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Nachrichten

16.03.2010 | Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.

Neue Internetseite für Eltern bietet Informationen zu den Themen Sprachentwicklung, Sprachförderung und Mehrsprachigkeit

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) stellt in seiner neuen Internetseite "Sprich mit mir!" unter www.sprich-mit-mir.org ab sofort umfasssende Informationen über die kindliche Sprachentwicklung zur Verfügung. Die teilweise nicht nur in Deutsch, sondern auch in türkischer und russischer Sprache vorliegenden Texte wenden sich insbesondere an Eltern von Kindern im Vorschulalter. mehr

15.03.2010 | Berufsrecht

Heilpraktikererlaubnis für Physiotherapeuten in Bayern

Bayern hat den Vollzug des Gesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung mitgeteilt. Allen reglementierten Berufen wird die Möglichkeit der Erlangung einer sektoralen Heilpraktikererlaubnis eröffnet. mehr

15.03.2010 | Bundesministerium für Gesundheit

Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im Krisenjahr 2009 besser als erwartet

Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen Überschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in Höhe von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von 170,8 Mrd. Euro gegenüber. mehr

03.03.2010 | Logo-, Ergo-, Physiotherapie

Fast die Hälfte aller Kinder benötigte schon einmal therapeutische Unterstützung

Kindsein ist heutzutage nicht immer ein Kinderspiel. Immer mehr Kinder wachsen mit getrennt lebenden Eltern auf, sie lernen in immer größeren Klassen und absolvieren das Abitur in zwölf Jahren. Verständlich also, dass Eltern ihren Kindern den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen und sie fördern möchten. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab fast die Hälfte der befragten Eltern an, dass ihr Kind auch schon einmal therapeutische Unterstützung bekommen hat. Mehr als jedes vierte Kind zwischen sechs und 18 Jahren erhielt Sprachtherapie (Logopädie), fast jedes fünfte Ergotherapie und ebenso viele Kinder waren bei der Krankengymnastik. Mindestens eins von zehn Kindern wurde psychotherapeutisch betreut. Zudem ergab die Umfrage, dass Mädchen deutlich häufiger betroffen sind, nur knapp 40 Prozent der therapierten Kinder waren Jungen. mehr

03.03.2010 | Logo-, Ergo-, Physiotherapie

Ergotherapie statt Spielplatz - Zahl der therapierten Kinder in Hessen hoch

Abstrakte Tonarbeiten, Imitation von Tierstimmen und Galionsfigur über dem Pezziball - während therapeutische Übungen wie diese früher noch vielen Kids fremd waren, gehören sie mittlerweile für immer mehr Schulkinder zur Tagesordnung. Denn laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hat fast jedes zweite Kind in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bereits an einer Therapie teilgenommen. mehr

26.02.2010 | Therapie

Weniger Lymphödeme nach Brustkrebs-OP durch Physiotherapie

Eine frühzeitige Physiotherapie ist für Frauen nach einer Brustkrebs-OP mit Ausräumung der Achsellymphknoten sehr wichtig, um Lymphödemen vorzubeugen. Das verdeutlichen aktuelle Daten einer spanischen Studie: Bei den Patientinnen, die ein Physiotherapie-Programm absolvierten – manuelle Lymphdrainage, Narbenmassage und Training der Schultermuskulatur –, war das Risiko, im Verlauf eines Jahres Lymphödeme an den Armen zu entwickeln, um 78 Prozent verringert. mehr

26.02.2010 | Rückenschmerzen

9. Tag der Rückengesundheit am 15. März 2010

Am 15. März 2010 ruft das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) in Marburg gemeinsam mit verschiedenen Rückenschulverbänden die Bevölkerung zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden auf. Der 9. Tag der Rückengesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Der Rücken beginnt im Kopf“ und soll zu einem veränderten Umgang mit Rückenschmerzen führen. mehr

12.02.2010 | Berufspolitik

Physiotherapie statt Pillen

Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe hat die Ärzte zu mehr Kostenbewusstsein aufgerufen. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (06.02.2010) appellierte er an die Ärzte zu überlegen, „ob alle Leistungen wirklich immer notwendig“ seien. Das gelte auch für das Verschreiben von Medikamenten. „Manch einem Patienten wäre mit einer physiotherapeutischen Behandlung mehr geholfen, als mit einer permanenten Tablettenzufuhr.“ mehr

22.01.2010 | Passivrauchen

Frühkindliche Tabakrauchexposition mit Verhaltensauffälligkeiten assoziiert

Sowohl eine prä- als auch eine postnatale Tabakrauchexposition ist nach dem Ergebnis einer deutschen Untersuchung mit fast 6.000 Kindern mit einer Häufung von Verhaltensauffälligkeiten verbunden. mehr

22.01.2010 | Prävention

Ginkgo ohne Einfluss auf kognitive Fähigkeiten

In einer aktuellen Placebo-kontrollierten Studie über im Median sechs Jahre hatte die Einnahme von Ginkgo biloba (zweimal täglich 120 mg) keinen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten, weder bei zu Beginn Gesunden noch bei Personen mit leichten kognitiven Defiziten (MCI). mehr

22.01.2010 | Ärztemangel

Auch Ersatzkassen in Baden-Württemberg sehen keinen Ärztemangel

Wie die "Ärzte Zeitung" heute berichtet, ist für die Ersatzkassen im Südwesten kein Ärztemangel in Sicht. Kassenverbands-Chef Walter Scheller sieht für den Südwesten "grundsätzlich eine Überversorgung mit Hausärzten". mehr

19.01.2010 | Arbeitsrecht

Berechnung der gesetzlichen Kündigungsfrist

Der EuGH hat die deutsche Regelung gekippt, nach der bei der Berechnung der Kündigungsfrist die vor Vollendung des 25. Lebensjahrs liegenden Beschäftigungszeiten des Arbeitnehmers nicht berücksichtigt werden. mehr

19.01.2010 | Zahngesundheit

Zahngesundheit für zehn Prozent der allgemeinen medizinischen Lebensqualität verantwortlich

Prof. Stefan Zimmer von der Universität Witten/Herdecke fand in einer Studie heraus, dass sich die Mundgesundheit in erheblichem Maße auf die allgemeine Lebensqualität der Menschen auswirkt. mehr

13.01.2010 | Ärztemangel

Rekordzahlen statt Ärztemangel - Überversorgung liegt in Bayern bei 25 Prozent

Noch nie gab es im Freistaat nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände so viele berufstätige Ärztinnen und Ärzte wie Ende 2009. Die offizielle Statistik der Bayerischen Landesärztekammer erfasst zu diesem Zeitpunkt über 54.500 berufstätige Mediziner. Ende 1999 lag die Zahl noch bei 47.315, 1989 bei knapp 33.000 und 1979 bei knapp 24.000. Die Zahl berufstätiger Ärzte hat sich seit 1979 somit mehr als verdoppelt. Der starke Anstieg ist sowohl bei Arztpraxen als auch in Krankenhäusern festzustellen. Aktuell entfallen auf einen berufstätigen Arzt in Bayern nur noch 229 Einwohner (1999: 264; 1989: 338; 1979: 454). mehr

14.12.2009 | Impfung

Unerwünschte Reaktionen auf Pandemrix® bisher im erwarteten Bereich

Seit Beginn der Impfungen gegen die Neue Influenza A (H1N1) erhielt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) bis zum 25.11.2009 245 Berichte von unerwünschten Reaktionen, meistens Lokalreaktionen an der Injektionsstelle sowie grippeähnliche Symptome. mehr

14.12.2009 | Neue Grippe

Asthmakranke Kinder sind für schwere H1N1-Verläufe besonders gefährdet

Chronische Erkrankungen wie Asthma sind bekanntlich Risikofaktoren für schwere Verläufe einer Influenza. Für asthmakranke Kinder mit der neuen Influenza A (H1N1) gilt dies offenbar in besonderem Maße, haben kanadische Wissenschaftler festgestellt. mehr

10.12.2009 | Arbeitsrecht

Tätigkeit im Verein während des Urlaubs ist unschädlich

Ein Arbeitnehmer darf während des Urlaubs keine dem Erholungszweck widersprechende Erwerbstätigkeit leisten. Nicht unter diese Regelung fällt aber die unentgeltliche Mithilfe in einer gemeinnützigen Organisation. mehr

08.12.2009 | Vertragsrecht

Versäumter Massagetermin muss bezahlt werden

Versäumt jemand einen vereinbarten Massagetermin, muss er beweisen, dass es ihm unmöglich war, die Massagepraxis zu besuchen. Gelingt ihm das nicht, muss er die Massage bezahlen, entschied das AG München. mehr

02.12.2009 | Heilmittelvergabe

Heil- und Hilfsmittelreport 2009 - Entwicklungen kennen

Von der Gmünder Ersatzkasse (GEK) wurde der aktuelle Heil- und Hilfsmittelreport 2009 vorgestellt. Lesen Sie jetzt in "Praxisführung professionell" wie sich der Markt der Heilmittel in den einzelnen Fachbereichen entwickelt hat und wie er sich entwickeln wird mehr

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