im Verlagsprogramm
IWW Institut GmbH & Co. KG
Aspastraße 24
59394 Nordkirchen
Telefon: 02596 922 0
Telefax: 02596 922 80
E-Mail: info@iww.de
Franziska David
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Steuerrecht
E-Mail: david@iww.de
Britta Link
Diplom-Kauffrau
E-Mail: link@iww.de
Joachim Keil
Diplom-Kaufmann
E-Mail: keil@iww.de
Heike Mareck
Rechtsanwältin
E-Mail: mareck@iww.de
Dr. Stephan Voß
M.A.
E-Mail: voss@iww.de
19.03.2010
Die schwarz-gelbe Koalition verabschiedet sich endgültig vom Präventionsgesetz, einem Projekt der früheren Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). "Die Bundesregierung wird den vom Bundesministerium für Gesundheit in der vergangenen Legislaturperiode erarbeiteten Entwurf eines Präventionsgesetzes nicht weiterverfolgen", erklärte die Regierung. mehr
18.03.2010 | ABDA
Im Jahr 2009 stellten die 21.500 Apotheken etwa 16 Millionen Rezepturen für Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen her. mehr
18.03.2010 | ABDA
Die Bundesbürger verlassen sich auf ihre Apotheker. 87 Prozent der Deutschen haben ein „sehr hohes“ oder „ziemlich hohes“ Vertrauen in den pharmazeutischen Berufsstand. mehr
18.03.2010 | APOTHEKER BERATER
Was bedeutet Inflation für die Apotheke und wie sichern Apotheker/innen die Zukunft ihres Betriebs? mehr
17.03.2010 | ABDA
Erstmals seit 2003 sinkt die Zahl der Apotheken in Deutschland (Ende 2009: 21.548 öffentliche Apotheken; Ende 2008: 21.602). mehr
15.03.2010 | Bundesministerium für Gesundheit
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen Überschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in Höhe von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von 170,8 Mrd. Euro gegenüber. mehr
11.03.2010 | APOTHEKER BERATER
Welche Möglichkeiten haben Apotheker/innen, um auf ein Retaxverfahren zu reagieren? mehr
04.03.2010 | Steuern
5 Prozent der Steuerpflichtigen tragen zu rund 42 Prozent der Einnahmen bei der Einkommensteuer bei. Der Anteil dieser Gruppe mit Jahreseinkünften ab 92.750 Euro am verfügbaren Einkommen insgesamt betrage 25,8 Prozent, teilt die Bundesregierung in einer Antwort mit. mehr
04.03.2010 | Apothekenführung
Die Komplexität der Preisbildung und -gestaltung in der Apotheke erfordert ein strukturiertes Preismanagement. mehr
26.02.2010 | Rückenschmerzen
Am 15. März 2010 ruft das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) in Marburg gemeinsam mit verschiedenen Rückenschulverbänden die Bevölkerung zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden auf. Der 9. Tag der Rückengesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Der Rücken beginnt im Kopf“ und soll zu einem veränderten Umgang mit Rückenschmerzen führen. mehr
12.02.2010 | Berufspolitik
Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe hat die Ärzte zu mehr Kostenbewusstsein aufgerufen. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (06.02.2010) appellierte er an die Ärzte zu überlegen, „ob alle Leistungen wirklich immer notwendig“ seien. Das gelte auch für das Verschreiben von Medikamenten. „Manch einem Patienten wäre mit einer physiotherapeutischen Behandlung mehr geholfen, als mit einer permanenten Tablettenzufuhr.“ mehr
25.01.2010
Die Finanzkrise hat bislang das Gesundheitswesen und die Apotheken weitgehend unangetastet gelassen. Aber nur oberflächlich gesehen steigen die Umsätze, als wäre nichts gewesen. mehr
22.01.2010 | Passivrauchen
Sowohl eine prä- als auch eine postnatale Tabakrauchexposition ist nach dem Ergebnis einer deutschen Untersuchung mit fast 6.000 Kindern mit einer Häufung von Verhaltensauffälligkeiten verbunden. mehr
22.01.2010 | Prävention
In einer aktuellen Placebo-kontrollierten Studie über im Median sechs Jahre hatte die Einnahme von Ginkgo biloba (zweimal täglich 120 mg) keinen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten, weder bei zu Beginn Gesunden noch bei Personen mit leichten kognitiven Defiziten (MCI). mehr
22.01.2010 | Ärztemangel
Wie die "Ärzte Zeitung" heute berichtet, ist für die Ersatzkassen im Südwesten kein Ärztemangel in Sicht. Kassenverbands-Chef Walter Scheller sieht für den Südwesten "grundsätzlich eine Überversorgung mit Hausärzten". mehr
13.01.2010 | Ärztemangel
Noch nie gab es im Freistaat nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände so viele berufstätige Ärztinnen und Ärzte wie Ende 2009. Die offizielle Statistik der Bayerischen Landesärztekammer erfasst zu diesem Zeitpunkt über 54.500 berufstätige Mediziner. Ende 1999 lag die Zahl noch bei 47.315, 1989 bei knapp 33.000 und 1979 bei knapp 24.000. Die Zahl berufstätiger Ärzte hat sich seit 1979 somit mehr als verdoppelt. Der starke Anstieg ist sowohl bei Arztpraxen als auch in Krankenhäusern festzustellen. Aktuell entfallen auf einen berufstätigen Arzt in Bayern nur noch 229 Einwohner (1999: 264; 1989: 338; 1979: 454). mehr
22.12.2009 | APOTHEKER BERATER
Der „Apotheker Berater“ erläutert in seiner aktuellen Januar-Ausgabe Vor- und Nachteile, wirtschaftliche Überlegungen sowie rechtliche Bedenken von Kommissionierern, Bestellterminals und CoBoxen. mehr
14.12.2009 | Impfung
Seit Beginn der Impfungen gegen die Neue Influenza A (H1N1) erhielt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) bis zum 25.11.2009 245 Berichte von unerwünschten Reaktionen, meistens Lokalreaktionen an der Injektionsstelle sowie grippeähnliche Symptome. mehr
14.12.2009 | Neue Grippe
Chronische Erkrankungen wie Asthma sind bekanntlich Risikofaktoren für schwere Verläufe einer Influenza. Für asthmakranke Kinder mit der neuen Influenza A (H1N1) gilt dies offenbar in besonderem Maße, haben kanadische Wissenschaftler festgestellt. mehr