</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:39:11</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>BFH kippt Aufteilungs- und Abzugsverbot bei Reisekosten</title>
	<description>In einer Aufsehen erregenden Entscheidung hat der Gro&amp;szlig;e Senat des BFH seine langj&amp;auml;hrige Rechtsprechung ge&amp;auml;ndert und Aufwendungen f&amp;uuml;r gemischt veranlasste Reisen in gr&amp;ouml;&amp;szlig;erem Umfang als bisher zum Abzug als Betriebsausgaben oder Werbungskosten zugelassen. Durch diesen Abschied vom Aufteilungs- und Abzugsverbot kann nun unter Umst&amp;auml;nden auch eine mit einem Urlaub kombinierte Dienstreise steuerlich vollst&amp;auml;ndig absetzbar sein.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133299&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=31</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:32:23</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Heilpraktikererlaubnis f&#xfc;r Physiotherapeuten: Bundesl&#xe4;nder regeln Antragsverfahren</title>
	<description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat Physiotherapeuten die M&#xf6;glichkeit zuerkannt, nach erfolgreich abgelegter Pr&#xfc;fung eine sektorale Heilpraktikererlaubnis f&#xfc;r den Bereich der Physiotherapie zu erwerben (Urteil vom 26.8.2009, Az: 3 C 19.08, Abruf-Nr: 093812; Details dazu in Ausgabe 12/2009 von „Praxisf&#xfc;hrung professionell“). Die zur Erteilung der sektoralen Heilpraktikererlaubnis n&#xf6;tigen Verfahren kommen in den Bundesl&#xe4;ndern allerdings unterschiedlich schnell in Gang. Die Details zum Antragsverfahren sowie die grunds&#xe4;tzlichen Voraussetzungen zum Erwerb der sektoralen Heilpraktikererlaubnis lesen Sie im folgenden Beitrag.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133288&amp;spid=1290&amp;spk=1287&amp;sfk=41</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:45:20</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Heilmittelverordnungen sorgf&#xe4;ltig ausstellen - R&#xfc;ckfragen vermeiden</title>
	<description>Das Ausstellen von Heilmittelverordnungen ist anspruchsvoller als bei Arzneimittelverordnungen. Insbesondere sind die komplexen inhaltlichen Vorgaben der Heilmittel-Richtlinien zur Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls, zu vorrangigen, optionalen und erg&#xe4;nzenden Heilmitteln und zu Ausnahmen vom Regelfall zu beachten. Nicht allen Vertrags&#xe4;rzten gelingt dies stets ordnungsgem&#xe4;&#xdf;.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133280&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=13</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:32:26</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Basiszins zum 1.1.2010 unver&#xe4;ndert geblieben</title>
	<description>Zur Vermeidung zeitaufw&#xe4;ndiger Zwischenverf&#xfc;gungen sollten Gl&#xe4;ubiger bei der Erstellung von Forderungsaufstellungen unbedingt beachten: Der Basiszins ist auch seit dem 1.1.2010 unver&#xe4;ndert geblieben.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133268&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=49</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:50:17</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Strafbarkeitsrisiko s&#xe4;umiger Mandant</title>
	<description>Einen sp&#xfc;rbaren Teil der knappen Ressource Arbeitszeit setzen &lt;b&gt;Steuerberater&lt;/b&gt; ein, um ihre Mandanten an die &lt;b&gt;&#xdc;bermittlung fehlender Belegunterlagen&lt;/b&gt; zu erinnern. H&#xe4;ufig reagieren Mandanten so sp&#xe4;t, dass &lt;b&gt;gesetzliche Erkl&#xe4;rungsfristen&lt;/b&gt; nicht mehr eingehalten werden k&#xf6;nnen oder sogar schon verstrichen sind.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133220&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=42</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:11:30</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>K&#xfc;ndigung eines Mietverh&#xe4;ltnisses mit Stimmenmehrheit der Erben m&#xf6;glich</title>
	<description>Die Mitglieder einer &lt;b&gt;Erbengemeinschaft&lt;/b&gt; k&#xf6;nnen ein Mietverh&#xe4;ltnis &#xfc;ber ein zum Nachlass geh&#xf6;rendes Hausgrundst&#xfc;ck wirksam mit Mehrheit ihrer Stimmen k&#xfc;ndigen, wenn es sich bei der K&#xfc;ndigung um eine Ma&#xdf;nahme der &lt;b&gt;ordnungsgem&#xe4;&#xdf;en Verwaltung des Nachlasses&lt;/b&gt; handelt (BGH 11.11.09, XII ZR 210/05).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133212&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=60</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:44:17</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Stiftung und Stiftungstochter in der Krise</title>
	<description>Infolge der Wirtschaftskrise stellt sich f&#xfc;r &lt;b&gt;Stiftungen&lt;/b&gt; selbst, aber vor allem f&#xfc;r &lt;b&gt;Tochtergesellschaften von Stiftungen&lt;/b&gt; die Frage, wie mit einer m&#xf6;glichen &lt;b&gt;Insolvenz&lt;/b&gt; umzugehen ist. Der folgende Beitrag besch&#xe4;ftigt sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen &lt;b&gt;Stiftungen&lt;/b&gt; bzw. deren &lt;b&gt;Tochtergesellschaften&lt;/b&gt; als K&#xf6;rperschaften einen &lt;b&gt;Insolvenzantrag&lt;/b&gt; stellen m&#xfc;ssen und welche Folgen ein &lt;b&gt;Insolvenzantrag&lt;/b&gt; einer Tochtergesellschaft oder ein Antrag f&#xfc;r die &lt;b&gt;Stiftung&lt;/b&gt; selbst auf die &lt;b&gt;Stiftung&lt;/b&gt; hat.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133207&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=75</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:21:30</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Vereinbarung eines Stundenhonorars von 150 EUR ist nicht sittenwidrig</title>
	<description>Eine Verg&#xfc;tungsvereinbarung zwischen Rechtsanwalt und Mandant, nach der der Rechtsanwalt f&#xfc;r seine au&#xdf;ergerichtliche T&#xe4;tigkeit ein Honorar in H&#xf6;he von 150 EUR je Stunde erh&#xe4;lt, ist auch dann nicht nach &#xa7; 138 BGB sittenwidrig, wenn durch den erheblichen Zeitaufwand bei Bearbeitung der Angelegenheit der auf Stundenbasis berechnete Zahlungsanspruch denjenigen, der sich bei einer streitwertabh&#xe4;ngigen Berechnung ergeben w&#xfc;rde, deutlich &#xfc;bersteigt (OLG Celle 18.11.09, 3 U 115/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133199&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=44</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:02:37</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Fehlende K&#xfc;ndigungsberechtigung: Muss der ArbN die Klagefrist des &#xa7; 4 KSchG einhalten?</title>
	<description>Manchmal k&#xfc;ndigt jemand ein Arbeitsverh&#xe4;ltnis, der weder der ArbG noch eine von diesem zur K&#xfc;ndigung erm&#xe4;chtigte Person ist. Dies ist in der Praxis h&#xe4;ufig der Fall, etwa wenn sich jemand als &lt;b&gt;im Namen des „wahren ArbG&lt;/b&gt;“ k&#xfc;ndigungsberechtigt geriert, tats&#xe4;chlich aber nicht bevollm&#xe4;chtigt ist. Zuweilen k&#xfc;ndigt aber auch jemand &lt;b&gt;im eigenen Namen&lt;/b&gt;, quasi wie ein ArbG, der aber gar nicht der ArbG ist. Hier fragt sich, ob solche K&#xfc;ndigungen das „wahre“ Arbeitsverh&#xe4;ltnis wirksam beenden k&#xf6;nnen, insbesondere dann, wenn der ArbN die 3-w&#xf6;chige Klagefrist des &#xa7; 4 KSchG vers&#xe4;umt und deshalb die K&#xfc;ndigung nach &#xa7; 7 KSchG als wirksam gelten k&#xf6;nnte. Das BAG hat sich mit der Frage besch&#xe4;ftigt, inwieweit eine K&#xfc;ndigung eines Nichtberechtigten nach &#xa7; 7 KSchG wirksam werden kann.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133185&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=21</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:51:00</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Teilzeit w&#xe4;hrend der Elternzeit - Wie berechnet sich die Abfindung bei einer K&#xfc;ndigung?</title>
	<description>Die Entlassungsentsch&#xe4;digung (Abfindung) f&#xfc;r einen in Vollzeit angestellten ArbN, der im Rahmen seiner Elternzeit auf Teilzeitbasis weiterbesch&#xe4;ftigt und w&#xe4;hrenddessen fristlos entlassen wird, berechnet sich auf der Grundlage seines Vollzeitgehalts. Eine Verk&#xfc;rzung der Entsch&#xe4;digung ist rechtswidrig (EuGH 22.10.09, C-116/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133189&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=21</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:51:00</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>AG M&#xfc;nchen: Krankenkasse durfte die Kostenerstattung nicht auf BEL-S&#xe4;tze beschr&#xe4;nken</title>
	<description>Das AG M&amp;uuml;nchen hat am 5. November 2009 entschieden, dass sich bei einer Privatpatientin die Erstattung weder an BEL- noch an BEB-S&amp;auml;tzen zu orientieren habe, sondern an den angemessenen und orts&amp;uuml;blichen Preisen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133173&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=59</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:58:15</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Das Studium der Medizinp&#xe4;dagogik f&#xfc;r Medizinische Fachangestellte</title>
	<description>Haben Sie schon immer davon getr&#xe4;umt, als Lehrerin anderen etwas beizubringen? Wenn Sie bereits &#xfc;ber einschl&#xe4;gige Praxiserfahrung im Gesundheitssektor verf&#xfc;gen, haben Sie nun die Chance dazu! Der Studiengang „Medizinp&#xe4;dagogik“ wendet sich u.a. an MFA, die nach einer M&#xf6;glichkeit der Weiterbildung suchen. Medizinp&#xe4;dagogen werden ausgebildet f&#xfc;r den Unterricht an berufsbildenden Schulen f&#xfc;r Gesundheitsfachberufe, f&#xfc;r den Unterricht an Fort- und Weiterbildungsst&#xe4;tten von Gesundheitseinrichtungen und f&#xfc;r die Arbeit in anderen Institutionen des Gesundheitswesens. Lesen Sie Details in diesem Beitrag.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133146&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=67</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:31:51</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Beitragspflicht zum PSV auch bei r&#xfc;ckgedeckter Direktzusage</title>
	<description>Auch f&#xfc;r eine verpf&#xe4;ndete R&#xfc;ckdeckungsversicherung zu einer Direktzusage besteht Beitragspflicht zur Insolvenzsicherung &#xfc;ber den Pensions-Sicherungs-Verein VVaG (PSV). Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133129&amp;spid=1290&amp;spk=1290&amp;sfk=54</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:33:11</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Anhebung bis zum oberen Vergleichswert des Sachverst&#xe4;ndigengutachtens ist zul&#xe4;ssig</title>
	<description>Der Vermieter darf die Miete bis zum oberen Wert der Bandbreite der konkreten &lt;b&gt;orts&#xfc;blichen Vergleichsmiete &lt;/b&gt;(Einzelvergleichsmiete) anheben. Dies gilt auch, wenn die Einzelvergleichsmiete unter Heranziehung eines &lt;b&gt;Sachverst&#xe4;ndigengutachtens&lt;/b&gt; ermittelt worden ist (BGH 21.10.09, VIII ZR 30/09, Abruf-Nr. 093824).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133115&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=35</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:41:18</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Mundhygiene profitiert von einer oszillierend-rotierenden Elektrozahnb&#xfc;rste</title>
	<description>Eine klinische Studie der AOK Rheinland/Hamburg mit 300 Probanden best&#xe4;tigt, dass der regelm&#xe4;&#xdf;ige Einsatz von Elektrozahnb&#xfc;rsten mit oszillierend-rotierender Technologie zu einer deutlichen Reduktion von approximaler Plaque und erheblich verringerter gingivaler Blutung nach Sondierung f&#xfc;hrt.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133092&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=55</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:10:43</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Neue Verj&#xe4;hrungsregeln ab 1.1.10</title>
	<description>Durch das Gesetz zur &#xc4;nderung des Erb- und Verj&#xe4;hrungsrechts vom 24.9.09 (BGBl I 3142 ff), das am 1.1.10 in Kraft getreten ist, sind wichtige &#xc4;nderungen auch im Bereich des Familienrechts eingetreten (vgl. auch Sarres FK 09, 138), die nachfolgend kurz dargestellt werden:</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133077&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=30</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:41:22</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Wer ist selbstst&#xe4;ndig k&#xfc;nstlerisch t&#xe4;tig?</title>
	<description>Was ist Kunst? - Wer ist K&amp;uuml;nstler? Was hat das alles mit dem Steuerrecht zu tun? Sehr viel! F&amp;uuml;r den K&amp;uuml;nstler ist es nicht unerheblich, ob er von seinem Finanzamt als selbstst&amp;auml;ndiger, freiberuflicher K&amp;uuml;nstler angesehen wird oder nicht, denn nur dann kommt er in den Genuss der Buchf&amp;uuml;hrungserleichterung sowie der Befreiung von der Gewerbesteuer (Wacker in: Schmidt, EStG, 28. Aufl. 09, &amp;sect; 18 Rn. 1 ff.). Der Beitrag wirft daher einen Blick auf die Kennzeichnungsversuche der k&amp;uuml;nstlerischen T&amp;auml;tigkeit der Rechtsprechung anhand typischer F&amp;auml;lle zu &amp;sect; 18 Abs. 1 EStG. Im Anschluss wird auf den Katalog der steuerfreien Einnahmen des K&amp;uuml;nstlers nach &amp;sect; 3 EStG eingegangen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=133003&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=39</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:55:12</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Feststellungen bei einer Verurteilung wegen gef&#xe4;hrlichen Eingriffs in den Stra&#xdf;enverkehr I</title>
	<description>Die Verurteilung wegen eines vollendeten gef&#xe4;hrlichen Eingriffs in den Stra&#xdf;enverkehr setzt eine Tathandlung voraus, die &#xfc;ber die ihr innewohnende latente Gef&#xe4;hrlichkeit hinaus in eine kritische Situation gef&#xfc;hrt hat, in der - was nach allgemeiner Lebenserfahrung auf Grund einer objektiv nachtr&#xe4;glichen Prognose zu beurteilen ist - die Sicherheit einer bestimmten Person oder Sache so stark beeintr&#xe4;chtigt war, dass es nur noch vom Zufall abhing, ob das Rechtsgut verletzt wurde oder nicht (BGH 3.11.09, 4 StR 373/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132992&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=48</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:42:31</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Standardtherapien bei R&#xfc;ckenschmerzen meist nur m&#xe4;&#xdf;ig wirksam</title>
	<description>Unspezifische akute und chronische R&#xfc;ckenschmerzen z&#xe4;hlen zu den h&#xe4;ufigsten und kostspieligsten Erkrankungen. Den g&#xe4;ngigen Therapieverfahren l&#xe4;sst sich allerdings keine starke analgetische Wirksamkeit bescheinigen, trotz ihrer Empfehlung durch Fachgesellschaften. Die Effekte sind meist nur schwach bis m&#xe4;&#xdf;ig ausgepr&#xe4;gt, so das Ergebnis einer Meta-Analyse von Placebo-kontrollierten randomisierten Studien zur R&#xfc;ckenschmerztherapie.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132947&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=62</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:46:09</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Folgen einer unterlassenen Pr&#xe4;mienzahlung</title>
	<description>Die Pflicht zu gewissenhafter Berufsaus&#xfc;bung umfasst die Beachtung der berufsrechtlichen Vorschriften. Die Versicherungspflicht gegen Haftungsgefahren nach &#xa7;&#xa7; 67 StBerG, 51 f. DVStB stellt eine solche berufsrechtliche Anforderung dar (LG Frankfurt a.M. 12.12.08, 5/35 StL 2/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132896&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=32</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:52:34</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Offenlegung des Jahresabschlusses</title>
	<description>Bei der Einbeziehung in den Konzernjahresabschluss ist die Muttergesellschaft einer GmbH &amp; Co. KG nicht zur Offenlegung eines eigenen Abschlusses verpflichtet (LG Bonn 30.9.09, 30 T 848/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132816&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=23</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:07:44</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Wer ist im Restschuldbefreiungsverfahren berechtigt, den Versagungsantrag zu stellen?</title>
	<description>Versagungsantr&#xe4;ge k&#xf6;nnen alle Gl&#xe4;ubiger stellen, die Forderungen im Insolvenzverfahren angemeldet haben, auch wenn sie nicht an der Schlussverteilung teilnehmen (BGH 8.10.09, IX ZB 257/08, Abruf-Nr. 093670).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132805&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=66</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:34:46</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Bundesgerichtshof gestattet Abschleppen auf Kosten des unbefugten Parkers</title>
	<description>Viele Praxen halten f&#xfc;r ihre Patienten Parkpl&#xe4;tze bereit. &#xc4;rgerlich wird es, wenn diese Parkpl&#xe4;tze unbefugt durch Fremdparker genutzt werden. Bislang war ungekl&#xe4;rt, ob in solchen F&#xe4;llen ein Abschleppunternehmen beauftragt werden darf und ob das Fahrzeug nur gegen Zahlung der Abschleppkosten herausgegeben werden muss. Beides hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einer Entscheidung vom 5. Juni 2009 gebilligt (Az: V ZR 144/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132794&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=56</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:29:03</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Besorgnis der Befangenheit nach Hinweisbeschluss?</title>
	<description>Die im Hinweisbeschluss nach &#xa7; 522 Abs. 2 S. 2 ZPO ge&#xe4;u&#xdf;erte Rechtsauffassung rechtfertigt nur ausnahmsweise die Annahme der Besorgnis der Befangenheit (OLG Koblenz 17.2.09, 1 U 727/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132782&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=38</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:15:23</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Wachstumsbeschleunigungsgesetz in Kraft: Praxisrelevante &#xc4;nderungen zum Entwurf</title>
	<description>Das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz 22.12.09, BGBl I 09, 3950) ist nunmehr in Kraft. Gegen&amp;uuml;ber dem Gesetzentwurf (MBP 09, 205) haben sich insbesondere die folgenden Klarstellungen und &amp;Auml;nderungen ergeben.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132772&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=34</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:54:28</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Vors&#xe4;tzlicher Unfall: Kein Direktanspruch gegen den VR wegen Anspr&#xfc;chen gegen den Fahrer</title>
	<description>F&#xfc;hrt der Fahrer (hier = VN) den Unfall in Suizidabsicht herbei, besteht wegen der gegen ihn gerichteten Schadenersatzanspr&#xfc;che kein Direktanspruch gegen den VR (OLG Oldenburg 5.8.09, 6 U 143/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132762&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=50</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:14:14</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Praxisfragen zur Mitgliederversammlung</title>
	<description>Ein Leser hat folgende Frage gestellt: „Die Satzung unseres Vereins sieht vor, dass die Mitgliederversammlung nur beschlussf&#xe4;hig ist, wenn mindestens 50 Prozent der Mitglieder anwesend oder durch Vollmacht vertreten sind. In den letzten Jahren haben wir dieses Quorum wiederholt nicht erreicht. Bei k&#xfc;nftigen Mitgliederversammlungen wollen wir deshalb vorsorglich gleichzeitig zu einer au&#xdf;erordentlichen Mitgliederversammlung einladen, die unmittelbar nach Feststellung einer eventuellen Beschlussunf&#xe4;higkeit stattfinden soll. Ist ein solches Verfahren zul&#xe4;ssig?“</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132756&amp;spid=1290&amp;spk=1295&amp;sfk=58</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:30:54</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Verfassungsm&#xe4;&#xdf;igkeit des ErbStG - Aussetzungsverfahren beim BFH</title>
	<description>Das Erbschaftsteuerreformgesetz ist erst zum 1.1.09 in Kraft getreten, schon steht beim BFH aufgrund eines Vorlagebeschlusses des FG M&#xfc;nchen in einem Aussetzungsverfahren die verfassungsrechtliche &#xdc;berpr&#xfc;fung an (FG M&#xfc;nchen 5.10.09, 4 V 1548/09, DStR 09, 2420, Beschwerde eingelegt, Az. BFH: II B 168/09).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132703&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=26</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:00:26</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Sechs Abrechnungstipps f&#xfc;r das neue Jahr</title>
	<description>Der folgende Beitrag enth&#xe4;lt Abrechnungstipps, die im Rahmen der Privatliquidation im Praxisalltag oft &#xfc;bersehen werden.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132645&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=37</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:32:53</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Keine &#xc4;nderungen in der RLV-Systematik im Quartal 2/2010</title>
	<description>Urspr&#xfc;nglich sollte der Bewertungsausschuss noch im Dezember 2009 einen Beschluss zu weiteren &#xc4;nderungen in der RLV-Systematik fassen. Neben einer &#xdc;berpr&#xfc;fung der Zuschlagsregelung f&#xfc;r Berufsaus&#xfc;bungsgemeinschaften und Praxen mit angestellten &#xc4;rzten war vorgesehen, f&#xfc;r die innerhalb der morbidit&#xe4;tsbedingten Gesamtverg&#xfc;tung, aber au&#xdf;erhalb der RLV zu verg&#xfc;tenden Leistungen Fallwertzuschl&#xe4;ge einzuf&#xfc;hren. Allerdings konnten sich KBV und Kassen im Dezember im Bewertungsausschuss nicht auf die Modalit&#xe4;ten einer solchen Mengenbegrenzung verst&#xe4;ndigen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132613&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=13</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:38:46</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Routine ja, aber nicht auf Kosten von Einf&#xfc;hlungsverm&#xf6;gen und Geschicklichkeit!</title>
	<description>Die Qualit&#xe4;t der Betreuung w&#xe4;hrend einer zahn&#xe4;rztlichen Behandlung spielt eine gro&#xdf;e Rolle bei der Patientenzufriedenheit. Eine routinierte ZFA kann dazu beitragen, dass die zahn&#xe4;rztliche Assistenz sicher und ruhig im Zusammenspiel mit dem Behandler abl&#xe4;uft. Wenn sie sich allerdings nicht mehr auf den jeweiligen Patienten einstellen kann, sondern die Behandlung mit wenig Einf&#xfc;hlungsverm&#xf6;gen nur noch „durchziehen“ will, wird dieses Verhalten dauerhaft zu Patientenverlusten und Konflikten mit ihrem Chef f&#xfc;hren.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132607&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=43</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:30:26</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>OVG L&#xfc;neburg: Auch die Verwaltung eines Krankenhauses ist eine &#xe4;rztliche T&#xe4;tigkeit</title>
	<description>Das Oberverwaltungsgericht L&#xfc;neburg hat am 23. November 2009 (Az: 5 A 3637/08) entschieden, dass die als Verwaltungsdirektorin und Prokuristin t&#xe4;tige &#xc4;rztin bei der Bemessung des Beitrages f&#xfc;r die &#xc4;rztekammer in der Beitragsgruppe der administrativ t&#xe4;tigen &#xc4;rzte eingestuft werden kann. Die &#xc4;rztin hatte verlangt, nur den Sockelbetrag in H&#xf6;he von 18 Euro f&#xfc;r Kammermitglieder zahlen zu m&#xfc;ssen, die ihre Beruftst&#xe4;tigkeit auf Dauer eingestellt haben oder ausschlie&#xdf;lich zahn&#xe4;rztlich oder als Apotheker t&#xe4;tig sind. Dies sah das Gericht jedoch anders.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132589&amp;spid=1290&amp;spk=1284&amp;sfk=18</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:36:45</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Zweifel an der Verfassungsm&#xe4;&#xdf;igkeit des Solidarit&#xe4;tszuschlags</title>
	<description>Seit seiner Einf&amp;uuml;hrung im Jahre 1991 ist die Verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit der Erhebung des &lt;b&gt;Solidarit&amp;auml;tszuschlag&lt;/b&gt;s als Erg&amp;auml;nzungsabgabe im Sinne des Art. 106 Abs. 1 Nr. 6 GG heftig umstritten. Brandaktuell hat nun das FG Niedersachsen erhebliche Zweifel an der &lt;b&gt;Verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit&lt;/b&gt; des Solidarit&amp;auml;tszuschlags ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert und die umstrittene Rechtsfrage dem BVerfG vorgelegt (FG Niedersachsen 25.11.09, 7 K 143/08; betreffend den VZ 2007).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132580&amp;spid=1290&amp;spk=1289&amp;sfk=31</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:14:49</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Betriebsstilllegung: K&#xfc;ndigung einer Schwangeren</title>
	<description>Ist der Arbeitnehmer in Elternzeit, kann ihm gleichwohl gek&#xfc;ndigt werden, wenn der Betrieb stillgelegt wird. Diese Entscheidung traf das BVerwG im Fall einer schwangeren Arbeitnehmerin, die drei Jahre Elternzeit in Anspruch nehmen wollte. Wegen Insolvenz des Arbeitgebers stellte dieser seinen Betrieb ein. Die zust&#xe4;ndige Beh&#xf6;rde genehmigte die K&#xfc;ndigung unter der Bedingung, dass sie erst zum Ende der Elternzeit wirksam werde. Die Richter hielten diese Einschr&#xe4;nkung jedoch nicht f&#xfc;r erforderlich. Die dauerhafte Betriebsstilllegung sei ein besonderer Fall. Sie erm&#xe4;chtige die Beh&#xf6;rden, einer K&#xfc;ndigung w&#xe4;hrend der Elternzeit zuzustimmen. Durch das K&#xfc;ndigungsverbot solle die Arbeitnehmerin nur vor dem Verlust des Arbeitsplatzes gesch&#xfc;tzt werden. Ihr Interesse an einer beitragsfreien Weiterversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung sei dagegen nicht sch&#xfc;tzenswert (BVerwG 30.9.09, 5 C 32.08, Abruf-Nr. 093776).
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132567&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=97</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:09:32</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>SG W&#xfc;rzburg: H&#xe4;rtefallpatient bekommt Mehrkosten f&#xfc;r Vollverblendung nicht erstattet</title>
	<description>Das Sozialgericht W&#xfc;rzburg hat am 3. November 2009 entschieden, dass ein H&#xe4;rtefallpatient keine &#xfc;ber den doppelten Festzuschuss f&#xfc;r die Regelversorgung hinausgehenden Kosten erstattet bekommt.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132556&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=59</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:27:47</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Widerruf einer Vollmacht durch Vertreter ohne Vertretungsmacht hat Kostenfolgen</title>
	<description>Der &lt;b&gt;Widerruf einer Vollmacht&lt;/b&gt; durch den &lt;b&gt;Kontrollbevollm&#xe4;chtigten&lt;/b&gt; kommt nicht in Betracht, wenn der &lt;b&gt;Vollmachtgeber&lt;/b&gt; bei Einrichtung der &lt;b&gt;Kontrollbevollm&#xe4;chtigung&lt;/b&gt; gesch&#xe4;ftsunf&#xe4;hig ist. Die Kosten eines Rechtsstreits auf Herausgabe der Vollmacht tr&#xe4;gt der &lt;b&gt;vollmachtlos handelnde Vertreter &lt;/b&gt;(LG Heilbronn 26.6.09, 8 O 282/08).</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132488&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=60</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:40:21</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Meisel empfiehlt dunkle Schokolade - denn Magnesium sch&#xfc;tzt vor Parodontitis</title>
	<description>Bei ausreichend hoher Magnesium-Konzentration im Blut treten weniger Entz&amp;uuml;ndungen des Zahnfleischs auf - und damit einhergehend ist ein verbesserter Erhalt der Z&amp;auml;hne zu verzeichnen. Das konnten Greifswalder Wissenschaftler durch Auswertung der gro&amp;szlig;en Bev&amp;ouml;lkerungsstudie SHIP (Study of Health of Pomerania) mit &amp;uuml;ber 4.000 Probanden aufzeigen.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132454&amp;spid=1290&amp;spk=1285&amp;sfk=55</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:41:07</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Keine Zust&#xe4;ndigkeit der Arbeitsgerichte f&#xfc;r Anspr&#xfc;che eines Versicherers gegen den ArbN</title>
	<description>Bei der Sch&#xe4;digung eines Dritten durch den ArbN muss dieser zur Durchsetzung seiner Anspr&#xfc;che den Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten und nicht zu den Gerichten f&#xfc;r Arbeitssachen beschreiten.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132444&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=21</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:14:24</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Vollstreckungs-Tipp des Monats</title>
	<description>Oft sind es die ungew&#xf6;hnlichen Vollstreckungsmethoden oder sogar Zuf&#xe4;lle, die helfen, dem Schuldner auf die Schliche zu kommen und die Vollstreckungssache erfolgreich zu beenden. Diese F&#xe4;lle wollen wir sammeln und an dieser Stelle im Leser-Erfahrungsaustausch ver&#xf6;ffentlichen. Daher unsere Bitte: Schildern Sie uns Ihren „sch&#xf6;nsten Fall“. Bei Ver&#xf6;ffentlichung erhalten Sie ein Einsenderhonorar von 50 EUR. Unsere Anschrift: IWW-Institut, Redaktion „Vollstreckung effektiv“, Aspastra&#xdf;e 24, 59394 Nordkirchen, Fax: 02596 922-99, E-Mail: ve@iww.de.
</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132441&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=49</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:05:49</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Unterrichtungspflicht gegen&#xfc;ber Aufsichtsbeh&#xf6;rde</title>
	<description>Nachdem eine gemeinn&#xfc;tzige Stiftung erfolgreich gegr&#xfc;ndet, der Vorstand eingesetzt und die Stiftung mit dem zugesagten Verm&#xf6;gen ausgestattet wurde, f&#xe4;llt allen Beteiligten zun&#xe4;chst eine sp&#xfc;rbare Last von den Schultern; die Stiftung lebt, nun kann das Gemeinwohl gef&#xf6;rdert werden. Am Ende des ersten Jahres erinnert sich der Vorstand dunkel an eine &lt;b&gt;Unterrichtungspflicht&lt;/b&gt; gegen&#xfc;ber der Aufsichtsbeh&#xf6;rde nach den jeweiligen Landesstiftungsgesetzen. Dort hei&#xdf;t es z.B.: „Der &lt;b&gt;Stiftungsvorstand&lt;/b&gt; ist verpflichtet, der Stiftungsaufsichtsbeh&#xf6;rde innerhalb von neun Monaten nach Ablauf des Gesch&#xe4;ftsjahres eine &lt;b&gt;Jahresabrechnung&lt;/b&gt; mit einer &lt;b&gt;Verm&#xf6;gens&#xfc;bersicht&lt;/b&gt; und einen Bericht &#xfc;ber die Erf&#xfc;llung der Stiftungszwecke vorzulegen“, (&#xa7; 7 Abs. 1 S. 1 StiftG NRW). Erstmalig mit dieser Aufgabe konfrontiert, fragt sich der Vorstand, was im Einzelnen unter einer &lt;b&gt;Jahresabrechnung&lt;/b&gt; zu verstehen ist. Der folgende Beitrag zeigt, welche Anforderungen an Inhalt und Form gestellt werden und wie der Vorstand seinen &lt;b&gt;Berichtspflichten&lt;/b&gt; vollst&#xe4;ndig und fristgerecht nachkommt.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132430&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=75</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:03:29</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Sichern Sie Vollstreckungskosten und deren Verzinsung durch Festsetzung</title>
	<description>Bei dem Bem&#xfc;hen, die Anwaltsverg&#xfc;tung zu sichern, wird in der Praxis auf die Kostenfestsetzung zur&#xfc;ckgegriffen. Im Fall vergeblicher Vollstreckungsma&#xdf;nahmen wird diese M&#xf6;glichkeit h&#xe4;ufig au&#xdf;er Acht gelassen. Dabei bietet die Kostenfestsetzung eine schnelle und kosteng&#xfc;nstige Option, aufgelaufene Vollstreckungskosten titulieren und verzinsen zu lassen.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132423&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=44</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:01:02</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Merkblatt zum Versorgungsausgleich</title>
	<description>Nach der Gesetzesreform zum Versorgungsausgleich ist es sinnvoll, die Mandanten im Zusammenhang mit der Scheidung und der Rechtskraft der Scheidung mit beigef&#xfc;gtem Merkblatt zum Versorgungsausgleich zu informieren und auf ihre Rechte hinzuweisen. Wir empfehlen daher den nachfolgenden Text in der Form eines Merkblatts zum Versorgungsausgleich an die Mandanten weiterzuleiten.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132412&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=30</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:48:16</pubDate> 
	</item>
	
	<item>
	<title>Einleitung des Steuerstrafverfahrens im laufenden Betriebspr&#xfc;fungsverfahren</title>
	<description>In zunehmendem Ma&#xdf; scheinen aus &lt;b&gt;laufender Betriebspr&#xfc;fung&lt;/b&gt; heraus Strafverfahren eingeleitet zu werden. Die Au&#xdf;enpr&#xfc;fung ist hierbei gem&#xe4;&#xdf; &#xa7; 10 BpO zun&#xe4;chst einmal so lange zu unterbrechen, bis dem Steuerpflichtigen die &lt;b&gt;Einleitung des Strafverfahrens&lt;/b&gt; mitgeteilt worden ist. Nach der Einleitungsmitteilung wird die Au&#xdf;enpr&#xfc;fung fortgesetzt. Das steuerrechtliche Ermittlungsverfahren (&#xa7; 194 AO) und das &lt;b&gt;strafrechtliche Ermittlungsverfahren&lt;/b&gt; (&#xa7; 160 StPO) laufen nun parallel.</description>
	<link>http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&amp;pk=132396&amp;spid=1290&amp;spk=1288&amp;sfk=42</link>
	<author>IWW Institut f&#xfc;r Wirtschaftspublizistik</author>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:44:15</pubDate> 
	</item>
	</channel></rss>
